Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Ihr Warenkorb ist leer
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

Ihre Auswahl

  • nach "2001"
    (Auswahl entfernen)

… nach Suchfeldern

  • Inhalt (24)
  • Titel (3)
Alle Filter entfernen

Suchergebnisse

24 Treffer, Seite 3 von 3, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2001

    Jan-Dirk Müller, Spielregeln für den Untergang. Die Welt des Nibelungenliedes, Max Niemeyer, Tübingen 1998

    Ursula Schulze
    …Vielzahl konkurrierender Logiken versteht (vgl. S. 47). „Das ‚Nibelungenlied‘ ruft eine ‚alte‘ Welt auf, wie sie der neue höfische Roman verdrängt, doch…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2001

    Dilemmata: Die Orgeluse-Gawan-Handlung im „Parzival“

    Friedrich Michael Dimpel
    …Funktion der Figuren Gawan und Orgeluse im Roman im Hinblick auf die Probleme, die sich bei Gawans Minnedienst ergeben. Orgeluse erweist sich als eine… …Versagen erklärt sich u.a. durch seine Sozialisation und die Ratschläge seiner Mutter und von Gurnemanz. Parzivals eigentliche Aufgabe im Roman ist, die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Judas als Held. Formen des Erzählens in der mittelalterlichen Judaslegende

    Jutta Eming
    …jüngst wieder in einem Roman des portugiesischen Schriftstellers José Saramago, freiwillig6 – selbst geopfert hat. Obwohl er dabei selten zu einer… …Geschichte ihres Kultes vom frühen Christentum bis zur Gegenwart, 2., überarb. Aufl. 1997, S. 138 ff. 37 Vgl. Hans Robert Jauß: Epos und Roman – eine…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2001

    Gottfried Benns „Welle der Nacht“ – absolute Dichtung?

    Moritz Schramm
    …dalmatischen ‚Schloss Assy‘ aus Heinrich Manns Roman „Die Göttinnen“ (Brode [Anm. 10], S. 302). Sowohl die geographische als auch die inhaltliche Bestimmung… …Gedicht „Liebe“ von 1927 und im „Roman des Phänotyps“ gegeben. Galatheen erscheint dort zudem auf Delfinen (II, 164f.). Lohner verweist dazu auf Benns…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
◄ zurück 1 2 3 weiter
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück