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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    Vom Gott gezeugt: Alexander und Jesus - Zum Fortleben des Mythos in den Alexanderromanen des christlichen Mittelalters

    Zum Fortleben des Mythos in den Alexanderromanen des christlichen Mittelalters
    Manuel Braun
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2006

    Subjektivität, Fiktion und Realität in Reinmars Frauenliedern

    Harald Haferland
    …quasi für sich, der Mann aber zum Publikum“ (ebd., S. 161). 51 Schnell ist allerdings weniger an dieser Dichotomie als an der von ‚öffentlich-privat‘…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2006

    "Das war schon einmal da! wie langweilig!" - Die Melancholie des Zitierens in Georg Büchners dokumentarischer Poetik

    Die Melancholie des Zitierens in Georg Büchners dokumentarischer Poetik
    Nicolas Pethes
    …Umschlag der Geschichte in den quasi naturgeschichtlichen Prozess von Zerfall, Entropie und schließlich Erstarrung. Eine solche Geschichte, bzw…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2007

    Die Tiersymbolik und der Mutter-Vater-Komplex in Stifters "Hochwald"

    Christian Dawidowski
    …das Einschließen der Verstorbenen in das alltägliche Gebet quasi sakral überhöht; die abwesende Mutter macht dann durch den Mechanismus von Sünde und…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2009

    Die "Wollust des Schmerzes" und die "Qual des Henkers"

    Allusionen auf die imitatio Christi in Büchners Revolutionsdrama "Dantons Tod"
    Gregor Streim
    …des Fließens gehören zu dem Vokabular, in dem pietistische Texte die quasi körperliche Sehnsucht des Menschen nach Gott und die Vereinigung mit ihm…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2010

    Das Lauern des Objekts. Schreibszenen bei Jean Paul und Friedrich Theodor Vischer

    Jörg Kreienbrock
    …Gegenständen der Lebenswelt quasi automatisch, d.h. unaufmerksam geschieht, springen diese wie eine wilde Bestie aus dem „Universum vorgegebener…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2012

    Die loblich legend von des grossen Kayser Karls streyt vor der stat Regenspurg geschehen: Regensburger Gründungsnarrationen und ihre Visualisierung bei Albrecht Altdorfer

    Edith Feistner
    …oder als dz wachs beym fewr (Bl. IVr). Im „Libellus“ hingegen heißt es: Et subito quasi tonitruum auditus est, et ecce apparuit forcior militum in…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2013

    Im "Labyrinth" der "Spiegelwände"

    Gottfried Kellers Ästhetik zwischen Epigonalität und Innovation
    Wolf Gerhard Schmidt
    …nicht einfach untergehen. Sowohl mit als auch über dem Leben muss er schreiten – eine quasi paradoxe Zwischenposition, die Keller vor allem in seiner…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2014

    Dichtende Dichtungskritik

    Romantische Kritikpraxis in Ludwig Tiecks "Goethe und seine Zeit"
    Michael Navratil
    …Ariane Martin schreibt, „als eine messianische Erlöserfigur vorgestellt, die durch ihre quasi göttlichen Eigenschaften die deutsche Literatur aus ihrem…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2015

    "Mein Gott, hilf meiner kranken Seele bald!'

    Der Trieb als Angstmaschine in Döblins frühen Erzählungen
    Lars Koch
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