Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Ihr Warenkorb ist leer
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

Ihre Auswahl

  • nach "2004"
    (Auswahl entfernen)
Alle Filter entfernen

Suchergebnisse

76 Treffer, Seite 4 von 8, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2004

    Die Ästhetik des essayistischen Romans – Zum Verhältnis von Reflexion und Narration in Musils „Der Mann ohne Eigenschaften“ und Brochs „Huguenau oder die Sachlichkeit“

    Zum Verhältnis von Reflexion und Narration in Musils „Der Mann ohne Eigenschaften“ und Brochs „Huguenau oder die Sachlichkeit“
    Simon Jander
    …Interaktionsbewegung von Reflexion und Narration gesehen. Deren kompliziertes Verhältnis wird anhand ausgewählter Kapitel exemplarisch untersucht, um am Ende eine… …. Voraussetzung für eine adäquate Beschreibung der ästhetischen Signatur des gedanklich-poetischen Wechselspiels von reflexiven und narrativen Passagen ist daher… …, dramatisiert oder relativiert werden. Eine krude Verkürzung wäre hier der Ansatz, das fiktive Geschehen als Illustration der essayistischen Erkenntnisse… …Begrifflichen hinaus eine spontane, subjektive Antizipation und Assoziation hervorruft, eine „Aufkündigung des absehbar Allgemeinen durch das Besondere“. 6 Das… …Verfahren der Romane sind, dabei aber nicht zu den ständig behandelten gehören und zur besseren Vergleichbarkeit eine gemeinsame zentrale Thematik besitzen… …. Als eine solche ist hier der essayistische Umgang mit dem Phänomen der Dezentrierung als wichtigem Problemkomplex beider Romane gewählt, der aus… …Reflexionen und Gegenwartsdiagnosen über eine Welt ohne stabiles Zentrum, ohne gesicherten Ausgangspunkt besteht, in der sich Begriffe wie System, Ordnung oder… …Bachmann: Essay und Essayismus, Stuttgart 1969, S. 186). 13 Winfried Berghahn: Die essayistische Erzähltechnik Robert Musils. Eine morphologische… …Musils Roman als adäquate Antwort auf eine „diskurshistorische Krise“ (Moser, S. 169) zu verstehen und Joungs richtiger Hinweis auf autonomieästhetische… …Einschübe strukturell im Wesentlichen gleichen, besitzen die essayistischen Partien im „Mann ohne Eigenschaften“ eine undeutliche Physiognomie. Zwar gibt es…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Modell – Fiktion – Sinn: Zu Walter Haugs neuestem Band gesammelter Schriften

    Zu Walter Haugs neuestem Band gesammelter Schriften
    Alois Wolf
    …, Heldendichtung, darüber hinaus Ausblicke bis Goethe und Jean Paul, Wissenschaftsgeschichte und Lage der Geisteswissenschaften – ist eine unbändige und rastlose… …übermenschliche Held, Sigfrid, tötet den Drachen und wird damit selbst eine Art Ungeheuer – die Hornhaut zeige das an. In der eddischen Dichtung ist von Hornhaut… …verselbständigen droht und eine Eigendynamik entwickelt, die die literarische Wirklichkeit hinter sich lässt. Dieses Modell geht von einem idealen Artushof und… …dessen Festlichkeit aus und stellt dem eine Welt entgegen, von der aus der ideale Hof provoziert wird. Ein Ritter der Tafelrunde antwortet auf die… …, ein lästiger Keu und ein König, der schläft. Kann man von ideal sprechen? Eine außerhöfische Provokation ist nicht in Sicht. Kalogreant erzählt nur… …m arthurischen Modell zu sprechen, sind eher Varianten bei der Darstellung des Artushofes zu registrieren. Im Gralroman liegt eine Provokation des… …die Dinge wieder ins Lot zu bringen, es ist der außerarthurische unhöfische Parzival, der den Provokateur tötet. Über dem Artushof liegt es wie eine… …hingegen akzeptiere die Quellen des Erecromans, diese korrumpierten Fabeleien der conteurs, nicht. Er wolle daraus „eine conjointure herausholen, d. h. er… …Sängern eine Form geben, die Ihren Sinn heraustreten lässt“ (S. 137). Es geht also um den Sinn. Korrekt gegenüber dem Text spricht Haug hier von herausholen… …Kontingenzerfahrung. Es geht also weniger um eine Befreiung des Literarischen von der Bindung ans Historisch-Faktische um der Befreiung willen, es geht vielmehr darum…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Nationales DFG-Rundgespräch – Im Wortfeld des Textes. Worthistorische Beiträge zu den Bezeichnungen von Rede und Schrift im Mittelalter. Schloss Hirschberg/Beilngries, 15.–18. März 2004

    Armin Schulz
    …Mittelalter Schloss Hirschberg/Beilngries, 15.–18. März 2004 Im Laufe ihrer Geschichte hat die germanistische Mediävistik eine differenzierte und weitgehend… …werden: Afrz. aventure wird erst durch eine kreative syntaktische Umpositionierung (Kollokation), die sich erstmals – folgenreich – bei Chrétien findet… …Leitwörter âventiure, maere und rede beinahe austauschbar, doch zugleich ergibt sich eine komplexe Interaktion, bei der es laufend zu Verschiebungen zwischen… …Handwerker und berufen sich auf eine Vielzahl determinierender Instanzen und Faktoren; auch wenn sie dabei immer wieder ihre intellektuellen Fähigkeiten… …Diskussion. Dies nährt die Hoffnung, dass – anders als in der Neugermanistik – auch zukünftig auf eine Einheit des Fachs ‚Germanistische Mediävistik‘ gesetzt… …wäre eine Vielzahl solcher Studien, die langfristig als Grundlage eines umfassenden Wörterbuchs mittelalterlicher Dichtungssprache dienen könnten. Ein…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    Der geformte und der ungeformte Körper – Zur ‚Seele‘ literarischer Figuren im Mittelalter

    Zur ‚Seele‘ literarischer Figuren im Mittelalter
    Katharina Philipowski
    …, sondern eine Kraft und Form, die den Körper zurichtet und unterwirft. Nicht um ‚Psychologie‘ geht es hier also, sondern um Herrschaft. Literary figures are… …dar? Lassen sich die Begriffe ‚Körper‘ und ‚Seele‘ auf die höfische Dichtung überhaupt anwenden? Haben die Figuren der höfischen Dichtung eine Seele?… …Avicennas überliefert. Für die philosophische Auseinandersetzung mit der Seele13 spielt vor allem Aristoteles eine kaum zu überschätzende Rolle. Für ihn… …besitzt jede Art von Leben – nicht nur der Mensch, sondern auch das Tier und die Pflanze – eine eigene Seele, die als belebendes Prinzip fungiert. Er fasst… …Texten ist es die Materie, die gestaltet wird, und eine intellektuelle oder spirituelle Energie, die die Gestaltung vornimmt – Körper und Seele treten hier… …Konstruktion einer Dialogsituation. Eine eigene Gruppe innerhalb der lehrhaften Dichtung bilden die Texte, die die ‚Body and Soul-Legend‘ überliefern. Kellog… …. 37 Ebd., vv. 13–16. 38 Ebd., vv. 417–430. 77 Katharina Philipowski oder in der ewigen Verdammnis wieder eine Einheit bilden (müssen). Dualistisch ist… …1988, S. 178–202; Heiko Wandhoff: Der epische Blick. Eine mediengeschichtliche Studie zur höfischen Literatur, Berlin 1996. 41 Vgl. Framing medieval… …aufzurechnen, weil das eine auf das andere verweist. Doch mit welchem Begriff verweist die höfische Dichtung auf die Seele? Mit dem herze scheint sie einen… …dieses ist beiden gemeinsam, beide sind ihm gleichermaßen unterworfen: „got der hât uns beiden eine sele gegeben“ (v. 1034). Das herze ist also offenkundig…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Rudolf Kilian Weigand, Der

    Henrike L�hnemann
    …Leserschaft Unterhaltung, Bearbeitern eine bunte Auswahl und der Rezeptionsforschung ein fast zu reiches Material bot. Wenige haben sich bisher daran gewagt… …Erforschung des handschriftlichen Materials ein Menschleben erfordere. Ehrismann hatte in seiner Ausgabe vor knapp 100 Jahren 2 eine bewundernswürdige Lösung… …für eine kritische Ausgabe gefunden: Er schlug mit Gruppenzuweisungen eine Schneise durch die Struktur der Überlieferung und gab Lesarten und… …einmal die Überlieferung des Werks in zwei Hauptgruppen (Klasse I/II bei Ehrismann, Zweig A/B bei Weigand). Klasse II bzw. Zweig A tradiert eine durch… …Bz-Handschriften standen zuerst im Zentrum der Arbeit, aber für die Veröffentlichung wurde dann auf eine Edition des Textes verzichtet und der Schwerpunkt auf die… …(4 der Handschriften) als mechanische Epitome entpuppten. Der „Renner“ wurde speziell für die Umwandlung in ein Bilderbuch auf eine Folge von… …hinausginge. Andererseits ist es bedauerlich, da damit immer noch eine wissenschaftliche Aufarbeitung der durch ihre Text-Bild-Beziehung hochinteressanten… …Handschriftengruppe fehlt. Hier hätte eine Auswertung des bereits vorliegenden Materials wichtige Einblikke in die Tradierung von Bildformeln, in die Verselbständigung… …Kurzfassungen mit einer kritisch kommentierenden Einleitung zur Genese wäre eine verdienstvolle Tat. Weigand hat sich statt der Kurzfassungen verstärkt der… …Handschriftenbeschreibungen zu vereinheitlichen, ist immer eine schwierige Aufgabe, zumal es sich hier um ganz unterschiedlich intensiv aufgearbeitete Codices handelt: Von…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    Deutsch-Japanisches Kolloquium zur Sprachgeschichte

    Jochen A. Bär
    …vor, dass nur eine solche Beschreibung es ermögliche, bestimmte Entwicklungstendenzen der Graphiegeschichte als überregionale Phänomene zu deuten… …. Berücksichtigung der Varietätenvielfalt forderte auch HANS-JOACHIM SOLMS. In seinem Beitrag „Eine neue mittelhochdeutsche Grammatik: Probleme und vorläufige… …Erkenntnis, das von Lachmann propagierte „Normalmittelhochdeutsch“ sei „wenig mehr als ein schöner Wahn“, formulierte Solms die zentrale Forderung, dass eine… …Verschriftlichung der Sprache zu deuten. Anhand ausgewählter Textbeispiele stellte der Referent die Frage, ob und inwiefern sich das Frühneuhochdeutsche als eine… …Verbs, im Frühneuhochdeutschen nicht nur freier war als im Neuhochdeutschen, sondern dass sie auch verschiedene Funktionen erfüllte, darunter eine… …gliedernde Funktion, eine rhythmisierende Funktion und eine der Informationsgewichtung. Die Schlussfolgerung: Zum Neuhochdeutschen hin habe sich die Neigung… …die sprachliche Progression im frühen 16. Jahrhundert“ am Beispiel einiger Kölner Offizinen. Seine These: Die Buchdrucker haben nur bedingt eine… …noch 127 Tagungsbericht eine Rolle. Nun allerdings zeigen sich die Drucker konsequenter am Neuen orientiert als die Kanzleischreiber. In seinem Beitrag… …»Konfession und Sprache? Zur schreibsprachlichen Divergenz um 1600« bestätigte JÜRGEN MACHA diesen Befund für den Bereich der Kanzleisprache. Eine… …Liga-Text eine große Varianzbreite auf, was dadurch zu erklären sei, dass hier mitteldeutsche und oberdeutsche Vertragspartner sprachlich integriert werden…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2004

    Barocke Kussgedichte – Weltliche und geistliche Osculologie bei Paul Fleming und Angelus Silesius

    Weltliche und geistliche Osculologie bei Paul Fleming und Angelus Silesius
    Thorsten Unger
    …, scheint geklärt: Es handelt sich dabei um eine Geste der Berührung mit den Lippen, die sich aus einer verbreiteten Brutpflegehandlung, dem Kussfüttern… …eine Zeichenfunktion erfüllen. Ebenso können bei den Menschen Küsse zum Beispiel Hochachtung, Verehrung, Freude über ein Wiedersehen, Freundschaft oder… …durch eine fortgeschrittene Ausdifferenzierung der Humanwissenschaften, deren Forschungsergebnisse in Schulbüchern zum Allgemeinwissen erhoben werden. 4… …begegnet im 18. Jahrhundert eine sehr andere, vornehmlich moralisierende Einschätzung. „Zedlers Universal-Lexikon“ fasst im 25. Band von 1740 das damalige… …Zeichen sonderbarer Hochachtung, wenn bey einem Gastmahl am Ende der Mahlzeit die Frau des Hauses in das Zimmer tritt, dem Gast eine Schale Branntwein… …brüderliche 3 Ebd., S. 195. 4 Vgl. für eine didaktisierte ethologische Erläuterung des Küssens auf der Linie Eibl-Eibesfeldts beispielsweise Albert Danzer… …: Verhalten, 2., neu bearb. und erw. Aufl., Stuttgart 1979, S. 104 f. 184 Barocke Kussgedichte Kuß, als eine Losung der Christlichen Liebe, auch bey Handlung… …so plädiert die Autorin für eine ‚literarische Osculologie‘. Diesen fast lautmalerischen Terminus findet sie bei Jean Paul7 , dort aber mit Rekurs auf… …eine Schrift aus dem 17. Jahrhundert, nämlich Herrenschmidts Osculologia theologo-philologica von 1630, einer umfangreichen Studie über Kusskonventionen… …in Texten, deren Ergebnis etwa eine Kulturgeschichte des Kusses wäre. 9 5 Art. „Osculum“, in: Johann Heinrich Zedler: Grosses Universal Lexicon aller…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    Rheinisch-Westfälische Sprachgeschichte, hg. v. Jürgen Macha, Elmar Neuß, Robert Peters unter Mitarbeit von Stephan Elspaß, Böhlau, Köln, Weimar, Wien 2000 (Niederdeutsche Studien 46), 409 Seiten

    Willy Sanders
    …, der nicht nur das herausragende sprachhistorische Ereignis überhaupt ist, sondern gerade im Sinne der regional fokussierten Fragestellung eine möglichst… …paradoxerweise eine starke sprachliche und kulturelle ‚Niederlandisierung‘ einhergeht. Die neuzeitliche Entwicklung wird für das Westfälische wiederum in zwei… …Überblick über die nordrheinische Sprachgeschichte im 20. Jahrhundert bringt J. Macha das Gesamtkonzept zum Abschluss. Dies eine gedrängte Vorstellung aller… …gesprochenen Basisdialekte und deren Verschriftlichungsformen in variablen landschaftlichen Schreibsprachen bis hin zum modernen Zustand, der durch eine Palette… …, problembewusste Darstellung, die jeden interessierten Leser fest bei der Lektüre halten wird. Ein theoretischer Neuansatz, der letzte Forschungsstand, eine… …Hinweise, die fehlende Quelleneditionen und Quellenuntersuchungen, den Mangel an Vorarbeiten und ungelöste Forschungsaufgaben, vor allem die für eine… …eine spätere Ausfüllung des hier gebotenen sprachhistorischen „Mosaiks“ (S. VII) gelten darf. Das Werk ist als Band 46 der renommierten, von W. Foerste… …Konsequenz des Aufbaus besticht, wurde schon erwähnt, aber auch jeder einzelne Beitrag weist eine klare, übersichtliche Strukturierung auf. Die Darstellung…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    Liste eingesandter Bücher

    …LISTE EINGESANDTER BÜCHER Glück, Helmut u.a. (Hgg.): Deutsche Sprachbücher in Böhmen und Mähren vom 15. Jahrhundert bis 1918. Eine teilkommentierte… …Bezügen, 9,1/2). Hoberg, Rudolf (Hg.): Deutsch – Englisch – Europäisch. Impulse für eine neue Sprachpolitik, Dudenverlag, Mannheim u.a., 2002 (Thema Deutsch… …, Amsterdam, New York, 2003 (Chloe, Beiheft zum Daphnis 35). 159 Liste eingesandter Bücher Russ, Charles V. J.: Die Mundart von Bosco Gurin. Eine synchronische… …, Stuttgart, 2003 (ZDL-Beiheft 124). Simon, Horst J.: Für eine grammatische Kategorie ‚Respekt’ im Deutschen. Synchronie, Diachronie und Typologie der deutschen… …soll künftig nur noch eine Schrift, die Altschrift (Antiqua) verwendet werden“. Ein Politkrimi, Sächsische Akademie der Wissenschaften zu Leipzig…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Markus Stock, Kombinationssinn. Narrative Strukturexperimente im „Straßburger Alexander“, im „Herzog Ernst B“ und im „König Rother“, Max Niemeyer, Tübingen 2002 (MTU 123), VIII und 335 Seiten

    Christian Kiening
    …über die Namens- 434 Buchbesprechungen gleichheit des heidnischen Gottes und des christlichen Märtyrers „eine Ereignismotivation, welche die entworfene… …diese Einschätzung noch differenzieren können). Die Jovinusepisode benutzt eine Namensähnlichkeit, um „die antike Religion als defizitär darzustellen“ (S… …. 53). Die Crescentiageschichte setzt in ausgefeilter Weise Doppelungen ein, um „eine umfassende Konversion [zu gestalten], die die gesamte Handlungswelt… …der orientalischen Welt Begegnenden. Stock bietet eine Reihe erhellender Textbeobachtungen und deckt interessante Korrespondenzen auf. Er zielt aber… …etwas wie eine Leseanleitung für den Roman“) und welche innere Kohärenz die Orientabenteuer besäßen. Stock sieht in ihnen in erster Linie Relativierungen… …handlungslogisch durch eine Bußfahrt oder ein Bewährungsunternehmen als erzähllogisch durch eine Verlagerung des Geschehens. Mit der anderen Welt des 435… …Problemkonstellationen, die sich nicht einfach wiederholen, aber in Figuren, Situationen und Motiven gegenwärtig bleiben. Stock analysiert eine Reihe signifikanter Bezüge… …der Protagonist einen unterirdischen Fluss benutzt, um einer bedrohlichen Lage zu entkommen. Verwiesen ist damit zugleich auf eine Revision: Im… …herausgearbeiteten Prinzipien narrativer Sinnstiftung dort, wo eine größere Schemagebundenheit die Spielräume der Kombinatorik einzuengen droht. Das negative Resultat… …semantisiert, aber nicht semiotisiert ist (S. 246 f.). Gleichwohl, die Festlegung des Textes auf eine Affirmation idealer, in ihrer Kontinuität gesicherter…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
◄ zurück 2 3 4 5 6 weiter ►
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück