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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1998

    Utz Maas, Verfolgung und Auswanderung deutschsprachiger Sprachforscher 1933-1945. Bd. 1: Einleitung und biobibliographische Daten. A-F. Verlag secolo, Osnabrück 1996.

    Beatrix Müller-Kampel
    …Gebieten, auf fachlichen Dilettantismus zurückzuführen ist, wird freilich aus der Geschichte des Projekts (s.u.) ersichtlich. Im vorliegenden ersten Band…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2010

    Silvia Schmitz: Die Poetik der Adaptation. Literarische inventio im "Eneas" Heinrichs von Veldeke, Niemeyer, Tübingen 2007 (Hermaea. Germanistische Forschungen. N. F. 113), VI und 385 Seiten.

    Martin Baisch
    …Wahrheit“ (S. 16) verfügende Dichtung gewählt, die – betrachtet man die methodisch-theoretische Anlage und das Erkenntnisinteresse des Buches – auf den ersten…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2012

    Jörg Kreienbrock: Kleiner. Feiner. Leichter. Nuancierungen zum Werk Robert Walser

    Simon Roloff
    …mag auf den ersten Blick kursorisch erscheinen, bezieht aber immer wieder Reiz aus überraschenden Bezügen in der konkreten Anordnung der Texte. Und die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2017

    Hans Jürgen Scheuer/Ulrike Vedder (Hgg.): Tier im Text. Exemplarität und Allegorizität literarischer Lebewesen, Peter Lang, Bern u.a. 2015 (Publikationen zur Zeitschrift für Germanistik N. F. 29), 333 S.

    Hannah Rieger
    …. Anthropomorphe Tiere, theriomorphe Menschen: Literarische Lebewesen in sprachlicher und moralischer Hinsicht In einem ersten Block wird den verbindenden Elementen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2021

    Dirk Sangmeister, Martin Mulsow (Hg.): Deutsche Pornographie in der Aufklärung, Göttingen: Wallstein 2018.

    Hans-Edwin Friedrich
    …methodologisch reflektiert. – Im ersten Jahrhundertdrittel dominiert der galante Roman, der nach 1740 mit Schnabels „Cavalier“ verschwindet. Im mittleren Drittel…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2002

    Volker Nölle, Heinrich von Kleist. Niederstiegs- und Aufstiegsszenarien. Versuch einer Phantasmata- und Modell-Analyse. Mit einem Exkurs zu Hofmannsthal, Sternheim, Kafka und Horváth (Philologische Studien und Quellen 140). Erich Schmidt, Berlin 1997

    Bernd Hamacher
    …einer Einladung, an Land zu bleiben und geduldig zu lesen, denn gleich mit dem ersten Satz stellt er lakonisch fest: „Der vorliegende Band gehört zu einem…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2004

    Michael Braun, "HÖRRESTE, SEHRESTE". Das literarische Fragment bei Büchner, Kafka, Benn und Celan, Böhlau, Köln, Weimar, Wien 2002.

    Hildegard Kernmayer
    …ersten Herausgeber Karl Emil Franzos als geplantes Fragment eingestuft. (S. 111) Demgegenüber steht eine Deutungstradition, die vor allem aufgrund der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2013

    Harald Haferland, Matthias Meyer (Hg.): Historische Narratologie. Mediävistische Perspektiven

    Regina Toepfer
    …keineswegs zum ersten Mal an mittelalterlichen Texten erprobt2 , doch macht es sich der Band 7 So hätte z.B. davon pofitieren können die Studie von Christiane…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2017

    Stefan Hartmann: Wortbildungswandel. Eine diachrone Studie zu deutschen Nominalisierungsmustern. de Gruyter, Berlin, Boston 2016 (Studia Linguistica Germanica 125), XVI u. 300 S., 70 Abb.

    Peter O. Müller
    …„Korpusanalyse“ (S. 125–262) gegliedert. Bereits die ersten beiden Abschnitte zeigen dreierlei: Erstens ist der Autor ein hervorragender Kenner der verschiedenen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2025

    Andrea Polaschegg: Der Anfang des Ganzen. Eine Medientheorie der Literatur als Verlaufskunst

    Antonia Eder
    …Verlaufseffekte generiert: In den ersten Versen der Genesis wird die Schöpfungsgeschichte als ein Text lesbar, der seinen Anfang gerade nicht in sich selbst…
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