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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f?r deutsche Philologie" Ausgabe 4/2003

    Heinrich Heine, Säkularausgabe. Werke - Briefwechsel - Lebenszeugnisse, hg. v. der Stiftung Weimarer Klassik und dem Centre National de la Recherche Scientifique in Paris, Band 16/17 K I und II: De l'Allemagne. Kommentar. Bearbeiter Claude Pichois (Teilband I) und Dirk Fuhrig (Teilband II), Akademie Verlag, CNRS Editions, Berlin, Paris 1995 bzw. Akademie Verlag, Berlin 2002

    Robert Steegers
    …jeweiligen deutschen Texte zuordnet. Für „De l’Allemagne“ heißt das, dass die DHA den ersten Band der Lévy-Ausgabe in Bd. 8/1 („Die romantische Schule“/„Zur…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2003

    Theodor Fontane und Martha Fontane. Ein Familienbriefnetz. Hg. v. Regina Dieterle, Schriftenreihe der Theodor Fontane Gesellschaft, Bd. 4, de Gruyter, Berlin, New York 2002. Meine liebe Mete. Ein Briefgespräch zwischen Eltern und Tochter. Hg. v. Gotthard Erler, Aufbau Verlag, Berlin 2001. Gotthard Erler, Das Herz bleibt immer jung. Emilie Fontane. Biographie, Aufbau Verlag, Berlin 2002.

    Paul Irving Anderson
    …Hysterie zum ersten Mal auftraten, hat Dieterle beinah jeden Küchenzettel gesammelt, bestimmt jedes Foto. Das Personenverzeichnis strotzt vor insignifikanten… …Niveau? War sie eifersüchtig? Hätte es Deutschland nicht gut getan, noch vor dem Ersten Weltkrieg zu wissen, wie Fontane zum Wilhelminismus und Militarismus…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f?r deutsche Philologie" Ausgabe 4/2003

    Ralf Klausnitzer, Blaue Blume unterm Hakenkreuz. Die Rezeption der deutschen literarischen Romantik im Dritten Reich, Verlag Ferdinand Schöningh, Paderborn, München, Wien, Zürich 1999

    Peter D. Krause
    …Teile des deutschen Feuilleton hatten so auf die 1994/95 in London und München gezeigte Romantik-Ausstellung reagiert). In ihrem ersten Teil widmet sich…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Wortbildung in der deutschen Urkundensprache des 13. Jahrhunderts

    Möglichkeiten, Probleme und Grenzen ihrer Erforschung
    Christine Ganslmayer, Peter O. Müller, Uli Ring
    …zu jeder Urkunde möglichst genau ermittelt bzw. anhand der gewonnenen Daten erschlossen, wobei Schreibortverzeichnis 15 und Regesten 16 einen ersten…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Überlieferungskontexte als Zugang zu mittelalterlichen Texten am Beispiel der "Sieben weisen Meister"

    Detlef Roth
    …strukturellen und inhaltlichen Fragestellungen betrachtet. Mit der Analyse der Überlieferungskontexte zweier deutscher Fassungen der „SwM“ soll hier zum ersten… …Überlieferungskontexte als Zugang zu mittelalterlichen Texten denn die „Historia“ in der ersten Gruppe auch stets überliefert. 19 Die zweite Gruppe überliefert nur zum… …, 1450–1455. 26 Möglicherweise handelt es sich hier um eine Mischung zweier Übersetzungen. Die Incipits der Rahmenerzählung und der ersten Erzählung der… …geistlichen Auslegungen, welche die zweite Übersetzung nicht aufweist, stimmen recht gut mit denjenigen der ersten Übersetzung überein. Übereinstimmend sind… …worden, allerdings nicht an denselben Stellen wie in der ersten lateinischen Handschriftengruppe und damit unabhängig von dieser. 30 In allen Handschriften… …des Gewissens für die Erkenntnis der eigenen Sünden und deren Vermeidung. Im ersten Teil der Vorrede, der in Versen abgefasst ist, beklagt sich ein Ich… …Übersetzer sowohl eine Handschrift der ersten als auch eine der zweiten lateinischen Überlieferungsgruppe benutzt haben dürfte. 57 Die 52 Gerdes [Anm. 3], Sp… …, S. 111, Anm. 3, dass das Incipit „durch den Einfluss des ersten Druckes hineingekommen“ sei, wird hinfällig, wenn es sich bei diesem „ersten Druck“… …Überlieferungsgruppe zugrunde lag, zeigt sich bereits daran, dass der deutsche Text die wenigen Auslassungen der ersten gegenüber der zweiten Gruppe nicht aufweist. So… …Ausnahme ohne „Gesta Romanorum“. 58 Da jedoch auch zwei Handschriften der ersten und mehrere Handschriften der zweiten lateinischen Gruppe den Text der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Rüdiger Schnell über "Ennobling Love": Eine Antwort

    C. Stephen Jaeger
    …englischen Chronisten Roger of Howden als leidenschaftliche Liebe der zwei Prinzen zueinander gefasst wird. Der Text bildet den Mittelpunkt meines ersten…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Minnesang als Leselyrik - Mouvance - Rollen- und Sprachspiele

    Eine Antwort auf Thomas Cramers Umwertung aller Werte
    Max Schiendorfer
    …Strophenkonstellation), „Varianz“ (andere Anzahl, gleiche Folge) und „Mouvance“ (andere Folge, gleiche oder andere Anzahl) zugeteilt werden. Das Fazit einer ersten… …Anfang“ mit Korrespondenzen der ersten und letzten Strophen ist im Minnesang kaum minder beliebt. Doch sei’s drum, denn tatsächlich lassen Analogiefälle…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Die Liedüberschriften im "Frauendienst" Ulrichs von Lichtenstein und die Handschriftenlücke vor der Artusfahrt

    Ein Klärungsversuch
    Sandra Linden
    …Überlieferung, sondern kann durch eine Betrachtung der Liedüberschriften, die cgm 44 für die ersten 38 Lieder aufweist, in ihrem Entstehen plausibel gemacht… …Zählungssystems zurückgeführt und die These vertreten, dass der Schreiber der Handschrift im ersten Liedblock bis Lied XI unterschiedslos alle Liedgattungen… …, denn die im zweiten Block nicht in die Zählung einbezogenen Gattungen ûzreise, leich, reie und tagewîse kommen in der ersten Gruppe der Lieder I–XI gar… …nicht vor, d.h. es eröffnet sich keine direkte Vergleichsbasis. Zwar werden im ersten Teil Gattungen wie sincwîse oder langiu wîse ebenfalls mitgezählt… …durchgehende Strophenanapher wol (mich) aus Lied 26 in der ersten Strophe von Lied 27 noch einmal aufgenommen. Schließlich wiederholt Lied 27 mit lêre (I,1) und… …Handschrift cgm 44 bietet vor der Lücke nur noch den ersten Vers von Lied 26, das Bechstein [Anm. 1] in seiner „Frauendienst“-Ausgabe folgerichtig aus C ergänzt…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Ismahel oder Asahel? Anmerkungen zu einem Sangspruch (Pseudo)Frauenlobs anlässlich seiner Neuedierung im Supplement zur Göttinger Frauenlob-Ausgabe

    Robert Schöller
    …zugewiesene Spruch im langen Ton, Adam, den ersten menschen, den betrog ein wib 3 , neu ediert. Diese Strophe, deren Selbstständigkeit außer Frage steht 4 , ist…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Zukunftschancen der deutschen Sprache in Mittel-, Südost- und Osteuropa Graz 20.-24. November 2002

    Christian Neuhuber
    …Eröffnungsrede entwickelte Dietmar Goltschnigg, mit Anton Schwob Organisator und wissenschaftlicher Leiter dieses ersten Humboldt-Kollegs, aus einem Nebensatz…
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