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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2026

    Formen modaler Autorschaft

    Zum Turnier-Sujet bei Konrad von Wurzburg. ("Turnier von Nantes", "Engelhard", "Partonopier und Meliur", "Die halbe Birne A")
    Manuel Hoder
    …Parallelen anführen, die oft bis in den Wortlaut reichen. 32 27 Vgl. v. a. die Deutung von Alfred Ritscher: Literatur und Politik im Umkreis der ersten… …Augen der Hofgesellschaft entwappnet und ausgiebig beschaut. Im gegenseitigen Wissen um ihre Identitäten sehen die Liebenden hier zum ersten Mal einander… …(PdB, vv. 7873–7876) und im ersten Getümmel (vv. 7961–7966) herausgestellt werden. 58 Deshalb scheint Konrad auch den Kollektivangriff der dedans-Partei… …zeichnet geradezu ein Panorama von Rittern dissît unde jenhalp mers (v. 13332), die nach Vorbild des „Turniers“ (TvN, vv. 297–705) vor der ersten… …. Darunter fallen nun u. a. die nordeuropäischen Länder, die im ersten Romanteil den Heiden Sornagiur bei der Belagerung des französischen Königs unterstützten…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2000

    Wilhelm Hauffs "opportunistische' Judenfeindschaft

    Rolf Düsterberg
    …ersten in die Arme wirft.“ 24 Wie sich dieses Konzept auf die Darstellung seiner Judengestalten auswirkt, soll nun gezeigt werden. II. Juden in den Werken… …, sobald ich mich in höhere Sphären der Gesellschaft wage, lächerlich werde“ (SW II, S. 507). Bereits mit der Gestalt des Ewigen Juden im ersten Band seines… …verständlich: Hauff will seine Nähe zu Goethe betonen. 29 Dennoch sieht sich der Schriftsteller nach dem Erscheinen des ersten Bandes der Kritik ausgesetzt, er… …sich nun, nach ersten Erfolgen, das leisten können, was ihnen der protestantische Bürger Hauff nicht gönnen mag, sie deshalb mit herablassender Pose als…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    Vom Gott gezeugt: Alexander und Jesus - Zum Fortleben des Mythos in den Alexanderromanen des christlichen Mittelalters

    Zum Fortleben des Mythos in den Alexanderromanen des christlichen Mittelalters
    Manuel Braun
    …gelangt über lateinische Zwischenstufen an die volkssprachlichen Autoren des Mittelalters. Ich untersuche also in einem ersten Schritt den sog… …nationaler Literaturen. Beiträge zum ersten Symposion des Göttinger Sonderforschungsbereichs 529, hg. v. Udo Schöning, Göttingen 2000, S. 86–101, hier S. 89f… …von Ems: Alexander. Ein höfischer Versroman des 13. Jahrhunderts. Zum ersten Male hg. v. Victor Junk, Tl. 1: Buch 1–3, Leipzig 1928. 52 Vom Gott gezeugt… …Uneindeutigkeit resultieren, mit der etwa die Zeugung erzählt wird: [...] nach der ersten hanchratt Nectanabus der weis man graiff sein zawbernuss an. zu ainem…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2006

    "Das war schon einmal da! wie langweilig!" - Die Melancholie des Zitierens in Georg Büchners dokumentarischer Poetik

    Die Melancholie des Zitierens in Georg Büchners dokumentarischer Poetik
    Nicolas Pethes
    …neuerlichen Sturz der Bourbonen im Juli 1830 sowie der ersten, von Büchner unterstützten, Widerstandsbewegung gegen die Restauration in Deutschland, ruft es… …„Blutgerüst“ aus ruft Dantons Freund Lacroix – jener Jean-François Delacroix also, dem als Mitglied des ersten Wohlfahrtsauschusses Veruntreuung und… …als bloße historisierende Kopie bezeichnet wurde 10 , begnügten sich die ersten philologischen Arbeiten mit der Identifikation der Quellen. 11 Erst spät… …Vorgeschichte eines literarischen Motivs, München 1975. 526 „Das war schon einmal da! wie langweilig!“ Auf den ersten Blick scheint dieses Motiv allerdings… …typisierte Danton gibt bei Büchner bereits in der ersten Szene seiner Sehnsucht nach „Ruhe“ Ausdruck, einer Ruhe, die durch die Verbindung von Julies „Schoß“…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2009

    Die "Wollust des Schmerzes" und die "Qual des Henkers"

    Allusionen auf die imitatio Christi in Büchners Revolutionsdrama "Dantons Tod"
    Gregor Streim
    …und Erlösung jedoch radikal in Frage. Büchners Revolutionsdrama unterscheidet sich von Heines Darstellung auf den ersten Blick durch die radikal… …des ersten Aktes beispielhaft beobachten, in der Robespierre erstmals auftritt. Dramaturgisch gesehen hat diese „Eine Gasse“ betitelte Szene vor allem… …hervor. Dies betrifft insbesondere die für die Entwicklung des dramatischen Konflikts zentrale sechste Szene des ersten Aktes. Es ist die Szene, in der… …Doppelrolle als stoischer Held und als Märtyrer. Im ersten Teil macht er sich den Titel des ‚Blutmessias‘ zu eigen und bekennt sich zu dem implizierten Vorwurf… …. Bekanntlich hat Büchner dem Dantonisten Camille in einer – erst nach Fertigstellung des Dramas in das Manuskript eingefügten30 – Passage in der ersten Szene…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2012

    Die loblich legend von des grossen Kayser Karls streyt vor der stat Regenspurg geschehen: Regensburger Gründungsnarrationen und ihre Visualisierung bei Albrecht Altdorfer

    Edith Feistner
    …insgesamt vgl. Frank Shaw: Karl der Große und die schottischen Heiligen. Nach der Handschrift Harley 3971 der Britischen Bibliothek London zum ersten Mal… …benevolentiae an die Adresse der Stadt verstehen. Einen weiteren Schritt in diese Richtung vollzog dann, wohl in der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts17 , die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2014

    Dichtende Dichtungskritik

    Romantische Kritikpraxis in Ludwig Tiecks "Goethe und seine Zeit"
    Michael Navratil
    …doch durchaus eine thematische und konzeptuelle Entwicklung: Während Tieck in seinen ersten bedeutenden kritischen Arbeiten der 1790er Jahre, etwa der… …Ludwig Tieck, an die reiche Rahmenerzählungstradition seit Boccaccios „Dekameron“ anknüpfend, zum ersten Mal in seinem „Phantasus“ erprobt und in der Folge… …entgegenstehender Parteien handelt es sich bei diesem Gespräch aber nur bedingt. Ein grundsätzliches Einverständnis der Diskutanten wird gleich im ersten Satz des… …zum Katholizismus übergetreten ist). 27 Von den kunstreligiösen Vorstellungen begann Tieck sich im Privaten jedoch bereits im ersten Jahrzehnt des neuen… …Weisheit des Dichters zu verkünden, und hat auf seinem Wege sich groß, mannichfaltig ausgebildet, was ihm auf dem ersten Wege der individuellen Ausbildung…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2015

    Schach auf Schanpfanzûn. Das Spiel als Exempel im VIII. Buch des "Parzivâl" Wolframs von Eschenbach

    Hans Jürgen Scheuer
    …auf seiner ersten Station Bêârosche, wie er selbst in der verfahrensten Konfliktsituation noch zu einer politisch klugen Lösung gelangt, die den… …restliche Episode erzählt bei Chrétien auf den ersten Blick die von Wolfram adaptierte bekannte Geschichte: – die Entdeckung des Paares und die Aufdeckung von… …, Münster 2007. Bei Wolfram wird die herrschaftliche Erscheinung Kingrimursels bei seinem ersten Auftritt folgendermaßen beschrieben: nu reit dort her / ein… …, 25 dass ein König, der bis dato noch nicht bewegt worden sein darf, in seinem ersten Zug über zwei Felder hinweg ein drittes (oder gar viertes)… …Wege zu stehen – in seinem ersten Zug auf ein beliebiges Feld in der eigenen Hälfte springen konnte, freilich ohne zu schlagen. Dieser Sprung wurde…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2023

    "Ich habe diesen Pfeil in den Köcher zurückgeschoben"

    Spuren eines abgebrochenen Streits in den Beständen der Sammlung Varnhagen (George Sand, Karl Gutzkow, Helmina von Chézy)
    Jadwiga Kita-Huber, Jörg Paulus
    …der ersten, bei Brockhaus in Leipzig erschienenen Ausgabe der „Briefe“ Gutzkows, auf die sich Chézy in ihrem Kurzbrief bezieht, lautet die Stelle wie… …Auffallend ist, dass in diesem ausführlicheren Dokument noch deutlicher als im ersten auf Streitunterdrückung hingesteuert wird. Diese Streitform zeigt sich… …lesenden Publikums. Indem Gutzkow schließlich gesteht, dass er bereits seinen ersten Brief in „diesem versöhnlichen Tone“ hätte schreiben können, wenn der… …Jörg Paulus Theil Brief über George Sand“ überschrieben und greift ein anderes, in dem ersten Brief nicht explizit beanstandetes Zitat auf: Chézys… …unveröffentlichte Briefe Chézys an den in Weimar lebenden Schriftsteller Apollonius von Maltitz (1795–1870). Im ersten dieser Briefe, der auf den 27. Dezember 1847…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2023

    Das Höfische als Distinktionsmerkmal

    Zu den Grenzen des Transkulturellen im "Herzog Ernst B"
    Monika Schausten
    …ersten Teil zwar „das höfisch-feudale Referenzsystem“ der Erzählung. 56 Dabei aber entwickelt er im Horizont der transkulturellen Anlage nach innen, die…
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