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52 Treffer, Seite 3 von 6, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2013

    Thordis Hennings: Französische Heldenepik im deutschen Sprachraum. Die Rezeption der Chansons de geste im 12. und 13. Jahrhundert. Überblick und Fallstudien

    Martina Backes
    …. Bereits 2002 legte Bernd Bastert an der Universität Köln eine Arbeit mit dem Titel „Helden als Heilige. Chanson de geste-Rezeption im deutschsprachigen… …erhaltenen handschriftlichen Überlieferung, die gerade doch für eine quellenkritische Untersuchung interessant ist, werden häufig nicht alle erhaltenen… …, so ist von vornherein nur eine Übereinstimmung in der Grundsubstanz zu erwarten, die mit der Vorstellung eines schriftlichen Archetypus nicht zu… …Bearbeitungen französischer Chansons de geste seien „fremdländisch geprägte Randerscheinungen der deutschen Literatur“ geblieben und „eine eigene Gattung der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2013

    Urban Federer: Mystische Erfahrung im literarischen Dialog. Die Briefe Heinrichs von Nördlingen an Margaretha Ebner

    Balázs J. Nemes
    …sollen von ihrem Gebrauch her verstanden werden, wohl im Zeichen des Paradigmas ‚Literatur im Lebenszusammenhang‘. 1 Konkret erfolgt eine solche Annäherung… …Briefe in eine der ursprünglichen Chronologie der Aufzeichnungen mutmaßlich entsprechende Reihenfolge zu bringen, die seitdem nicht mehr angezweifelt… …referiert er sie im weiteren Verlauf der Arbeit und rekurriert auf sie im Zusammenhang von Thesenbildung. Dabei handelt es sich um eine Vorgehensweise, die… …liefern, zumal sie sich in ihrem die „Offenbarungen“ und das „Paternoster“ von Margaretha Ebner betreffenden Teil als eine wortgetreue Abschrift einer… …, ohne sich dabei auf den Autor als eine „das Textmaterial zentrierende[ ] und organisierende[ ] Kohärenzfigur“ (Martin Baisch) zu berufen (vgl. S… …. 404f.). Ausführlicher wird dagegen die Möglichkeit einer Datierung der Vorlage auf 1498 diskutiert (vgl. S. 395–404). Auch wenn eine Schreiberin namens… …reformierten Dominikanerinnenkonvent Medingen aufzuarbeiten, sei hier neben Osanna von Binzendorf und Magdalena Topplerin auf Elisabeth Sighartin, eine weitere… …weiter unten). Und auch Federer will den observanten Charakter der Briefsammlung nicht forcieren, denn er entscheidet sich für eine Datierung ins 14… …zu der von Jakob von Vitry verfassten Vita Maries von Oignies vom 5 Eine Auswahl an Handschriften, die um die in Anm. 4 genannte Handschrift München… …Briefe, dass die Seelsorge „nicht unwesentlich eine literarische Angelegenheit [war]“, was wiederum voraussetzt, dass ein Seelsorger wie Heinrich „um…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2013

    Mireille Schnyder (Hg.): Schrift und Liebe in der Kultur des Mittelalters

    Rüdiger Schnell
    …schließlich die Resultate der Beiträge (S. 16–22). Der Versuch, die bunte Vielfalt der Beiträge in eine gewisse Systematik zu bringen, ist verdienstvoll, kommt… …von Schrift zu tun. 1 4. Schrift und Schriftlichkeit werden oft vermischt. Das eine ist ein mediales, das andere ein linguistisches Phänomen. 2 In dem… …über Liebe. All dies erfordert eine linguistische, nicht eine mediale Analyse eines Textes. 5. Die Fokussierung auf den medialen Unterschied von… …möglich, dass eine Figur sich in einem Monolog (also in einer mündlichen Sprachform) über ihre Liebe Klarheit verschafft, also Distanz zu sich gewinnt, weil… …: Einerseits ermögliche Schrift die Distanz zur Liebe, zum eigenen Gefühl, andererseits würden sich die Schreibenden (Protagonisten, Autoren) in eine Tradition… …Reflexion und Verstandestätigkeit (und damit Distanz zu sich, Bewusstwerden des eigenen Ich). Dahinter steckt wieder eine Überzeugung, die wohl als… …Divide-Hypothese hinaus möchte Jäger nachweisen, dass eine als genuines Merkmal von ‚literaler‘ Sprache unterstellte Eigenschaft in Wirklichkeit als konstitutive… …mittelalterlichen Mentalität (Wahrnehmungsweisen, Bedeutungszuschreibungen, Glaubensvorstellungen) auf eine spezifische Medialität schließt, die dann einen… …Quast/Schausten sehen eine literaturgeschichtliche ‚Bewegung‘ in Veldekes „Eneide“ von einer mythologischen Begründung der Liebe (Dido) über eine allegorische… …als Liebe hervorrufende Gestalten erwähnt) sehen Quast/Schausten eine neue Perspektive auf die Minne, die sie als „Neuen Mythos“ bzw. als…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2013

    Inhaltsverzeichnis / Impressum

    …der Komödie. Eine Theoriegeschichte des Happyends (Alexander Honold)............... 313 Liste eingesandter Bücher… …sowie das Recht zur Lizenzvergabe. Dem Autor verbleibt das Recht, nach Ablauf eines Jahres eine einfache Abdruckgenehmigung zu erteilen; sich ggf. hieraus…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2013

    "Wer gestorben ist, der ist gerechtfertigt."

    Zur Trauerspielsprache bei Gryphius
    Joachim Harst
    …style,” it can only restage Christian salvation in a distorted manner. 1. Übersetzung und Imitation Bekanntlich hat es Opitz für „eine guete art der vbung“… …, so klingt in seinem „Teutsch“ stets ein rhetorisiertes Humanistenlatein mit. 5 Eine Untersuchung, die sich dem Sprachstand barocker Literatur widmet… …sie nicht gut/ wie daß man Frewd’ auß jhr empfindet? 2 Eine solche Studie hat Alewyn vorgelegt; bei ihm steht allerdings nicht die Sprache, sondern –… …eine allgemeine Beschreibung des „Humanistenlateins“ und seiner „Einwirkung auf die modernen Sprachen“ vgl. Eduard Norden: Die antike Kunstprosa vom VI… …Übersetzung ist also neben dem Original und der von ihm vorgegebenen Sprachlichkeit – dem petrarkischen Liebesparadox – eine weitere Regelsprache präsent, die… …zur Auflösung paradoxer Ausdrücke in der Antithese führt. Das ist umso bezeichnender, als die Oxymora im siebten Vers formal wie inhaltlich eine… …sein.“ 14 Jeder Gattung nämlich – so lautet der zugrunde liegende Gedanke – kommt eine Stillage zu, die ihrerseits die Sphäre der Gegen- 12 Eine… …oder einem inneren Widerspruch. Die rhetorische Figur schließt also auch eine Denkstruktur ein (vgl. dazu ausführlicher: Hans-Jürgen Scheuer: Art… …Heilige Schrifft. Deudsch auffs new zugericht [Wittenberg 1545], hg. v. Hans Volz, Heinz Blanke, München 1972. 24 Man erkennt, dass Gryphius hier eine… …mente multos credula pingunt polos.“ 25 Sie wurde von Schöne als „eine der Ausprägungen jener Antithetik und Dialektik, der die allgemeine Vorliebe des…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2013

    Die sprechende und die stumme Anekdote

    Michael Niehaus
    …eingewendet werden, dass „die fiktive Welt des Erzählwerks eine homogene Ontologie hat, dass alle in ihr dargestellten Gegenständlichkeiten, gleichgültig wie… …aufgeführt. Ob das eine Unterlassung ist oder nicht5 – ob also die Anekdote wie die übrigen einfachen Formen als zwangsläufiges Produkt einer bestimmten… …etwas über die Anekdote und über die Schwierigkeiten, ihrer Herr zu werden. 6 II. Was ist denn eine Anekdote? Diese Frage führt in die Untiefen der… …Schwierigkeiten beziehen sich auf die Analyse ihrer Struktur. Gattungsgeschichtliche Überlegungen spielen im Folgenden eine untergeordnete Rolle, ebenso auch der… …secrète‘ hervorragender Persönlichkeiten“. 10 Insofern ist ,Anekdote‘ „ein spät eingeführter Terminus für eine längst vorhandene Sache; man begegnet ihr zu… …man Anekdotisches gefunden haben 12 , und in der Gründungsurkunde der abendländischen Geschichtsschreibung, in Herodots „Historien“, hat man eine große… …Zahl von Anekdoten ausgemacht. 13 Als kanonische Fundstelle schließlich für die frühe Reflexion auf die Aussagekraft der Anekdote gilt eine Äußerung… …verrät oft eine unbedeutende Handlung, ein Ausspruch oder ein Scherz die Wesensart eines Menschen viel deutlicher als die blutigsten Gefechte, die größten… …Verbindung gebracht15 und mit dem „Drang, Geschichten und Erlebnisse zu erzählen“, der zur „Grundausstattung des Menschen“ 16 gehöre. 8 Für eine eingehendere… …dessen gehen die Meinungen darüber, wie die Anekdote zu definieren sei, naturgemäß auseinander. 17 Erstens tritt die Anekdote als eine in sich geschlossene…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2013

    Im "Labyrinth" der "Spiegelwände"

    Gottfried Kellers Ästhetik zwischen Epigonalität und Innovation
    Wolf Gerhard Schmidt
    …Unterscheidung romantischer und realistischer Prosa – im ‚Zurücklassen‘ des Spiegelmotivs zugunsten des Glasmotivs wäre es zu suchen“. Eine „ausführliche… …auf eine normativ zugerichtete Natur [...], sondern auf die gesellschaftliche Realität“ (ebd.). Dieses Postulat vermag jedoch Vielfalt und Komplexität… …Phänomen des Wahnsinns“ (S. 290) verbunden werde. Die Konzentration auf wenige Autoren bzw. Texte verhindert indes eine übergreifende, philologisch fundierte… …. rich“ 7 , Langen sogar nur auf eine einzige Passage 8 , und Kaiser verengt das Panorama durch den primär psychoanalytischen Zugang, was mehrfach… …wenig ratlosen und philologisch unzureichend begründeten 14 Hypothese zur Komplexität von Kellers Ästhetik soll im Folgenden eine systematische… …Gesetze des menschlichen Geistes“ 17 identisch sind – eine These, die auch in physikalisch-harmonikalen Theorien des 20. Jahrhunderts begegnet. 18 Das ‚Ding… …abbilden soll ein toter Körper wäre, gleichsam eine Glasoder Metallfläche 23 , worauf die Erscheinungen im Vorüberhuschen sich ab- 15 Theorie des… …bürgerlichen Realismus. Eine Textsammlung, hg. v. Gerhard Plumpe, Stuttgart 1985, S. 87 (Moriz Carriere: Ästhetik. Die Idee des Schönen und ihre Verwirklichung… …Abbildungsproblematik. Zuvor sei jedoch als Kontrastfolie eine weitere Spiegelszene skizziert. Sie entstammt dem 19. Kapitel des zweiten Buches von Stendhals Roman „Le… …Brennspiegel ‚Subjekt‘ eröffnete Tiefendiskurs (Wesen der Wirklichkeit) wird hier durch eine Oberflächenbetrachtung ersetzt, die sämtliche Facetten der Welt…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2013

    "zwei, drei Worte verstecken"

    Heinrich Bölls Roman "Billard um halb zehn" und Paul Celan
    Barbara Wiedemann
    …der Hauptfigur Robert Fähmel und Celans poetischen Verfahren zur Zeit des Gedichts „Engführung“. Eine Lektüre des Romans in diesem Kontext beleuchtet… …in einem Roman auch Personen verstecken, Gefühle, so wie man ihn als Versteck für eine ganze Stadt benutzen kann. Mit diesen Worten schließt Heinrich… …Böll seine Ausführungen auf eine Frage von Horst Bienek danach, wodurch im Roman „der Prozeß des Schreibens gelenkt“ 1 werde. Als konkretes Beispiel… …danach unmotiviert. Dann nämlich unmotiviert, wenn nicht „Billard um halb zehn“ das Versteck ist für eine bestimmte Person, für bestimmte „zwei, drei… …, Paul Celan, weist er aber auf einer Postkarte am 3. April 1959, unmittelbar bevor er die letzte Fassung des Romans erstellt, ausdrücklich auf eine… …Verbindung hin: „Bald wird der Roman fertig sein, wird auch eine Antwort auf Ihren Brief enthalten.“ 7 Böll bezieht sich auf Celans Brief vom 2. Dezember 1958… …Hosiannah-Stelle her. Eine unfaire Kritik kam mir nach der Lesung in Form einer Karikatur zu Gesicht. Darauf stand in gebückter Haltung ein gefesselter Sklave, der… …, von dem Celan eine 1941 in Paris gehaltene Rede kennt, wo dieser die nationalsozialistische Ideologie als notwendige Waffe im Kampf gegen Völkerbund… …, S. 349–354). 243 Barbara Wiedemann Eine schnelle Reaktion Bölls, eine vergleichbare Nähe, bleibt im Dezember 1958 jedoch aus, eben weil er, wie er in… …lebe die Literatur! – eine Antwort enthalten. Ich möchte Ihnen nun den Vorschlag machen, diesen Roman, wie schon Ihr „Irisches Tagebuch“, Herrn Karl Korn…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2013

    Matthias Beilein: 86 und die Folgen. Robert Menasse, Doron Rabinovici, Robert Schindel im literarischen Feld Österreichs

    Anja Johannsen
    …und Rabinovici in der Folge der Waldheim-Affäre in Österreich neue Feldpositionen besetzen und wie sich mit ihnen eine neue Form des literarischen… …geworden ist. Zu Recht setzt er also eine gewisse Vertrautheit seiner Leser mit den wichtigsten Begriffen wie dem Feld, dem Habitus und den verschiedenen… …beschäftigt, weist – so spannend die Arbeiten in diesem Umfeld ansonsten auch sind – eine Lücke in der Erforschung der Inszenierungspraktiken genau dort auf, wo… …2008. Eine rühmliche Ausnahme bildet Dirk Niefanger: Provokative Posen. Zur Autorinszenierung in der deutschen Popliteratur, in: Pop Pop Populär… …und demontiert werden –, dass eine der Protagonistinnen dieser Forschungsrichtung, Simone Winko, selbst mittlerweile dafür plädiert, Textinternes… …zukünftig stärker in die Kanonforschung mit einzubeziehen; schließlich zeige sich ja, so Winko, dass Textmerkmale bei sämtlichen Auswahlakten eine doch… …verstehen und kommentierend begleiten, erfordert dies eine Herangehensweise, die die Literatur in ihren Bedingtheiten und Möglichkeiten umfassend zu verstehen… …Kapitel über die „nichtfiktionalen Texte“ hat er eine Fülle teils schwer zugänglicher Essays, Vorträge, Reden, Radiointerviews und vor allem Zeitungs- und… …werden, zunächst eine Reputation als Essayist auf, vornehmlich mittels seiner Thesen zur „Sozialpartnerschaftlichen Ästhetik“ 7 , um dann wiederum – und… …: Kaum eine Debatte findet sich im Kontext der neuen Österreich-Kritik, in die er sich nicht einschaltet. Diese neuen Österreich-Kritiker unterscheiden…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2013

    Markus Fauser (Hg.): Medialität der Kunst. Rolf Dieter Brinkmann in der Moderne

    Tobias Zier
    …hindurch, aber das liegt am Gegenstand. Ohne die Bedeutung Brinkmanns für eine erneute Modernisierung der deutschen Literatur der 1960er Jahre und seinen… …Autors verpflichteten Ansatz eine neue und überaus ergiebig scheinende Grundlage für weitere literatur- und (medien-)kulturwissenschaftliche Forschungen… …. Vielleicht hätte eine Unterteilung der insgesamt 15 Beiträge in verschiedene thematische Sektionen nicht nur dem Leser, sondern auch dem Herausgeber selbst… …Erleichterung mit Blick auf eine terminologische Fundierung geboten. 282 Buchbesprechungen Das Analysematerial des 1975 in London verstorbenen Literaten reicht… …Medialitätsdiskurs ausdrücklich eingehen, muss den Leser mindestens irritieren. Eine dezidierte Rückführung auf den gegebenen Materialitätskontext und damit eine… …verschleiert, erweist sich so als eine schwierige Kandidatin, wenn es darum geht, Bedeutungszuweisungen von der Sprache abzukoppeln und infrage zu stellen sowie… …Reich-Ranicki, den er laut Überlieferung wohl mit einem Maschinengewehr in Buchform niederschießen wollte. Dies sei eine „genau überlegte mediale… …„Piktographen“ beschreibt Greif den hybriden Status der Arbeiten Brinkmanns. Die „Schrift-Bilder“ seien eine Möglichkeit, Attacken auf die Schematisierungen der… …erfolgen. Die laut Greif noch radikaleren Schrift-Bild-Verbindungen der „Piktographe“ wiederum leisten gleichfalls eine Form von Widerstand gegen… …unterbelichten, könnte der Band dennoch in der Zukunft als Fanal für eine Reformulierung methodischer und thematischer Herangehensweisen an das Werk Brinkmanns…
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