Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Ihr Warenkorb ist leer
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

… nach Suchfeldern

  • Titel (6)

… nach Jahr

  • 2025 (31)
  • 2024 (31)
  • 2023 (30)
  • 2022 (30)
  • 2021 (34)
  • 2020 (28)
  • 2019 (30)
  • 2018 (30)
  • 2017 (34)
  • 2016 (33)
  • 2015 (31)
  • 2014 (25)
  • 2013 (35)
  • 2012 (36)
  • 2011 (35)
  • 2010 (36)
  • 2009 (43)
  • 2008 (50)
  • 2007 (45)
  • 2006 (44)
  • 2005 (44)
  • 2004 (45)
  • 2003 (41)
  • 2002 (39)
  • 2001 (50)
  • 2000 (45)
  • 1999 (51)
  • 1998 (59)

Alle Filter anzeigen

Suchergebnisse

1065 Treffer, Seite 6 von 107, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2007

    ‚Vertikalisierung‘ und ‚Leitvarietät‘

    Terminologie-Probleme im Blick auf die Entstehung der neuhochdeutschen Schriftsprache
    Werner Besch
    …nicht. Der Einigungsprozess ist hier erheblich verzögert, geprägt durch ein großregionales Nebeneinander, bis im 16. und in der ersten Hälfte des 17… …kaum einheitlich zu verstehen. Der abstrakte Sammelbegriff taucht auch im Sammelband „Germanic Standardizations” 11 gleich im ersten Satz des Abschnitts… …Sprache ohne Leitvarietät können das Althochdeutsche, das Altniederdeutsche, die ersten Jahrhunderte des Mittelniederdeutschen und des Frühneuhochdeutschen… …komparativ gesehen eher dem ersten Typ der Varitätenorganisation zugehören, [während] das Neuhochdeutsche eher nach dem zweiten Modell organisiert ist (S…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2023

    KYBELE oder das Dunkle in Karl Philipp Moritz’ „Götterlehre“

    Martin Disselkamp
    …142. Band 2023 · Zweites Heft Abstract: KYBELE oder das Dunkle in Karl Philipp Moritz’ „Götterlehre“ von Martin Disselkamp, Berlin Nur auf den ersten… …ersten Göttergenerationen, die Vielzahl der Ungeheuer und Monster und die Erschaffung der Menschen hat Revue passieren lassen, zeigen sich nunmehr die… …Olympier in anthropomorpher Gestalt. Auf den ersten Blick erscheinen sie wie Beispiele eines Klassizismus aus dem Lehrbuch, in denen das Amorphe überwunden… …Gebrauch für Schulen, in: Sämtliche Werke [Anm. 1], Bd. 4/2, S. 329–367 [zuerst 1793]. Von Moritz stammen nur die ersten 67 Seiten des Wörterbuchs. 158… …Frühzeit, sondern als Dichtung. „Die mythologischen Dichtungen müssen“, wie Moritz im ersten Satz der „Götterlehre“ schreibt, „als eine Sprache der Phantasie… …Uralte, Ungestalte, das auf den ersten Blick in den anthropomorphen Erscheinungen überwunden zu sein scheint, in Wirklichkeit in ihnen erhalten – so in… …drei ersten Bände, in: Magazin zur Erfahrungsseelenkunde 4, 3, 1786, S. 2–4; zusätzlich den Aufsatz Erinnerungen aus den frühesten Jahren der Kindheit…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2010

    „Documenta Orthographica“ II – Ein Nachtrag

    Horst Sitta
    …Rechtschreibung vom 16. Jahrhundert bis in die Gegenwart“ konnte ich in der ZfdPh 125, 2006, S. 91–106, die ersten acht bis Februar 2005 erschienenen Bände der… …Nerius, erschienen 2005 49 Horst Sitta 7. 1/2 Dokumentation zur Geschichte der deutschen Orthographie in Deutschland in der ersten Hälfte des 20… …umfasst zwölf Kapitel, die ersten vier (S. 19–116) behandeln die deutsche, das fünfte bis siebte Kapitel (S. 116–184) die lateinische Rechtschreibung. Im… …Literaturverzeichnis schließt die Einführung ab. Das Buch selbst besteht aus zwei Teilen. Den ersten bildet eine (kürzere) 26 Seiten lange Darstellung von ‚Prinzipien‘… …zum ersten Mal publiziert werden, das 272 Seiten umfassende Fragment einer (wahrscheinlich!) Orthographievorlesung, eine 3 ½ Seiten lange… …: Orthoepie, Orthographie, Etymologie, Syntax und Prosodie. Dabei gehören die ersten beiden Bereiche eng zusammen: Orthoepische Fragen werden mit großer… …klafft. B 7: 1/2 Dokumentation zur Geschichte der deutschen Orthographie in Deutschland in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, hg. v.H. Strunk Wenn…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2012

    Schluss mit dem ,Mord-Komplex‘! Überlegungen zur ,geschlossenen Form‘ und zum möglichen Ende des „Woyzeck“

    Andreas Beck
    …nachstehende Analyse des „Woyzeck“-Beginns in den verschiedenen Entwürfen, die minutiöse Lektüre der ersten und letzten Szenen der Handschrift H4 möchte erstens… …hinter Andres zurückstehen muss; und zum andern ist in der späteren Version ein auffälliger Einsatz von Personennamen zu beobachten. Zum ersten Punkt. Der… …, hinter seinen Kameraden ins zweite Glied zurück: Mit H4,1 steht die Hauptfigur Woyzeck jetzt in vorderster Front, um in der ersten Szene als erster… …Eingangsszene gestaltet. Entsprechend eng ist sie mit dieser verfugt: „Hörst Du? Sie trommeln drin. Wir müssen fort“ (147), lautet das Ende der ersten Szene… …ofen“. Eine saubere Parallele zwischen den ersten Szenen der Quarthandschrift, wodurch beide Protagonisten in einem massiv religiös aufgeladenen Kontext… …vergleichen wir einmal die Regieanweisungen zu Beginn der Zapfenstreichszene in H2 und H4: H2 hat „Louise. Marg reth. (am Fenster)“, die Angabe der ersten… …Bezeichnung der ersten Sprecherin „Marie (das Kind […] auf d. Arm.)“ (147). Plötzlich ist das vordem nicht genannte Kind (dabei ist doch auch Louise ledige… …Verlauf der ersten beiden Szenen beobachten lässt – und es ist kein Zufall, dass solche Rahmung die namentliche Vorstellung des Protagonisten vom Beginn des… …jetzt nicht mehr nur ein Andrer, eben Andres, den Namen des Protagonisten, sondern Letzterer nennt sich jetzt zum ersten und einzigen Mal selbst beim… …zweitens verdächtig, dass „keine Arbeitsspuren“ den ‚Mord-Komplex‘ „mit den späteren Entstehungsstufen verbinden, wie es für den ersten Teil von H1 sonst…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2001

    „Gesegnete Vergänglichkeit“. Hanns Johsts literarische ‚Vergangenheitsbewältigung‘

    Rolf Düsterberg
    …Vergänglichkeit“. Der in seiner ersten Fassung extrem antisemitische, den Aufstieg des Nationalsozialismus verherrlichende Text war bereits 1943 fertig gestellt, bis… …, Sozialdemokrat, Naziverfolgter und nun Kulturamtsleiter der Stadt Nürnberg, hatte Johsts frühe Werke bereits im Schützengraben des Ersten Weltkriegs gelesen und… …unterschiedlicher Länge. Das Geschehen spielt unmittelbar vor (S. 9–162), während (S. 162–358) und nach dem Ersten Weltkrieg bis etwa 1925 im bürgerlichen… …und finde die Untreue im Bett.“ 29 Nicht nur quantitativ, auch ideologisch nimmt das Phänomen Krieg den ersten Rang in der Skala der Botschaften ein… …solche ausgeben“. 38 All dies sind Johst’sche Uralt- Positionen, die sich bereits in seinen frühen Werken finden lassen und die ihren ersten theoretischen… …nach Priestern, die schlachten! 41 Es ist in diesem Zusammenhang übrigens erwähnenswert, dass Johst selbst während des Ersten Weltkriegs nur zwei Monate… …beschreibt die Auseinandersetzungen der Jahre nach dem Ersten Weltkrieg als das Resultat der Politisierung der Bevölkerung. In der Republik von Weimar wuchert… …bildeten in der realen Historie nach dem Ersten Weltkrieg die personelle Elite des sich etablierenden Nationalsozialismus. Johst knüpft hier nahtlos, ohne…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2020

    Elisabeth Strowick: Gespenster des Realismus. Zur literarischen Wahrnehmung von Wirklichkeit, Paderborn: Wilhelm Fink 2019.

    Prof. Peter C. Pfeiffer
    …gegenwärtigen wissensgeschichtlichen Diskussion um die Rekonfiguration „des Feldes visueller Wahrnehmung im ersten Drittel des 19. Jahrhunderts“ (S. 2); zum… …Dazwischen trotz aller Hinwendung zum Modern-Seriellen, Inszenierten und nur noch Konstruierten als wichtig angesehen wird. Dem Gräbermotiv der ersten Seite…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2012

    Hanna Sofia Hayduk: Rechtsidee und Bild. Zur Funktion und Ikonografie der Bilder in Rechtsbüchern vom 9. bis zum 16. Jahrhundert

    Henrike Manuwald
    …. Einleitung: S. 1–11) erfolgt im ersten Hauptteil eine Neuinterpretation des Bildprogramms dieser Handschrift (II. Behem-Kodex: S. 13–95). Der zweite Hauptteil… …und Alltagslebens“ (S. 1), von dem die ersten 12 Miniaturen jeweils zu Beginn städtischer Verordnungen bzw. Zunftsatzungen platziert sind, die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2012

    Dorothee Ader: Prosaversionen höfischer Epen in Text und Bild. Zur Rezeption des ‚Tristrant‘ im 15. und 16. Jahrhundert

    Monika Schausten
    …Amadis konkurrieren kann, so deutet die „kontinuierliche Neuauflage“ des Tristrant in den ersten 150 Jahren der Druckgeschichte aus Sicht der Verfasserin… …Verbindung Ribalins und Blanceflors (S. 77 u. 81). Für den ersten Teil akzentuierten die Summarien gegenüber Cpg. 346 explizit eine (adelige) Vorbildhaftigkeit…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2007

    Otfrid von Weißenburg, Evangelienbuch, Bd 1: Edition nach dem Wiener Codex 2687. Hg. und bearbeitet v. Wolfgang Kleiber unter Mitarbeit von Rita Heuser. Teil 1: Text. S. I–IIr, 1r–189v. Teil 2: Einleitung und Apparat. Mit Beiträgen von Wolfgang Haubrichs, Norbert Kössinger, Otto Mazal, Norbert H. Ott, Michael Klapper, Max Niemeyer, Tübingen 2004, XIII und 312 Seiten, 16 Tafeln

    Stefan Sonderegger
    …Mazal, Norbert H. Ott, Michael Klapper, Max Niemeyer, Tübingen 2004, XIII und 312 Seiten, 16 Tafeln Die vorliegende neue Otfrid-Ausgabe stellt den ersten…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2014

    Markus Lorenz: Subversiver Meistersang. Eine Studie zum Werk Uwe Timms

    Hartmut Steinecke
    …Timms kennt und schätzt, wer es besser kennen lernen will, wird von diesen Mühen profitieren. Uwe Timm wurde 1974 mit seinem ersten Roman „Heißer Sommer“…
◄ zurück 4 5 6 7 8 weiter ►
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück