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38 Treffer, Seite 3 von 4, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    Birgit Kochskämper: ‚Frau‘ und ‚Mann‘ im Althochdeutschen, Frankfurt am Main 1999 (Germanistische Arbeiten zu Sprache und Kulturgeschichte 37)

    Chiara Staiti
    …doch (so z.B. zum „St. Galler Credo“ S. 2, Anm. 8), und manchmal nicht bei der ersten Nennung des Werkes (so z.B. zu den ‚Altnieder- und…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Theodisca. Beiträge zur althochdeutschen und altniederdeutschen Sprache und Literatur in der Kultur des frühen Mittelalters, eine internationale Fachtagung in Schönmühl bei Penzberg vom 13.–16. März 1997, hg. v. Wolfgang Haubrichs u. a.

    de Gruyter, Berlin 2000 (Ergänzungsbände zum Reallexikon der Germanischen Altertumskunde 22), X und 460 Seiten
    Ingo Reiffenstein
    …Edwards (winileodos? Zu Nonnen, Zensur und den Spuren der ahd. Liebeslyrik, S. 189–206). Neben Texten aus den Cambridger Liedern und dem St. Galler…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Minnesang als Leselyrik – Mouvance – Rollen- und Sprachspiele

    Eine Antwort auf Thomas Cramers Umwertung aller Werte
    Max Schiendorfer
    …die gewiss vorwiegend an der St. Galler Fürstabtei vollzogene Performance. Man darf vermuten, dass sein Publikum a) zahlenmäßig beschränkt, b) über… …Ulrich Müller, der wohl zurecht vermutet, „die ‚Schwierigkeit‘ der politischen Strophen des St. Galler Truchsessen“ erkläre sich durch dessen intime… …Vertrautheit mit seinem St. Galler Stammpublikum (Untersuchungen zur politischen Lyrik des deutschen Mittelalters, Göppingen 1974 [GAG 55/56], S. 328, Anm. 1)…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2000

    Lapsit exillis? Jaspis exillix? Die Lesarten der Handschriften

    Eberhard Nellmann
    …Überlieferung zu ordnen und die Genese der Lesarten zu verstehen, wird man tunlichst von der St. Galler Hs. D ausgehen. Sie bietet in der Regel einen anerkannt…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Damaris Nübling, Historische Sprachwissenschaft des Deutschen. Eine Einführung in die Prinzipien des Sprachwandels. In Zusammenarbeit mit Antje Dammel, Janet Duke, Renata Szczepaniak

    Norbert Richard Wolf
    …31-33), Bd. 2, S. 1393-1407. 3 Stefan Sonderegger: Das Althochdeutsche der Vorakte der älteren St. Galler Urkunden, in: Zeitschrift für Mundartforschung 28…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2016

    Cornelia Herberichs/Norbert Kössinger/Stephanie Seidl (Hgg.): Liturgie und Literatur. Historische Fallstudien, De Gruyter, Berlin, Boston 2015

    Simon Falch
    …deutschen Passionstraktaten des Spätmittelalters, Berlin 2006, S. 491. Siehe auch Peter Macardle: Die Gesänge des ‚St. Galler Mittelrheinischen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 3/2014

    „Nibelungenlied“ *A

    Die Zuordnung der Fragmente Lg und die Folgen
    Walter Kofler
    …Unsicherheiten bei der Zuordnung von Lg resultieren aus der generellen Nähe zwischen den Redaktionen *A, *B und *d, was die Lesarten betrifft. der St. Galler… …Auflage, Breslau 1820, S. XXXV [= Leseausgabe] bzw. Der Nibelungen Noth. Zum erstenmal in der ältesten Gestalt aus der St. Galler Urschrift mit den Lesarten… …Gestalt aus der St. Galler Handschrift mit Vergleichung der übrigen Handschriften, hg. v. Friedrich Heinrich von der Hagen, Zweite mit einem vollständigen…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2011

    Über die Bedeutung des Wortes pulleohti im deutschen Abrogans

    Lorenzo Lozzi Gallo
    …einmal im selben Glossar. 38 Da die Buchstabenformen von n und ll in der St. Galler Handschrift sehr verschieden sind, 39 ist auch eine Verwechslung von…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2025

    Jan-Dirk Müller: Varianz – die Nibelungenfragmente. Überlieferung und Poetik des Nibelungenliedes im Übergang von Mündlichkeit zu Schriftlichkeit

    Prof. Dr. Michael Stolz
    …. Galler Epenhandschrift des Berner Parzival-Projekts: https://parzival.unibe.ch/cod857/Daten/NL_Synopse/NLSynopse_frm.html (zuletzt am 07.12.2024). –…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 3/2021

    Si vandes loch empar

    Fehler und Varianten in „Nibelungenlied“ und „Klage“
    Walter Kofler
    …Gestalt aus der St. Galler Urschrift mit den Lesarten aller übrigen Handschriften, hg. v. Friedrich Heinrich von der Hagen, Dritte berichtigte, mit… …l e vorgenannten Handschriften, so weit sie bekannt sind, in einen großen gemeinsamen Stamm zusammenlaufen, welchen die St. Galler [B], die…
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