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936 Treffer, Seite 16 von 94, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    Hildegard Elisabeth Keller, My secret is mine. Studies on Religion and Eros in the German Middle Ages, Peeters, Leuven 2000 (Studies in Spirituality, Supplements 4), VIII und 297 Seiten

    Inés Mateos
    …des Motivs als auch den Vergleich mit der weltlichen Ehefrau will Keller allein aus der pastoralen Intention, Frauen ins Kloster zu locken, verstehen… …und diese auszeichnet: einer geschlechterindifferenten Erotik. 2 Dass der von Keller aufgezeigte Einbruch der (weltlichen) Geschlechterdifferenz ins…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2006

    Alison I. Beach: Women as Scribes. Book Production and Monastic Reform in Twelfth-Century Bavaria

    Jürgen Wolf
    …Schreibaufträgen; man stellte gemeinsam die Bücher für die Doppelgemeinschaft her. Dass sich Männer- und Frauenhände zumindest bis ins ausgehende 12. Jahrhundert… …erlaubt es, die bisweilen hochkomplexen Schlussfolgerungen bis ins Detail nachzuvollziehen. Auffallendster Befund aller drei Einzelstudien ist dabei der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Deutsche Lyrik des späten Mittelalters, hg. v. Burghart Wachinger

    Gert Hübner
    …Formulierungsverfahren; die relativ große Rumelant-Sektion rückt einen der interessantesten, seit von der Hagen nicht mehr edierten Sangspruchdichter ins Licht. Bei… …inhaltliche Kompromisse so überzeugend spürbar, dass meine festgefügten Vorbehalte gegen das Verfahren ins Wanken geraten sind. Stilistisch besserndes…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Albrecht Hausmann, Reinmar der Alte als Autor. Untersuchungen zur Überlieferung und zur programmatischen Identität, A. Francke, Tübingen, Basel 1999 (Bibliotheca Germanica 40)

    Gert Hübner
    …und eine Integration des Publikums ins Minneethos ermöglichen. Die Identifikation der Sprecherrolle der ‚Witwenklage‘ mit der österreichischen Herzogin… …waere. Hausmann kommentiert dies mit dem Satz „Dabei kommt auch der erotische Aspekt der vröide ins Spiel“ (S. 273), statuiert dann aber: „vröide ist im…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2010

    Hans Richard Brittnacher, Magnus Klaue (Hg.): Unterwegs. Zur Poetik des Vagabundentums im 20. Jahrhundert, Böhlau, Köln, Weimar, Wien 2008.

    Daniela Gretz
    …untermauert er seine These, dass der Weg ins Exil entgegen der gängigen Meinung keineswegs ausschließlich auf die negativen Aspekte der Obdachlosigkeit zu… …. Als „rauschprovozierendes Experiment“ (175) fungiert der Aufbruch ins Unbekannte in Jüngers Werk, als radikale Absage an die bürgerliche Existenz, die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Karl Gustav Goblirsch, Lautverschiebungen in den germanischen Sprachen, Winter, Heidelberg 2005 (Germanistische Bibliothek 23), 308 Seiten

    Ingo Reiffenstein
    …nicht niedergeschlagen; dennoch datiert sie Goblirsch ins 6.–8. Jahrhundert. Die Siedler hätten sie aus Südwestnorwegen mitgebracht. Das umfangreichste… …, Ordnung ins Dickicht der Entwicklungen und der synchronen Varianz zu bringen. Der Abstand zwischen den phonologischen Systemen und Korrelationen und den…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2013

    Liebessemantik und Geschlechterdifferenz in der Marionszene von Georg Büchners Drama "Dantons Tod"

    Patrick Fortmann
    …als einzige der Prostituierten in „Dantons Tod“ indes nicht kommentierend und inszenierend von einer männlichen Figur ins Licht gerückt, sondern erhält… …, dass dem Mann ein ungeschützter und unverstellter Blick ins Innere der Frau gewährt zu werden scheint. Was Marion zu berichten hat, ist die Geschichte… …ins Innere der Tochter, vornehmlich „wenn Leute ins Haus kamen“, und erzeugen dene Weise. Die durch die Verkürzung hervorgerufene Mehrdeutigkeit hat… …Erschütterung in Marions Lebenslauf oder zum „einzige[n] Bruch in meinem Wesen“, der das bereits ausgebildete Selbstkonzept ins Wanken („ich mußte weinen“ [28])… …Schleiermachers „Vertrauten Briefen über Friedrich Schlegels Lucinde“ (1835) bis ins unmittelbare zeitliche Umfeld von „Dantons Tod“ verlängert. 16 Den Anfang der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2015

    Das Ausdruckslose als Paradigma der Unvollständigkeit

    Die Figuration einer antimetaphysischen Universalität bei Walter Benjamin
    Hyun Kang Kim
    …dabei als Gegenstück des schönen Scheins ins Spiel. Während der schöne Schein mit Vollkommenheit, Harmonie und Totalität einhergeht, zerstört das… …und „Ausdruck“ 10 zugleich. Als Medium ist er im historischen Wandel begriffen. Hier kommt ein geschichtsphilosophischer Aspekt ins Spiel. Die… …innerhalb des Kunstwerks, wo „etwas jenseits des Dichters der Dichtung ins Wort fällt“ (GS I 182): der reflexive Ort, wo das Kunstwerk sich von sich selbst… …Nicht-Repräsentierbaren. Wie Menninghaus nahelegt, fällt die Affinität des Ausdruckslosen zum biblischen Bilderverbot leicht ins Auge. Beim Bilderverbot handelt es sich im… …derart, dass plötzlich „etwas jenseits des Dichters der Dichtung ins Wort fällt“ (GS I 182). 15 Georg Wilhelm Friedrich Hegel: Vorlesungen über die… …[projiziert] künstlerische Erfahrungen auf nicht-künstlerische Bereiche und zieht Politisches ins Ästhetische zurück. Benjamin hingegen schwebt eine… …„[d]ieselben Gedanken ins Ästhetische abgebogen“; ebd. Diese Tendenz der Ästhetisierung betrachtet Taubes keineswegs unkritisch. Denn bei Adorno sei es „ganz… …sich bzw. setzt sich ins Werk. Im Augenblick des Ereignisses der Wahrheit gibt es weder Subjekt noch Objekt. Im Kunstwerk erscheint für Heidegger die… …Vollzug eines Geschehens, in welchem Form und Inhalt untrennbar miteinander verwoben sind. Während bei Heidegger die Wahrheit sich in der Kunst ins Werk… …. Desideri weist darauf hin, dass die Kunst für Benjamin keine „poiesis“ im Sinne der „Hervorbringung aus dem Nichtsein ins Sein“ bedeutet. Sie sei vielmehr…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2023

    Weisheitspoetik

    Ägyptologie und altägyptische Literatur bei Rilke
    Sebastian P. Klinger
    …begegnet der junge Rilke der Kleinplastik der Amarna-Zeit, die er in ekphrastischen Meditationen ins Werk setzt, 13 doch als seine Frau Clara 1907 zu einer… …Gefühls gehn sie hervor und ergießen süß verwandelte Nacht ins verlassene Tal seiner Arme. Es rauscht Wind ihres Aufgangs im Laub seines Leibes. Es glänzen… …Verweis auf Alter, Überlieferungsträger und Medium des Textes beigegeben, der bis ins Detail die Konventionen des ägyptologischen Zitats nachahmt. Das macht… …bestimmt werden („durch den Herzraum“, „aus“ der Brust; „über den Gipfeln seines Gefühls“, ergießen sich „ins […] Tal“, Rauschen „im“ Leib, Bäche strömen… …„dahin“), erhält der Mann nur noch eine einzige Präposition („im Gebirg“). Ein Geschehen an den Rändern wird ins Innere verlegt. Das Vorbild für diese… …, dass sich altägyptische Texte durch das Umschlagen von Klagen ins Hymnische auszeichnen. 49 Vergleichbares hat die Rilke-Forschung in den Texten des… …Erman [Anm. 43], S. 5–14. 47 Den Zug ins Hymnische beschreibt Rilkes Gewährsmann Bissing als Grundtendenz der altägyptischen Literatur; formal ist er der… …Beschreibung ins Unbeschreibliche (vgl. X 87). Es ist möglich, diese Passage als Reflexion eines autobiographischen Erlebnisses während Rilkes Ägyptenreise zu… …ethischen Prüfung – besteht, wird vom Schreibergott Thot ins Verzeichnis der Toten eingetragen und erhält Einlass in die Unterwelt. Der Übergangsritus wird…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2025

    Jagdlust, Schreibfrust, Mutterbrust

    Kafkas Jägerfiguren und eine mutterbezogene Schreibproblematik
    Steffen Hannig
    …Herkunftsnähe („von Koßgarten am Neckar“, NSF I 273) zum „Schwarzwald“, aus dem Gracchus entstammt (NSF I 310), ins Auge fällt. Mehr als zwei Jahre früher, im… …und dem Jäger Gracchus entstanden; es irritiert eine Adressnotiz dazwischen, die frühestens ins Jahr 1922 gehört. Vgl. Franz Kafka: Nachgelassene… …Jäger Gracchus – seit einem traumatischen Jagdunfall – auf einer Barke umher, die den Abzweig ins Jenseits verpasste und im Zwischenreich zwischen Leben… …mehr als „fünfzehnhundert Jahre“ vor Textgeschehen ins „vierte[…] Jahrhundert“ datiert ist (NSF I 378, 383), berührt eine jagdhistorische Wende, die in… …strafende Element, das bei Kafka über die vage Schuld des Gracchus ins Spiel gebracht wird, bereits im Mythos angelegt ist. 39 Eine allegorische Beziehung… …frustrierende Weise in die Krise geraten war: Denn die konzentrierte literarische „Darstellung“ seines „traumhaften innern Lebens“, die sein soziales Dasein ins… …himmlische Höhen aufzuschwingen, um den erlösenden Schritt ins „Jenseits“ zu schaffen: „Ich bin“, antwortete der Jäger, „immer auf der großen Freitreppe die… …russischen Steppe auch als literarischer Abdruck von Kafkas persönlichem Rückzug ins Schreibexil während dieser Zeit lesen. Die namensgebende Zielstation…
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