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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2025

    Dirk Niefanger: Lessing divers. Soziale Milieus, Genderformationen, Ethnien und Religionen

    Robert Vellusig
    …werden. Dasselbe gilt für das Alter, das Niefanger gelegentlich ins Spiel bringt (vgl. z. B. S. 301–302). Geschlecht und Alter sind für Lessing nicht erst… …des Perspektivismus besonders markante Darstellungsstrategie. 4 Besonders hart geht Niefanger mit Minnas freimütigem Bekenntnis ins Gericht, sie habe…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2003

    Ralf Trinks, Zwischen Ende und Anfang. Die Heimkehrerdramatik der ersten Nachkriegsjahre (1945-1949) (Epistemata. Reihe Literaturwissenschaft, Bd. 375). Königshausen und Neumann, Würzburg 2002

    Volker Dörr
    …Literaturgeschichtsschreibung nicht nur gründlich, sondern auch legitimerweise ins Gericht gegangen wird. Dass allein „Draußen vor der Tür“ bleibender Erfolg beschieden ist… …„ins Allgemein-Menschliche gesteigert“ sei, was Aktualisierungen begünstige; andererseits habe Borchert – anders als die anderen behandelten Autoren –…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2013

    Uwe Schütte: Arbeit an der Differenz. Zum Eigensinn der Prosa von Heiner Müller

    Janine Ludwig
    …Vertonungen von Heiner Goebbels und Einstürzende Neubauten“ (in Abgrenzung von frühen Hörspielversuchen; „Extension der Prosa ins Akustische“, 599). Dabei… …„Shakespearekommentar“ in das Stück integriert werde), nämlich einen „massiven Einbruch des epischen Elements ins Drama“ (235) – wobei das allerdings zugegebenermaßen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2026

    Eva Blome: Ungleiche Verhältnisse. Bildungsgeschichten als literarische Soziologie

    Prof. Dr. Martina Wagner-Egelhaaf
    …: Blome greift das mit der Autobiographie eng verbundene Konzept der Bildung und des Bildungsromans auf und setzt es ins Verhältnis zu dem soziologischen… …dem 18. Jahrhundert mit gegenwärtigen Verhältnissen von Bildung und Sozialordnung ins Verhältnis und kommt zu dem Befund, „dass die literarische…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2002

    Franz Hintereder-Emde, Ich-Problematik um 1900 in der japanischen und deutschsprachigen Moderne. Studien zu Natsume S6seki und Robert Walser. Iudicium, München 2000

    Philipp Jeserich
    …rezensierten Übersetzung ins Deutsche vor: Natsume S6seki: Ich der Kater, aus dem Japanischen übertragen und mit einem Nachwort versehen von Otto Putz… …aufschlussreiches Register. Als hilfreich dürfte sich nicht zuletzt die Konkordanz zu den verschiedenen japanischen Ausgaben und zu den vorliegenden Übersetzungen ins…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1999

    Nine Robijntje Miedema: Die "Mirabilia Romae". Untersuchungen zu ihrer Überlieferung mit Edition der deutschen und niederländischen Texte. Tübingen: Max Niemeyer Verlag 1996, 589 Seiten. Reihe: Münchener Texte und Untersuchungen zur deutschen Literatur des Mittelalters, Band 108. ISBN 3-484- 89108-4.

    Amand Berteloot
    …eine lateinische Redaktion aus dem 14. Jh. herauszuarbeiten, die später in Form einer Kurz- und einer Langfassung die Vorlage für die Übersetzungen ins… …Deutsche und ins Niederländische abgegeben haben. Die Kurzfassung beschränkt sich auf die Darstellung der Geschichte Roms und die Beschreibung der Stadtmauer…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2000

    Thomas Ehlen, Hystoria ducis Bauarie Ernesti. Kritische Edition des "Herzog Ernst" C und Untersuchungen zu Struktur und Darstellung des Stoffes in den volkssprachlichen und lateinischen Fassungen, Narr, Tübingen 1996 [ScriptOralia A, 23]

    Thomas Bein
    …. verschollen) 2 und die Erfurter Prosa (Erf) in einer Hs. vom Ende des 14. Jhs. C wird schließlich recht genau ins Frühnhd. rückübersetzt, und diese… …ohne schriftliche Überlieferung kaum denkbar ist (S. 206). Wie es freilich vor A aussah, werden wir kaum genau ins Blickfeld bekommen. Die Beurteilung…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2009

    Cordula Politis, The Individualization of Fortune in the Sixteenth-Century Novels of Jörg Wickram. The Beginnings of the Modern Narrative in German Literature, with a preface by Ingrid Kasten, The Edwin Mellen Press, Lewiston, Queenston, Lampeter 2007, IV und 274 Seiten

    W. Günther Rohr
    …Wickrams Zeiten geriet es ins Wanken und wurde etwa von Calvin radikal in Frage gestellt; die Rolle Fortunas habe Satan übernommen, und die Selbstbestimmung… …trete etwa dann ins Bild, wenn Galmy und die angebetete Herzogin öffentlich erröteten und ihre heimliche Liebe verrieten oder sich Wilbaldus in üble…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2013

    Andreas Stuhlmann: "Die Literatur - das sind wir und unsere Feinde". Literarische Polemik bei Heinrich Heine und Karl Kraus

    Dirk Rose
    …sein –, warum das in genuin literarischen Texten geschieht. Ein Blick ins Internet genügt, um zu erkennen, dass gerade die weniger elaborierte Polemik… …Ausgang nehmen. Wie notwendig eine solche Arbeit wäre, zeigt die vorliegende Studie, die usv. immer wieder ins Fahrwasser einer Gesamtdarstellung gerät…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2000

    Nicole Rosenberger, Poetik des Ungefügten. Zur Darstellung von Krieg und Verfolgung in Ilse Aichingers Roman "Die größere Hoffnung" (Untersuchungen zur österreichischen Literatur des 20. Jahrhunderts, Bd. 13). Braumüller, Wien 1998.

    Barbara Thums
    …wiederholt sie die Erlebnisstruktur als solche: Sie verfährt gerade dabei äußerst mimetisch, weil sie das Heterogene nicht ins Identische einer repräsentativen… …dies jedoch angesichts der programmatischen Konzentration der Studie auf das Frühwerk Aichingers nicht wirklich ins Gewicht, weist die Argumentation…
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