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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2012

    King Rother and His Bride. Quest and Counter-Quests

    Rabea Kohnen
    …gesamte Handlung des „Rother“, sondern liefert auch zum ersten Mal zuverlässige und genaue Prosaübersetzungen für viele besonders zentrale Passagen ins… …ihres Vaters und plant mit ihm ihre Flucht bis ins letzte Detail, im „Orendel“ herrscht Bride als Königin aus eigenem Recht und erwählt nicht nur Orendel…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2014

    Engführungen. Zum möglichen Ort der Dichtung Paul Celans in Adornos ästhetischer Theorie

    Marc Kleine
    …. 297 Marc Kleine fiel nichts ins Wort. Wie gut wir es hatten: Körnig, körnig und faserig. Stengelig, dicht; traubig und strahlig; nierig, plattig und… …klumpig; locker, verästelt –: er, es fiel nicht ins Wort, es sprach, sprach gerne zu trockenen Augen, eh es sie schloß. 27 Um die Bilder der äußeren Natur… …. Der Übergang ins Anorganische ist nicht nur an Stoffmotiven zu verfolgen, sondern in den geschlossenen Gebilden die Bahn vom Entsetzen zum Verstummen… …Herausforderung. Denn wie lassen sich das Nachahmen der Sprache des Steins, die „Sprache des Leblosen“, der „Übergang ins Anorganische“, die „Bahn vom Entsetzen zum… …Ich habe die Worte, die Stimmen wirklich enggeführt (mich von ihnen engführen lassen) – ins Unerbittliche des letzten Gedichts (zeitlich war es nicht… …kommen. Denn die dort genannten Charakterisierungen der Lyrik Celans als „Übergang ins Anorganische“ oder Transport der „Entgegenständlichung der… …Partie wieder aufgenommen. Über den Stein wird zuvor gesagt, dass er nicht ins Wort gefallen sei, und in der Wiederaufnahme dieser Beobachtung heißt es… …: […] er, es fiel nicht ins Wort, es sprach, sprach gerne zu trockenen Augen, eh es sie schloß. Das Geschlecht des Sprechenden bleibt, nachdem es zwischen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2015

    Johann Joachim Eschenburg und die Künste und Wissenschaften zwischen Aufklärung und Romantik. Netzwerke und Kulturen des Wissens.

    Arne Klawitter
    …vielmehr dem ganzen Spektrum dichterischen Schaffens überhaupt. So übertrug er Abhandlungen zu Poetik, Ästhetik und Musik aus dem Englischen ins Deutsche… …distanziert. Trotz der Kritik aus Königsberg und Weimar, so Zelles Fazit, habe Eschenburgs Ästhetik bis weit ins 19. Jahrhundert hinein in der Habsburger…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2018

    Astrid Lembke: Dämonische Allianzen. Jüdische Mahrtenehenerzählungen der europäischen Vormoderne, Francke Verlag, Tübingen 2013 (Bibliotheca Germanica, 60).

    Christoph Huber
    …Rezeption in der Regel längere Zeiträume übergreifen und teils bis ins 20. Jahrhundert reichen. Die ältesten jüdischen Dämonenhochzeits-Erzählungen (Kapitel… …2) sind ins 13. Jahrhundert zurück zu datieren, eine Zeit, in der zahlreiche Feenmärchen der christlichen Mehrheitskultur bereits vorliegen und auf sie…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2013

    Thordis Hennings: Französische Heldenepik im deutschen Sprachraum. Die Rezeption der Chansons de geste im 12. und 13. Jahrhundert. Überblick und Fallstudien

    Martina Backes
    …Chansons de geste bis ins späte 15. Jahrhundert verfolgt, liegt der Schwerpunkt von Hennings Untersuchungen auf der Frühphase der Rezeption bis ungefähr 1300… …Intertextualität“ gewidmet, das nach Hennings auf einem „kontinuierlichen Austausch im Stadium der Mündlichkeit vom Früh- bis ins Hochmittelalter“ (S. 548) zwischen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2013

    Christian Meierhofer: Alles neu unter der Sonne. Das Sammelschrifttum der Frühen Neuzeit und die Entstehung der Nachricht

    Nicola Kaminski
    …612 Buchbesprechungen Corpus ins Zentrum stellt, im sechsten über den Autor Harsdörffer die narrativ organisierten „Schau-Plätze“ und die ganz anders… …anrichtend) ist die freihändige und (wie der Blick ins Wörterbuch zeigt) schlichtweg fehlgehende Wiedergabe des frühneuhochdeutschen „fischgal“ in einem Schwank…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2022

    Dennis Borghardt, Sarah Maaß, Alexandra Pontzen (Hg.): Literaturpreise. Geschichte, Theorie und Praxis, Würzburg: Königshausen & Neumann 2020.

    Sarah A. Nienhaus
    …Beiträge benannt werden. Im Folgenden zeichnet Martin Schubert konzentriert die Auszeichnungs- und Wettbewerbspraktiken vom Hoch- bis ins Spätmittelalter… …können, empfiehlt er einen großzügigen „Sprung ins 19. Jahrhundert“, denn Literaturpreise seien „ein Spätphänomen der Moderne“ (ebd.). Hannes Krauss…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2000

    Friedrich Christoph Oetinger, Biblisches und emblematisches Wörterbuch, hg. v. Gerhard Schäfer in Verbindung mit Otto Betz, Reinhard Breymayer, Eberhard Gutekunst, Ursula Hardmeier, Roland Pietsch und Guntram Spindler, 2 Teilbände, Teil 1: Text u. Teil 2: Anmerkungen (Texte zur Geschichte des Pietismus, Abt. VII, Band III). Walter de Gruyter, Berlin, New York 1999.

    Rolf Christian Zimmermann
    …. Solche Möglichkeiten, Oetingers Wirken etwas genauer als bisher ins Bild der ganzen westeuropäischen Geistesgeschichte seiner Zeit und seiner… …: „GOtt weißt schon Wege, diese Irrlehre ins Licht zu stellen und die Wahrheit zu retten. Diß sind eben Methodien des Teufels, daß er die Gelehrten auf ihr…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2002

    Fritz Breithaupt, Jenseits der Bilder. Goethes Politik der Wahrnehmung (Rombach Wissenschaften. Reihe Litterae, Band 73). Rombach Verlag, Freiburg im Breisgau 2000

    Henning Herrmann-Trentepohl
    …Wirklichkeit zu ersetzen, treibt Eduards Verlangen ins Grenzenlose und führt schließlich sogar zum Ehebruch kraft Phantasie. Im Gegensatz zu Eduards Maßlosigkeit… …; 138 („fällt ins Augenmerk“); 184. Auch der (gewiss schwierige) Versuch, die Ergebnisse dieser Arbeit, die eine gewisse harmonisierende Tendenz nicht…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2023

    Elisabetta Mengaldo: Zwischen Naturlehre und Rhetorik. Kleine Formen des Wissens in Lichtenbergs Sudelbüchern, Göttingen: Wallstein 2021 (= Lichtenberg- Studien, Bd. 18).

    Lara Helder
    …,epistemische Gattung‘ ins Zentrum, die bisher in der Forschung wenig beachtet wurde und deren Darstellungstechniken darauf ausgelegt sind, Beobachtung zu… …beigestellt wird. Im privateren Kontext der „Sudelbücher“ verschiebt Lichtenberg diesen Gedanken ins Politische und vergleicht die chemische mit der…
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