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1387 Treffer, Seite 10 von 139, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2011

    Instrumentalität und Referentialität in der Lyrik (Thomas Kling)

    Csongor Lorincz
    …; aus historischer Sicht diese Befunde in eine poetologische Charakteristik gegenwärtiger lyrischer Schreibweisen einzubinden. This study deals with the… …nicht ohne weiteres klar, wie diese Beziehung zwischen den praktischen und den ‚schönen‘ Künsten zu denken wäre. 1 So scheinen sich die kulturhistorischen… …anderen Seite sauber voneinander trennen – diese Versuchung erscheint mir verhängnisvoll und lässt nicht selten eine Philologie im Hintergrund vermuten, die… …möglich, diese ist nämlich kein bloß intentionaler, sondern vielmehr ein materieller Akt. Mit diesem Gedanken leitet Nietzsche die Modernität ein und gibt… …Technik ist nichts Technisches“ 4 – diese Aussage Heideggers wird hier eine gewisse Geltung wohl bewahren: gerade wenn man das Technischsein nicht einfach… …(oder werden), sofern das Ereignis die Maschinenhaftigkeit und ihre Unterbrechung bewirkt. Diese Schreibmaschine von Derrida – und dieses Konzept der… …diese Begegnung austragen, dafür stellt die Dichtung von Thomas Kling wohl ein eindrückliches Beispiel dar. In dieser Lyrik ist die Technizität jeglicher… …anderen Seite. Diese lassen allein schon in sich, erst recht aber in ihrer wechselseitigen Ineinanderblendung die Plastizität der Sprache, ihr ‚Werden‘… …ganze Sprachwelten zum Vorschein kommen wie vermischt und dekonstruiert werden – diese und andere Momente sind prägend für die Poetik von Kling. Diese… …buchstäblich ein Finden des Wortes ist. Diese beiden Tätigkeiten, Lesen und Sprechen, sind also nicht voneinander zu trennen – ihre Verbindung in der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2012

    Peter Risthaus: Onto-Topologie. Zur Entäußerung des unverfügbaren Ortes, Diaphanes, Zürich 2009.

    Carsten Strathausen
    …Topoi in den Werken Heideggers und Derridas ermöglichen. Zum anderen aber führt eben diese Reichhaltigkeit des Materials unweigerlich zu gewissen… …. Heideggers Philosophie entspringt dem Versuch, diese szientistische Ortlosigkeit zu überwinden und das Denken – im Akt des Sprechens – erneut zu (ver)orten… …wie auch namenloser Ort, letztlich nur in der existierenden Sprache und anhand konkreter Orte gestiftet werden können. Diese grundlegende Paradoxie der… …, Heideggers ontologische Differenz als „Schaltplan der sprechenden Sprache“ (311, meine Hervorhebung) zu bezeichnen und auf diese Weise eine Analogie mit… …Kittlers „mathematischer Topologie“ (249) zu suggerieren. Ob und wie sich diese medien-szientistische Reduktion des Realen mit Heideggers… …Fundamentalontologie vereinbaren lässt, kann anhand von Risthaus’ punktuellem Vergleich beider Denker jedenfalls kaum entschieden werden. Diese verkürzte… …Tat kommen eben diese intellektuellen Ermüdungserscheinungen bezüglich aller metaphysischen Fragen über das Jenseits der Metaphysik in den jüngeren… …auch räumlich in Szene zu setzen – und zwar deshalb, weil diese „Verräumlichung und die Topologie der Einschreibung […] von Kritikern wie Adepten der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Überlegungen zur Problematik bei der Abgrenzung von Situativergänzungen und Situativangaben

    María José Domínguez Vázquez
    …Verfahren herangegangen. Diese Studie leistet zum einen eine einheitliche Beschreibung bestimmter Verben – stattfinden, gebären, sterben, geschehen, anfangen… …dieser Studie gehe ich von der Engelschen Auffassung der Situativergänzung 1 aus und stelle die Frage, ob diese Ergänzung subklassifiziert werden sollte… …[Anm. 1], S. 26. 51 María José Domínguez Vázquez vertreten, daß es auch kausale (und eventuell noch weitere) Situativergänzungen gebe. Diese Frage soll… …das Ergänzungssystem von Engel 7 , die auf der spezifischen Anapher auf diese Art basiert. 8 Von dieser bei Engel erkennbaren Überlegung und Erweiterung… …und andererseits, ob eine Lokal-, Temporal- oder Kausalergänzung zu bestimmen ist und bei welchen Verben diese Ergänzungen vorkommen. 1. Betrachtung der… …kausale und modale Ergänzungen nicht in Betracht. In Bezug auf diese Ergänzungen und die nach Engel definierte Situativergänzung führt sie den folgenden… …wie bei öffnen. Einerseits kann man an den bereits angeführten Beschreibungen erkennen, dass die Sprachwissenschaftler diese Satzglieder unterschiedlich… …bleibt immer noch die Frage offen, bei welchen Verben tatsächlich diese Satzglieder als Ergänzung oder als Angabe gelten. Dass selbstverständlich alle… …Unterscheidung von Ergänzung und Angabe im Rahmen der Valenztheorie, in: Deutsche Sprache, H. 1, 1973, S. 49–63. 22 Diese Methode bezieht sich nur auf die… …. Diese Methode beruht auf der Annahme, dass weglassbare Elemente, nach deren Elimination der verbleibende Satz grammatisch ist, als Angaben aufzufassen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2000

    Körperinszenierungen in mittelalterlicher Literatur. 18.–20. 04. 1999 im Zentrum für Interdisziplinäre Forschung, Bielefeld

    Christiane Braun, Otto Langer, Klaus Ridder, Elke Zinsmeister
    …Gegenstandsbereiche abgehandelt. Diese stehen häufig unvermittelt nebeneinander oder werden ebenso häufig unkritisch verbunden. Es gibt zwar eine intensive, vor allem… …den Mittelpunkt einer Körperdarstellung rückt. Daß aber auch diese an eine semantische Ausdeutung gebunden bleiben, konnte Haubrichs verdeutlichen… …, Verstümmelung) durch göttlichen Einfluß. Aus diskursanalytischer Perspektive geht diese Heiligung mit einer Aufspaltung in mehrere Körper einher; ein Vorgang, der… …sich mit dem Modell des Leib-Seele-Dualismus nicht adäquat beschreiben läßt. Diese verschiedenen Körper folgen jeweils anderen Gesetzmäßigkeiten und… …Aufwertung und vehementen Körperfeindlichkeit oszilliere. Durch diese Bewegung des Textes (Performanz) werde ein Körper konstituiert, der der eigentliche Ort…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2019

    Iuditha Balint: Erzählte Entgrenzungen. Narrationen von Arbeit zu Beginn des 21. Jahrhunderts, Paderborn: Wilhelm Fink 2017.

    Martin Jörg Schäfer
    …nicht, dass diese Tätigkeit in beiden Fällen Arbeit ist, als Arbeit erfahren oder von der jeweiligen Kultur als Arbeit betrachtet wird. Die Selbst- und… …Ökonomisierung. Seit der Wirtschaftskrise von 2008 haben diese Diskurse viel von ihrer Legitimität verloren und werden in den gesellschaftspolitischen Debatten wie… …über ihre Arbeit reden – sowie über das beständige Reden über diese Arbeit, dessen Stereotypen, die sich in exakt konstruierten Widerholungs- und… …Erwerbsarbeit“ (S. 188). Auf diese Weise kehrt am Ende von Balints Studie die körperliche Anstrengung, die mit der Arbeit als Begriff und Bildfeld eigentlich… …literarischen Geschichten zu lauschen und eine neue literatur- und kulturwissenschaftliche Geschichte zu erzählen“ (S. 191), dann mag diese Geschichte vielleicht…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2024

    Martin Endres, Ralf Simon (Hg.): ‚Wort für Wort‘ – Lektüren zum Werk von Oswald Egger, Berlin, Boston: De Gruyter 2021 (= Theorie der Prosa)

    Frieder von Ammon
    …die entsprechenden Texte angemessen analysieren kann, und man könnte sich fragen, ob diese Art von Forschung als dessen literaturwissenschaftliches… …Schwierigste“ (S. 4). Auf den ersten Blick könnte man meinen, diese Methode wäre zu wenig avanciert für Eggers Werk. Doch das Gegenteil ist der Fall: Wie die elf… …Beiträge zeigen, ist das close reading geradezu ein Königsweg zum Verständnis dieses Werks, zumal diese Methode bzw. Lektürepraxis in den Beiträgen durchaus… …reflektiertes close reading heute aussehen könnte. Die Antworten auf diese Frage fallen, wie gesagt, unterschiedlich aus. Gemeinsam ist den Beiträgerinnen und… …Selbstreferentialität der Dichtung nach Roman Jakobson, Berlin, Boston 2022. 325 Buchbesprechungen Und: „Weil diese Prosa so rein ist, erscheint sie in der Schrift…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2010

    Theo Buck: „Der Poet, der sich vollendet“. Goethes Lehr- und Wanderjahre, Böhlau, Köln, Weimar, Wien 2008.

    Safia Azzouni
    …, Notizen, Briefen bis hin zu Haushaltsrechnungen erschöpfend dokumentiert zu sein. Andererseits hat Goethe auch in diese vermeintlich authentische… …Briefe. Diese Autodafés vermerkte er wiederum in Tagebuchaufzeichnungen, wodurch die Eingriffe formal nachvollziehbar bleiben, inhaltlich aber mangels… …„Fremdlings-Reisetritt“ aus dem Gedicht „Der Wanderer“ von 1772. Diese Formulierung entspricht Goethes poetischer Haltung, einer Mischung aus inhaltlicher Nähe und formaler… …und interpretiert Buck parallel zur Lebensbeschreibung exemplarisch im jeweiligen Zeitraum entstandene Texte, in erster Linie Gedichte. Diese… …„Faust“ oder „Wilhelm Meisters Wanderjahre“ ermöglicht. Entscheidend für diese künstlerische Entwicklung ist das von Buck nachgezeichnete Verfahren Goethes…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2011

    Sara S. Poor: Mechthild of Magdeburg and her book. Gender and the Making of Textual Authority

    Gisela Vollmann-Profe
    …authors from and their return to our collective literary and historical consciousness“ (S. XI). Diese Zielsetzung wird weiter präzisiert: Es soll untersucht… …über eine Autorin Mechthild machen könne, wenn diese ‚Autorin‘ allein auf den Informationen beruhe, die ein literarisches Ich zu bieten scheine. Poor… …perfection“ (S. 17). Poor betont den Einfluss der Bettelorden auf diese Entwicklung und hebt deren planvollen Einsatz der Volkssprache hervor, der ihnen die… …generiere, den Kompilator. Autorität beanspruchten diese aus weitgehend anonym bleibenden Exzerpten bestehenden Sammlungen durch gelegentliches Einstreuen von… …Zitaten angesehener und dann namentlich angeführter Autoren. – Den Anlass für diese explosionsartig anwachsende Andachts- und Unterweisungsliteratur in… …„Fließenden Licht“ beschäftigt hat, von der Berücksichtigung der Geschichte abgesehen. Dies gilt auch für Peters. Wenn Poor meint, diese verfahre… …habe. Muss man sich wirklich diese Patchwork-Perspektive der „productive consumption“ zu eigen machen im Blick auf einen Text, der als – wie auch immer…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2011

    Andrea Geier, Jan Süselbeck (Hgg.): Konkurrenzen, Konflikte, Kontinuitäten. Generationenfragen in der Literatur seit 1990.

    David-Christopher Assmann
    …Gänze zu überschauen, so doch zumindest selektiv ordnen und Tendenzen beschreiben zu können. Gleichzeitig sind es damit gerade diese beobachtungsleitenden… …oder Umbrüche in der Gegenwartsliteratur relevant sind, wie diese thematisiert werden und welche Bedeutung Gegenwartsautoren selbst Zuschreibungen zu… …können, beziehen sich die Beiträge im Überblick auf eine heterogene theoretische Grundlage. Diese reicht von der Theorie des kulturellen Gedächtnisses… …. Das trifft weniger – wie man vielleicht weit eher erwartet hätte – auf die Beiträge in der Sektion über Pop-Literatur zu. Während diese inhaltlich… …den durchaus kritischen Anmerkungen Süselbecks zu ihren literarischen Arbeiten liest, kommt Dückers auch selbst zu Wort. Dass diese Schnittmengen nicht… …nach der Funktion von Literatur und beantworten diese mit Verweis auf die „Notwendigkeit literarischen Engagements nach 1989“ (S. 133). Mit dem… …Bandes bemühen sich um eben diese ‚Verkomplizierung‘. Stehen literarisch-ästhetische Gestaltungen von Generationen im Zeichen von Konkurrenzen, Konflikten…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2017

    Matthias Aumüller: Minimalistische Poetik. Zur Ausdifferenzierung des Aufbausystems in der Romanliteratur der frühen DDR, mentis Verlag, Münster 2015 (explicatio – Analytische Studien zur Literatur und Literaturwissenschaft).

    Carola Hähnel-Mesnard
    …Claudius oder Hans Marchwitza einmal absieht. Lässt man sich auf eine Lektüre ein, dann kann sich diese sowohl inhaltlich als auch formal mühsam gestalten… …verpflichtet fühlte, was ihr ein enges Korsett anlegte; die Lektüre kann dadurch leicht zum Strafpensum werden. Ungeachtet dessen halten diese Romane auch… …erwähnt werden und diese Gesellschaft dann doch in einer erstaunlichen Heterogenität gezeichnet wird, natürlich nie, ohne auf das große Ziel, den Aufbau der… …sozialistischen Gesellschaft, zu verweisen. Kurz: diese Literatur bildet einen 312 Buchbesprechungen durchaus lesenswerten Korpus, wenn man mit den entsprechenden… …beruhenden narrativen System. Diese drei Systeme entsprechen gleichzeitig den Elementen einer Poetik, für die die Frage nach einer ästhetischen Wertschätzung… …, womit wieder bewiesen wäre, dass diese weitaus komplexeren Romane nicht mehr zu den Aufbauromanen gehören. Insofern rechtfertigt sich dieses eigene… …avantgardistischer Literatur interpretieren [muss]“ (S. 351). Für diese These stehen allerdings schlüssige textanalytische Beweise aus. Was die im Titel angekündigte…
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