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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2014

    Übersetzungsstrategien in der Millstätter Interlinearversion des Psalters (Cod. Pal. Vind. 2682)

    Daniel Pachurka
    …Ausgangstextes und ihren Übersetzungen durchgeführt. Eine Auswahl weiterer Phänomene vervollständigt das Untersuchungsspektrum. Über diese Zugriffe werden die… …„Millstätter Psalter“ erlaubt auf diese Weise eine andere Perspektive auf die Sprachwandelprozesse seiner Zeit als der „Windberger Psalter“. The aim of this… …Forschung bereits ermittelt hat: 1. Törnqvist geht von einer Originalübersetzung eines Schreibers aus und sucht diese durch die Vollständigkeit der… …Übersetzungsstrategien in der Millstätter Interlinearversion des Psalters chomen und 54,6 (48r, 13) uenerunt – chomen. Diese Labialisierung wird für das Bairische als… …Gerundial- und Partizipialkonstruktionen sowie allen Ablativi um grammatische und grammatikalisierte Eigenheiten der lateinischen Sprache handelt. Diese… …, übersetzbar sind. Diese scheiden für die Analyse aus. In gleicher Weise sind Partizipien in der Funktion als Prädikatsnomina nicht verwertbar. – Die… …. Diese werden nicht vollständig, sondern an ausgewählten Beispielen diskutiert. Besonders für die Kasus besteht ein breites Spektrum an Funktionen im… …Lateinischen, sodass eine genaue Text- und Grammatikkenntnis notwendig ist, um diese adäquat zu verdeutschen. Speziell Ablativi, die ja keine Kasusentsprechung… …Übersetzer diese Formen temporal als Perfekt aufgefasst wurden, zeigt im Anschluss erst das Beispiel 17,37 (16v, 9) und sein Konkurrenzausdruck. Hier bietet… …werden + sin ergänzt, um das Perfekt zu markieren. 26 Diese Übersetzungsweise ist im Psalter singulär, ermöglicht es aber abzuleiten, dass die…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2015

    Jagd im frühen Minnesang – zur Wandlungsfähigkeit eines Motivkomplexes

    Martin Bartel
    …minne-Jagd bewusst und nutzt diese zu einem anspielungsreichen Sprach-Spiel, bei dem es um die öffentliche Vergewisserung der eigenen Litarizität geht. Je nach… …, diese Kultur in ihrem Reichtum – und damit auch dem Reichtum lyrischer Dichtung – zu präsentieren. Loving and falconers – this is not always a story with… …Ketten aufzufinden und nachzuweisen, soviel sie vermag. Fertig wird das Wort nicht damit. 1 Diese Worte richtete Jacob Grimm in einem Brief vom 20. April… …, mit ganz unterschiedlichen Sinnebenen füllen, ohne dass diese explizit artikuliert werden müssten. Damit hat Grimm, ohne es zu beabsichtigen, einen… …Beispiel. Er diskutiert kollektive Anschauungen emotionaler Innerlichkeit, um diese didaktisch-modellhaft zu reproduzieren. Doch dabei bleibt es meist nicht… …orientierten Untersuchung die Ambivalenz des Tieres, um diese dann auf die Erfahrungswelt der ritterlichen Gesellschaft zu projizieren. Für ihn manifestiert sich… …, sodass hier ein wesentlicher Punkt moderner Alteritätserfahrung auszumachen wäre, denn auch diese Werke stellten die Identifikationsmuster mit dem Tier… …erreicht werden kann, egal, ob diese auf wirklich Erlebtes13 rekurriert oder eine Präsentation verbindlicher kollektiver Sinnentwürfe14 darstellt. Die… …Annäherungen hinausgehen, eben weil diese nicht an den Gattungsgrenzen halt machen. Entscheidend für einen derartigen Befund ist ein Element der Lieder, das… …literarische Sprache eine Behauptung aufstellt und diese exponiert; soweit der sprachliche Pragmatismus. Doch den literarspezifischen Sprachgesten sind mehr…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2024

    Gundela Hachmann, Julia Scholl, Johanna Bohley (Hg.): Handbuch Poetikvorlesungen. Geschichte – Praktiken – Poetiken

    Prof. Dr. Stefan Elit
    …müssten. Im Laufe der Jahrzehnte erwies sich, dass diese Position nicht nur zunehmend der Grundhaltung der Gastdozent:innen entsprach, sondern einem… …persönlichen oder zeitgenössischen Poetiken zu halten. Das vorliegende Handbuch belegt, neben vielem anderen, diese zentrale Entwicklung und dürfte nur mehr um… …gliedert sich das Handbuch in drei große Abschnitte, also zu ‚Geschichte‘, ‚Praktiken‘ und ‚Poetiken‘, und diese ­Abschnitte fächern sich wohlstrukturiert in…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Guido Schneider, er nam den spiegel in die hant, als in sîn wîsheit lêrte. Zum Einfluß klerikaler Hofkritiken und Herrschaftslehren auf den Wandel höfischer Epik in groß- und kleinepischen Dichtungen des Stricker, Essen 1994 (Item Mediävistische Studien/Item medieval Studies 1).

    Helmut Brall
    …, der „Klage“, den „Minnesängern“ und der „Frauenehre“. Diese Denkmäler, allen voran der „Pfaffe Amîs“, haben in der germanistischen Mediävistik gerade… …Werkes offenbar mit ganz besonderer Dringlichkeit. Diese Herausforderung an die Literaturgeschichte, eine Konstante der Strickerforschung seit Ludwig… …deren philologischen Nachweis man freilich vergeblich wartet. Wie prägt und beeinflußt diese Auseinandersetzung nun die Dichtungen des Stricker im… …Zusammenhänge zwischen Hof, Kirche und Politik gemacht hat. Auch auf diese Weise kann man eine Textinterpretation gegen sich aufdrängende Einwände abschotten. Und…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Erec. Von Hartmann von Aue. Mit einem Abdruck der neuen Wolfenbütteler und Zwettler Erec-Fragmente, hg. v. Albert Leitzmann, fortgef. v. Ludwig Wolff, 7. Aufl. bes. v. Kurt Gärtner, Max Niemeyer, Tübingen 2006 (ATB 39), 324 Seiten

    Eberhard Nellmann
    …Hartmannschen Erectext inkorporiert und die Ambraser und die Wolfenbütteler Version synoptisch nebeneinandergestellt. Dem Benutzer wurde auf diese Weise… …hat diese Hypothesen (die schon damals sehr unsicher waren) ohne viel Herumreden beerdigt: Sie können durch den Neufund der Zwettler Fragmente als… …Lücke war zuerst von Hermann Paul (1876) vermutet worden; Leitzmann hatte sie in seiner Ausgabe markiert, Cormeau/Gärtner hingegen hatten diese… …Ausgabe ist durch diese Entscheidung wesentlich schlanker geworden. Dass der Erectext trotz dieser Veränderungen noch lange nicht befriedigt, ist Gärtner… …dann in der Nachbarschaft dieser Szene gesucht werden. Die mutmaßliche Reihenfolge, die sich auf diese Weise ergibt, kann vielleicht für die nächste…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2022

    Durch die Blume

    Die homoerotische Bildreihe der „Ghaselen“ August von Platens und ihre Rezeption durch Heinrich Heine
    Erik Schilling
    …diese These durch eine Analyse der Rezeption von Platens Gedichten durch Heinrich Heine. Dieser erweist sich in den „Bädern von Lukka“ als überaus genauer… …Leser Platens, gerade im Blick auf die Blumen-Bildreihe. Heine greift diese für seine Parodie von Platens „Ghaselen“ bis ins Detail auf. An analysis of… …Lukka“ vornehmlich auf diese Gedichte antwortet. Darüber hinaus stellen sie einen abgezirkelten motivischen Verweisraum dar, der sich u.a. der… …Leser, der sich auf das gesamte Korpus der Gedichte einlässt, kann sich diese Typologie durch ihre rekurrente Verwendung nach und nach erschließen. 15… …gewissen Redundanz oder gar Langeweile einstellt. 16 Fasst man diese Geschlossenheit jedoch funktional, lässt sich ihr Zweck erklären: die Konstruktion einer… …Darin heißt es: Eines Tages brachen wir von Hadrianopel in das nahegelegene Konstantinopel auf […]. Als wir diese Orte durchzogen, bot sich uns eine… …Geschlechtlichkeit der Pflanzen einbezieht. Die homoerotische Blumen-Bildreihe, die Platen entwirft, kann an diese Quellen und Debatten anschließen. VI. Heines… …die fiktive Widmung nun mit der Brechstange nachgeholt. Interessanter als diese Beobachtung ist aber der Rückblick auf das Bild der Zypresse zwei Seiten… …getrennt, wenn diese – eine Facette der Parodie – mit einem Hund besetzt wird. Und dennoch ‚hechelt‘ Gumpelino seinem Hyazinth ähnlich hinterher wie Apoll… …provoziert. Indem er Hyazinths Rede mit den Worten „Ich bin guter Hoffnung“ einsetzen lässt, um diese sodann für eine längere Parenthese zu unterbrechen, legt…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1999

    Zürich und Süsskind von Trimberg

    Dietrich Gerhardt
    …„Statussymbols“. 2 Insoweit brachten also diese neuen Funde nichts gänzlich Neues, sondern nur einen erwünschten weiteren Beleg für auch sonst Bekanntes. Eines… …unterschied aber diese Wandbilder im „Brunnenhof“ von anderen dieser Art. Nicht das Kompositionsschema aus drei Registern einer Sockel-, Bild- und Wappenzone… …, wüßte man über diese Beischriften gerne mehr, als daß sie von „mindestens drei“ Händen stammen sollen und außer der hebräischen Quadratschrift auch… …noch feucht war. „Wären da nicht die originalen hebräischen Anschriften, man hätte Mühe die Wandbilder Juden zuzuschreiben.“ 12 Diese Mühe hat man sich… …vielleicht durch geschäftliche Erfahrungen bekannt waren, durch hebräische Notizen eine ständige Erklärung zur Hand zu haben. Die Bearbeiter mögen diese… …einen Juden handelt, ist allein schon die Tatsache, daß ein solches Bild in diese höfische Liedersammlung aufgenommen wurde, bemerkenswert. Es weist in… …aber durch die neuen Funde nicht aus ihrer Vereinzelung erlöst, und auch Frau Minne und ihre Söhne beheben diese Ungewißheit nicht. 26 Ebenso wenig hat…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1999

    Notker der Deutsche. Die kleineren Schriften. Herausgegeben von James C. King und Petrus W. Tax, Tübingen 1996: Max Niemeyer, CXXIX, 349 S.

    Heinrich Götz
    …Notkers durch diese beiden Herausgeber abgeschlossen, lediglich ein Band der lateinischen Quellen (Notker Latinus) zu den in ihm enthaltenen Texten wie auch… …lateinische Schriften auf, die sie Notker zusprechen. Für diese neu aufgenommenen Schriften führen sie Kürzel ein, die denen entsprechen, die für die schon… …Verfasserschaft zweifelt und diese Schrift nicht Notker selbst zuschreibt, sondern nur als Schulübung aus Notkers Schule in Anlehnung an Notker wertet. Die… …zeichnet in der Regel einer der beiden Herausgeber verantwortlich, in zwei Fällen beide. Auskunft über diese Verteilung gibt das Inhaltsverzeichnis. Einem… …= Z und Bruxellensis 10 615–729 = G) gehandelt und werden diese eingehend beschrieben. Anschließend wird das Verhältnis von G und Z zueinander… …Textausgaben, denn diese unterscheiden sich z.T. in der Einrichtung überlieferungsbedingt wie inhaltlich bedingt etwas voneinander. Auf den Seiten 1–349 folgen… …Abdruck von De arte rhetorica das Althochdeutsche ausnahmsweise im Fettdruck, da diese Schrift weitgehend lateinisch ist und die althochdeutschen Teile… …Mehrfachglossierung, häufig auch in Form von Syntagmenübersetzungen. Für den Benutzer ist diese Heraushebung der althochdeutschen Teile durch Fettdruck optisch sehr… …Schriften ist ein modifiziert diplomatischer. Die Herausgeber bleiben zwar so nahe wie möglich bei der Handschrift (Leithandschrift), geben diese auch, anders… …, bezeichnet. Gelegentlich bezeichnen diese Sternchen auch nur lectiones facilio- 3 Notker der Deutsche De interpretatione. Boethius’ Bearbeitung von…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2006

    Nationale und terminologische Fallen bei raumspezifischer Literaturbetrachtung: Das Beispiel Niederrhein

    Ein Diskussionsbeitrag
    Helmut Tervooren
    …führt zu einer Literaturgeschichte, die durch eben diese Faktoren, durch Person, Sprache, Nation strukturiert und eingegrenzt ist. Das ist zweifellos ein… …einheitlichen Rezeptions- und Identifikationsraum bildet. Diese Voraussetzungen gelten allerdings nicht für alle Arten von Literatur und nicht für alle Epochen… …noch zu sehr mit regionalen und bürokratischen Hemmnissen versehen. Ich versuche diese pauschale Analyse an einigen Beispielen zu verdeutlichen. In… …, dass sich diese Entscheidung auch im Titel des Repertoriums wiedergespiegelt hätte, der „van het Nederlandse lied“ spricht. An diversen Stellen der… …diese heute nicht mehr verständlich oder mit nicht wünschenswerten Konnotationen belegt. Mit anderen Worten: Die Herausgeber hätten den Titel, aber auch… …Handschrift diese geteilte Rezeption gesehen? Er hätte sie wahrscheinlich gar nicht verstanden. Beides war offensichtlich für ihn zeitgenössische Literatur… …Kenntnisse zur historischen Situation des Raumes oder ein nationaler Tunnelblick können diese Männer für einen der heutigen Nationalstaaten reklamieren. Ich… …. 423 Diskussion dern verortet. 34 Diese Orte liegen deutlich nördlicher als die für die oben genannten Denkmäler angesetzten. Ihre Sprache ist deshalb… …Grund für diese dadurch entstandene und so sicher nicht gewollte Desorientierung liegt neben der mangelnden Reflektion des Sachverhaltes auch in der… …ist. Diese Inkongruenz lässt sich aus der Geschichte des Begriffes durchaus erklären – man muss es nur wissen und wollen. Schaut man sich nämlich die…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2017

    Vaterlosigkeit. Literarische Bewältigungsstrategien eines Grundproblems feudaler Gesellschaftsordnung

    Timo Reuvekamp-Felber
    …, Herrschaftsnachfolge und Erbregelung erstrecken. Diese strukturellen Probleme im historischen Vater-Sohn-Verhältnis finden überraschenderweise keinen Niederschlag in der… …Eigengesetzlichkeiten sowie text- und gattungsbasierten Erzählmustern. Auffällig ist in den großepischen Texten die häufige Vaterlosigkeit der Protagonisten. Diese… …üblich: Das regierende Familienoberhaupt hatte diese Gewaltposition zeitlebens inne und beanspruchte, in allen Angelegenheiten zuständig zu sein. Den… …Söhnen blieben zwei Möglichkeiten: Entweder konnten sie versuchen, sich gegen diese Dominanz zu behaupten oder sich gänzlich unterzuordnen. Zumeist… …Reuvekamp-Felber bewertet, entwirft diese exemplarische Ereignisse erwünschten oder unerwünschten Verhaltens, um Orientierung im gesellschaftlichen Handeln zu bieten… …gegen die väterliche Autorität und damit um einen ordo-Verstoß, sondern um eine positivierte Entfernung oder Entfremdung von der Familie, da nur diese… …der Kernfamilie profiliert. Diese Kernfamilie erweist sich als ein hervorragender Aktionsraum für die Protagonisten, die in agonalen… …zeigen und diese konsequent ab- bzw. ausblenden, reagieren sie auf diese, indem sie diesen Gesellschaftsdiskurs in ästhetisierter Form aufnehmen… …sie in besondere Konfigurationen, erproben ihren Spielraum, pointieren ihre blinden Flecke oder Widersprüche und wirken auf sie zurück.“ 36 Genau diese… …, andererseits muss diese genealogische Herkunft 35 Vgl. Wolfgang Iser: Das Fiktive und das Imaginäre. Perspektiven literarischer Anthropologie, Frankfurt/Main…
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