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1387 Treffer, Seite 7 von 139, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2000

    Hiltrud Bontrup, „… auch nur ein Bild“. Krankheit und Tod in ausgewählten Texten Theodor Fontanes (Argument Sonderband N.F. 276). Argument Verlag, Hamburg, Berlin 2000.

    Volker C. Dörr
    …Verfasserin freimütig offen: Sie behandelt genau diese Texte einerseits wegen deren „Ergiebigkeit“, andererseits wegen der „quantitativ und qualitativ…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1999

    George B. von der Lippe, The figure of Martin Luther in twentieth-century German literature. The Metamorphosis of a national symbol. (Studies in Religion and Society. Volume 33) The Edwin Mellen Press, Lewiston/Queenston/Lampeter 1996, 193 S.

    Werner Besch
    …Epoche konnte und kann man vielfach mehr über diese Epoche ablesen, als über Luther selbst. Er ist bis zur historischen Unkenntlichkeit der Mißdeutung…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2002

    „Der Sünden Widerstreit“

    Belege gegen eine Ordenszuweisung
    Petra Hörner
    …erbracht werden. Deshalb wird hier der Text gezielt auf diese Frage hin überprüft. Since Gervinus, „Der Sünden Wiederstreit“ has been regarded as originating… …, dass Gott diese Art von Ritterschaft rechtfertigt. Der neue Orden reiht sich als Wunderwerk Gottes in die Reihe der seit geraumer Zeit existierenden… …findet diese Assoziation mit dem Martyrium durch die Deutung der Farbe rôt als gedult, da gedult eine ganz entscheidende Tugend des Märtyrers ist. Er… …an die Auflistung verschiedener Vergehen in den „Statuten“: Umme diese schulde unde die disen glîch sint, verlûset ein brûder sin crûce biz an des… …anschaulich bringt Tilo von Kulm diese Verknüpfung von Kreuz und mildekeit zum Ausdruck. Es meldet sich nach dem Fall im Paradies die mildekeit als Gottes… …liegt der Schwerpunkt auf der mildekeit, noch wird diese Tugend mit dem Kreuz in Verbindung gebracht, noch wird die schwarze Farbe genannt. Stattdessen… …Armut, der Pfeil versinnbildlicht die Keuschheit. Peter, und in gleicher Weise auch Nikolaus, der kochir, bogin und strâlin nennt, beziehen diese Waffen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2001

    Zur Entstehung von Verben über imperativische Formen

    Ingrid Hove
    …, obwohl sie nicht Verben sind, eine verbale Pluralendung aufweisen, welche in der direkten Anrede einer Spezifizierung der Adressaten dient. Diese Formen… …now our gay apparel 6 ‚Lasst uns unsere festlichen Kleider anziehen‘ Diese Verben heben sich schon dadurch von der großen Masse der deutschen Verben ab… …Verb DO ‚tun‘ und OFF ‚ab‘, ON ‚an‘, OUT ‚aus‘ bzw. UP ‚auf‘ bestehen. Die atypische Wortart der Basen allein ist allerdings noch kein Grund, diese… …, wenn diese die Funktion der 3. Person des Imperativs hat. 8 Seit dem 14. Jahrhundert sind Verwendungen von gelt belegt, bei denen die Form zur bloßen… …Stammvokal ü, ä oder ie gebildet worden wäre. Ferner scheint mir diese Entstehungshypothese auch deshalb wenig plausibel zu sein, weil mir keine Fälle bekannt… …unflektierbar sind, die aber eine andere Form haben, die benutzt wird oder benutzt werden kann, wenn mehrere Personen angesprochen sind. Diese Form unterscheidet… …historisch belegen, für DOFF kann man diese Entwicklung formal belegen. Für TUUFFE wird vor allem in Analogie zu GÄLLE und 101 Ingrid Hove DOFF und zu…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Reiner Hildebrandt und Klaus Ridder (Hgg.): Summarium Heinrici. Band 3: Wortschatz. Register der deutschen Glossen und ihrer lateinischen Bezugswörter auf der Grundlage der Gesamtüberlieferung (Quellen und Forschungen zur Sprach- und Kulturgeschichte der germanischen Völker, Neue Folge 109), Berlin – New York (Walter de Gruyter) 1995.

    Jochen Splett
    …Glossario“ von Marina Bortoletti (Messina 1980) konnte sich nur auf den ersten Band beziehen und daher diese Lücke nur teilweise und notdürftig schließen. Mit… …, Ergänzungen (S. XXXVII-LI) – ein mehrfaches Nachschlagen. Der vorliegende dritte Band schließt nun diese verbliebene Lücke. In den umfangreichen Hinweisen zur… …Lautstand aufführt, wird auch bei der Lemmatisierung verfahren. Diese Uneinheitlichkeit von alt- und mittelhochdeutschen Ansätzen, die zwar ein getreues Bild… …‚Grille‘. Andererseits ist festzuhalten, daß ein aufwendiges Verweissystem in fast allen Fällen zum gewünschten Artikel führt und so diese Uneinheitlichkeit… …Manneseigenschaften beraubt, kindischer Greis‘. Der Verweis [SW 22] zeigt dagegen nur, daß diese Glosse unklar ist. – Anstelle der Verweise [vgl. AW III, 250; vgl. SW… …124 und 196: gelosuht] hätte auf AW IV, 202 verwiesen werden sollen, wo im Gegensatz zu den angeführten Stellen diese Glosse aufgeführt, eingeordnet und…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2014

    Dietmar Schmidt: Die Physiognomie der Tiere. Von der Poetik der Fauna zur Kenntnis des Menschen

    Benjamin Bühler
    …sich ausgehend vom Tier eine andere Geschichte des Menschen schreiben lässt. Dass und wie diese Geschichte von einer „Poetik der Fauna“ abhängt, hat der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2010

    Historia literaria. Neuordnungen des Wissens im 17. und 18. Jahrhundert, hg. v. Frank Grunert u. Friedrich Vollhardt, Akademie, Berlin 2007.

    Jörg Wesche
    …literaria ins Zentrum. Als leuchtende Fackel erscheint diese auf einem Titelkupfer zu Jacob Friedrich Reimmanns „Versuch einer Einleitung in die Historiam…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1999

    Ursula Töller, Erinnern und Erzählen. Studie zu Ingeborg Bachmanns Erzählband „Das dreißigste Jahr“. (Philologische Studien und Quellen, Heft 151). Erich Schmidt Verlag, Berlin 1998

    Marion Schmaus
    …den Hintergrund des Interesses geraten. Ursula Töllers Studie wendet sich dezidiert gegen diese Form des Vergessens und macht den avancierten, am… …Erzählpro- 310 Buchbesprechungen blematik gerückt. Diese Einsicht macht Ursula Töller in ihrer Studie dahingehend fruchtbar, daß sie aufzeigen kann, daß die… …verbindet, in denen von Fragen der Erinnerbarkeit und Erzählbarkeit des Vergangenen nicht ausdrücklich gesprochen wird. Terminologisch wird diese Erfahrung… …, die in Analogie zu Walter Benjamins im Sprach-Aufsatz entwickelten Vorstellung einer adamitischen Namenssprache gesetzt wird. Diese Sprachutopie hat…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2001

    Sangspruchtradition. Textualität – Aufführung – Traditionsbildung, Münster, 31.08. – 01. 09. 2000

    Michael Baldzuhn, Margreth Egidi, Nine Miedema
    …mittelalterlicher Texte aufs Neue sensibilisiert haben, exemplarisch mit der Konzentration auf diese Gattung produktiv zu machen: Insofern im Zentrum eines…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/1998

    Joachim Dyck und Jutta Sandstede, Quellenbibliographie zur Rhetorik, Homiletik und Epistolographie des 18. Jahrhunderts im deutschsprachigen Raum, Bd. 1 (1700-1742), Bd. 2 (1743-1800), Bd. 3 (Register). Frommann-Holzboog Verlag, Stuttgart 1996.

    Wolfgang F. Bender
    …einschränkend: „Im rechten Lichte gesehen, steht jedoch gerade in der Redekunst diese scheinbare Freiheit am meisten unter dem Gesetz praktischer Zweckmäßigkeit“… …der ars oratoria, deren universaler Anspruch seit der Antike unbestritten war. Daß sich diese insgesamt negative Auffassung auf die wissenschaftliche… …bemißt: ihre Vollständigkeit, soweit diese expressis verbis erstrebt wird, die ihr zugrundeliegende Systematik sowie ihre Benutzbarkeit. Die Erfüllung des… …Verfasser oder Herausgeber, so folgt im Zentrum der gesamten Beschreibungseinheit die Aufnahme des Haupttitelblatts („Bibliographische Beschreibung“). Diese… …Einheiten, diese späteren (Bände, „Theile“ etc.), der Numerierungszeile der betreffenden Erscheinungsjahre in Kurzform noch einmal zuzuordnen. So findet der…
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