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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2017

    Tina Marie Boyer: The Giant Hero in Medieval Literature. Brill, Leiden, Boston 2016 (Explorations in Medieval Culture 2).

    Lena van Beek
    …Skandinavistik und Anglistik haben die fächereigenen Riesen der Literatur des Mittelalters in den letzten Jahren wesentlich mehr Aufmerksamkeit erhalten als in der… …vertritt Evgen Tarantul die These, dass Riesenvorstellungen einen gemeinsamen Ursprung in der germanischen Mythologie haben. Die Suche nach diesem Ursprung… …Stämmen existierte, aus der sich „drei Flußarme“ 7 entwickelt haben sollen. Tarantul nimmt an, dass die mit den Figuren verknüpften Funktionen und Motive… …, eindimensionalen Antagonistenriesen. Riesen können sogar Helferfunktion inne haben und sind Teil der höfischen Welt, wie z.B. im „König Rother“ oder im „Herzog…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2017

    Daniele Vecchiato: Verhandlungen mit Schiller. Historische Reflexion und literarische Verarbeitung des Dreißigjährigen Kriegs im ausgehenden 18. Jahrhundert, Wehrhahn Verlag, Hannover 2015.

    Thomas Prüfer
    …Grenzen zwischen beiden Genres aufgezeigt haben, behandelt die Forschung das dramatische und das historiografische Werk Schillers bis auf gelegentliche…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2017

    Lothar Ehrlich, Detlev Kopp (Hgg.): Innovation des Dramas im Vormärz: Grabbe und Büchner. Aisthesis Verlag, Bielefeld 2016 (= Vormärz-Studien XXXVIII)

    Julian Kanning
    …und formale Neuerer der Gattung Drama in eine Reihe, die vom traditionellen aristotelischen Drama zum epischen Theater führt. Autorenreihungen haben… …, die im Ringen um Kanonizität vor allem das singuläre der beiden früh verstorbenen literaturgeschichtlichen Ausnahmegestalten betont haben. Der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2017

    Caroline Levine: Forms: Whole, Rhythm, Hierarchy, Network, Princeton University Press, Princeton 2015

    Eva Axer
    …Caroline Levines Buch „Forms: Whole, Rhythm, Hierarchy, Network“ scheint einen Nerv getroffen zu haben, soviel deuten jedenfalls die euphorischen… …Kontext unterschiedliche und ambivalente Konsequenzen haben kann (etwa Einkerkerung, Zentralisierung oder Inklusion). Dynamik und Variation ergibt sich in… …collision, die – aleatorisch – unvorhergesehene Verläufe haben kann. Als Alternative zur Formzerbrechung, insbesondere des politisch verdächtigen, weil…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2017

    Applikation: Eine nützliche Kategorie für die empirische Erforschung der Rezeption literarischer Texte. Am Beispiel der Erstrezeption von Goethes „Stella“

    Jan Borkowski
    …plausiblerweise haben konnte. This article explains the concept of the application of literary texts. In contrast to traditional hermeneutics, ‘application’ is… …Rezeption von Dramen im 18. Jahrhundert hatte oder haben sollte, nämlich Rührung und Abschreckung. Zudem zeigt es die bekannte Erwartung, dass Dramen belehren… …(historischen) Akteure im Umgang mit Literatur tun; ein Aspekt, der in enger Verbindung steht mit den Wirkungen und Funktionen, die Literatur haben kann. II. Die… …die zeitgenössischen, außerwissenschaftlichen Rezipienten literarische Texte darauf hin wahrgenommen haben, welche lebensweltlich relevanten Einsichten… …sie haben können. III. Goethes „Stella“: Zeitgenössische Applikationsversuche Um zu ermitteln, ob Applikation im erläuterten Sinne eine relevante Weise… …Aussagen wie: „Das schwächste Product der Göthischen Muse, von denen, die bisher das Licht der Welt erblickt haben.“ stehen Auffassungen wie die, das Drama… …tun haben. Es geht im Folgenden darum, mit Fokus auf die leitende Fragestellung den im Vordergrund, etwa der Nachweis, dass das Drama als Skandal… …alltägliche kommunikative Intentionen: Nehmen die Rezensenten und Kritiker Applikationen vor? Haben sie die Erwartung, dass der Text oder die Aufführung… …Schaubühne eben so sehr als beim Lesen. Mehr als einen Zuschauer haben wir bei der Vorstellung im Parterre rufen hören: Fernando ist und bleibt ein Bösewicht!… …sich darauf, wie religiöse Lektürepraktiken den Umgang mit literarischen Texten im 18. Jahrhundert beeinflusst haben mögen. Bei der Rezeption biblischer…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2017

    Das Sieges- und Friedensschwert Palmunc.

    Eine Studie zum Anlaut in „Nibelungenlied“ und „Klage“
    Peter Andersen
    …geschrieben haben, um die Waffe mit der polysemantischen Palme zu konnotieren. Im Falle der Stadt des Markgrafen Rüdiger wählte er anscheinend den… …Original wird die nicht erhaltene Uraufzeichnung des Dichters verstanden, die trotz der in neuerer Forschung gelegentlich geäußerten Skepsis existiert haben… …Ausgaben und Übersetzungen ausgeübt zu haben. 1824 versah er seine schon 1816 in verbesserter Auflage erschienene Ausgabe mit Anmerkungen und spekulierte… …Schweiz, tragen den Name: Balm; wie z.B. Waldis-Balm, Bruder-Balm, Gries-Balm, Sand-Balm in Uri u.s.w. […] Selbst in der französischen Sprache haben noch… …„Mittelhochdeutsche[n] Wörterbuch“ (1854–1866) haben Georg Friedrich Benecke, Wilhelm Müller und Friedrich Zarncke keinen Eintrag dazu und geben auch keine etymologische… …, Teil 1 (1827), S. 172 (Artikel ‚Balfen‘) [= München 2 1872, Bd. 1, S. 236]. 90 Das Sieges- und Friedensschwert Palmunc absichtlich ignoriert zu haben. 7… …abweichenden Erklärungen des Namens haben schon deshalb keine Aufmerksamkeit gefunden, weil sie nur ganz beiläufig formuliert worden sind. Außer Schröders… …„Nibelungenlieds“ vorgeschwebt haben. Marbods Worte sind in vielen jüngeren Steinbüchern zu finden. Wie an späterer Stelle zu zeigen sein wird, kann die Wahl dieses… …Notwendigkeit für den Dichter, wenn er nicht ständig swert und wâfen wiederholen wollte. Drei Schwerter haben Namen, die zumindest im französischen Prätext eine… …den meisten kritischen Editionen mittelhochdeutscher Texte automatisch erfolgt, haben sich die Herausgeber des „Nibelungenlieds“ keine besonderen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2017

    Michael Veeh: Auf der Reise durch die Erzählwelten hochhöfischer Kultur. Rituale der Inszenierung höfischer und politischer Vollkommenheit im ‚Wigalois‘ des Wirnt von Grafenberg. LIT Verlag, Berlin 2013 (Regensburger Studien zur Literatur und Kultur des Mittelalters 2) 328 S. (zugl. Diss. Freiburg/Schweiz).

    Anja Becker
    …haben. Und vielleicht sind es eben diese Elemente, die für zeitgenössische Rezipienten (auch) die Faszinationskraft des Werkes ausgemacht haben. Insgesamt… …. 292). Dies so entschieden herausgestellt zu haben, ist eine zentrale Leistung der Arbeit, die in diesem Punkt, aber auch in Fragen der Narrativik und…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2017

    Bernadette Grubner: Analogiespiele. Klassik und Romantik in den Dramen von Peter Hacks. Aisthesis Verlag, Bielefeld 2015 (zugleich Diss. Humboldt-Universität Berlin)

    Hans-Edwin Friedrich
    …führt notwendig dazu, dass Veränderungen der politischen Situation stets auch Auswirkungen auf die Poetik haben. Demnach bildet die Ablösung Ulbrichts… …„gelungene Literatur“ (S. 384) eingeschränkt wird, das Begriffspaar für Hacks seine analytische Kraft eingebüßt zu haben. Die Technik, Begriffspolaritäten zu…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2017

    Die „Klage“ zwischen Szondi und Lacan. Zur Modellierung tragischer Problemkerne

    Zur Modellierung tragischer Problemkerne
    Sophie Marshall
    …, in particular with the help of Lacan’s theory. I. Tragik Die Mediävistik hat das Thema ‚Tragik‘ neu für sich entdeckt. In die Diskussion gebracht haben… …Verrat von Siegfrieds Geheimnissen) 16 angelegte Strukturen und Motive, die zu Siegfrieds Tod geführt haben könnten, 17 scheinen ausgeblendet – wie auch am… …dagegen sind nebengeordnete, handlungslogisch (wenn auch nicht ästhetisch) optionale Erzählmomente, die keine Entscheidung zur Folge haben. Der von mir… …angelastet wird, mündet dann aber in die Schilderung des Unrechts, das die Herren, denen diese Helden gefolgt waren, Kriemhild angetan haben: Sie hatten ihr… …, wenn sie übersetzt: „Verflucht sei die Stunde, in der sie [Kriemhild, S. M.] es irgend einmal in ihre Gewalt gebracht haben könnte“ (Lienert [Anm. 41], S… …. 59). Das enklitische es ist sicher Genitiv, nicht Akkusativ (Handschriften A und b haben hier den eindeutigen Genitiv sîn; Handschriften B und C, die… …hier enklitisches ’s haben [B, S. 417, C, Bl. 90 r ], setzen regelhaft die Kasusendungen -s für Genitiv und -z für Nominativ/Akkusativ). „Die Wendung…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2017

    Tagungsbericht: „Mäzene als Akteure im historischen Feld und literarisches Textkonzept“, 1.–3. März 2016, Kiel

    Margit Dahm-Kruse
    …haben und die zumeist in den Pro- oder Epilogen, gelegentlich auch in anderen Textpassagen hervorgehoben werden. Joachim Bumke hat in seiner 1979… …bestehende Auftraggeber verweisen, sondern gezielt um das Wohlwollen potentieller Förderer geworben haben. III. Mäzene als poetologisches Textkonzept In der… …Gattungen, sondern in der geistlichen Literatur der frühmittelhochdeutschen Zeit haben. Kipf skizziert die Anfänge der Gönnernennung in der volkssprachigen… …hindeutet, die auch Benz und Kipf skizziert haben. Christoph Fasbender widmet sich den Patronageverhältnissen und ihrer literarischen Inszenierung in der… …korrekten literarischen Darstellung Luders gehört haben kann. Dass ein konkretes Auftragsverhältnis, nicht nur in den Texten des Deutschen Ordens, selten…
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