Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Ihr Warenkorb ist leer
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

Ihre Auswahl

  • nach "2012"
    (Auswahl entfernen)

… nach Suchfeldern

  • Titel (17)
Alle Filter entfernen

Suchergebnisse

58 Treffer, Seite 3 von 6, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2012

    Thomas Hecken: Pop – Geschichte eines Konzepts 1955–2009

    Peter Rehberg
    …Buchbesprechungen Thomas Hecken: Pop – Geschichte eines Konzepts 1955–2009, transcript, Bielefeld 2009. Die Pop-Debatte innerhalb der… …Kulturwissenschaften und der Germanistik hat häufig genau zwei Generationen von Pop-Schreibern zum Anlass der Auseinandersetzung genommen: Entweder die Suhrkamp-Autoren… …der 1980er – Goetz, Meinecke, Neumeister – oder deren Epigonen, die KiWi-Autoren der 1990er – Kracht, Stuckrad-Barre, Blessing usw. Andere… …Beschäftigungen mit Pop widmen sich oft der Aufarbeitung eines subkulturellen Milieus wie zum Beispiel dem Jack-Smith-Festival im Berliner Hebbel-am-Ufer im… …Kontext Schlüsselbegriffe der Pop-Diskussion wie ,Glamour‘ bearbeitet wurden, laufen solche Untersuchungen nur selten auf die Erarbeitung historischer… …Anschlusspunkte hinaus. Die Konzentration der Pop-Debatte in den 1960ern in ein historisches Verhältnis zu ihren späteren Ausprägungen zu setzen, wie es Heckens… …betreibt. Das 10 Vgl. Giorgio Agamben: Der Autor als Geste, in: Ders.: Profanierungen, Frankfurt/ Main 2005, S. 57–69. 11 Vgl. Stefan Kammer: Figurationen… …und Gesten des Schreibens. Zur Ästhetik der Produktion in Robert Walsers Prosa der Berner Zeit, Tübingen 2003. 315 Buchbesprechungen Projekt einer… …sucht Hecken die Vorgeschichte des Pop-Konzeptes in den ästhetischen Abhandlungen und Avantgarde-Manifesten der Moderne um 1900, von Baudelaire und… …industrialisierten Moderne innerhalb der neu entstehenden Massengesellschaften verhandelt werden. Zumal damit auch immer die an den Ort des Populären geknüpften…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2012

    Caroline Emmelius: Gesellige Ordnung. Literarische Konzeptionen von geselliger Kommunikation in Mittelalter und Früher Neuzeit

    Anja Becker
    …Gruyter, Berlin, New York 2010 (Frühe Neuzeit 139), 425 Seiten. Die Göttinger Dissertation führt zwei aktuelle Forschungsstränge der Mediävistik zusammen… …den programmatischen Begriff der geselligen Ordnung verknüpft, welcher die beiden Aspekte der Geselligkeit, die Interaktion auf sozialer sowie… …kommunikativer Ebene, anspricht. Ausgangspunkt der Studie ist eine Grundparadoxie geselliger Gruppenkontakte: Während die Voraussetzung für die Konstitution von… …Geselligkeit in der Gleichrangigkeit der Teilnehmer begründet liegt, benötigt sie als stabile soziale Form – oder auch als ‚Institution‘ – zugleich eine… …ordnungsgebende Struktur, die die Verstetigung der Interaktion und damit ihre – wenn auch nur temporäre – Stabilität in der Zeit sichern helfen kann. Indem diese… …Ordnungsstruktur als hierarchische praktiziert wird, tritt sie in Konkurrenz zur Konzeption der Gleichrangigkeit und hebt diese partiell wieder auf. (S. 50) Diese… …Muster geselliger Ordnungen – und das ist die Hauptthese – seien bereits in der höfischen Literatur des Mittelalters auffindbar. Gegen die gängige… …Forschungsmeinung, in der Renaissance sei eine neue Konversationsund Geselligkeitskultur gleichsam aus dem Nichts entstanden1 , verweist die Autorin auf literarische… …und soziale Kontinuitäten, auf denen das sog. ‚Zeitalter der Konversation‘ aufruhe. Literarische Inszenierungen von geselligen Gesprächen werden in der… …einem methodischen Zweischritt vor: Zunächst wird nach Mechanismen der Etablierung, Stabilisierung und Verstetigung der sozialen Ordnung gefragt, dann…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2012

    Kanzleisprache – ein mehrdimensionales Phänomen. Tagungsband für Prof. PhDr. Zdenêk Masařík, DrSc., zum 80. Geburtstag, hg. v. Andrea Moshövel und Libuše Spáčilová

    Rudolf Bentzinger
    …. Andrea Moshövel und Libuše Spá&ilová, Praesens Verlag, Wien 2009 (Beiträge zur Kanzleisprachenforschung 6), 282 Seiten Die Bedeutung der Kanzleisprachen… …für die Herausbildung der deutschen Schriftsprache ist zwar seit dem 16. Jahrhundert bekannt, aber hinreichende re- 154 Buchbesprechungen… …gionsübergreifende Ergebnisse liegen angesichts der Materialfülle bis heute nicht vor. Der 80. Geburtstag eines Altmeisters der Kanzleisprachenforschung, Zdenêk… …Laudatio (S. 13–21) durch einen der Initiatoren des Arbeitskreises, Albrecht Greule (Regensburg), wird der Band mit einem weit ausholenden Beitrag des… …Jubilars selbst „Zur dialektalen Gliederung der frühneuhochdeutschen Kanzleisprache in Mähren“ (S. 23–34) eröffnet, in dem er an Hand der ausgewerteten… …Formenstand und in der Wortbildung darlegt. Methodologische Grundsatzfragen – auch im Hinblick auf noch zu erarbeitende Gesamtdarstellungen zur… …Kanzleisprachen-Entwicklung – diskutierten Jörg Meier (Leiden) und Arne Ziegler (Graz). Beide betonen die Vielfalt der Kanzleisprachen je nach Zeit, Schreibdialekt, Funktion… …des Textes und Struktur der Kanzleien. Jörg Meier belegt dies in seinem Beitrag „Zur räumlichen und zeitlichen Abgrenzung einer Erforschung der… …des Baltikums in die Erforschung einzubeziehen. Das tut auch Arne Ziegler in seinem Referat „Die Syntax der Kanzleisprachen“ (S. 271–S. 282). Hier… …Pauschalurteile wie das der komplexen, überladenen Syntax von Kanzleisprachen nicht mehr hinnehmbar sind. Textstrukturelle Gesichtspunkte, die allerdings „nicht auf…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2012

    Wigamur. Kritische Edition – Übersetzung – Kommentar

    Gerhard Wolf
    …Der um 1270 entstandene mittelhochdeutsche „Wigamur“ gehört zu den Texten, an denen sich das ganze Dilemma der ‚New Philology‘ mit ihrer… …ausschließlichen Hinwendung zur handschriftlichen Überlieferung demonstrieren lässt. Ähnlich der Überlieferungslage von Hartmanns „Erec“ ist die unikale… …Hans Ried hat sich jedoch der anonyme Schreiber nicht um eine einheitliche Sprache und Orthografie bemüht, sondern er mischt unreflektiert… …einen Sprachstand des späten 13. Jahrhunderts konstruieren und Lösungen für die zahlreichen Fehler und Missverständnisse des W-Schreibers, der anders als… …Ried mit literarischen Werken nicht besonders vertraut gewesen zu sein scheint, finden. All die mit diesem Text verbundenen Schwierigkeiten sind der… …Philologie schon lange bekannt und diskutiert worden; sie haben aber offenbar potentielle Editoren nur abgeschreckt, denn zwischen der frühen Ausgabe Johann… …Gustav Büschings 1 und der zweiten Danielle Buschingers 2 vergingen fast 180 Jahre. Die Editionsphilologie stand immer vor dem Problem, entweder eine mehr… …oder minder genaue Transkription der Handschrift zu bieten oder sich der mühseligen Aufgabe der Erstellung eines normalisierten Textes zu unterziehen und… …dies im Bewusstsein, dass der so gewonnene Text immer ein Kunstprodukt des Editors bleiben würde. Aufgrund dessen haben sowohl Büsching wie Buschinger… …Wesentlichen einen diplomatischen Text geboten, der jedoch wegen seiner unverständlichen und nicht-kommentierten 1 Wigamur, hg. von Johann Gustav Büsching…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2012

    Boyken, Thomas / Ina Cappelmann / Uwe Schwagmeier (Hg.): Rolf Dieter Brinkmann. Neue Perspektiven: Orte – Helden – Körper, Wilhelm Fink, München 2010.

    Markus Fauser
    …Fink, München 2010. Der Forschung zu Brinkmann fehlt nach wie vor die entscheidende Schubkraft. In der Regel erscheinen seit langem, abgesehen von den… …obligatorischen Dissertationen und einigen bedeutenden Aufsätzen, nur zu den Jubiläen Arbeiten in größerer Zahl. Auch der vorliegende Sammelband ist aus einer… …versprochenen „neuen Perspektiven“ nicht zu finden sind. Ohnehin bieten nur die vier ersten Aufsätze unter der Rubrik „Poetische Orte und poetologische Räume“… …erwähnenswerte Thesen. Die folgende Besprechung kann sich daher auf die wichtigen Argumentationslinien beschränken und von der Einzelkritik absehen. In der… …literaturgeschichtlichen Einordnung greift der Band insgesamt auf die bekannten Wertungen zurück und fügt ihnen nichts hinzu. Dass die Texte Brinkmanns sich „durch… …, ist nicht nur sprachlich nicht ganz zutreffend, sondern auch historisch unzureichend. Die von Brinkmann gerne zitierten Autoritäten der englischen und… …der Bezug auf solche Verfahren in der Forschung auch schon kritisch beleuchtet wurde. Generell betonen die Beiträge die „Traditionslinie zur klassischen… …frühen Moderne eingenommen. Konkurrierende Moderne-Konzepte werden nicht diskutiert und der genannte Rückgriff wird gerade dort nicht herangezogen, wo er… …doch greifbar ist: Die Collagetechnik der „Schnitte“ von 1988 hat eine stattliche Tradition im 20. Jahrhundert. Der „wohlgeordnete“ Zerstörungsgestus… …befinden sich in einem epiphanen Fluss.“ (123) Was wird hier eigentlich gesagt? Die unreflektierte Übernahme von oft benutzten Figuren der Körperforschung –…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2012

    Dorothee Ader: Prosaversionen höfischer Epen in Text und Bild. Zur Rezeption des ‚Tristrant‘ im 15. und 16. Jahrhundert

    Monika Schausten
    …Eilharts Tristrant im 15. und 16. Jahrhundert ist Gegenstand der vorliegenden Arbeit. Sie gilt damit demjenigen höfischen Roman, dessen je verschiedene… …Prosaauflösungen in der frühen Neuzeit am häufigsten gedruckt worden sind, liegen doch nicht weniger als 11 selbständige Inkunabeln und Drucke aus Augsburg, Worms… …, Straßburg und Frankfurt vor. Wenngleich diese Anzahl der Textzeugen nicht mit den deutlich häufiger gedruckten zeitgenössischen Romanen wie Melusine oder… …Amadis konkurrieren kann, so deutet die „kontinuierliche Neuauflage“ des Tristrant in den ersten 150 Jahren der Druckgeschichte aus Sicht der Verfasserin… …doch auf einen „kleinen, aber konstanten Abnehmerkreis“ (S. 8), dessen je spezifische soziale Zusammensetzung jedoch, dies die These der Arbeit, im… …Hinblick auf jeden einzelnen der Drucke variiere. Dass bezüglich des Publikums gerade keine „lineare Entwicklung der gedruckten Prosahistorien zum… …. Zudem müsste man prüfen, ob deren vermehrtes Auftreten vor allem mit sich wandelnden thematischen Schwerpunktsetzungen bei der Rechtsillustration oder… …eher mit sich verändernden Darstellungskonventionen für abstrakte Konzepte zu tun hat. 20 So gibt es etwa im Bildprogramm der Brüsseler… …Tristan-Handschrift (Brüssel, Königl. Bibl., ms. 14697) Ansätze zur Darstellung eines Ständepanoramas. Vgl. dazu Lieselotte E. Saurma-Jeltsch: Der Brüsseler Tristan… …an der Justus-Liebig-Universität Gießen, hg. v. Xenia von Ertzdorff, Amsterdam/Atlanta (GA) 1999, S. 247–301. 463 Buchbesprechungen detaillierte…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2012

    Walter Hinderer: Schiller und kein Ende. Metamorphosen und kreative Aneignungen, Königshausen & Neumann, Würzburg 2009.

    Yvonne Nilges
    …einer der renommiertesten Schillerforscher, hat zu Schillers 250. Geburtstag eine Würdigung des Dichters vorgelegt, die zumal die Aktualität des Weimarer… …Klassikers anhand verschiedener Themenkomplexe – der „Metamorphosen“ und der „kreativen Aneignungen“ – in den Blick nimmt. „Gestaltenlehre ist… …Verwandlungslehre“, zitiert das Vorwort programmatisch aus Goethes Definition der Morphologie (7); wie sich nun Schiller stetig weiterverwandelte und repräsentative… …Darstellung gliedert sich in zwei Hauptteile, deren erster Schiller und dessen Werk gewidmet ist, während der zweite die ästhetisch produktive Schiller-… …Auspizien der ‚doppelten Gestaltenlehre‘. Geradewegs kriminalistischen Charakter entfaltet etwa der Eingangsbeitrag, der Schillers dreifacher Bestattung (im… …Kassengewölbe, in der Großherzoglichen Bibliothek sowie der Fürstengruft) nachspürt und das unlängst beendete Projekt des „Friedrich-Schiller- Codes“ so fesselnd… …nacherzählt, dass man unweigerlich an Schillers Kriminalgeschichten zu denken angehalten wird. Hinderer gelingt es, auf der Suche nach Schillers verlorenem… …Schädel eine analytische Spannung aufzubauen, die der differenzierten Ausstellung der Klassik-Stiftung Weimar im Schiller-Museum 2009/2010 – „Physiognomie… …einer fixen Idee“ – auf narrative Weise kongenial entspricht. Ebenfalls unter dem Motto der „Metamorphosen“ steht der zweite Beitrag über „Die… …es ist kein anderer Weg möglich von der Kindheit zur Vollendung.“ (61) Thematisiert werden hier Schillers Anthropologie und die Psychophysiologie an…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2012

    Christian Schneider: Hovezuht. Literarische Hofkultur und höfisches Lebensideal um Herzog Albrecht III. von Österreich und Erzbischof Pilgrim II. von Salzburg (1365–1396)

    Rüdiger Schnell
    …Verhaltenskonzepte (zentriert im Begriff hovezuht) im Spätmittelalter, wie sie sich in der Literatur der beiden Höfe Salzburg und Wien im letzten Drittel des 14. Jhs… …. ausgeprägt haben; 2. um die Erfassung der Unterschiede zu den höfischen Verhaltenskonzepten des 12. und 13. Jhs. (also um das diachron Spezifische, das ‚Neue‘)… …; 3. um den Vergleich der literarischen Hofkultur in Salzburg und Wien (um das synchron ‚Spezifische‘); 4. um die Relation von Literatur und… …gesellschaftlicher Realität, speziell um die Frage, welche Konzepte der gesellschaftlichen Identität und Selbstversicherung die literarischen Texte für die Menschen am… …Wertorientierung und höfischer Mentalität im späten Mittelalter zu beschreiben versuchen“ (S. 11). Ein anspruchsvolles Programm, das sich der Verf. vorgenommen hat… …Übersetzungsliteratur der sog. Wiener Schule mit ihrer „moraltheologischen Unterweisung“ (Kirchengeschichte, Landeschronik, Bußbuch, Fürstenspiegel) bestimmt… …, andererseits durch „die Reimspruchdichtung Peter Suchenwirts und des Teichners oder auch die Rezeption von Schwanktexten aus der Wiener Neidhart-Tradition“ (S… …. 13): ein recht diffuses Textkorpus, und der Leser von Schneiders Monographie dürfte gespannt sein, wie sich darin das von Schneider angekündigte… …einheitliche höfische Lebensideal auffinden lässt. Diese Spannung wird erhöht aufgrund der kulturellen Differenz zwischen Wiener und Salzburger Hof. Denn für… …Christherre-Chronik“ („mit aller gebotenen Vorsicht“ wegen der unsicheren Lokalisierung) und das Oeuvre des sog. Mönchs von Salzburg mit seinen zahlreichen weltlichen…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2012

    Zum Verhältnis von Epistemizität und Evidentialität im Deutschen aus diachroner und typologischer Sicht

    Michail L. Kotin, Monika Schönherr
    …S c h ö n h e r r , Zielona Góra Die kategoriale Einordnung der sprecherbezogenen (epistemischen) und der quellenbezogenen (evidentiellen) Modalität… …gehört zu den interessantesten und zugleich zu den intensiv diskutierten Fragestellungen in der modernen Grammatikforschung. Der vorliegende Beitrag reiht… …categorical functions from diachronic and universal typological points of view. 1 Zur Begründung der Fragestellung In der modernen Grammatikforschung erfreuen… …sich die Phänomene der Epistemizität (Modalität der Sprechervermutung) und Evidentialität (Modalität des Verweises auf eine Informationsquelle) und deren… …ergibt sich u.a. aus einer schwer überwindbaren Gewohnheit, die althergebrachte Anlehnung der entsprechenden Entitäten der deutschen Sprache an lateinische… …unterbewusst – die Denkweise der Grammatikforscher zu determinieren. Vielversprechende Ansätze stammen bei der hier thematisierten Fragestellung aus der… …der Anwendung synchron- wie diachrontypologisch angelegter 1 Neben neulich erschienenen Fall- wie Grundlagenstudien zur Funktionsgeltung, Genealogie und… …Typologie der Kategorien Epistemizität und Evidentialität (Plungian 2001, Aikhenvald 2004, Abraham/Leiss 2009 Diewald/Smirnova 2010a; 2010b; 2011) ist hier… …epistemischer und evidentieller Signale in der deutschen Sprache, wobei sowohl universaltypologische als auch diachron-genealogische Faktoren zu bemühen sind. Es… …eine spezifische Erscheinungsform der Epistemizität? – Gibt es zwischen Epistemizität und Evidentialität eine hierarchische („vertikale“) oder eher eine…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2012

    Natalie Binczek, Georg Stanitzek (Hg.): Strong ties / Weak ties. Freundschaftssemantik und Netzwerktheorie, Winter, Heidelberg 2010 (Beihefte zum Euphorion, Zeitschrift für Literaturgeschichte, Heft 55).

    Christine Weder
    …(Beihefte zum Euphorion, Zeitschrift für Literaturgeschichte, Heft 55). Wehe dem, der heute nicht vernetzt ist! Parallel zum gegenwärtigen… …beidseits irritierend, bedeutet doch nach alteuropäischer Tradition der Besitz vieler Freunde (Polyphilie) zugleich den Verzicht auf wahre Freundschaft… …Irritation zum Anlass gegenwartsdiagnostischer Klage zu nehmen (etwa: ,Was sind denn diese Vernetzten heutzutage noch für Freunde?!‘), sucht der von Natalie… …Binczek und Georg Stanitzek herausgegebene Sammelband, der in der Reihe „Beihefte zum Euphorion“ bei Winter erschienen ist, daraus eine analytische… …(13) besprochen werden. Mit der Fokussierung von „soziale[n] Netzwerke[n] der Freundschaft“ seit der Frühen Neuzeit ist ein „Beitrag zu einer… …Modernisierung der Sozialgeschichte der Literatur“ ebenso angestrebt wie der Nachweis der „Anschlussfähigkeit dieses literaturhistorischen Paradigmas“ an den… …„aktuellen kulturwissenschaftlichen Diskurs“ (13). Eine zentrale Analysekategorie dafür akzentuiert bereits der Titel des Bandes: „Strong ties“ versus „weak… …ties“ bildet die Leitdifferenz im bis heute einflussreichen netzwerktheoretischen Beitrag „The Strength of Weak Ties“ (1973) von Mark Granovetter. Der… …insbesondere bei der Überbrückung größerer sozialer Distanzen, etwa bei der sozialen Mobilität oder der Verbreitung von neuen Informationen, effizientere Kanäle… …automatisch affinen Thematiken von Freundschaft und Netzwerk zu verbinden und, wenn möglich, darüber hinaus in irgendeiner Weise mit der Sphäre der Literatur zu…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
◄ zurück 1 2 3 4 5 weiter ►
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück