Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Ihr Warenkorb ist leer
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

Ihre Auswahl

  • nach "2009"
    (Auswahl entfernen)
Alle Filter entfernen

Suchergebnisse

51 Treffer, Seite 2 von 6, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2009

    Die literarische Darstellung des Holocaust

    Ein semiologisches Modell zum Beschreiben und Erfassen von Typologien
    Christian Dawidowski
    …s k i , Siegen Trotz zahlreicher Publikationen zur Holocaust-Literatur fehlt bislang eine Einteilung dieses Genres, die mehr leistet als eine… …Jean-François Lyotard: Streitgespräche oder: Sprechen „nach Auschwitz“, Grafenau 1998, S. 35. 25 Anders als bei Adorno: „Daß in den Lagern nicht mehr das… …jeder ethischen Maßstäbe; das Undenkbare des Lagers wird zur akzeptierten Normalität, weil kein Jenseits des Lagers mehr denkbar ist. Auch der Tod der… …dem Holocaust lösen sich allmählich vom Anspruch des Zeugnisablegens und verarbeiten die Erfahrungen ihrer Generation. So will auch Schlink nicht mehr…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    Henrike Manuwald: Medialer Dialog. Die ‚Große Bilderhandschrift’ des „Willehalm“ Wolframs von Eschenbach und ihre Kontexte, A. Francke, Tübingen und Basel 2008 (Bibliotheca Germanica 52), X und 638 Seiten sowie 80 Seiten Abbildungen

    Bernd Schirok
    …Textspalten 30 Zeilen und etwas mehr als 30 Verse auf (S. 55 und Anm. 10), die Illustrationsspalten enthalten meist drei Bilder. Daraus ergibt sich ein…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2009

    Bernd Witte: Jüdische Tradition und literarische Moderne. Heine, Buber, Kafka, Benjamin, Carl Hanser, München 2007.

    Tore Langholz
    …Witte zugleich darüber im Klaren, dass die Form des talmudischen Kommentars nicht mehr als „religiöse Rede“, sondern in Form „historischer Zitate“… …Gemeinde und gegen die Verpflichtung der Gebote wird einer individuellen Religiosität das Wort geredet, das sich sogar mehr römisch-paulinisch denn jüdisch… …Schreiben geltend macht, wird die jüdische Tradition des Kommentierens zwar nicht mehr direkt, doch immer noch als Kommentar zweiter Ordnung kenntlich (vgl. S… …Wissenschaften manche Allüre aus der jüdischen Tradition erklären, die man gar nicht über das Phänomen Kabbala ausdeuten müsste – was um so mehr Gemeinsames mit… …Heine und Kafka vermuten lässt. Witte über Benjamin: Benjamin wendet die Methode religiöser Wahrheitssuche nicht mehr nur auf den heiligen Text, sondern…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2009

    Uwe Wirth: Die Geburt des Autors aus dem Geist der Herausgeberfiktion. Editoriale Rahmung im Roman um 1800. Wieland, Goethe, Brentano, Jean Paul, E. T. A. Hoffmann, Fink, München 2008.

    Natalie Binczek
    …Konstellationen. Sie weist eine strukturelle Zweiteilung auf, da die ersten vier Kapitel und damit mehr als ein Drittel des Gesamtumfangs des Textes dazu dienen… …und Schriftbegriff im ersten Teil der Abhandlung etwa werden Elemente der Semiotik Austins, mehr noch Pierces, mit grammatologisch-dekonstruktiven… …, die das Innenleben Werthers wiedergeben, als hätte er ihn persönlich gekannt. Hier lässt sich der editoriale Beitrag nicht mehr auf eine bloße Rahmung…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    Transformationen der Lyrik im 13. Jahrhundert. Rothenburger Colloquium der Wolfram von Eschenbach-Gesellschaft, 30. September – 3. Oktober 2008

    Therese Manz
    …jedoch auf das unlösbare Problem der Überlieferungslücken hin. Viele Vor- oder Nachbilder lassen sich nicht mehr ausfindig machen. Um Beziehungen… …15. Jahrhundert Minnereden nicht mehr gemeinsam mit Minnesang in einer Handschrift versammelt werden, erfolgt eine Entproblematisierung der Gattung der… …Minnelehre, da sie nun keine Kommentarfunktion mehr erfüllen kann. Gattungsgeschichtlich wird die Minnelehre als Panorama der Typologien wirksam, nicht als… …steht nun nicht mehr für ein Individuum, sondern für alle Frauen. Die letzten drei Vorträge beschäftigten sich mit dem Codex Manesse. Martina Backes (Wer…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    mit sorgen er gap si in gotes phlege. Bemerkungen zum Text von Hartmanns ‚Erec‘ (v. 5309)

    Eberhard Nellmann
    …bemüht. Es scheint mir an der Zeit, die Lesart der Ambraser Handschrift, die wir nun immerhin seit mehr als zwanzig Jahren kennen, endlich ernst zu nehmen… …einer anderen Frau zu helfen, das scheint sich Erec, nach mehreren gemeinsam bestandenen Abenteuern, nun nicht mehr erlauben zu wollen. Er ist besorgt8…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2009

    Klaus Grubmüller, Die Ordnung, der Witz und das Chaos. Eine Geschichte der europäischen Novellistik im Mittelalter: Fabliau – Märe – Novelle, Max Niemeyer, Tübingen 2006, VII und 387 Seiten

    Joachim Heinzle
    …heute nicht mehr akzeptabel. 8 Unter der Unsicherheit der Datierungen leidet auch der Abschnitt 7 („Erzählen über passionierte Liebe“), in dem Grubmüller… …literarhistorisch bedeutet, dass die Texte dann noch über (mehr als) zwei Jahrhunderte hin abgeschrieben wurden. Hat die Minnediskussion in Wahrheit länger gedauert?… …. Grubmüller findet keinen rechten Zugang zu diesem Hauptwerk der europäischen Literatur des Spätmittelalters. Er gönnt ihm nur etwas mehr als fünf Seiten, und… …ist. Indem er den deutschen Texten mehr als doppelt so viele Seiten widmet wie den französischen und italienischen zusammen, stellt er, quantitativ wie… …weiterarbeiten. Marburg Joachim Heinzle 12 Die jüngste Monographie zum Thema konnte Grubmüller nicht mehr berücksichtigen: Ursula Kocher: Boccaccio und die… …deutsche Novellistik. Formen der Transposition italienischer novelle im 15. und 16. Jahrhundert, Amsterdam, New York 2005. Vgl. zu dem mehr als…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2009

    Archivare der Augen-Blicke im Angesicht des Alters

    Martin Walsers produktive Goethe-Rezeption
    Evi Zemanek
    …mehr verraten als Worte, flüchtet sich der Erzähler aus der Redewiedergabe immer wieder in die Beschreibung. Was Ulrikes Blick in Goethe auslöst, erfährt… …: Ihr und sein Blick blieben in einander. Als es nicht mehr auszuhalten war, als endlich etwas gesagt werden musste, sagte er: Bitte begreifen Sie, […]… …ich studiere nicht nur Steine, sondern auch Augen. Was verändert Augen mehr, von außen ein anderes Licht oder von innen eine andere Stimmung? Ulrikes… …man ihn nie mehr ohne sie. Und sie nie mehr ohne ihn. Das sahen alle.“ (LM, S. 37) –, sind Goethe zunehmend die Hände gebunden. Zwar erschöpft sich sein… …Übereinstimmung gefeiert“ und Ulrike präzisiert hatte: „[D]as ist mehr als Harmonie. […] Übereinstimmung […] ist der Augenblick, in dem zwei Menschen, die sich, nur… …: „Hättest du’s lieber à la Goethe?“ (AL, S. 159) Dieser habe Frau Herder, als sie ihm einen närrischen Traum erzählte, geraten, nicht mehr so zu träumen… …glückliche Zeit und es bleibt nur mehr: zurückzublicken. Der Blick, dem sein Lieblingsobjekt entzogen ist, verrät die Verfassung des Sprechers: „Das Auge… …noch mehr. (v. 23-24) […] Kanntest jeden Zug in meinem Wesen, Spähtest, wie die reinste Nerve klingt, Konntest mich mit Einem Blicke lesen Den so schwer… …Romans verpassen die beiden einander auf der Promenade, obwohl Goethe kaum mehr etwas anderes tut, als nach Ulrike Ausschau zu halten. Das veranlasst die…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    Zweimal „Erec“ am Anfang des deutschen Artusromans?

    Einige Folgerungen aus den neugefundenen Fragmenten
    Sonja Glauch
    …Hartmanns zweiten Artusroman, den „Iwein“, 8 aber den „Erec“ nicht mehr. Auch bei Diepolt Lauber im Elsaß, dem großen Handschriftensortimenter der Mitte des… …verballhornen in dieser Zeit den Namen Erecs, wo er als Figur in anderen Artusromanen vorkommt, weil er ihnen offenkundig nichts mehr sagt. 10 Der Roman war also… …, aber außer Bruchstücken von drei Exemplaren keine erhaltenen Abschriften, dagegen existiert im 15. und 16. Jahrhundert weitgehend keine Rezeption mehr… …Fassung oder Bearbeitung 23 , sondern wohl am ehesten einen Stoff in einer bestimmten Gestaltung und unter dem mehr oder minder starken Signet eines… …mehr zurückgelangen kann; Bearbeitungen dagegen die offenkundig sekundären Umgestaltungen einer vorausliegenden Version des Texts. Mehrere Repliken auf… …Text und Schrift begründenden Situationen poetischer Kommunikation keine selbstverständlich privilegierten mehr, keine Hierarchie, und also auch keine… …Alter und hohe Textqualität zumindest für die zweite Texthälfte sicher nachweisen, den mehr als 300 Jahren zum Trotz, die zwischen Entstehung und… …mehr angezweifelt werden, seit Nellmann (Rez. Cormeau/Gärtner, in: ZfdA 119, 1990, S. 243) gezeigt hat, dass die Verszahl zwischen 4317 und 4629 exakt… …identifizierbar ist: es ist ein Erecroman. 37 Bei dieser Identifizierung hilft der frz. Text Chrétiens weit mehr als der Ambraser Text. Mit anderen Worten, auch… …wenig mehr Zeilen“; Nellmann: Zwettler Erec [Anm. 37], S. 4f.: 21/22 Zeilen pro Seite; Gärtner [Anm. 37], S. 41: „Blattgröße zwischen Oktav- und…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2009

    Poetik und Ethik der kleinen Form: Franz Kafka, Robert Musil, Heiner Müller, Michael Köhlmeier

    Claudia Öhlschläger
    …kennt. Kaum mehr als durch ihre äußere Begrenzung, ihre gleichsam notwendige Kürze wird sie definiert. 25 Der äußeren Begrenzung gegenüber steht… …wäre: Wenn sich eine Fliege darauf niederläßt – nicht besonders gierig, mehr aus Konvention, weil schon so viele andere da sind – klebt sie zuerst nur… …. Alles ist mystisch, nichts mehr der Vernunft und Logik unterworfen. „Ganz genau so, wie der Verkleidete, der zwischen Mensch und Tiger steht, die Abiponas… …den Blick des Lesers auf das beschriebene Objekt der sterbenden Fliegen richtet, desto mehr löst sich das Detail in der Kumulation von Bildern auf. Die… …, das förmlich einem Wahrnehmungstaumel unterliegt und nicht mehr zu sagen vermag, von welchem Zentrum aus sich die Dinge ordnen. Dieses erzählende Ich… …verkehrtes Gefühl, daß man wirklich nicht mehr recht wußte, ob sich dieses kleine, lebendige, schwarze Auge drehe oder ob sich die ungeheure Unbeweglichkeit… …der Berge rühre. Man wusste nicht mehr: vollzog sich an einem der Wille der Welt oder der dieser Maus, der aus einem winzigen, einsamen Auge leuchtete… …. Man wußte nicht mehr: war Kampf oder herrschte schon Ewigkeit. 48 Das „verkehrte Gefühl“ eines Augenblicks, der in Musils Prosaskizze „Ausgebrochener… …Nibelungensage, an das sich der Beobachter erinnert, weicht einer buchstäblich blutleeren Situation55 , die nur mehr ein zuckendes Etwas zurücklässt…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
◄ zurück 1 2 3 4 5 weiter ►
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück