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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2006

    Andreas Gryphius: Fewrige Freystadt. Erste Neuedition seit 1637. Text und Materialien. Herausgegeben und kommentiert von Johannes Birgfeld, Wehrhahn, Hannover 2006 (Fundstücke, Band 4).

    Nicola Kaminski
    …1667 posthum erschienenen „Dissertationes funebres“) gegenüber seinem lyrischen und dramatischen Werk im mehr und mehr wohlbestellten Garten der… …Barockphilologie ein Schattendasein fristen. Schon deswegen ist der Neudruck dieser nurmehr schmal überlieferten Schrift 1 hochwillkommen, dies um so mehr, als der… …auch Anmerkung 104 („Gottfried Förster weiß 1751 nichts mehr vom Bürgermeisteramt des Joachim Müller im Jahr 1637, kennt auch dessen Lebensdaten nicht…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2006

    Lucien Calvié: Aux origines du couple franco-allemand. Critique du nationalisme et révolution démocratique avant 1848. Arnold Ruge. Textes traduits de l'allemand et présentés par Lucien Calvié, Presses Universitaires du Mirail, Toulouse 2004.

    Norbert Oellers
    …ungetrübten Wassers, war ein höchst gelehrter und geistreicher, wenngleich ein etwas unsystematischer Publizist; auch Dichter war er von mehr als nur… …zu betrachten […]; und jeder Freund der Freiheit, die ja man nirgends mit mehr Hingabe liebt, als in Frankreich, wird der unsere sein. (Ruge, Sämmtl… …französischen Ausgabe erschienen (S. 91-140), versehen mit gründlichen Anmerkungen, denen nur gelegentlich ein wenig mehr Präzision zu wünschen wäre. (Anm. 5 und… …noch patriotisch? Die Reaction. Wer ist es nicht mehr? Die Freiheit. Calvié hat (versehentlich?) diese Sätze am Anfang weggelassen; er beginnt mit fünf… …müssen, weil kein Grund, auch kein theoretischer mehr für ihn vorhanden war […]; aber sie weiß es, daß in ihrem Princip, und also im Aufgeben des…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2006

    Józef Wiktorowicz, Die Temporaladverbien in der mittelhochdeutschen Zeit, Warszawa 1999, 225 Seiten (zit. I). Józef Wiktorowicz, Die Temporaladverbien im Frühneuhochdeutschen Tl. 1 (1350- 1500), Warszawa 2001, 210 Seiten (zit. II)

    Norbert Richard Wolf
    …verstehen sich als synchron, auch wenn jede ‚Epoche‘ 150 oder auch 200 Jahre umfasst. Der mittelhochdeutsche Teil basiert auf mehr als 20000, der… …frühneuhochdeutsche auf mehr als 12000 Belegen. Jeder Band besteht aus zahlreichen Wortartikeln, die neben dem altdeutschen Lemma sowie einem Interpretament in der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 3/2006

    Rüdiger Schnell: Sexualität und Emotionalität in der vormodernen Ehe

    Ingrid Kasten
    …Verinnerlichung mit sich gebracht habe, wird zwar inzwischen nicht mehr – oder zu- 454 Buchbesprechungen mindest nicht mehr unwidersprochen – vertreten1 , aber die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2006

    Mathias Herweg: Ludwigslied, De Heinrico, Annolied. Die deutschen Zeitdichtungen des frühen Mittelalters im Spiegel ihrer wissenschaftlichen Rezeption und Erforschung

    Brian Murdoch
    …größtenteils gelungene Arbeit bietet mehr als eine Zusammenfassung der jeweiligen Sekundärliteratur. Auf die Sackgassen und auf die (manchmal geradezu grotesken)… …Einträge nicht mehr als sicher gelten soll. Ob St Amand damit endgültig ausgeschlossen wird, ist zu diskutieren. 448 Buchbesprechungen wichtige Relationen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2006

    Alison I. Beach: Women as Scribes. Book Production and Monastic Reform in Twelfth-Century Bavaria

    Jürgen Wolf
    …sichtbar werdenden schreibenden Frauen mehr als einmal aus ihrer meist selbst gewählten, demutsvollen Anonymität herauszureißen. Dabei erhält nicht nur die… …um weibliche Literarizität unentbehrlich machen. Beach setzt damit Standards, hinter die seriöse Genderstudien nicht mehr zurück können. In einem als… …Aktivitäten der magistra Gertrud sowie Abt Irimberts verantwortlich zeichnen. Mehr als in Wessobrunn kümmerte man sich in Admont auch um die Inhalte der Bücher… …nicht mehr. Erst im fortschreitenden 13. Jahrhundert wird sich dies grundlegend ändern. 6 Sieht man schließlich die jeweils in knappen, präzisen Strichen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2006

    Friedrich Gottlieb Klopstock: Biblische Dramen. Text/Apparat, hg. v. Monika Lemmel, de Gruyter, Berlin, New York 2005 (Ders.: Werke und Briefe. Historischkritische Ausgabe [Hamburger Klopstock-Ausgabe], Werke, Bd. V).

    Stefan Elit
    …schließlich eines über den seine Hybris sühnenden König David. Die Dramen sind zudem mit dem Christusepos locker intertextuell verknüpft, da ihre Themen mehr… …Adams“, arbeitete Klopstock bereits im Sommer 1753, es wurde dann jedoch für mehr als zwei Jahre von ihm beiseite gelegt, erst gegen Ende 1756 für fertig… …, kamen aufgrund dieses Vorgehens nach Laune 626 Buchbesprechungen und laufender Umkonzeptionierungen überhaupt nicht mehr zur Vollendung. Den „David“ hatte… …mehr, dass von ihm ein neues Interesse daran und einige Anregungen für wissenschaftliche Auseinandersetzungen ausgehen. Anbieten würde sich etwa eine…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2006

    Mechthild Habermann, Deutsche Fachtexte der frühen Neuzeit. Naturkundlich-medizinische Wissensvermittlung im Spannungsfeld von Latein und Volkssprache, de Gruyter, Berlin, New York 2001 (Studia Linguistica Germanica 61), XVII und 583 Seiten

    Robert Luff
    …Textkorpus, das sich aus mehr als 30 vornehmlich volkssprachlichen Kräuterbüchern und medizinisch-arzneikundlichen Schriften des 15. bis 17. Jahrhunderts… …Redaktio- 140 Buchbesprechungen nen) ist im Rahmen einer Monografie außerordentlich schwierig zu bewältigen. Dennoch hätte der Arbeit etwas mehr Stringenz und…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2006

    Bemerkungen zum Sprachbewusstsein und sprachreflexiven Stil Thomas Manns

    Johannes Erben
    …Redeweise, Artikulation und Gestik – zu charakterisieren vermag. Es geht vielmehr in erster Linie um die mehr Beachtung verdienende Frage, wie er als… …[…] wurde mir mein Tun gerade in diesen Jahren mehr und mehr zum bewussten Sprachwerk, zur versuchenden Lust, alle Register des herrlichen Orgelwerks… …Verantwortlichkeitsgefühl, das nach vollkommener Frische verlangt und mit dem man nach der zweiten Arbeitsstunde lieber keinen irgend wichtigen Satz mehr unternimmt“ 8 , d. h… …. 20 Gauger [Anm. 17], S. 172. 63 Johannes Erben mehr Beachtung verdienende Frage, wie er als sprachbewusster Schriftsteller seine eigene Diktion, das… …Klage: „Was mich verdüstert ist, daß man über ein ‚Staatsoberhaupt‘ auch in der Auslandspresse […] nicht mehr frei wird sprechen und das Subjekt nicht… …mehr bei den Namen wird nennen können, die es treffen.“ 59 Als Schriftsteller gewinnt er angesichts der Gräuel des Nationalsozialismus Einsicht in die…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2006

    ‚Sprachinsel‘-Paradigma auf dem Prüfstand: Konzept, Terminologie und Forschungsmethodologie

    Csaba Földes
    …. Erstens, weil das derzeitige Kommunikationsprofil von Minderheitengemeinschaften und das aktuelle Gesicht dieser Sprachvarietäten nicht mehr durch eine… …„Inselsprache“ 32 bzw. als „Inselmundart“ 33 bzw. als „Sprachinseldialekt“ 34 bezeichnet. Dennoch scheint mir die Metapher der ‚Sprachinsel‘ heute nicht (mehr… …wichtiger wissenschaftsgeschichtlicher Ertrag dieser Terminologie darin, dass nicht mehr das ‚Volkstum‘, sondern die Sprechweise dieser… …für den Wirklichkeitsbereich ‚Deutsch als Minderheitensprache‘ praktisch nirgends (mehr) eine inselmäßige Segregation charakteristisch, dementsprechend… …kann man die Sprechergemeinschaften auch nicht (mehr) schlicht als „transplantierte Sprachgemeinschaften“ 47 betrachten. Vielmehr bestimmen exzessive… …intensiven und integrativen soziokulturellen bzw. sprachlichen Kontaktprozesse mit einer anderssprachigen Umwelt – nicht (mehr) ein abgeschlossenes… …beschreibt ja mehr als man beobachtet. Wichtig sind dabei Kohärenz und Konsistenz der Beschreibung bzw. der Beschreibungssprache, (c) die… …Ausgangspunkt mehr für eine adäquate Beschreibung und Interpretation des Deutschen als Minderheitensprache versinnbildlicht. 69 3 Eine Perspektive… …zwischen ‚Eigenem‘ und ‚Fremdem‘ ist oft nicht oder kaum mehr möglich. ‚Transkulturalität‘ steht also für eine Kultur der Integration. 75 Bei der…
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