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1193 Treffer, Seite 65 von 120, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Die Parole als Losung und Einlösung der Sprachgeschichtsschreibung: innere und äußere Sprachgeschichte im Diskurs. Ein Besprechungsaufsatz zur 2. Aufl. von "HSK" 2, 1-4

    Christopher Wells
    …und Geduld die Ausgabe betreut, während Werner Besch und Stefan Sonderegger und die neu hinzugetretene Anne Betten Grundsäulen des Baus geliefert haben… …bestimmte Varietät ihren Sinn haben. Auch die Vielfalt an Forscherperspektiven untergräbt eine Gesamtinterpretation der deutschen Sprachgeschichte. Immerhin… …, Stuttgart 10 2007. 416 Die Parole als Losung und Einlösung der Sprachgeschichtsschreibung ihren Werken oft eine finalistische Auffassung zugrunde gelegt haben… …hochkompetenten Beiträgen mich besonders angesprochen, beeindruckt, angeregt und (leicht) verärgert haben. Erwartungsgemäß sind aber die neuen Kapitel VII zum… …russische Großreich vermitteltes Wortgut zurückgeführt werden kann. Ferner haben die Balkansprachen in Lexis und Syntax eine intensivere Anlehnung an das… …die Frühzeit. Erst im 19. Jahrhundert z. B. scheint sich der Begriff ‚Rheinland‘ herauskristallisiert zu haben. So behandelt Mattheier die Geschichte… …. 2746), das es angesichts der disparaten ‚kolonialen‘ Wurzeln der Sprecher dieses Raumes vor dem 18. Jahrhundert kaum gegeben haben kann. Damit wird… …Andreas Gryphius Doppelspiel Verlibtes Gespenste / Die gelibte Dornrose (1660), dessen Schlesisch, wie die Verfasser bemerkt haben, nicht unbedingt… …wesentlichen Vorteil der regionalen Sprachgeschichte dar. Die Entwicklung von mhd. /ei/ zu (einer Graphie, die den Lautwert [oa] haben kann) sowie der… …‚frühneuhochdeutsche‘ Verhältnisse etwa bis 1750 angedauert haben, als die omd. Leipziger Form der Schriftsprache übernommen wurde. Dieses förmliche „Code-Switching“…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Der Dieb und der Fisch. Zu einer Bildbeischrift im Münchener "Tristan"-Codex Cgm 51

    Henrike Manuwald
    …1977 [Cambridge Greek and Latin Classics], S. 293). Falls der Schreiber ausgeprägte metrische Kenntnisse besessen haben sollte, könnte das sed als… …. 20098 f.). Solche Varianten könnten bei der Neuformulierung des Verses im Cgm 51 auch eine Rolle gespielt haben. 429 Henrike Manuwald, mal von einer Hand… …Differentialvers dürfte aber auch einen gewissen Lerneffekt geboten haben (generell zur didaktischen Funktion von Differentialversen vgl. ebd., S. XII f.); ob der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Nanna Fuhrhop, Zwischen Wort und Syntagma. Zur grammatischen Fundierung der Getrennt- und Zusammenschreibung

    Johannes Erben
    …Bewertungen „formale und nicht semantische Kriterien“ (S. 55) den Vorrang haben, ist zwar verständlich, aber als Prinzip vielleicht nicht ganz zweckmäßig für… …„alle auch typische Worteigenschaften“ (S. 91) haben, wobei einzelne „lexikalisiert werden“ (S. 91) können (z. B. feststellen in er stellt den Verlust…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Damaris Nübling, Historische Sprachwissenschaft des Deutschen. Eine Einführung in die Prinzipien des Sprachwandels. In Zusammenarbeit mit Antje Dammel, Janet Duke, Renata Szczepaniak

    Norbert Richard Wolf
    …Mitarbeiterinnen haben ein sehr ehrgeiziges Ziel: Sie wollen ein Werk schaffen, das zeigen kann, dass die „historische Sprachwissenschaft [...] weitaus entwickelter… …nur vom Schriftbild ausgehen. Man muss zum einen bedenken, dass sich die Vokale in den schwachtonigen Silben ganz anders weiterentwickelt haben als die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Johannes Janota, Geschichte der deutschen Literatur von den Anfängen bis zum Beginn der Neuzeit, hg. v. Joachim Heinzle, Bd. III: Vom späten Mittelalter zum Beginn der Neuzeit, T. 1: Orientierung durch volkssprachige Schriftlichkeit (1280/90-1380/90)

    Volker Honemann
    …ihr Zentrum im 15. Jahrhundert haben, eine genaue Absprache mit Werner Williams, von dem der abschließende Band der Literaturgeschichte zu erwarten ist…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Neidhart-Lieder. Texte und Melodien sämtlicher Handschriften und Drucke, hg. v. Ulrich Müller, Ingrid Bennewitz, Franz Viktor Spechtler. Unter Mitarbeit von Annemarie Eder, Ute Evers, Elke Huber u. a. Endredaktion: Ruth Weichselbaumer

    Horst Brunner
    …plus drei Nachtragsstrophen, A und d haben sieben Strophen, s hat elf Strophen, c fünfzehn; das Fragment Cb überliefert nur die 1. Strophe und den Anfang…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Die Kleineren Dichtungen Heinrichs von Mügeln. Zweite Abteilung. Mit Beiträgen von Michael Stolz, hg. v. Karl Stackmann / Karl Stackmann: Philologische Untersuchungen zur Ausgabe der kleineren Dichtungen Heinrichs von Mügeln

    Thomas Bein
    …zum einen die Tatsache, dass die Strophen viele „Übereinstimmungen“ zu echten Mügeln-Texten mit dieser Thematik haben, zum anderen aber auch „genügend… …, originalnahe) schriftliche Aufzeichnungen je den oralen, ephemeren Vortragsstatus abgebildet haben. Vielleicht tut eine moderne Edition hier etwas, was der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Deutsche Lyrik des späten Mittelalters, hg. v. Burghart Wachinger

    Gert Hübner
    …Philologengenerationen weniger durch emphatische Umdeklarierung als mehr durch historische Detailarbeit bewerkstelligt haben. Die Traditionen der lyrischen Gattungen vom… …verstanden zu haben, dass Burghart Wachinger eine wissenschaftliche Arbeit zu loben geneigt ist, wenn er sie als ‚hilfreich’ bezeichnet, will ich ungeblümt…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Timo Reuvekamp-Felber, Volkssprache zwischen Stift und Hof. Hofgeistliche in Literatur und Gesellschaft des 12. und 13. Jahrhunderts

    R�diger Schnell
    …Hofgeistliche gespielt haben. Obwohl die Studie damit dem Forschungsparadigma ‚Sozialgeschichte der Literatur’ angehört, die ihren Höhepunkt in den 70er und 80er… …Adels zu deuten? Haben Laien die für sie verfassten Texte selbst lesen können? Man erkennt rasch, dass diese Aspekte sogar erhebliche Relevanz für… …Kirche befreit, also einen Emanzipationsprozess vollzogen. Zwar haben schon früher einige Forscher auf Geistliche als Autoren volkssprachlicher Erzählungen… …hier an Überlegungen früherer Forscher anschließen kann). Er bestreitet nämlich, dass die geistlichen Autoren der höfischen Romane am Hof gelebt haben… …institutionellen Eingebundensein am Hof sprechen. „Bis auf das keineswegs gesicherte Zeugnis Ulrichs von Zatzikhoven haben wir keine Nachricht, die volkssprachliche… …Manesse-Handschrift Klosterangehörige mitgewirkt haben. In einem letzten großen Kapitel (S. 173–359) geht der Verfasser der Frage nach, inwieweit die Lebensweise und… …Erzieher auftreten, S. 283 f.) 6 ; als kritisierter habgieriger oder lüsterner Gesetzesübertreter; als 3 Freilich haben sich hier einige Argumentationsmängel…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2008

    Die entgötterte Welt. Religion und Ökonomie in Goethes "Lehrjahren"

    Marcel Krings
    …mehr gilt. Wer sich dem Geist des Säkularen nicht fügt, wird in der modernen Gesellschaft keinen Platz mehr haben. Goethe’s “Wilhelm Meister’s… …„Lehrjahre“ für Wilhelm nicht allzu viel übrig zu haben scheinen. Wirklich bleibt trotz der Vorschusslorbeeren der Forschung die Tätigkeit im Dunkeln, zu der… …sind nur wenige, die den Sinn haben und zugleich zur Tat fähig sind.“ (551) Sie sind die Meister. Der Schüler freilich wird im Nacheifern leicht… …ökonomischen Moderne haben sie keinen Platz mehr. Denn ihre religiösen Überzeugungen künden noch von einer „Vorstellungsart“, die – in den Worten des Abbé – „zu… …und rasten läßt, bis wir es außer uns oder an uns auf eine oder die andere Weise dargestellt haben. (407) Der Oheim liefert die Vorform aller… …religiös werden, die doch die neue Ökonomie voranzubringen haben. Noch an der Nachodine-Handlung der „Wanderjahre“ kann man die Sorge ablesen, Innerlichkeit… …: Auch Norberg könnte das Kind mit Mariane gezeugt haben. Ebenso wie Wilhelm glaubt er – geschickt durch Barbara darin bestärkt – an seine Vaterschaft… …„vorgespiegelt, Felix sei ein Sohn Lotharios, und die Eigenheit haben wir Weiber, daß wir die Kinder unserer Liebhaber recht herzlich lieben, wenn wir schon die… …. 118–140) erkennt in der Turmfamilie hingegen „Kontinuität“ und „Evolution“ (S. 118). Neuere, englische Untersuchungen haben wieder auf die Familie… …Knaben entgegen wachsen, und alles, was er herstellte, sollte eine Dauer auf einige Geschlechter haben. In diesem Sinne waren seine Lehrjahre geendigt, und…
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