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1193 Treffer, Seite 67 von 120, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2008

    Matthias N. Lorenz: "Auschwitz drängt uns auf einen Fleck". Judendarstellung und Auschwitzdiskurs bei Martin Walser. Mit einem Vorwort von Wolfgang Benz

    Michael Hofmann
    …beansprucht nicht, die einzige Wahrheit über ‚ihren‘ Text herausgefunden zu haben. Sie muss sich freilich an dem Anspruch messen lassen, ihren eigenen Ansatz… …methodisch einsichtig und kohärent verfolgt zu haben. Um es vorweg zu sagen: Folgt man diesen Kriterien und diesen Ansprüchen an eine germanistische… …, die mit einer unbewussten Schuldabwehr zu tun haben. Im Blick auf die Auschwitz-Thematik ergibt sich ein ebenso zwiespältiger Befund: Die 1965 in „Unser… …. 70) in der Kritikersatire haben sollte. 309 Buchbesprechungen 3) Die Logik der Argumentation Lorenz’, der von antisemitischen Aspekten des späten Romans…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2008

    Kai Bremer, Fabian Lampart, Jörg Wesche (Hgg.): Schreiben am Schnittpunkt. Poesie und Wissen bei Durs Grünbein

    Stefan Elit
    …Erzählung „Berenice“, die Grünbein und der Komponist Johannes Maria Staud 2004 (überarbeitet 2005) vorgestellt haben. „Das problematische Fundament von…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Zu den Quellen von Veldekes "Servatius"

    Jan Goossens
    …. 5839–6134). Umgekehrt haben A/M zwei Geschichten, die der Veldeke-Text nicht kennt: die fast inhaltslose Nr. 55 (ein frommer Priester sieht in der… …Gondulfusviten“. „Eine Gestaüberlieferung braucht Veldeke oder der Bearbeiter nicht gekannt zu haben.“ Schieb beharrt weiter auf eine Unterscheidung zwischen dem… …sameningen (in der alten Handschrift muss samenungen gestanden haben) in v. 861 bei Veldeke und hat auch die Stelle in Gesta 9, 13 f. im Auge. Der Unterschied… …gewusst haben. Die 300 Kapellen sind rätselhafter. Wenn wir ihn aber wörtlich nehmen, hatte er diese Kenntnis vom Hörensagen. Dann wäre Vers 864 kein… …Gesta, zu einfach ist, kann sie doch ihre Monulphusund Gondulphusviten nicht aus den Gesta übernommen haben. Bis 1972 war es aber nicht möglich, sie für… …einige Zeilen (T 276, 40–46; A 17, 19–24) über die Lage in Gallien, die keine Entsprechung im Actus oder in den Gesta haben, dann aber übernimmt der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Das "verstrickte' Gottesurteil. Praktische Überlegungen zur mittelalterlichen "Präsenzkultur'

    Florian Kragl
    …u.ö. 20 Das würde im Übrigen wohl auch Ferdinand de Saussure bereits so gesehen haben. Wenn er die Beliebigkeit des Zeichens gegen dessen… …Kragl lativistischen Bezüglichkeiten stattgefunden haben mag. Die dichotomen Möglichkeiten existieren, so scheint es zumindest, in gegenseitiger… …Fällen die Darstellung des Gottesurteils relativ schematisch verläuft, haben insbesondere zwei Texte mit ihrer leicht paradoxen Ordal-Konstellation… …tatsächlich eine Verfehlung begangen haben, spielt weder für ihn noch für den Erzähler eine Rolle, die Frage bleibt offen. Dies alles legt den Schluss nahe… …Überlegung, dass derjenige siege, der ein reines Gewissen hat (und davon große Kraft): Selbst wenn einer im konkreten Fall Recht haben mag, kann er anderweitig… …umso mehr herausstreicht, nachdem die (dann) ‚Unwissenden‘ daran gezweifelt haben. – Weitere ähnliche Beispiele bei Schnell [Anm. 25], S. 426–428. 45 Vgl… …, dass diese Texte, zumindest zeitlich und großräumig gesehen, ihren Ort in einer Realität haben, in der es Gottesurteile tatsächlich gab, Gerichtskämpfe… …, doch auch ein Pendant in der mittelalterlichen – dann: einer überwiegend ‚präsenzkulturellen‘ – Realität haben. Anders gesagt: Wie könnte man…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Held in Mönchskleidern oder Mönch im Heldenkostüm? Zur Wahrnehmung Ilsans im "Rosengarten zu Worms"

    Andreas Hammer
    …Weise eine Alternative zum dramatischen Schluss des „Nibelungenliedes“ aufzeigt, wird die Beliebtheit des Rosengartenstoffes ausgemacht haben. Davon… …in Fassung A Ilsan regelrecht freipressen müssen und dass sie (übrigens in allen Versionen) vorher ernste Bedenken haben, ob es überhaupt gelingt… …haben scheint. Dieser Punkt ließe also auf einen Orden wie Zisterzienser oder Benediktiner schließen. Die spätere Charakterisierung Ilsans zeichnet… …. 38 Held in Mönchskleidern oder Mönch im Heldenkostüm? Ruhe vor Krieg und Schlachtenlärm haben will, gibt das Klosterleben auf und kehrt noch einmal auf… …vorausgesagt und das Überleben des (von Hagen ins Wasser gestoßenen) Kaplans bestätigt haben; Hagen manifestiert schließlich den Willen zum Untergang, als er das… …will keine der Frauen ihn wegen seines rauhen Bartes küssen, dann wagt es doch eine, und Ilsan beklagt sich, derartige Freuden im Kloster nicht zu haben…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Überlegungen zur Problematik bei der Abgrenzung von Situativergänzungen und Situativangaben

    María José Domínguez Vázquez
    …meisten Fällen haben die Situativergänzungen räumliche, seltener auch zeitliche Bedeutung. Bisweilen wird die Ansicht 1 Ulrich Engel: Kurze Grammatik der… …den Angaben gehören. 36 Die Analyse soll hierbei die Besetzung des Vorfelds oder des Mittelfelds zum Gegenstand haben und dazu berufe ich 32 Es handelt…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Emotionsdarstellungen im Mittelalter. Aspekte und Probleme der Referentialität

    Rüdiger Schnell
    …: Emotionsforschung will erstens wissen, w as unsre Vor- und Vorvorfahren in ihrer Trauer, in ihrer Freude, in ihrer Elternliebe, in ihrem Zorn usw. gefühlt haben. 2… …Jahresüberblick verschont uns vor der einfallslos-stereotypen Frage: „Was haben Sie im Moment Ihres Olympiasieges empfunden?“ „Was geht jetzt, kurz nach Ihrer Wahl… …zum Präsidenten, in Ihnen vor?“ „Was haben Sie bei der Überreichung des Filmpreises gefühlt?“ Eine epidemieartige Neugier auf die emotionalen Vorgänge… …gegenüber sog. Wahnsinnigen im 17. und 18. Jahrhundert erkannt zu haben. 3 Gleitet der historische Blick noch weiter zurück, so ließe sich – und die… …welche Weise haben sich Menschen im Mittelalter für die psychisch-emotionalen Vorgängen in einzelnen Zeitgenossen interessiert? Vielleicht sollte man… …Menschen in der Vergangenheit empfunden haben, werden wir nie erfahren (wir vermögen es ja oft nicht einmal bei unseren Zeitgenossen oder gar bei uns… …Ereignisse, Situationen und Faktoren überhaupt Emotionen hervorgerufen haben. Wodurch sind mittelalterliche Menschen in ihrer emotionalen Befindlichkeit… …: – a) Wie haben Menschen im Mittelalter ihre Emotionen bzw. Gefühle den Mitmenschen mitgeteilt? – b) Weshalb wollten Menschen ihre Gefühle… …Frageinteresse von der Psychohistorie zur Kommunikationsgeschichte: Wie haben die Menschen ihre Emotionen kommuniziert? Weshalb haben sie es getan? Welche Probleme… …Mittelalter Gefühle oder Emotionen abgelesen worden, und wie haben die Menschen auf die Gefühle anderer reagiert? Ins Zentrum des Interesses rücken hier…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Disteljäten. Zu Wolframs "Willehalm" 98,18 f.

    Christoph Gerhardt, Ralf Plate
    …wert. Die erste Schlacht auf Alischanz ist geschlagen, das christliche Heer aufgerieben. Aber auch die sarazenischen ‚Heiden‘ haben schwere Verluste… …auf Mt 13,25). 9 Bei allem Verständnis für die Gründe, die Kartschoke dazu bewogen haben, den Kommentar der ersten Auflage in der zweiten und dritten… …die hânt Francrîche erjeten / von der guoten rîterschaft („Heerfahrten und Kriegszüge, die nach Orange befohlen wurden, die haben aus dem Boden… …Anne-Beate Riecke von der Handschriftenabteilung der Staatsbibliothek haben wir sehr zu danken für die Prüfung des Textbezugs der Zeichnung und für…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Erec. Von Hartmann von Aue. Mit einem Abdruck der neuen Wolfenbütteler und Zwettler Erec-Fragmente, hg. v. Albert Leitzmann, fortgef. v. Ludwig Wolff, 7. Aufl. bes. v. Kurt Gärtner, Max Niemeyer, Tübingen 2006 (ATB 39), 324 Seiten

    Eberhard Nellmann
    …übernommen. 4 So verzichtet er z.B. auf zwei berühmte Konjekturen, die lange Zeit die Diskussion beherrscht haben. Gemeint ist der Saelden wec (v. 8521 nach…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Wolfram von Eschenbach, Titurel. Mit der gesamten Parallelüberlieferung des "Jüngeren Titurel". Kritisch hg., übers. und komm. v. Joachim Bumke, Joachim Heinzle, Max Niemeyer, Tübingen 2006, XXVII und 535 Seiten

    Bernd Schirok
    …: „Oder hat etwa Albrecht an diesen Stellen einfach G benutzt?“ 121 Buchbesprechungen standen haben. Für den Wortlaut scheint das überwiegend, aber nicht… …Vorlage gehabt zu haben, deren Text hier der G-Fassung entsprach, JT II dagegen eine Vorlage, deren Text hier der H-Fassung entsprach. Freilich ist zu…
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