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1193 Treffer, Seite 68 von 120, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Mai und Beaflor, hg., übersetzt, kommentiert und mit einer Einleitung v. Albrecht Classen, Peter Lang, Frankfurt/Main u.a. 2006 (Beihefte zur Mediaevistik 6), xxxix und 500 Seiten

    Christian Kiening
    …, welche den Cgm 54 aufgrund von Blattverlust beeinträchtigt haben. Ein Editor hat also, will er nicht den einheitlichen, aber originalfernen Text der… …problemlos – auch Vollmer und Pfeiffer haben sie nicht beanstandet. Nicht nur lässt aber die Ausgabe ihre Benutzer textkritisch allein. Eine Kontrolle am…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Regesten deutscher Minnesänger des 12. und 13. Jahrhunderts, hg. v. Uwe Meves unter Mitarbeit v. Cord Meyer, Janina Drostel, Walter de Gruyter, Berlin, New York 2005, CXXXVII und 1075 Seiten sowie eine CD.

    Helmut Tervooren
    …, ist bedauerlich, zumal Meves und seine Mitarbeiter gezeigt haben, wie fruchtbar die Erarbeitung von Regesten sein kann. Wer wird die Arbeit für die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Helmut Tervooren, Van der Masen tot op den Rijn. Ein Handbuch zur Geschichte der mittelalterlichen volkssprachlichen Literatur im Raum von Rhein und Maas, Erich Schmidt, Berlin 2006.

    Jens Haustein
    …Raum von Rhein und Maas, Erich Schmidt, Berlin 2006. Regionale Literaturgeschichtsschreibung scheint Konjunktur zu haben. Tervoorens Literaturgeschichte… …Raum nichts Geringes ist. Mit Tervoorens Literaturgeschichte haben wir das erste Mal eine kundige Zusammenschau der Literatur dieses Raumes, die zum… …entstanden sind, in ihm gewirkt haben und überliefert sind, steht in erster Linie in Abschnitten zur so genannten pragmatischen Literatur im Vordergrund, etwa… …Literaturhinweisen versehen. Schon dafür gebührt Dank. Aber mehr noch: Wir haben nun für einen zweiten, kleineren und ganz anders gearteten ‚Literaturraum‘ neben der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Sylvia Kohushölter, Die lateinische und deutsche Rezeption von Hartmanns von Aue "Gregorius" im Mittelalter. Untersuchungen und Editionen, Max Niemeyer, Tübingen 2006 (Hermaea 111), 321 Seiten

    Ulrich Ernst
    …Ausdruck kommt, dass ein Eremit den Papstthron besteigt, ohne vorher geistliche Ämter übernommen zu haben, verliert in den spätmittelalterlichen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Karl Gustav Goblirsch, Lautverschiebungen in den germanischen Sprachen, Winter, Heidelberg 2005 (Germanistische Bibliothek 23), 308 Seiten

    Ingo Reiffenstein
    …Obstruenten) gearbeitet. Das vorliegende Buch zieht die Summe dieser Arbeiten, soweit sie das Phänomen Lautverschiebung (LV) zum Gegenstand haben. Neben der 1…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Elvira Topalovi?, Sprachwahl - Textsorte - Dialogstruktur. Zu Verhörprotokollen aus Hexenprozessen des 17. Jahrhunderts, WVT Wissenschaftlicher Verlag Trier, Trier 2003, 279 Seiten

    Robert Peters
    …, „Osnabrücker Verhörprotokolle – Fragen zur Textsorte“, wird diskutiert, ob sich Untertypen eines „Gerichtsprotokolls“ entwickelt haben. Vorgeschlagen wird eine…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Kerstin Güthert, Herausbildung von Norm und Usus Scribendi im Bereich der Worttrennung am Zeilenende (1500-1800), Winter, Heidelberg 2005 (Germanistische Bibliothek 24), 259 Seiten

    Horst Haider Munske
    …haben. Ich greife als ein Beispiel nur die Trennung von ck heraus (bisher z.B. Zuk/ker, jetzt Zu/cker). Zweierlei ist bemerkenswert: die weitgehend freie…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2007

    Gattungspolitik. Über das Verhältnis von medienästhetischer Normativität und anthropologischer Differenz in Lessings Laokoon

    Friedrich Balke
    …Raumkunst zu bestimmen. Die Literatur erzählt Geschichten, die, wie man seit Aristoteles weiß, gewöhnlich einen Anfang, eine Mitte und ein Ende haben, also zu… …Künste – seine Leistung besteht darin, die Mimesis selbst einer zeichen-, einige Leser haben sogar gesagt: einer medientheoretischen Differenzierung zu… …sie, statt den einen „prägnanten Augenblick“ zu zeigen, „in ein einziges Gemälde die ganze Folge einer Geschichte zu bringen gesucht haben. Wie z.B… …ihrer Gegenstände nicht geadelt werden, zu natürlich, als daß nicht auch die Griechen ihren Pauson, ihren Pyreicus sollten gehabt haben. Sie hatten sie… …faciale Organisation. Am Beispiel zweier berühmter Gemälde des antiken Malers Timomachus, der „Vorwürfe des äußersten Affekts am liebsten gewählet zu haben… …Wert der Landschaftsmaler. Die Griechen und Italiäner haben keine.“ (Lessing: Paralipomena zum Laokoon [Anm. 3], S. 260.) 491 Friedrich Balke Lessing… …„Umstrickungen mit Gewalt befreien“ will. 49 Goethe zufolge haben die malerisch präsentierten Schlangen – allen mythologischen Erläuterungen zum Trotz – ihre Opfer… …entbehrliche, aber gefährliche „Vergnügen“ zum Endzweck haben: Aus diesem Gesichtspunkte glaube ich in gewissen alten Erzählungen, die man geradezu als Lügen… …dem Gotte geweidet, und der verwirrende Traum erweckte das Bild des Tieres. […] Denn eine Ursache mußte es wohl haben, warum die ehebrecherische… …Göttliche für sich selbst, sich darstellend auf sinnliche äußerliche Weise. […] Dieses Geistige kann keine andere Gestalt haben als die menschliche Gestalt.“…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2007

    "Sinneverwirrende Töne"

    Musik und Wahnsinn in Heines "Florentinischen Nächten"
    John T. Hamilton
    …schlafen. Der Rückzug aus dem Leben der polis scheint Heine in einen ähnlichen Zustand versetzt zu haben wie Novalis, der wie Antäus „ohnmächtig [wird]… …wahnsinnig‘ keine zwingend literale Bedeutung haben muss, ist seine parallele Verwendung in Brief und Novelle doch auffällig genug, um dem weiter nachzugehen… …angespielt, eine wie diese vermeintlich planlose Sammlung von Geschichten, die sich die florentinische Elite einander erzählt haben soll, während sie sich… …, welche zu den häuslichen Andachtsübungen auch das Singen geistlicher Lieder empfohlen haben, bedachten nicht, daß sie dem Publikum durch eine solche… …bewegungslos, versteinert, statuenhaft. Vielleicht – das suggerieren jedenfalls Maximilians Worte – haben die „gemeißelte[n] oder gemalte[n]“ oder „todten… …wahnsinnigen Welt von Maschinen: Ja, Holz, Eisen und Messing scheinen dort den Geist des Menschen usurpirt zu haben und vor Geistesfülle fast wahnsinnig geworden… …Messias. Christus hatte das schon vorausgesehen. „Ehe der Hahn kräht, wirst du mich dreimal verleugnet haben“. 27 Der Hahn erinnert Petrus an das Wort Jesu…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2007

    Die Tiersymbolik und der Mutter-Vater-Komplex in Stifters "Hochwald"

    Christian Dawidowski
    …Möglichkeiten der Fehldeutung wie die Zeichen Ronalds“. 27 5. Warum nimmt Stifter lediglich in den Passagen, die mit der Zeichnung der Vaterfigur zu tun haben…
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