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1193 Treffer, Seite 70 von 120, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2007

    Mauritius von Craûn, hg. v. Heimo Reinitzer, Max Niemeyer, Tübingen 2000 (ATB 113), XXXIV und 112 Seiten / Heimo Reinitzer: Mauritius von Craûn. Kommentar, Franz Steiner, Stuttgart 1999 (ZfdA, Beiheft 2), 246 Seiten

    Tomas Tomasek
    …swer stæteclichen minnet. vil der gewinnet beide schaden und arbeit. Der Sinn, den diese Zeilen mit ihrem verwirrenden Numeruswechsel in vv. 293f. haben… …Sentenzdichte. An anderen Stellen haben kleine Konjekturen erhebliche interpretatorische Auswirkungen. Die Verse 398ff. z. B. lauten in der Ambraser Handschrift… …: vil tugentlich kFnde ich / Her Mauritius bewaren / durch das mGs jm widerfarn / Eere von gGten e weyben. Alle bisherigen Herausgeber haben in Anbetracht…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2007

    Karl der Große in den europäischen Literaturen des Mittelalters. Konstruktion eines Mythos, hg. v. Bernd Bastert, Max Niemeyer, Tübingen 2004, XVIII und 253 Seiten

    Bernd Schneidmüller
    …. 146). Auch wenn das nicht auszu- 434 Buchbesprechungen schließen ist, haben die neuen Forschungen zur Hofkultur Kurfürst Friedrichs des Siegreichen auf… …Philologien haben für die notwendige mediävistische Interdisziplinarität mit diesem wichtigen Sammelband den Forschungsstand abgesteckt und Richtungen gewiesen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2007

    Johanna Thali: Beten - Schreiben - Lesen. Literarisches Leben und Marienspiritualität im Kloster Engelthal, Francke, Tübingen, Basel 2003 (Bibliotheca Germanica 42), VIII und 385 Seiten

    Susanne Bürkle
    …Konventes ausgeweitet zu haben. Darunter leidet, v.a. im ersten Teil, die Stringenz im Aufbau der Arbeit. Ihr „rote[r] Faden“ sei nämlich trotz allem ‚die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2007

    Eckehard Simon, Die Anfänge des weltlichen deutschen Schauspiels 1370-1530. Untersuchung und Dokumentation

    Thomas Habel
    …Gerüst. Als ebenso unverzichtbare Ergänzung aber haben die Funde und Neubewertungen zu gelten, die Simon in den letzten Jahren aufgrund seiner… …systematischen Sichtung von einschlägigen Archivalien und Text-Zeugen gelungen sind. Erst sie haben das Fundament für die jetzt erfolgte grundlegende… …Spiel-Überlieferung aber kam es auch auf diesem Wege nicht. Ob wir heute Kenntnis von einem weltlichen Spiel haben oder nicht, bleibt somit letztlich eine Frage von… …, die Zirkelgesellschaft und die Kaufleutekompanie, haben ab 1430 bzw. 1450 etwa 100 bis 120 fastnächtliche Spiele auf der aus Flandern ‚importierten‘… …Sammlung [Anm. 7] wiedergegeben. 457 Buchbesprechungen Spott- und Schimpfspiele haben offenbar in dieses Repertoire gehört. 8 Neben diesen sozusagen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2007

    Althochdeutsche Grammatik I: Laut- und Formenlehre, v. Wilhelm Braune, 15. Aufl. bearb. v. Ingo Reiffenstein, Max Niemeyer, Tübingen 2004 (Sammlung kurzer Grammatiken germanischer Dialekte. A. Hauptreihe Nr. 5/1), XV und 394 Seiten / Althochdeutsche Grammatik II: Syntax, v. Richard Schrodt, Max Niemeyer, Tübingen 2004 (Sammlung kurzer Grammatiken germanischer Dialekte. A. Hauptreihe Nr. 5/2), XI und 242 Seiten

    Stefan Sonderegger
    …Mitzka die 8. bis 12. Aufl. 1953 bis 1967, Hans Eggers die 13. und 14. Aufl. 1975 und 1987 bearbeitet haben, indessen die 15. Aufl. nun an Stelle des…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2007

    Nikolaus Ruge, Aufkommen und Durchsetzung morphembezogener Schreibungen im Deutschen 1500?1770, Universit?tsverlag Winter, Heidelberg 2004 (Germanistische Bibliothek 19), 294 Seiten

    Michael Elmentaler
    …begünstigt oder behindert haben, sowie über regionale Unterschiede in der Durchsetzung der Neuerungen und deren mögliche Fundierung in der Lautung. Wie der… …die Lenisgraphien im Auslaut bereits um 1500 weitgehend etabliert haben, setzen sich die Umlautgraphien und erst im Verlauf des 17. Jahrhunderts… …zugeordnet (S. 258). Es ist das Verdienst der vorliegenden Studie, auf der Basis eines repräsentativen Textkorpus gezeigt zu haben, dass die in der modernen… …etabliert haben, sondern erst sekundär (von den Grammatikern) in diesem Sinne interpretiert worden sind. Um zu entscheiden, in welcher Zeit es zu dieser…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2007

    Carmen Scherer, Wortbildungswandel und Produktivität. Eine empirische Studie zur nominalen -er-Derivation im Deutschen, Max Niemeyer, Tübingen 2005 (Linguistische Arbeiten 497), 215 Seiten

    Sandra Waldenberger
    …allerdings -er-Ableitungen, die eine Movierung mit -in erfahren haben, sowie Fälle, in denen das -er-Derivat als Kompositionsglied dient. 1 Wie Scherer selbst…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2007

    Erika Timm unter Mitarbeit von Gustav Adolf Beckmann: Historische jiddische Semantik. Die Bibelübersetzungssprache als Faktor der Auseinanderentwicklung des jiddischen und des deutschen Wortschatzes, Max Niemeyer, Tübingen 2005, VIII und 736 Seiten

    Gernot Heide
    …längere Tradition haben. Auch werden jiddisch-sprachliche Besonderheiten aufgeführt, wie z. B. das Diminutiv-Morphem -lech oder das Pluralmorphem -s. Die… …älteren Glossare – später die fortlaufenden Übersetzungen – dürften ihren ‚Sitz im Leben‘ in der sog. Elementarschule (Cheder) haben, in der trotz aller… …auseinander entwickelt haben, ist das mhd. diech ‚Oberschenkel‘, dem das hebr. Nomen entspricht. Während dieses Substantiv im Deutschen nur bis gegen 1700 zu…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2007

    Der große Mogol oder der Vater der Lügen des Schelmuffsky - Zur Parodie des Reiseberichts und zur Poetik des Diabolischen bei Christian Reuter

    Zur Parodie des Reiseberichts und zur Poetik des Diabolischen bei Christian Reuter
    Maximilian Bergengruen
    …in der „Reise-Beschreibung“ gedacht wird (Schelm., 9 f.) 1 , nicht ganz mit rechten Dingen zugeht: Ohne jemals Unterricht erteilt bekommen zu haben… …wiedergegebenen Ereignisse und Strukturen „erzehlten“. 42 Dies gilt a fortiori für die anderen beiden Autoren, die nicht mal einen Fuß in die Festung gesetzt haben… …in seinen Berichten die eigene Person noch einmal stärker in den Vordergrund als in der diesbezüglichen Reiseliteratur. Wir haben es also mit einer… …Verbindung mit seiner Mutter gezeugt haben könnte. Die Vorstellung, dass der kleine Vetter ein ödipaler Rivale zweiter Ordnung sein könnte, rührt natürlich von… …haben“ (Schelm. 165). 56 Auf die Analogie von Mutter und „Hochdeutsche Frau Mutter Sprache“ macht in einem instruktiven Aufsatz Nicola Kaminski: Von…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2007

    Auswirkungen eines Erdbebens - Zur Katastrophe von Lissabon 1755

    Zur Katastrophe von Lissabon 1755
    Jürgen Jacobs
    …Gerichts. Er ruft die Musen an, die ihn früher zu anakreontischen Gedichten inspiriert haben, und bittet sie auch jetzt um Erhaltung seiner Heiterkeit und… …enormes Echo gefunden hat. Das mag einmal daran gelegen haben, dass die portugiesische Hauptstadt als bedeutender Handelsplatz bekannt war und mit vielen… …. Auch die Feststellung, dass die Kirche und das Kollegium der Jesuiten dank ihrer soliden Bauweise das Beben unbeschädigt überstanden haben, löst keine…
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