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1193 Treffer, Seite 22 von 120, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2020

    Die Lesegesellschaft

    Ein Grenzobjekt der Spätaufklärung
    Harun Maye
    …ausführlich, was unter einer Lesegesellschaft zu verstehen ist: Lesegesellschaft, ist eine gewisse Anzahl Personen, welche sich verbunden haben, gewisse Bücher… …Statuten der jeweiligen Lesegesellschaft anerkannt und unterzeichnet haben. Durch diese neue Form bürgerlicher Geselligkeit werden angeblich nicht nur… …alle Annahmen über den Strukturwandel der Öffentlichkeit und die Politisierung der Gesellschaft im 18. Jahrhundert bestätigen ließen. Noch um 2000 haben… …sich nur kurze Zeit später wieder aufgelöst haben: „Ein Prediger bey einem evangelischen Bethause auf dem Lande hatte in dem Jahre 1786 eine… …University of California. Alle diese Akteure haben unterschiedliche Vorstellungen davon, was ein Museum ist und wie dort gearbeitet werden soll. Für den… …Pflanzen, die es in ihrer Umwelt zu entdecken und zu bewahren gilt, für die Fallensteller wiederum haben sie einen Warencharakter, dessen Tauschwert alle… …gemeinsame, sondern auch unterschiedliche Bedürfnisse, Interessen und Vorstellungen davon haben, was eine Lesegesellschaft ist. Daraus entstehen notwendig… …sein. Sie haben verschiedene Bedeutungen in unterschiedlichen sozialen Welten, aber ihre Struktur ist für mehr als eine Welt gemeinsam genug, damit sie… …Formen: Damit sind Bestellformulare, Protokolle und Statuten gemeint, die vor allem die Funktion haben, Kommunikation zwischen den Akteuren aus… …gegründet wurde und sich ca. 1799 aufgelöst haben muss. Der livländische Pastor August Wilhelm Hupel – Vorstand jener Lesegesellschaft, die eine klassische…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2016

    Eine Wende in Lessings Mitleidstheorie?

    Zum 74. und 75. Stück der "Hamburgischen Dramaturgie"
    Ulrich Profitlich
    …dem Worte Mitleid begriffen.“ (578) Welche Bedeutung muss er dem Worte „mitgeteilet“ gegeben haben, wenn er es für sein aktuelles Argumentationsziel als… …Bedeutung zu eigen gemacht haben, in der sie mit seinen bisher in der „Dramaturgie“ geäußerten Überzeugungen recht gut harmoniert. Dieses sein früheres, bis… …einigen sprachlichen Wendungen wie „Mitleiden haben [!]“ oder darin, dass sich auch in der „Dramaturgie“ neben „Mitleid mit“ auch „Mitleid(en) für“, ja… …These sich auf Lessings Übernahme der Mendelssohn’schen Formel „von einem anderen mitgeteilet“ (S. 96) beruft, aber wieder haben wir es mit einer… …unzuverlässigen, schillernden Vokabel zu tun. Lessing kann sie auf eine Weise verstanden haben (s.o.), welche die Annahme eines Selbstwiderspruchs als entbehrlich… …aufgedrängt haben oder nicht: wenig zweckdienlich jedenfalls wäre es gewesen, sich mit Einwänden gegen eine Passage aufzuhalten, die ihm in ihrem Tenor zur… …geglaubt haben, die Tragödie könne und solle nichts als das eigentliche Mitleid, nichts als die Unlust über das gegenwärtige Übel eines andern, erwecken…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2014

    Aparte Lektüren

    Marcus Hahn kontextualisiert Benns Werk im humanwissenschaftlichen Wissen der Moderne
    Michael Ansel
    …haben“ gewesen sei bzw. „dass die Literatur Benns nur im Rekurs auf das heteronome Wissen der Moderne die Frage nach ihrer Autonomie beantworten“ könne (S… …nämlich nicht begründen, weshalb andere, nicht wie Benn medizinisch sozialisierte Autoren Prosatexte geschrieben haben, die große strukturelle Ähnlichkeiten… …Katalog eingebürgert haben und die dem so präsentierten Wissen keineswegs äußerlich bleiben, werden nicht berücksichtigt, obwohl ausdrücklich davon die Rede… …‚Kunst‘ als eigenständige, unverwechselbare Wissensformen mit je eigenem Wahrheits- und Wirklichkeitsbegriff konstituiert haben“ (Daniel Fulda und Thomas… …Forschung doch bitte berücksichtigen, dass „auch vieles von dem phantastisch gewirkt haben muss, was in der Zwischenkriegszeit erstmals formuliert und… …, der offenbar gar nicht mehr in Betracht zu ziehen vermag, dass Benn außer dem ausgewerteten Textkorpus noch etwas Anderes wahrgenommen haben könnte und… …, nur solche Texte als relevante Prätexte anzuerkennen, die konkret nachweisbare Spuren in Benns Werk hinterlassen haben. Auch bei den Erörterungen zum… …Aparte Lektüren pretierende Funktion im Hinblick auf Benns Werke haben. Auch für die sich keineswegs immer von selbst erklärenden Abbildungen wären… …Stifters „Nachsommer“ keinen Anspruch auf die Krone Polens erheben dürfen, wenn sie die Monographie zur Gänze bewältigt haben, würden ihm deren Umsetzung…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2016

    Diskussion - Überlieferung, Varianz und Autorenkonkretisation.

    Probleme der Editionsphilologie am Beispiel der Lieder Reinmars anhand von Albrecht Hausmann: Reinmar der Alte als Autor. Untersuchungen zur Überlieferung und zur programmatischen Identität, Tübingen 1999
    Claus Sølvsteen
    …Reinmars Liedern vorstellt: Wie haben die Lieder in dieser langen Periode ‚überlebt‘, und wie kann man den Weg von der Textproduktion zu den uns… …überlieferten Handschriften beschreiben? Die häufig zu beobachtenden Ähnlichkeiten zwischen B/b- und C-Liedern haben viele Forscher auf die Idee gebracht, dass… …Handschriften ein Lied überliefert haben, dann muss das Lied damals bekannt gewesen sein – und deswegen auch ‚relevant‘. Problematisch ist hier, dass diese… …dieses Reinmarbild hätte haben sollen, oder was genauer mit einem Autorbild gemeint ist. 34 Beate Kellner liegt auf derselben Linie, wenn sie sagt: „Was… …haben Strophen von allen drei Handschriften b, C und E), dazu wahrscheinlich auch XX–XXIII und XXVII (nur in b und C überliefert), und möglicherweise auch… …1-5-3-4-2) zurückgeführt würde. Reinmar IX: C und A haben jeweils die Reihenfolge 1-2-3-4, B liest 1-3-4, und E bietet 2-4-3-1. Hausmann geht davon aus, dass… …*BC und *AE die identische Abfolge (1-2-3-4) geboten haben. Der Überlieferungsbefund könnte jedoch einfacher erklärt werden, wenn man davon ausginge… …E-Reihenfolge aus *E (= 2-4-3-1) übernommen wurde. Reinmar X: b und C haben die ‚natürliche‘ Reihenfolge 1-2-3-4-5. A liest 5-1-4-2-3, und E hat 1-4-2-5-3. Für… …. Reinmar XI: b und C haben die ‚natürliche‘ Reihenfolge 1-2-3-4-5. A hat 4-3-1-2-5 und E hat 1-3-4-2. Hier ist die Überlieferung generell schwer zu erklären… …in C mit einem Abstand von etwa 10 Strophen von einander getrennt. Handschrift b hat die Strophen 1-3-4. Handschriften A und E haben ganz andere…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    "Theodisca'. Zur Stellung der althochdeutschen und altniederdeutschen Sprache und Literatur in der Kultur des frühen Mittelalters. Bericht über eine internationale Fachtagung in Schönmühl bei Penzberg vom 13-16. März 1997

    Stephan Müller, Klaus Ridder
    …Teil verdeckt haben. Mit Hilfe dialektgeographischer Kategorien versuchte Hildebrandt in einigen Fällen eine Rekonstruktion der ursprünglichen… …, morphologischen und semantischen Veränderungen. Funktionale Kriterien haben auch zu einer Umorientierung in der literarhistorischen Diskussion um… …zu haben, kann als ein beachtenswerter Erfolg der Tagung gewertet werden. 2 Dresden/Bielefeld Stephan Müller und Klaus Ridder 2 Die Ergebnisse des…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2019

    Iuditha Balint: Erzählte Entgrenzungen. Narrationen von Arbeit zu Beginn des 21. Jahrhunderts, Paderborn: Wilhelm Fink 2017.

    Martin Jörg Schäfer
    …Ökonomisierung. Seit der Wirtschaftskrise von 2008 haben diese Diskurse viel von ihrer Legitimität verloren und werden in den gesellschaftspolitischen Debatten wie… …Dienstleistungsindustrie die alten nicht abgelöst haben, sondern durch ihre Auslagerungen an weniger privilegierte Orte auf dem Globus möglich wurden, findet auch in der… …wenig ‚Neues‘ von der Lohnarbeit als solcher zu berichten haben. Sehr wohl erzählt die Verfasserin aber eine in sich vielfältige Geschichte von den…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2008

    Nicola Gess: Gewalt der Musik. Literatur und Musikkritik um 1800

    Marianne Tettlebaum
    …. Darüber hinaus spricht sich in ihm die Befürchtung aus, dass diese Wirkung zerstörerisch sein und fatale Konsequenzen für den Hörer haben könnte. (S. 11)… …Nachfolge Kants versucht haben, sein vermeintlich negatives Urteil über die Musik zu revidieren. Dabei haben sie jedoch oftmals Kants kritische Terminologie…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2018

    Sarina Tschachtli: Körper- und Sinngrenzen. Zur Sprachbildlichkeit in Dramen von Andreas Gryphius, Paderborn: Wilhelm Fink 2017 (= zugl. Diss. Universität Zürich).

    Nicola Kaminski
    …Schaaff- Fleisch“ (Horr. I/2, S. 4; Herv. NK) nicht hoch im Kurs stehen läßt, haben auch die glücklich aus der ‚Liebeswahl‘ hervorgehenden Figuren nichts… …. 131] nicht viel zu tun haben) wenig. Schön wäre es gewesen, den das Anatomische Theater in Leiden darstellenden Kupferstich von 1610, an dem die… …Verfasserin präzise die Fragestellung ihrer Arbeit exponiert, in einer deutlich größeren Abbildung vor sich zu haben, die auch Detailbeobachtungen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2003

    Anleitung zu einer "pervertierten Totenklage'?

    Zu einem missverstandenen Spruch Bruder Wernhers
    Dietlind Gade
    …diesem Fall müsse es die Bedeutung haben: ‚durch letztwillige Anordnung verfügen‘. 9 Gemeint wäre dann im Eingangsvers: ‚Nun behalte, wer den Kargen… …haben wird, dass ihn seine Frau und seine Kinder des Geizes wegen hassen.‘ Freilich ergibt der erste Vers als ganzer nun keinen rechten Sinn mehr, weil… …: ‚Nun schaut, wer um den Geizigen trauert, wenn er (der Geizige) das fertig gebracht haben wird, dass ihn seine Frau und seine Kinder des Geizes wegen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2005

    Michael Jaeger: Fausts Kolonie. Goethes kritische Phänomenologie der Moderne, Königshausen und Neumann, Würzburg 2004.

    Fritz Breithaupt
    …das Bild des konservativen Goethe nachhaltig erschüttert haben, in der vorliegenden Studie (abgesehen von Schlaffer und einer nebensächlichen Erwähnung… …, so sind alle schuldig, die ihn vom Thron gestoßen haben“ (Robespierre nach Jaeger, 151). Jaeger leitet von diesem Argumentationsschema Fausts… …, die bereits in den letzten fünfzig Jahren für reiche Diskussionen in der Germanistik gesorgt haben: Ich und Selbstverlust, Individuum und Masse…
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