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1193 Treffer, Seite 20 von 120, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2007

    Karl der Große in den europäischen Literaturen des Mittelalters. Konstruktion eines Mythos, hg. v. Bernd Bastert, Max Niemeyer, Tübingen 2004, XVIII und 253 Seiten

    Bernd Schneidmüller
    …. 146). Auch wenn das nicht auszu- 434 Buchbesprechungen schließen ist, haben die neuen Forschungen zur Hofkultur Kurfürst Friedrichs des Siegreichen auf… …Philologien haben für die notwendige mediävistische Interdisziplinarität mit diesem wichtigen Sammelband den Forschungsstand abgesteckt und Richtungen gewiesen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2000

    Karl Ferdinand Gutzkow, Die Ritter vom Geiste. 3 Bde und 1 Bd. Materialien, hg. v. Adrian Hummel und Thomas Neumann. - Schriften. 2 Bde und 1 Bd. Materialien, hg. v. Adrian Hummel und Thomas Neumann

    Hartmut Steinecke
    …. (Immerhin sind diese Änderungen unter „Texteingriffe“ verzeichnet.) Stichproben haben ergeben, daß die Textwiedergabe sehr genau ist. Die künftige Forschung… …kann den Herausgebern bescheinigen, daß sie, diesen Prinzipien folgend, eine sehr gute Auswahl getroffen haben. Wenn Rezensent nichtsdestoweniger sofort…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    Dennis Howard Green, The Beginnings of Medieval Romance. Fact and Fiction, 1150-1220, Cambridge University Press, Cambridge 2002 (Cambridge Studies in Medieval Literature 47), XIII, 292 Seiten

    Christian Kiening
    …angemessen zu beschreiben ist. Green versteht Fiktion als literarische Kategorie des Erzählens von Ereignissen, die nicht stattgefunden haben (können), wobei… …. Grundsätzlichen Charakter haben vor allem das fünfte und das sechste Kapitel, die zusammen mehr als die Hälfte des Buches ausmachen. Green behandelt die von Haug in…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2012

    Boyken, Thomas / Ina Cappelmann / Uwe Schwagmeier (Hg.): Rolf Dieter Brinkmann. Neue Perspektiven: Orte - Helden - Körper, Wilhelm Fink, München 2010.

    Markus Fauser
    …amerikanischen Literatur haben hier doch gut vorgearbeitet und die typischen Moderne-Figuren wie die Epiphanie muss man gewiss nicht mehr eigens hervorheben, zumal… …. Philologische Rekonstruktionen haben in seinem Fall einen wichtigen Stellenwert und sind wohl noch lange nicht abgeschlossen. Dennoch: An einigen Stellen bricht…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2002

    Paolo Marelli, Gli "Schwanklieder" nella tradizione Neidhardiana. Trascrizione dai manoscritti f/c/pr, traduzione, commento. Con edizione critica del "Bremenschwank", Kümmerle, Göppingen 1999

    Michael Dallapiazza
    …Italien wohl als gänzlich unbekannt zu gelten haben, wie etwa Neidhart und die unter seinem Namen überlieferten Lieder. Die in Mailand eingereichte Arbeit… …Rolle gespielt haben kann. Zu bedenken ist ferner, dass das ‚Bonner frnhd. Korpus‘ für Zwecke der Flexionsmorphologie und nicht für Beschreibungen der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Christer Laurén / Marianne Nordman, Wissenschaftliche Technolekte, Frankfurt/M. u. a.: Lang 1996 (= Nordeuropäische Beiträge aus den Human- und Gesellschaftswissenschaften; Bd. 10), 229 S.

    Wolfgang Pöckl
    …Ergebnisse dem deutschsprachigen Leser vorzustellen Hauptzweck dieser Publikation ist. Wir haben es also nicht mit einer systematischen „Einführung“ in den… …Werte bis zu 80 Prozent. Diese Prägung hat natürlich auch Auswirkungen auf den „wissenschaftlichen Nationalstil“, wie neuere Untersuchungen gezeigt haben…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f?r deutsche Philologie" Ausgabe 4/2003

    Maximilian Harden

    Förderer und Wegbegleiter der Brüder Mann
    Helga Neumann
    …nicht getraut haben, den Verherrlicher kriegerischen Preußenadels, den Mann der Quitzows und Itzenplitze so sprechen zu hören. Thomas Mann lenkt die… …Brief übersandt haben, den dieser sogleich beantwortete. 22 In dieser Erwiderung setzt sich Thomas Mann jedoch mit Formulierungen und Argumenten Hardens… …später gegenüber Tucholsky, Heinrich Manns schriftstellerischen Durchbruch in der Zukunft gefördert zu haben. 23 Insbesondere der zweiteilige… …haben, dass die Zukunft nunmehr dauerhaft verboten worden sei; einer kurzen Zeitungsnotiz habe er lediglich entnehmen können, dass ein Heft der Zukunft… …nichts auszusetzen haben“. Diese Vermutung habe er hoffentlich widerlegt. Der Brief bildete den vorläufigen Abschluss der Kontakte, sieht man von den… …entschlossenes, wie nur Sie es gewagt haben. Daß Sie es überhaupt wagen durften, empfinde ich als gute Vorbedeutung für die Möglichkeiten, die im künftigen… …haben wird. 45 Erstaunlicherweise hatte dieser Essay seinerzeit das besondere Wohlgefallen von Thomas Mann gefunden. 46 Als am 3.7.1917 die Zukunft… …edle Harden soll heute Abend in der Tonhalle ‚alles offen angesprochen‘ haben und an ‚überraschenden‘ Stellen von ‚Jubel‘ unterbrochen worden sein. Von… …von bitteren Aeußerungen, die Sie der Thatsache gewidmet haben, daß ich an Ihrem sechzigsten Geburtstag nicht unter den Gratulanten war. Diese Nachricht… …Ungenauigkeit, die Harden gewiss verstimmt hat. Im Übrigen enthält aber das Glückwunschkonzept zahlreiche Streichungen, die Harden verärgert haben dürften…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2024

    Fabian Fleißner: Das Präfix gi-im Althochdeutschen und Altsächsischen. Eine Neubewertung seiner Bedeutung für das Tempusund Aspektsystem

    Bernhard Luxner
    …Laufe der Zeit zu einem Tempussystem entwickelt haben soll. 1 Konträr zur gängigen Forschungsmeinung 1 Vgl. dazu vor allem Elisabeth Leiss: Die… …Zusammenführung von as. witan ‚wissen, Kenntnis haben über‘ und as. giwitan ‚gehen, sich auf den Weg nach X machen‘ dar (vgl. S. 77). Der Zusammenhang wird dabei… …einher. Wenn man Kenntnis von einer Sache haben will oder etwas sehen will, ist dafür oft eine Ortsveränderung notwendig. giwitan ist also ursprünglich die… …Konstruktion haben + Part. Prät. für eine entsprechende Neuerung im Westgermanischen hält. Es bleibt unklar, warum der Autor, zumal es ja um nichts anderes als… …miteinbezieht. Denn auch dort finden sich Perfektkonstruktionen mit an. hafa ‚haben, besitzen‘ neben solchen mit eiga ‚haben, besitzen‘, fá ‚bekommen, erhalten‘… …, geta ‚erhalten, erreichen‘ usw. 39 In seinen weiteren Ausführungen zur Genese von haben als Perfektauxiliar wendet Fleißner sich vor allem gegen die… …landläufige Annahme, dass die Perfektperiphrase mit haben maßgeblich von der ursprünglichen Bedeutung ‚besitzen‘ des Vollverbs ausgehe (vgl. S. 123). Dabei… …führt er folgende Argumente ins Feld: 1. Sollte die besitzen-Semantik tatsächlich eine so wichtige Rolle gespielt haben, würden sich in der… …für die Genese des Auxiliars haben aus dem entsprechenden Vollverb mit der zentralen Bedeutung ‚besitzen‘ angeführt werde (Zitat und Übersetzung nach… …Altnordischen ersichtlich wird. 50 Fleißner kommt zu dem Schluss, dass bei den meisten Perfektbildungen mit haben „das Merkmal der Statusveränderung eines mehr…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2006

    Andreas Gryphius: Fewrige Freystadt. Erste Neuedition seit 1637. Text und Materialien. Herausgegeben und kommentiert von Johannes Birgfeld, Wehrhahn, Hannover 2006 (Fundstücke, Band 4).

    Nicola Kaminski
    …, erseufftzend sich verlauten lassen: Man würde in kurtzem derogleichen von Freystadt zu erzehlen haben. Welcher trawrigen Vorsage noch trawrigere Erfüllung sie… …denn selbst mit Ihrem vnd der Ihrigen mercklichen Schaden empfinden müssen; WIDRIGE ÄUSSERE UMSTÄNDE, DIE DIE RETTUNG DER STADT ERSCHWERT HABEN Eben zu… …Neuausgabe (dort S. 7–12) ergibt folgende Abweichungen: S. 7, Z. 5 „anderem“ (statt „anderen“), S. 7, Z. 9 „haben“ (statt „haben.“), S. 7, Z. 10 „dasjenige“… …einschlägiger Stelle im „Jahrbuch der Deutschen Schillergesellschaft“ greifbar ist. 616 Buchbesprechungen gemeint haben (S. 112–119). Das „Zeitgeschichtliche…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2020

    Hermann Broch und Frank Thiess. Briefwechsel 1929-1938 und 1948-1951. Hg. v. Paul Michael Lützeler, Göttingen: Wallstein 2018.

    Silvio Vietta
    …. 138). Das Kompliment dürfte Thiess gefallen haben. Aber Broch schreibt kritisch weiter und moniert an dem Roman eine „Unstimmigkeit zwischen Form und… …immer nicht gelesen haben, ist unverzeihlich“ (S. 123). Thiess wird dem Drängen des Freundes irgendwann nachgegeben haben, aber er macht klar genug, dass… …totalitären Systeme auch gefeit gegen eine Idealisierung des stalinistischen Kommunismus, wie sie viele ‚linke‘ Autoren noch lange Zeit betrieben haben. 349… …Buchbesprechungen die Kritik von Thiess am Nationalsozialismus auch in dessen unpublizierten Tagebüchern konsultiert und über seine Kommentare eingebracht zu haben…
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