Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

… nach Jahr

  • 2026 (24)
  • 2025 (33)
  • 2024 (34)
  • 2023 (32)
  • 2022 (30)
  • 2021 (30)
  • 2020 (31)
  • 2019 (33)
  • 2018 (27)
  • 2017 (36)
  • 2016 (35)
  • 2015 (32)
  • 2014 (40)
  • 2013 (37)
  • 2012 (37)
  • 2011 (41)
  • 2010 (44)
  • 2009 (49)
  • 2008 (52)
  • 2007 (44)
  • 2006 (46)
  • 2005 (47)
  • 2004 (55)
  • 2003 (50)
  • 2002 (49)
  • 2001 (52)
  • 2000 (54)
  • 1999 (59)
  • 1998 (60)

Alle Filter anzeigen

Suchergebnisse

1193 Treffer, Seite 19 von 120, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1999

    Nine Robijntje Miedema: Die "Mirabilia Romae". Untersuchungen zu ihrer Überlieferung mit Edition der deutschen und niederländischen Texte. Tübingen: Max Niemeyer Verlag 1996, 589 Seiten. Reihe: Münchener Texte und Untersuchungen zur deutschen Literatur des Mittelalters, Band 108. ISBN 3-484- 89108-4.

    Amand Berteloot
    …gesammten Stoffkomplexes beschrieben und entwirrt zu haben. Ihr Repertorium, das zum Teil auf Autopsie in den jeweiligen Bibliotheken, zum Teil auf Auswertung… …Deutsche und ins Niederländische abgegeben haben. Die Kurzfassung beschränkt sich auf die Darstellung der Geschichte Roms und die Beschreibung der Stadtmauer… …ohne erkennbaren Grund geändert und zahlreiche Ergänzungen und Auslassungen vorgenommen haben. Die riesige Menge des zusammengetragenen Materials, die… …„Mirabilia“-Handschriften aus dem bairischen Raum. Während der Südosten Deutschlands diesen Text sowohl in der Lang- wie in der Kurzfassung rezipierte, haben der Norden und…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2002

    Andreas Daiber, Bekannte Helden in neuen Gewändern? Intertextuelles Erzählen im "Biterolf und Dietleib" sowie am Beispiel Keies und Gaweins im "Lanzelet", "Wigalois" und der "Crone", Peter Lang, Frankfurt am Main u.a. 1999 (Mikrokosmos. Beiträge zur Literaturwissenschaft und Bedeutungsforschung 53)

    Sonja Kerth
    …ausgerichtete Fragestellungen haben sich in den vergangenen zehn Jahren als ein wertvoller Schlüssel zu einem neuen Verständnis nachklassischer… …mittelhochdeutscher Epik erwiesen – vor allem der späte Artusroman, aber auch Minne- und Aventiureromane haben davon profitiert und sich endgültig vom Vorwurf der… …anlehnt, erläutert Daiber sein Vorgehen: Eine Analyse der Figuren, die die untersuchten Romane ihren Prätexten entliehen haben, soll Einblick geben in die… …gelten haben, wie etwa Neidhart und die unter seinem Namen überlieferten Lieder. Die in Mailand eingereichte Arbeit ist durchaus auch für ein deutsches…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2008

    Matthias N. Lorenz: "Auschwitz drängt uns auf einen Fleck". Judendarstellung und Auschwitzdiskurs bei Martin Walser. Mit einem Vorwort von Wolfgang Benz

    Michael Hofmann
    …beansprucht nicht, die einzige Wahrheit über ‚ihren‘ Text herausgefunden zu haben. Sie muss sich freilich an dem Anspruch messen lassen, ihren eigenen Ansatz… …methodisch einsichtig und kohärent verfolgt zu haben. Um es vorweg zu sagen: Folgt man diesen Kriterien und diesen Ansprüchen an eine germanistische… …, die mit einer unbewussten Schuldabwehr zu tun haben. Im Blick auf die Auschwitz-Thematik ergibt sich ein ebenso zwiespältiger Befund: Die 1965 in „Unser… …. 70) in der Kritikersatire haben sollte. 309 Buchbesprechungen 3) Die Logik der Argumentation Lorenz’, der von antisemitischen Aspekten des späten Romans…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2007

    Nikolaus Ruge, Aufkommen und Durchsetzung morphembezogener Schreibungen im Deutschen 1500-1770, Universitätsverlag Winter, Heidelberg 2004 (Germanistische Bibliothek 19), 294 Seiten

    Michael Elmentaler
    …begünstigt oder behindert haben, sowie über regionale Unterschiede in der Durchsetzung der Neuerungen und deren mögliche Fundierung in der Lautung. Wie der… …die Lenisgraphien im Auslaut bereits um 1500 weitgehend etabliert haben, setzen sich die Umlautgraphien und erst im Verlauf des 17. Jahrhunderts… …zugeordnet (S. 258). Es ist das Verdienst der vorliegenden Studie, auf der Basis eines repräsentativen Textkorpus gezeigt zu haben, dass die in der modernen… …etabliert haben, sondern erst sekundär (von den Grammatikern) in diesem Sinne interpretiert worden sind. Um zu entscheiden, in welcher Zeit es zu dieser…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Marion Hahn, Die Synonymenlexikografie vom 16. bis zum 20. Jahrhundert. Historische Entwicklung und kommentierte Bio-Bibliografie, Universitätsverlag C. Winter, Heidelberg 2002, 363 Seiten

    Peter Kühn
    …„Synonimis“ enthält – keine weiteren direkten Nachahmer gefunden haben. Nach diesen Anfängen der Synonymenlexikografie wird von 1580 bis Mitte des 18… …Synonymendiskussion angestoßen und eine neue lexikografische Disziplin im Deutschen begründet zu haben, die distinktive Synonymik“ (S. 119). 470 Buchbesprechungen Im… …Anschluss an die Beschreibung und Einordnung der Schriften der Mannheimischen Gesellschaft, die die Synonymentheorie beeinflusst haben, geht Marion Hahn… …jeweils ‚herrschenden Lehre‘“ in der Sprachwissenschaft angepasst“ (S. 139) als auch benutzerfreundlich ergänzt und umgearbeitet haben. Mit Eberhards…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1999

    Minnesänger, Festgänger?

    Frank Willaert
    …und Bart Besamusca haben sogar die These, nach der diese Gattung in erster Linie „tijdens tumultrijke plechtigheden voor een uitgelaten gezelschap ten… …höfischen Literatur haben die Chronisten nie gezeigt. Die Wahrheit ist, daß kein einziger von ihnen es der Mühe wert befunden hat, die Anwesenheit dieser… …beiden Autoren zu erwähnen: Die einzigen Zeugnisse, die wir haben, stammen von ihnen selbst. 9 Aber nicht nur bei Hahn und Ragotzky läßt sich die Neigung… …gehabt haben kann. 10 So können wir der neueren germanistischen Forschung entnehmen, daß 6 Vgl. Besamusca [Anm. 3], S. 17–18. 7 Dante Alighieri: Divina… …Minnesang im Dienste der Repräsentation, der Vergegenwärtigung und Sichtbarmachung von Herrschaft, gestanden haben. 16 Und so spricht man vom Minnesang als… …bringe und bestätige. 18 Wenn auch das eine oder andere durchaus seine Richtigkeit haben mag, bleibt doch die Frage, ob nicht die Gefahr besteht, daß man… …erkennen, sondern gerade diejenigen, die zugleich einen Blick für die Unterschiede haben, die den Schlüssel für eine angemessene Rezeption in Händen halten… …romanisch-germanische Sprachgrenze hinweg an diesem literarischen Echospiel beteiligt haben. So möchte ich doch die zahlreichen Entlehnungen aus deutlich… …Wapnewski zu Recht schreibt, „eine Pointe besonderen Reizes“ ergeben haben. 27 Man kann sich das Schmunzeln des Publikums vorstellen, wenn der Vers kam, in… …quasi empörte Bemerkung Er sündet swer des niht geloubet muß den Humor dieser Zeile noch klarer herausgestellt haben. Im Anfang der zweiten Strophe hatte…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2001

    Das Problem der nationalen Varietäten. Rezensionsaufsatz zu Ulrich Ammon: Die deutsche Sprache in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das Problem der nationalen Varietäten, Berlin/New York 1995

    Ingo Reiffenstein
    …Aussagekraft haben (vgl. S. 106ff.). Eine Schwierigkeit ergibt sich für Schlussfolgerungen aus den Daten der Sprachkodizes für das Deutsche daraus, dass die… …(deren Leiter J. Ebner und K. Meyer zudem die beiden Duden-Taschenbücher verfasst haben). Während Austriazismen und Helvetismen im Duden im Allgemeinen gut… …sich auch in Österreich durchgesetzt haben (Tomate, tschüs[s] u.a.). Außerdem gibt es recht deutliche regionale Unterschiede (in Ostösterreich sind viele… …umstrittenen 35. Auflage (1979); die beiden folgenden Auflagen (1985, 1990) haben auf die Kritik reagiert und einiges wieder zurückgenommen. Gerade darin erweist… …haben beeinflussen können, halte ich für sehr unwahrscheinlich. Ammons Bedenken (vgl. S. 193, Ende 1. Abs.) hinsichtlich der Validität der ihm zur… …Sprachbevölkerungen außerhalb von Deutschland haben allen Grund, die Veränderung in der Beurteilung ihres Sprachgebrauchs durch deutsche Germanisten wie Ammon, Peter… …Standardsprache nicht zu akzeptieren. Dass sich innerhalb der deutschsprachigen Staaten Besonderheiten ausgebildet haben, die nur innerhalb der Staatsgrenzen gelten… …heutigen Staaten sind aber relativ junge Gebilde und die ihnen vorausliegenden historischen Strukturen haben auch ihre sprachlichen Spuren hinterlassen und… …sich das Entwicklungstempo soziokultureller Veränderungen“ in den letzten 200 Jahren „beschleunigt wie nie zuvor“, haben sich alte Bindungen gelöst und… …, siηen], vgl. auch König 1989, S. 120 und Karte NS 16). Schließlich haben auch die Leute von Gilead die Ephraimiten nicht an dem Wort Schibboleth erkannt…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2020

    Hartmut Steinecke zum Gedenken

    Norbert Otto Eke
    …nationalen Grenzen hinaus befestigt haben. Die Erschließung der Fürstlichen Bibliothek Corvey, die heute mit zum Ensemble der Weltkulturerbestätte Corvey… …haben (etwa im Bereich der deutsch-jüdischen Literatur), sondern auch, wenn ihm die Gegenstände eher fernlagen, etwa im Fall des postmodernen Dramas oder…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/1999

    Zu Errata in der Biographie des jungen Friedrich Schlegel

    Peter D. Krause
    …und keineswegs jedem Theologie-Studenten offenstand. Zudem wird es Schlegel kaum gewagt haben, die väterliche Erlaubnis zum „Brot-Studium“ von Beginn an… …also eher von den Humaniora abgehalten, statt ihn dazu verführt haben. So hat Friedrich auch die Dissertation des Bruders „De geographia Homerica… …und die Schätze der Gött. Bibl. so zu benutzen, wie ich es späterhin gethan haben würde: so behauptete doch die ursprüngl. [iche] Neigung zur… …Alterthumskunde sehr bald wieder ihre Rechte […]. 32 Schlegel will sich in Göttingen also zugunsten der Philosophie von der Philologie abgewandt haben. Und in… …mit den wechselnden Interessen eines Liebhabers“ 46 gelesen haben. Dilthey gibt keinen Beleg für seine konkreten Hinweise. Während der Gründung der… …„Lesewut“ schon in Göttingen „mit der Zufuhr immer neuer Büchermassen“ befriedigt haben, unter denen „Werke von Herder, Kant, Hemsterhuis, Winckelmann und… …, Plautus, Voltaire und Leibniz. Daß sich bei „Feder“ um Friedrich gehandelt haben könnte, ist ausgeschlossen, schon weil „Feder“ auch aus- 43 Wiederum zuerst… …„Beurtheilung“ des Epitaphs so wenig geleistet zu haben, aber der „Büchervorraht“ wäre zu klein. 52 Schon im Sommer 1795 ist die Bibliothek „geschlossen“ worden…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/1999

    Fabio Marri/Maria Lieber unter Mitwirkung von Christian Weyers, Lodovico Antonio Muratori und Deutschland. Studien zur Kultur- und Geistesgeschichte der Frühaufklärung. (Reihe: Italien in Geschichte und Gegenwart, Band 8) Peter Lang, Frankfurt/Main 1997.

    Ansgar M. Cordie
    …dem Nachnamen und einem freundschaftlichen Verhältnis zu Muratori nicht viel gemeinsam zu haben, weshalb die Rubrizierung unter einer Kapitelüberschrift… …bleiben in der Schwebe zwischen historischer Treue und inkonsequenten editorischen Eingriffen. Das scheinen die Herausgeber selbst gespürt zu haben, die in…
◄ zurück 17 18 19 20 21 weiter ►
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück