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1193 Treffer, Seite 17 von 120, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1999

    Hêre frowe (Walther 39,24)

    Helmut Tervooren
    …muß man nun bei Hadloubs Lied ‚Wol der süezzen wandelunge‘ (SMS 30, Lied 35) nicht haben. Sowohl Max Schiendorfer6 als auch nnnn 1 Joachim Heinzle… …haben auf Walthers ,Lindenlied‘ als Vorlage für Hadloub aufmerksam gemacht. Die Dame ist dort als Minneherrin markiert, d.h. „als vrouwe gedacht“: doch…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    "Vocabularius ex quo". Überlieferungsgeschichtliche Ausgabe, Band VI: Frühneuhochdeutsches Glossenwörterbuch. Index zum deutschen Wortgut des "Vocabularius ex quo". Auf Grund der Vorarbeiten von Erltraud Auer, Regina Frisch, Reinhard Pawis und Hans-Jürgen Stahl unter Mitwirkung von Markus Stock herausgegeben von Klaus Grubmüller, Niemeyer, Tübingen 2001, XII und 889 Seiten

    Reiner Hildebrandt
    …und andererseits frevlichheit sein: Auch beim zweiten Wort haben die beiden Klammerbelege die el-Schreibung von frevel-! Der Ansatz von schatten und… …nachtschatten mit seinem n-Nominativ ist doch wohl eher vom Neuhochdeutschen her suggeriert, die Kontextbeispiele haben ihr -n ja als Akkusative. Bei funke ist…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2011

    Gunhild Roth und Volker Honemann: Jammerruf der Toten. Untersuchung und Edition einer lateinisch-mittelhochdeutschen Textgruppe

    Helmut Tervooren
    …Edition. Die Benutzer haben mit der Edition von Roth und Honemann nunmehr die vollständige lateinische und deutsche Überlieferung geordnet und klassifiziert… …„Jammerruf der Toten“ gehört, ist oft mit Illustrationen versehen. Das trifft auch für den „Jammerruf der Toten“ zu. Die Herausgeber haben dem insofern…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2020

    Liste eingesandter Bücher

    …. Gerstenbräun-Krug, Martin: „Dichter haben mit dem Publikum nichts zu schaffen.“ Zu Autorschaft und Paratext. SchriftstellerInnenrundfragen 1900–1933, Innsbruck…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2001

    Siglinde Bolbecher und Konstantin Kaiser in Zusammenarbeit mit Evelyn Adunka, Nina Jakl und Ulrike Oedl, Lexikon der österreichischen Exilliteratur. Deuticke, Wien 2000.

    Joseph P. Strelka
    …jedoch geradezu auffällig, dass die besten Beiträge von Evelyn Adunka und Ulrike Oedl stammen, die vieles für dieses Buch gerettet haben. In diesem… …nicht zurückgekehrt, wenn man ihnen goldene Brücken gebaut hätte. Einige wenige erhielten Einladungen zur Rückkehr und die meisten haben sie abgelehnt… …schöner Inkonsequenz natürlich „nicht alle“. Eigenartig ist auch die Einstellung zu Werken von Journalisten und zu Autobiographien. Selbstverständlich haben… …Golancz erschien. Die Lyriker, die bis in die Achtziger- und Neunzigerjahre hinein im Exil produziert haben, werden belobt und als positiv hervorgehoben…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2000

    Beda Allemann, Zeit und Geschichte im Werk Kafkas, hg. v. Diethelm Kaiser und Nikolaus Lohse. Wallstein Verlag, Göttingen 1998.

    Armand Nivelle
    …Allemann eigenen erzähltechnischen Fragestellung und entsprechenden Untersuchungsmethode ihre Aktualität jedoch in keiner Weise eingebüßt haben. Sein… …„Amerika“ haben die Helden keine Vorgeschichte. Anfang, Ursprung, Ende, Schluß sind für sie irrelevante Begriffe. Im „Prozeß“ ist eine Entwicklung ebensowenig… …Kafka-Kritik am Beispiel Benjamins. Schon immer haben Leser und Interpreten von der jüdischen Kritik Aufschlüsse und Lesehilfen erhofft, die auf Grund einer…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Britta-Juliane Kruse, Verborgene Heilkünste. Geschichte der Frauenmedizin im Spätmittelalter, de Gruyter, Berlin, New York 1996 (Quellen und Forschungen zur Literatur- und Kulturgeschichte 5 [239])

    Thomas Bein
    …von den Publikationen Gundolf Keils und Bernhard D. Haages ab, die in jedem Fall wichtige Brücken geschlagen haben. Von daher ist sehr zu begrüßen, dass… …fräuen selten Antwürt wan sÿ haben ein schlipffige permütter (S. 359). Immer wieder im Mittelpunkt stehen Menstruationsbeschwerden und mögliche Remedien… …kranckhait die dÿ frawen alle monad haben (S. 373). Aber auch die Darstellung der Gebärmutter (matrix, bermuoter) und die Vorstellung der dort befindlichen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2002

    Heinz-Peter Prell und Marietheres Schebben-Schmidt, Die Verbableitung im Frühneuhochdeutschen, de Gruyter, Berlin, New York 1996 (Studia Linguistica Germanica 41)

    Norbert Richard Wolf
    …, dass auch der Zufall des Auffindens eines Belegs eine Rolle gespielt haben kann. Zu bedenken ist ferner, dass das ‚Bonner frnhd. Korpus‘ für Zwecke der… …anderen Suffixen das entscheidende Wortbildungsmittel seien. Die Derivate, die also diesem Bauplan folgen, haben – so muss man wohl annehmen – dann zwei… …. Zunächst sei eine kleine Anmerkung gestattet: Das Verb herrschelen, das bei Maaler mit dem Interpretament „Ein geschmack haben wie wildpraet“ gebucht ist… …tatsächlich belegte Verb enthält aber noch das Suffix ver-, das wohl für die Transitivierung ‚zuständig‘ ist. Wir haben es also mit einer ‚kombinierten… …zurückschicken‘“ (S. 111). Heißt das, dass wir es mit zwei homonymen Bildungen zu tun haben und somit dieses Verb in zwei Gruppen aufscheinen müsste wie etwa donnern…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2006

    Lieselotte E. Saurma-Jeltsch, Spätformen mittelalterlicher Buchherstellung. Bilderhandschriften aus der Werkstatt Diebold Laubers in Hagenau, 2 Bde., Reichert Verlag, Wiesbaden 2001, I: XII und 294 Seiten, II: XII und 345 Seiten

    Ursula Peters
    …künstlerischer Konzeption insistiert. Mit beiden Werken haben wir ingeniös ausgeleuchtete Fallstudien von Zentren der Entstehung von Bilderhss., die – mit Paris… …zu haben, die zu dem für die Lauberwerkstatt repräsentativen Produkt „in Form des Lauberschen ‚Markenartikels‘“ (S. 107) führten. Die erste Etappe… …Lützelstein zu einer wirtschaftlichen Krise des Unternehmens geführt und dadurch jene organisatorischen und konzeptionellen Neuerungen erzwungen haben, 129… …haben, wie etwa bei der Frankfurter Historienbibel (I, 25). Und in dieser Phase scheint es nur noch wenige Schreiber als feste Mitarbeiter gegeben zu… …haben. Lauber selbst tritt nun verstärkt als Schreiber der Texte hervor, etwa der Wiener Lutwin-Hs. (I, 77), des Berliner „Flore“-Textes (II, 1), aber… …für die Durchführung von Buchaufträgen übernommen zu haben. So jedenfalls deutet die Verf. die ungewöhnliche Formulierung des Schreibereintrags fol… …einer Art „Verlagskonsortium` (S. 153) bewegt zu haben: „Weitgehend unabhängig voneinander produzierende Gruppen [...] benutzten gemeinsam ein bereits… …Lauber und Schilling getragene ‚Gelegenheitsgesellschaft‘ aufgelöst zu haben. Aus dem Jahr danach sind nur noch wenige Produkte überliefert. Auch wenn… …mit Landschaft und Architektur in Hss. der Mitte der 40er Jahre. Bestimmte Malergruppen, vor allem die Gruppe F, haben offenbar Zugang zu bisher nicht… …Reformpositionen aufgegriffen haben. Die Verf. sieht selbst die Problematik solcher Vermutungen (S. 234), die ohne eine detailiierte Analyse der Text-Bild-Relation…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Minnesang als Leselyrik - Mouvance - Rollen- und Sprachspiele

    Eine Antwort auf Thomas Cramers Umwertung aller Werte
    Max Schiendorfer
    …, Zürich Es ist mit Meinungen, die man wagt, wie mit Steinen, die man voran im Brette bewegt: sie können geschlagen werden, aber sie haben ein Spiel… …vernehmen möchte? Mit Gewissheit kann ein Berufssänger wie er seine Auftritte nicht auf die seltenen Großanlässe ‚öffentlicher‘ Hoffeste beschränkt haben… …zwischen den von Cramer avisierten Extremen des öffentlichen Hoffestes und der privaten Lektüre irgendein Zwischenbereich der skizzierten Art existiert haben… …Auskommen bestritten haben – womöglich, indem sie Abschriften ihrer ‚Gedichte‘ vervielfältigten und zuhanden privater Leser hausierend feilboten? Die… …geschaffen haben. 7 Für ebenso überinterpretiert halte ich Cramers nächstes Belegstück, Walthers Lied L. 66,21; Cormeau 43: Dessen Pausenreimwörter der Zeilen… …schlichten Grund haben, daß seine Gedichte besonders häufig drei- oder mehrfach überliefert sind“ (S. 63). Als schlagender erscheint ihm daher das Œuvre… …ursprünglichen Dichters gelegen haben könnte, ist mir schlechterdings unvorstellbar; mit der genannten Fehlbesetzung strebte er doch gerade die für ihn essentielle… …rezeptionell begründeter Mouvance, sondern mit Reflexen paralleler Autorfassungen zu tun haben könnte, sehr wohl zu erwägen. Nochmals anders liegt der Fall bei… …zurückzuführen. Kein Zweifel, Cramers Überlegungen zum Phänomen der Mouvance haben die Tür zu einem Untersuchungsbereich aufgestoßen, der fortan Beachtung verdient… …insofern nur bedingt, als der historische Ulrich tatsächlich einen Sohn Rudolf hatte, den er in dessen Jugend durchaus Rüedelîn gerufen haben dürfte. Es…
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