Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

… nach Jahr

  • 2026 (24)
  • 2025 (33)
  • 2024 (34)
  • 2023 (32)
  • 2022 (30)
  • 2021 (30)
  • 2020 (31)
  • 2019 (33)
  • 2018 (27)
  • 2017 (36)
  • 2016 (35)
  • 2015 (32)
  • 2014 (40)
  • 2013 (37)
  • 2012 (37)
  • 2011 (41)
  • 2010 (44)
  • 2009 (49)
  • 2008 (52)
  • 2007 (44)
  • 2006 (46)
  • 2005 (47)
  • 2004 (55)
  • 2003 (50)
  • 2002 (49)
  • 2001 (52)
  • 2000 (54)
  • 1999 (59)
  • 1998 (60)

Alle Filter anzeigen

Suchergebnisse

1193 Treffer, Seite 17 von 120, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2021

    Petra S. McGillen: The Fontane Workshop: Manufacturing Realism in the Industrial Age of Print, New York, London: Bloomsbury Academic 2019 (= New Directions in German Studies, Bd. 26).

    Philipp Böttcher
    …Vorzeichen gefährdeter Kunstautonomie betrachtet haben. 6 Das Buch reiht sich ein in jene jüngeren Arbeiten der medienhistorisch orientierten… …des Dichters, auf dieser Basis Singuläres und Originäres geschaffen zu haben. So mag Mc- Gillens Analyse des Kompilators Fontane zwar dazu beitragen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2021

    Lore Knapp (Hg.): Literarische Netzwerke im 18. Jahrhundert. Mit den Übersetzungen zweier Aufsätze von Latour und Sapiro, Bielefeld: Aisthesis 2019.

    Szilvia Gellai
    …fest, nach der wir „nur Zugriffe auf Berichte“ (S. 55), Narrative und Diskurse haben, und verschreibt sich deshalb der Methode, heterogene…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2021

    Liste eingesandter Bücher

    …, Hildesheim, Zürich, New York: Georg Olms 2020. Gerstenbräun-Krug, Martin: „Dichter haben mit dem Publikum nichts zu schaffen.“ Zu Autorschaft und Paratext…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2021

    Minne als Medium sozialer Distinktion in Rudolfs von Ems "Der guote Gêrhart"

    Margit Dahm
    …Forschungsarbeiten dem Text eine Aufwertung der sozialen Gruppe des Kaufmanns unterstellten, den Roman gar zur ‚Patrizierdichtung‘ stilisierten, 2 haben andere das… …dem repräsentativen politischen Prozess Anteil haben, dabei aber in Abgrenzung von den genuin adligen Akteuren präsentiert werden. Wie sehr die… …haben ihm den neuen Beinamen eingebracht; die Genese vom rîchen zum guoten Gêrhart stellt ein wesentliches Moment der Erzählung 25 Ebd., S. 34, der auf… …für ein höheres guot eingesetzt zu haben, womit er Seelenheil erlangt. Eine prinzipielle Abkehr von seinen merkantilen Interessen artikuliert er aber… …Gêrhart“ haben eine evidente Einbettung des Textes in seinen historischen Kontext vorzunehmen versucht, indem sie argumentierten, der Roman würde dezidiert…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2021

    Weibliche Körper als Objekte des (Ver-)Lachens im Minnesang des 13. Jahrhunderts

    Eine komiktheoretische Re-Lektüre von Neidharts WL 20 (Owe dirre sumerzit) und Tannhäusers Lied XI (Gegen disen wînnahten)
    Julia Stiebritz-Banischewski
    …der Gegenweltlichkeit zu einer literaturwissenschaftlichen Kategorie ausgebaut zu haben, über die sich „sprachlich-ästhetische Formen“ beschreiben…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2021

    Si vandes loch empar

    Fehler und Varianten in "Nibelungenlied" und "Klage"
    Walter Kofler
    …(k 2003,3a). 5 Wir haben es hier mit einer Ansammlung von Trivial- bzw. iterierender Varianz zu tun, die mitunter in die satzbautechnische… …Grund charakteristischer Lesarten Abhängigkeiten herausgearbeitet haben. Da sie aber, vor allem bei Divergenz der zusammengehörigen Handschriften, immer… …in Unterredaktionen scheint angebracht, da sich die Referenzhandschriften A und I offenbar weiter vom gemeinen nôt-Text entfernt haben als die… …Vorhandensein von Parallelfassungen, die sich in Autornähe ausgebildet haben müssen. Die ältesten Handschriften sind offenbar durchweg Kopien noch älterer… …Handschriften, die verloren sind. […] Die Texte in diesen Handschriften haben jedoch fast durchweg bereits eine so eindeutige Gestalt gewonnen, daß über ihre… …Burgunde lant I. 235,2a: des o u ch Bd-A-i] von dem I. 236,2a: nie so manegen gisel Bd-A-i] so mangen werden gisel I. Gemeinsam haben beide Handschriften…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2021

    Der gen-Artikel im Prosa-Lancelot

    Thomas Klein
    …Texte durch das spätmittelalterliche mittelfränkisch-südniederfränkische Verbreitungsgebiet des gen-Artikels geführt haben muss. The definite article gen… …Klein Beide Theorien haben ihre Stärken und Schwächen. Ein Vorzug der Gutturalisierungstheorie liegt darin, dass sie die Beschränkung von gen auf… …scheint im Südniederländischen außer dem Limburgischen auch das Brabantische bis Antwerpen34 und am Niederrhein auch das Kleverländische35 umfasst zu haben…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2021

    Idiome im Wandel

    Hans Jürgen Heringer
    …zurückgehen. Für die Frühzeit des Deutschen hat sich die Basis in den letzten Jahrzehnten wohl nicht dramatisch vergrößert. Allerdings haben sich die… …gehetzten Eber im Bergwalde verfolgt, indem er immer jeden Aeußersten, der ihm in den Wurf kam, niederstreckte. (Schwab 1839, 158) Sicherlich haben Sie eine… …25, Bl. 26 v Beide Übersetzungen geben die gleiche Struktur wieder. Beide Belege haben die Vulgata als Quelle, der „Heliand“ wohl zusätzlich den… …Verbannte, welche Perlen vor die Säue zu werfen haben. (Keller 1854, 362) (19) Des Herzens heiligst Geheimniß von frecher Rohheit entweiht, eine Perle vor die… …Usus, aber nicht ganz blind. Wo es geht und nötig scheint, suchen wir weiter. Und wir haben auch Reserven: War ein Fund usuell oder okkasionell? seine… …: vor/ für, Sew/ Säue. Die Komponenten des Idioms haben Teil am allgemeinen Lautwandel: swîn/ swein. All dies bliebe dem Idiomkern wohl eher äußerlich… …sehen wir in rôtez golt, edel gesteine, edel gestain und muschgot, negelein. 10 In (1) dürfte der Reim die Wahl bestimmt haben, in (4) scheint vielleicht… …, berichtet der Handelnde von einem abgeschlossenen Tun und bewertet es dann; dann müsste es wohl heißen ‚die es nicht gewürdigt haben oder zu würdigen wussten‘… …Idee, es gebe synonymische Ausdrücke. In Bedeutungstheorie will ich hier nicht einsteigen. Zu viele haben schon gesagt: Synonymie gibt es in der Sprache… …nicht. Hedgende Retter haben das dann aufgeweicht in „echte Synonymie“. 12 Aber im Fall der Idiome läuft die Paraphrasentour sowieso nicht. Denn in der…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2021

    Zeit als Widerfahrnis

    Ästhetik und Figuration passiv erfahrener Temporalität
    Claudia Öhlschläger, Antonio Roselli
    …„keine zwei Dinge der Welt […] dasselbe Maß der Zeit“ haben: „Es gibt also (man kann es eigentlich und kühn sagen) im Universum zu Einer Zeit unzählbar…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2021

    (Ohn-)Mächtige Subjekte

    Bemerkungen zum Verhältnis von Passivität und Zeit
    Antonio Roselli
    …unterschiedlichen Ansätze haben wiederum folgendes gemeinsam: [E]s verbindet sie eine große Skepsis gegenüber einer scheinbar selbstverständlichen Bevorzugung des… …Ausführung zum Verhältnis von „Ergriffenheit“ und „Stimmung“: „Vor allem aber, diese Begriffe und ihre begriffliche Strenge werden wir nie begriffen haben… …Einsamkeit, Frankfurt/Main 2004, S. 9.) Der Schritt zu Emil Staiger ist nicht besonders lang. 183 Antonio Roselli dem Worte ‚Ergriffenheit‘ bezeichnet haben… …noch knapp gehaltenes Szenario ein: Daß wir nicht nur Signale, sondern Dinge wahrnehmen, beruht darauf, daß wir abzuwarten gelernt haben, was sich… …Erwachsenen‘ Bestand zu haben, 74 „Das Stricken ist das Beispiel einer manuellen, minimalen, grund- und zwecklosen Tätigkeit, die gleichwohl einer schönen…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
◄ zurück 15 16 17 18 19 weiter ►
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück