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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2012

    Wigamur. Kritische Edition - Übersetzung - Kommentar

    Gerhard Wolf
    …Philologie schon lange bekannt und diskutiert worden; sie haben aber offenbar potentielle Editoren nur abgeschreckt, denn zwischen der frühen Ausgabe Johann… …dies im Bewusstsein, dass der so gewonnene Text immer ein Kunstprodukt des Editors bleiben würde. Aufgrund dessen haben sowohl Büsching wie Buschinger… …ergeben. Erwähnt sei noch ein weiteres aus dem Bereich der Grammatik: Obwohl an einigen Stellen die Fragmente M und S den älteren Lautstand bewahrt haben… …verderbten Überlieferung könnte man diese Fehler fast als ‚Konfluenzeffekt‘ deuten, sie schmälern nicht den Verdienst Buschs eine Edition vorgelegt zu haben…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2000

    Siegfried Christoph, Lemmatisierter Index zu den Werken des Strickers (Indices zur deutschen Literatur 30), Max Niemeyer, Tübingen 1997.

    Franz-Josef Holznagel
    …längere Tradition haben, ferner Analysen zu der markanten Metaphorik, welche die kleinepischen Stücke (quer zu allen Texttypen) untereinander und z.T. auch… …die mitunter erstaunliche Zurückhaltung bei der Konjekturalkritik bemängelt haben – dennoch ist festzuhalten, daß Moellekens Ausgabe im ganzen… …sie zu Recht für sich beanspruchen, für 167 edierte Texte die ganze bis 1978 bekannte Überlieferung gesichtet und in den Apparat eingearbeitet zu haben… …. ‚Mus‘) unter ein Stichwort gestellt werden (Sublemma mus zum Hauptlemma mûs; S. 322), weil die verwendeten Ausgaben keine Längenzeichen gesetzt haben und…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1998

    Jürgen Schiewe, Sprachenwechsel - Funktionswandel - Austausch der Denkstile. Die Universität Freiburg zwischen Latein und Deutsch. (Reihe Germanistische Linguistik 167), Max Niemeyer: Tübingen 1996.

    Heinrich Löffler
    …durch die „Volkssprache“ gerade noch Symptomcharakter haben. Trotz der linearen Gliederung in 12 Kapitel ist das Buch im Grunde dreigeteilt: In einem… …natürlich notwendige Bestandteile des Ganzen darstellen, haben die rasch skizzierten Text-Modelle keine Mühe, den Leser zu überzeugen. Es werden im… …Bildungswesen haben dieses Weltwissen formalisiert und über Jahrhunderte hin, vor allem auch durch die jesuitische Schul- und Universitätstradition bis ins 19… …wurden, hält allen Zweifeln und auch den selbst gesetzten Modellen der Arbeit nicht stand. Es könnte auch mit dem „Denkstil“ der Jurisprudenz zu tun haben…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2002

    Sprache, Musik und Rhythmus

    Nietzsche über die Ursprünge von Literatur, 1869-1879
    Christian J. Emden
    …im Bereich der klassischen Philologie haben in der literaturwissenschaftlichen Interpretation – vor allem hinsichtlich seiner Tragödientheorie – bisher… …unterstützt. 203 Christian J. Emden Jaspers und Walter Kaufmann haben ‚philosophische‘ Interpretationsansätze zunehmend den Blick auf Nietzsches akademische… …der so genannten ‚Altertumswissenschaft‘ liegen auf der Hand. Zunächst haben ältere Textausgaben nicht gerade zu einem besseren Verständnis von… …schon 1870 veröffentlicht wurde. Die Debatte um die Tragödienschrift und der Aufstieg Wilamowitz-Moellendorffs haben ebenfalls dazu beigetragen, dass… …unbemerkt geblieben. Karl Reinhardt, Hugh Lloyd- Jones und Moses Finley haben Nietzsches Beitrag zur klassischen Philologie zumindest ernst genommen und in… …ähnlicher Weise haben J.P. Stern und M.S. Silk versucht, die philologischen Hintergründe von Nietzsches zumeist als ästhetische Metaphysik betrachteter… …und sowohl Hubert Cancik und Hildegard Cancik-Lindemaier als auch James I. Porter haben die historischen Bedingungen von Nietzsches philologischen… …. Spätestens seit den Schriften Herders und Wilhelm von Humboldts, die die Basis für die ‚sprachwissenschaftliche Wende‘ des 19. Jahrhunderts bereitet haben, ist… …Antike ersetzen und in einer Notiz von 1870/71 bemerkt er: „,Man soll einen Zug zu den Alten haben‘ wozu ich hinzufügen muß: nur darf er nicht zu stark… …einer eigenständigen Disziplin entwickelnden komparativen und historischen Linguistik haben etwa auch August Boeckh, Karl Otfried Müller und Gottfried…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    Edith Feistner, Ina Karg, Christiane Thim-Mabrey: Mittelalter-Germanistik in Schule und Universität. Leistungspotenzial und Ziele eines Faches, V & R unipress, Göttingen 2006, 247 Seiten

    Angela Mielke
    …Veröffentlichung vorliegt, noch dazu, wenn sich dazu drei Wissenschaftlerinnen zusammengetan haben, die unterschiedliche Teilgebiete der Germanistik vertreten: Edith… …, „Wann haben Sie sich zuletzt mit etwas beschäftigt, das Sie mit dem Mittelalter verbinden?“, „Ist die Beschäftigung mit dem Mittelalter interessant?“, 2… …auf die Frage „Worauf haben Sie bei Ihrer jüngsten Beschäftigung mit einem dem Mittelalter zugeordneten Thema/Gegenstand zurückgegriffen?“ fällt auf… …mittelalterliche Literatur und Sprache habe ihren allgemeinen Kulturkompetenzen genutzt. Alles in allem haben die Autorinnen Recht mit ihrer eigenen Einschätzung… …legen sind – sie haben die Reihe ja nicht verantwortet –, wohl aber der unangebracht euphorisch wirkende Umgang mit dem unzureichenden, wenig…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2011

    Germania Litteraria Mediaevalis Francigena (GLMF). Handbuch der deutschen und niederländischen mittelalterlichen Sprache, Formen, Motive, Stoffe und Werke französischer Herkunft (1100-1300), Bd. 5: Höfischer Roman in Vers und Prosa

    Ursula Peters
    …Knapp und René Pérennec in insgesamt acht Bänden unter dem Titel „Germania Litteraria Mediaevalis Francigena (GLMF) konzipiert haben. Dass mit der… …, die alle Bearbeiter der einzelnen Werk- und Stoffgruppen berücksichtigt haben: die Grundlagen der literarischen Vermittlung französischer Stoffe wie… …deutschen Roman, den wiederum der Autor des „Chevalier du Papegau“ ge- 448 Buchbesprechungen kannt haben mag. Diese Umkehrung des Transferprozesses von einem… …rekonstruierenden – „Enfances Gauvain“ (für Gasozeins Rivalität zu Artus), aus denen der „Krone“-Autor geschöpft haben mag, um zugleich diese verschiedensten Motive… …Verse geschrieben haben will, lässt jedoch keine unmittelbare französische Quelle erkennen, deren Bearbeitung er sein könnte. Es stellt sich deshalb die… …traditionell orientierten Publikums getroffen zu haben. Jedenfalls ist der Lancelotstoff gleich zwei Mal in mittelniederländische Verse übertragen worden: in dem…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2020

    Kollaborative Autorschaft in Lyriksammlungen

    Sperontes' "Singende Muse an der Pleiße" (1736) im gattungsgeschichtlichen Kontext, ausgehend von dem Lied "Brüder, stellt das Jauchzen ein"
    Dirk Werle
    …Germanisten als ‚Barock‘ anzusprechen gewöhnt haben und dass dieser Art von Lyrik eine Poetik des Netzwerks unterliegt. Sperontes’ collection, “Singende Muse an… …mit der Lyrik jener Epoche verbindet, die sich Germanistinnen und Germanisten als ‚Barock‘ anzusprechen gewöhnt haben. 3.) Dieser Art von Lyrik… …vorliegenden Fall vermutlich nicht so. Wir haben es mit einem Fall kollaborativer Autorschaft zu tun: Text- und Melodieautor haben nicht koordiniert… …Germanisten als ‚Barock‘ anzusprechen gewöhnt haben. 17 Im 17. Jahrhundert entwickelt sich im Gefolge von Opitz’ wirkmächtiger Definition im „Buch von der… …Poesie aller Ausländer in einen Wettstreit einzulassen gar nicht scheuen dörfen: so haben sich zwar in vielen deutschen Provinzen edle Geister hervorgethan… …, die auf seiner Spur einhergegangen: doch haben sich außer Schlesien, wo er gebohren worden, und Preußen, wo er seine letzten Jahre zugebracht… …täglich haben Eh’ uns Clotho fortgerafft Wil ich in den süssen safft Den die traube giebt vergraben. 42 Sperontes’ Parodie von Günthers Gedicht, in dem er…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2000

    Harro Zimmermann, Aufklärung und Erfahrungswandel. Studien zur deutschen Literaturgeschichte des späten 18. Jahrhunderts. Wallstein Verlag, Göttingen 1999.

    Eberhard Hilscher
    …hauptsächlich aus moralischen Gründen Bedeutung behalten. Doch längst haben Philosophie und Literaturwissenschaft den Sinngehalt und Geltungsbereich des Begriffs… …große Zahl von Romanen […], die Ereignisse der Revolution und der Revolutionskriege zum Thema haben, ist von der bisherigen literaturgeschichtlichen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2010

    Sprichwort und Sentenz im narrativen Kontext. Ein Beitrag zur Poetik des höfischen Romans

    Ricarda Bauschke
    …longue durée der Antike bis in das Mittelalter hinein manifestiert. Hennig Brinkmann und Ernst Robert Curtius haben das kulturelle Erbe gnomischer Denk-… …Erzählerrede, Rhetorik der Figurenrede, poetischer Code). Für alle Funktionszusammenhänge, die bereits philologisches Interesse auf sich gezogen haben, muss…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1999

    Deutsche Lyrik des fr?hen und hohen Mittelalters. Edition der Texte und Kommentare von Ingrid Kasten. ?bersetzungen von Margherita Kuhn. Deutscher Klassiker Verlag. Frankfurt/M. 1995

    Thomas Bein
    …,Klassik‘-Begriff polemisieren, bestimmte Verlagsreihen geben Dinge vor. Dennoch: Anthologien haben eine magische Wirkung auf Studierende, auch auf Lehrende, die für… …können Benutzer, die nicht ständig Zugang zu einer Fachbibliothek haben, mit Parallelstellenverweisen, die nicht zitiert werden, wenig anfangen (z.B. zu…
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