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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2023

    Nico Schmidtner: Alfred Döblin und seine Zeitschrift „Das goldene Tor“. Zwischen Inszenierung und Werkästhetik, Bielefeld: transcript 2022.

    Anna Axtner-Borsutzky
    …sogar noch vor dem „Goldenen Tor“, im November 1945, zum ersten Mal erschien. Sie wird lediglich in einer Fußnote (S. 67, Fn. 113) erwähnt. Ein knapper…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2023

    Christoph Strosetzki (Hg.): 200 Jahre Nationalphilologien. Von der Romantik zur Globalisierung, Berlin: J. B. Metzler 2022 (= Abhandlungen zur Literaturwissenschaft).

    Maud Meyzaud
    …gar nicht auf die deutsche Germanistik beschränkt. So sei es nach dem ersten Weltkrieg Aufgabe der Romanistik gewesen, das „‚Wesen‘ des französischen… …Mittelpunkt der ersten Beiträge, Kolonialgeschichte, Nationalliteraturen und Weltliteraturen bilden einen weiteren Schwerpunkt, während die letzten Beiträge…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2023

    Objekt und Katalog

    Der „Fortunatus“ und die Möglichkeiten ästhetischer Werte*
    Hartmut Bleumer
    …Prozesslogik dieses Potentials, die im ersten Teil mit der Technik-Metapher der ‚Wunschmaschine‘ gefasst wurde (vgl. Anti-Ödipus [s. o.], S. 7–63 u. passim), nun… …werden muss weiterhin die erhellende Studie von Hannes Kästner: Fortunatus – Peregrinator mundi. Welterfahrung und Selbsterkenntnis im ersten deutschen… …vorausliegt. Für die folgende Betrachtung des „Fortunatus“ lässt sich von hier aus der Bogen zur ersten These der narrativen Selbstkritik zurückschlagen, die…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2023

    Das H

    Zu den Grenzen des Transkulturellen im
    Monika Schausten
    …ersten Teil zwar „das höfisch-feudale Referenzsystem“ der Erzählung. 56 Dabei aber entwickelt er im Horizont der transkulturellen Anlage nach innen, die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2023

    Sprachwandel von unten und von oben

    Am Beispiel der Kasusrektion bei wegen, statt, während und trotz
    Megumi Sato
    …werden (vgl. ebd.: 43). Im ersten Fall geht es um „Erwartungen (wie sich Sprecher ausdrücken sollen)“ (ebd.) und im letzteren um kodifizierte Vorschriften… …. Zum ersten Mal belegt ist sie in einem Urkundenbuch aus dem 13. Jahrhundert: „von unsers herren des bischoves wege urkundenbuch d. st. Straszburg 1, 367… …von“ (Szczepaniak 2011: 100) – ist nach Trübner zum ersten Mal für das Jahr 1369 bezeugt (Trübner Bd. 8 [1957]: 68). Im Laufe der Zeit wurde der Genitiv… …bei (an)statt als auch bei (von) wegen erscheinen die Dativ-Varianten – diachronisch gesehen – erst nach dem Weglassen des ersten Elements an bzw. von… …schließlich in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts zur Hauptvariante geworden ist. Bei trotz verhält es sich anders: Die Genitiv-Rektion bei trotz scheint… …bedeutsam: Er nimmt einerseits nach Ölinger (1574: 168) zum ersten Mal die Voranstellung von um auf und fügt andererseits die Bewertung hinzu, um sei „nicht… …seit Ende des 16. Jahrhunderts bis 1870 in durchschnittlich 6 % der Fälle auftritt, verzeichnet Schottel (1641: 633) zum ersten Mal, ohne sie zu… …zum ersten Mal Ende des 16. Jahrhunderts auf. Ein halbes Jahrhundert nach dem ‚Wandel B‘, d. h. dem Beginn der Durchsetzung dieser Variante, greift der… …Westoberdeutsche Dornblüth (1755: 259) sie zum ersten Mal auf und merkt an, dass der Dativ bei wegen neben dem Genitiv ebenfalls verwendet werden kann. Der… …ostoberdeutsche Grammatiker Braun, der in der ersten Auflage (Braun 1765: 597 f.) als Kasusrektion bei wegen in der Theorie nur den Genitiv vorschreibt, in seinem…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2023

    Tagungsbericht

    Tobias Benzinger, Franziska Kellermann, Dr. Christina Patz
    …einzelnen Texttypen innerhalb der Heiligenbüchlein. Im Podiumsgespräch zur Eröffnung des ersten Untersuchungskomplexes diskutierten mit Martina Backes…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2023

    KYBELE oder das Dunkle in Karl Philipp Moritz’ „Götterlehre“

    Martin Disselkamp
    …142. Band 2023 · Zweites Heft Abstract: KYBELE oder das Dunkle in Karl Philipp Moritz’ „Götterlehre“ von Martin Disselkamp, Berlin Nur auf den ersten… …ersten Göttergenerationen, die Vielzahl der Ungeheuer und Monster und die Erschaffung der Menschen hat Revue passieren lassen, zeigen sich nunmehr die… …Olympier in anthropomorpher Gestalt. Auf den ersten Blick erscheinen sie wie Beispiele eines Klassizismus aus dem Lehrbuch, in denen das Amorphe überwunden… …Gebrauch für Schulen, in: Sämtliche Werke [Anm. 1], Bd. 4/2, S. 329–367 [zuerst 1793]. Von Moritz stammen nur die ersten 67 Seiten des Wörterbuchs. 158… …Frühzeit, sondern als Dichtung. „Die mythologischen Dichtungen müssen“, wie Moritz im ersten Satz der „Götterlehre“ schreibt, „als eine Sprache der Phantasie… …Uralte, Ungestalte, das auf den ersten Blick in den anthropomorphen Erscheinungen überwunden zu sein scheint, in Wirklichkeit in ihnen erhalten – so in… …drei ersten Bände, in: Magazin zur Erfahrungsseelenkunde 4, 3, 1786, S. 2–4; zusätzlich den Aufsatz Erinnerungen aus den frühesten Jahren der Kindheit…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2023

    Performativität, Vortragsszenen und Apostrophen in der Lyrik um 1800

    Kevin Kempke
    …Erscheinung oder Apotheose. 52 Die ersten drei Strophen sind vor allem über die Deiktika ‚Ich‘ und ‚Du‘ organisiert: das Ich als Dichterpersona-Adressant, die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2023

    „Ich habe diesen Pfeil in den Köcher zurückgeschoben“

    Spuren eines abgebrochenen Streits in den Beständen der Sammlung Varnhagen (George Sand, Karl Gutzkow, Helmina von Chézy)
    Jadwiga Kita-Huber, Jörg Paulus
    …der ersten, bei Brockhaus in Leipzig erschienenen Ausgabe der „Briefe“ Gutzkows, auf die sich Chézy in ihrem Kurzbrief bezieht, lautet die Stelle wie… …Auffallend ist, dass in diesem ausführlicheren Dokument noch deutlicher als im ersten auf Streitunterdrückung hingesteuert wird. Diese Streitform zeigt sich… …lesenden Publikums. Indem Gutzkow schließlich gesteht, dass er bereits seinen ersten Brief in „diesem versöhnlichen Tone“ hätte schreiben können, wenn der… …Jörg Paulus Theil Brief über George Sand“ überschrieben und greift ein anderes, in dem ersten Brief nicht explizit beanstandetes Zitat auf: Chézys… …unveröffentlichte Briefe Chézys an den in Weimar lebenden Schriftsteller Apollonius von Maltitz (1795–1870). Im ersten dieser Briefe, der auf den 27. Dezember 1847…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2023

    Weisheitspoetik

    Ägyptologie und altägyptische Literatur bei Rilke
    Sebastian P. Klinger
    …Ägyptenreise anzunehmen. Schnell erweist sich die Flusskreuzfahrt auf dem Nil als Fiasko: Rilke hat schon nach den ersten Landgängen vom Orienttourismus und den… …erscheint zum ersten Mal eine vergleichbare Weisheitsliteratur. Sie bietet ein Reservoir an säkularem, lebensweltlich orientiertem Erfahrungswissen an, das… …deutlich, dass Rilke hier nicht nur eine einzige Stelle, sondern einen ganz bestimmten Modus des Zitierens zitiert. Das wird spätestens bei Beginn der ersten… …Strophe überdeutlich, weil das Gedicht hier direkt „Aus den Sprüchen des Ptah-hotep“ zitiert. Während das Incipit auf den ersten Blick wie ein… …Papyrus Prisse auf, indem er eine aktualisierende Lektüre in actu vorführt. Beginnend mit den Anaphern der ersten Strophe greift Rilkes Gedicht nicht nur… …, Frankfurt/Main, Leipzig 1996, S. 103. Hier schreibt Rilke „muss“ in der Überschrift mit „ss“ und im ersten Vers mit „ß“. Im Folgenden zitiere ich aus dieser…
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