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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2006

    Mathias Herweg: Ludwigslied, De Heinrico, Annolied. Die deutschen Zeitdichtungen des frühen Mittelalters im Spiegel ihrer wissenschaftlichen Rezeption und Erforschung

    Brian Murdoch
    …, offensichtliche Sackgassen aufzugeben. Zur Zeit stagniert die Interpretation der drei Werke, und Herweg deutet wenigstens beim „Ludwigslied“ und beim „Annolied“…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    Hildegard Elisabeth Keller, My secret is mine. Studies on Religion and Eros in the German Middle Ages, Peeters, Leuven 2000 (Studies in Spirituality, Supplements 4), VIII und 297 Seiten

    Inés Mateos
    …weiblichen Genitales. Die Verheißung auf christliche Erlösung deutet Gsell letztlich als Erlösung von Geschlechtlichkeit (Monika Gsell: Die Bedeutung der Baubo…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2006

    Alison I. Beach: Women as Scribes. Book Production and Monastic Reform in Twelfth-Century Bavaria

    Jürgen Wolf
    …Klosterleben teil. 3 Hier wird man jedoch vorsichtig zu urteilen haben, denn die ‚Schriftexplosion‘ deutet sich spätestens im 11. Jahrhundert nachdrücklich an…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2008

    Matthias Weichelt: Gewaltsame Horizontbildungen: Max Kommerells lyriktheoretischer Ansatz und die Krisen der Moderne, Winter 2006, Heidelberg.

    Paul Fleming
    …with Kommerell’s project: Die Vehemenz, womit er [Kommerell, P. F.] diese Aktualisierung Goethes betreibt, deutet zugleich auf deren Problematik…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Martina Backes, Fremde Historien. Untersuchungen zur Überlieferungs- und Rezeptionsgeschichte französischer Erzählstoffe im deutschen Spätmittelalter

    Beate Kellner
    …im Bereich der Prosaromane von Jean d’Arras und Thüring höher als bei der Versversion von Coudrette. Dies deutet, so Backes, darauf hin, dass die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1998

    Willy Diercks, Niederdeutsch in der Stadt Schleswig. Zu Attitüden und zur Sprachverwendung (ZDL Beihefte 86). Steiner Verlag: Stuttgart 1994.

    Arend Mihm
    …schriftlichen Einzelauskunft des vorigen Jahrhunderts zu erwarten war, als „Unsicherheit über die in Schleswig gültige Form“ und deutet die festgestellten…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2002

    „Wir spielen um’s Höchste.“

    Christian Dietrich Grabbe als Stratege des Literaturmarkts und eine Ausstellung zu seinem 200. Geburtstag in der Lippischen Landesbibliothek Detmold
    Norbert Otto Eke
    …, Anarchische, Wilde als Mittel der Selbstpositionierung im sich entwickelnden Literaturmarkt. 7 Einmal etabliert, Grabbe selbst deutet diese Konsequenz an, wäre… …Dich und mich aller Orts zu thun.“ 15 In der Verachtung für das „Gepack“ deutet sich zugleich mit der für Grabbe typischen hybriden Süffisance ein Stück…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2025

    Maximilian Benz, Gideon Stiening (Hg.): Nach der Kulturgeschichte. Perspektiven einer neuen Ideen- und Sozialgeschichte der deutschen Literatur

    Tilo Renz
    …Ansätze beklagen (vgl. S. 8). Dass die konzipierte Struktur nicht strikt umgesetzt wurde, deutet auf die Notwendigkeit hin, Kontexte in Abhängigkeit vom… …Fortsetzung der Debatte um das Verhältnis von Text und Kontext angestoßen haben. Die Vielstimmigkeit der vorgestellten Herangehensweisen und Positionen deutet…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2002

    BARLAAM UNDE DER STRICKER IN EYME BUCHE

    Kleinere Reimpaardichtungen des 13. Jahrhunderts in den inventarisierten Handschriften des Deutschen Ordens
    Franz-Josef Holznagel
    …Kolb deutet an, dass die Strickersche Bearbeitung des „Rolandsliedes“ als Karlsdichtung verstanden und deshalb nicht als Rulant(h) oder Roland bezeichnet… …benutzen und dass sich in diesen beiden Textzeugen ein Überlieferungsverbund zwischen den Strickeriana und Rudolfs Legendenroman findet, deutet doch wohl…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2015

    Hartmann von Aue: Der arme Heinrich. Mittelhochdeutsch / Neuhochdeutsch, herausgegeben, übersetzt und kommentiert von Nathanael Busch und Jürgen Wolf

    Kay Malcher
    …, selbst wenn man die Überlieferung der Stelle als ATB-Ausgabennutzer präsent hat: ‚denn ich hatte ganz und gar nichts‘ deutet in der Rückschau das gelungene… …„Armen Heinrich“ bisweilen auktorial über seine Figuren verfügt, also ihr Handeln nicht einfach nur deutet, kann man sich am (vielleicht) spielerischen…
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