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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2009

    Kritische Heteronormativitätsforschung

    Der queer turn in der germanistischen Mediävistik
    Andreas Kraß
    …um die Nobilitierung des höfischen Ritters gehe es, sondern um die Erotisierung der höfischen Kultur. 4 Welche Fehleinschätzungen der heteronormative…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2024

    Tagungsbericht

    Katharina Strika
    …. Benz schloss mit einer Frage zu den möglichen Hintergründen dieser Diskursverschiebung an: Diese gehe laut Speth vermutlich mit einer…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2013

    Mireille Schnyder (Hg.): Schrift und Liebe in der Kultur des Mittelalters

    Rüdiger Schnell
    …Fokussierung auf mediale Schriftlichkeit (Verschriftung) 7 ist es wohl zu verdanken, dass der ‚Schrift‘ als solcher unterstellt wird, sie gehe mit einer anderen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2014

    Ingrid Kasten (Hg.): Machtvolle Gefühle

    Rüdiger Schnell
    …, eine „Übertragung weiblicher Idealitätsmuster auf männliches Terrain“ (ebd.). Umgekehrt gehe aus der Angstposition Enites „eine Ermächtigung zum…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2019

    Laura Sonja Wamhoff: Isländische Erinnerungskultur 1100-1300. Altnordische Historiographie und kulturelles Gedächtnis, Narr Francke Attempto Verlag, Tübingen 2016 (Beiträge zur Nordischen Philologie 57; zugleich Diss. Kiel 2015).

    Lea Baumgarten
    …verleiht“ (S. 160). Im abschließenden „Versuch einer Einordnung“ der „Íslendingabók“ stellt Wamhoff fest, in diesem Text gehe es „um die Einbindung der frühen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1999

    Minnesänger, Festgänger?

    Frank Willaert
    …schreibt: „Ich gehe davon aus, daß Literatur hier die realen Möglichkeiten reflektiert – eine zu weitgehende Differenz hätte dem Publikum wohl nicht…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1998

    Friedrich von Hardenberg und Johann Gottfried Langermann

    Hermann F. Weiss
    …einem wenige Jahre später verfaßten Gutachten folgendermaßen: Ich gehe davon aus [...], dass die Ursache der Geisteszerrüttung, wenn nicht die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2001

    Brangaene bei Thomas, Eilhart und Gottfried. Konsequenzen aus dem Neufund des Tristan-Fragments von Carlisle

    Eberhard Nellmann
    …Polemik Gottfrieds gegen Eilhart gehe ebenfalls auf Thomas zurück. 2. Lichtensteins Rekonstruktion der Eilhart-Bearbeitung X aus den Handschriften D und H…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2002

    DER REHTEN SCHRIFT DÔN UND WORT

    Noch ein Vorschlag zu "Willehalm" 2,16f.
    Christoph Fasbender
    …integrieren lässt. Ich gehe also angesichts der negativen Befunde davon aus, dass rehte schrift eine Prägung Wolframs für die ihm vertraute allegorische…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    Subversives weibliches Wissen im "Nibelungenlied"

    Ingeborg Robles
    …einen Versuch, indem er die Boten fragt, wie es Etzel und seinen Leuten gehe. Die Antwort aber ist harmlos. Und doch befürchtet Hagen, im Gegensatz zu…
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