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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2025

    Tagungsbericht

    Florian Kragl, Holger Runow
    …von der Reihenfolge der gehaltenen Vorträge ab. Er sortiert diese stattdessen zu thematischen Diptychen, um jene Synergieeffekte widerzuspiegeln, die… …Liederhandschrift, der keine Notwendigkeit sah, diese Tongruppe in der Weise ,dogmatisch‘ zu separieren, wie es moderne Ausgaben bis heute tun. Während bei Hutterer… …das schwierige Ineinander von konstruierender und rekonstruierender Editionsphilologie gleichsam in Latenz verharrte, adressierte Eva Bauer diese alte… …formale Gestalt ist. Es sind schwierige Anfänge, die diese „deutsche“ Versgeschichte zu nehmen hat. Beck wies nicht nur auf diese labile historiographische… …Diskurslagen. Interdisziplinarität: Was die Linguistik zur formgeschichtlichen Sache beisteuern könnte, und auf welche Weise diese ihrerseits von jener… …schwer, manchmal lästig, aber sie machen es nicht obsolet oder absurd. In konzentriertem Blick auf diese schwierigen Sachen sind die Vorträge kaum je den…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2025

    Kai Kauffmann: Klopstock! Eine Biographie

    Stefan Elit
    …in der „Neuen Zürcher Zeitung“, der „Süddeutschen Zeitung“, der „Zeit“ und im Radiokanal „SWR Kultur“. Diese rufen allerdings durch die Bank nicht… …Klopstock habe sich als zu bedeutend betrachtet. Allerdings lässt sich diese ‚Zurechtweisung‘ bekanntlich schon auf eine durch Goethe selbst in „Aus meinem… …, denn Kauffmanns Buchtitel lautet: „Klopstock!“ – Unweigerlich erinnert diese Ausrufeform an Goethe und eine viel zitierte emphatische Schilderung in den…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2025

    Judith Jansen: Das Wissen der Sprache. Stil und Grammatik in der deutschen Spätaufklärung: J. Ch. Adelung und F. G. Klopstock

    Verena Sauer
    …Deutlichkeit umfasse. Während diese Prinzipien eher nach innen auf das abstrakte System Sprache gerichtet seien, wenden sich die Angemessenheit, Präzision und… …(S. 7). Es bleibt die Frage offen, warum die Autorin diese ungleiche Gewichtung der beiden Werke vornimmt. Zudem wäre eine noch intensivere Ausführung… …die Sekundärliteratur, etwas ungewöhnlich anmutet. Diese hauptsächlich formalen Kritikpunkte sollen die sehr gute Arbeit von Judith Jansen jedoch…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2025

    Oliver Grütter: Krankheit und lyrische Selbstsorge. Dichtung, Medizin und Theologie in der Frühen Neuzeit (1490–1720)

    Stefanie Arend
    …Gryphiusforschung in Frage zu stellen, demzufolge auch Gedichte wie „An sich Selbst“ zwangsläufig „heilsgeschichtlich“ motiviert sind (158). Diese Diskussion sollte… …viel selbstverständlicher war als heute. Die Möglichkeiten der Poesie angesichts ernster und letzter Dinge unterstreicht diese Arbeit in vorzüglicher… …kunstvoll behandelt, ist sie ein großer Schatz, den diese Dissertation sorgsam und respektvoll ausgegraben hat. Prof. Dr. Stefanie Arend Universität Rostock…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2025

    Hermeneutik des Verdachts

    Über die Universalisierung decouvrierender Lektüreverfahren in Heines „Nachträgen zu den Reisebildern“
    Carlos Spoerhase
    …Autor:innen, in den Worten Hannah Arendts, sich einer „[ä]sopische[n] Sprache“ zu bedienen. Rezipierbar seien diese Formen verschlüsselter Literatur aber nur… …, Tübingen 2003; Nikola Roßbach: „O diese Censur! diese gottvergessene, heillose, despotische, entehrende, verbrecherische, dumme Censur!“ Friedrich Wilhelm… …Lektüre empfänglich machten. Diese ‚Formatressourcen‘ und ‚Aktivierungstechniken‘, die sogar in einem textmateriellen Sinne „die Sache des Lesers“ sind… …Bundesstaate Hamburg der Censur gar nicht unterlegen zu haben, und nach Seite 320. zu urtheilen, ist diese Emancipation von dem Verfasser bezweckt worden. 17… …diese 17 Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, I. HA Rep. 77, Tit. 2 Spec. Lit. H, Nr. 22, Bl. 3r. 176 Hermeneutik des Verdachts Weise seine… …Heterogenität, die unter Bedingungen einer externen Ressourcenrestriktion mit leichteren Materialien operieren muss, wobei für diese auch schon bestimmte Stellen… …Textpassage aus seinen zuvor von der preußischen Zensur verbotenen „Nachträgen“. 23 Der „Verlag der Classiker“, der diese Ausgabe publiziert, druckt ein… …Quartformat beanspruchte (wobei von dem dritten Bogen nur sechs Seiten benutzt wurden). Diese drei Bogen konnten je nach Bedarf in den Band einmontiert werden… …aus der Perspektive der Leser:innen die Frage provoziert haben, wie es zu dieser offensichtlichen Fehlplatzierung gekommen sein mag, und wie diese… …und ästhetischen Dispositionen verfügen, um die gegen sie gerichteten giftigen Attacken zu verstehen – und diese sogleich als höhere Salonunterhaltung…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2025

    Henrike Schwab (Hg.): Figurenkonstellation und Gesellschaftsentwurf. Annäherung an eine narratologische Kategorie und ihre Deutungspotentiale

    Linus Möllenbrink
    …die Potenziale der Analyse von Figurenkonstellationen mithilfe der Digital Humanities diskutiert. Diese legen, wie Dimpel konstatiert, im Vergleich zu… …Figuren aufgerufen würden. Um diese unterschiedlichen Aspekte der Figurenkonstellation zu beschreiben, entwirft Lehnert ein Modell, das nicht nur… …für einen umfassenden Gesellschaftsentwurf im eigentlichen Sinne steht (S. 145). Wie sich diese Perspektiven ergänzen und überlagern, führt Guttzeit an… …: Reading People, Reading Plots. Character, Progression, and the Interpretation of Narrative, Chicago, London 1989. 462 Buchbesprechungen diese Konstellation…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2025

    Andrea Polaschegg: Der Anfang des Ganzen. Eine Medientheorie der Literatur als Verlaufskunst

    Antonia Eder
    …Aspekt des Anfangs, auf den diese philosophische Eskamotierung des Initialen abzielt, […] in seiner Eigenschaft, als Anfang im weiteren Verlauf zu… …die Begriffe ‚Zeitkunst‘ und ‚Raumkunst‘ eine Mediendifferenz identifiziert, diese aber weder terminologisch noch systematisch geschärft. Vielmehr… …Kausalketten (d. i. Determination), nicht aber medienästhetisch argumentiere. In einem weiten Bogen kann Polaschegg diese Linie einer „aisthesislosen Ästhetik“… …eigenes Konzept auf die Probe. Kritisch befragt sie die Tragweite ihrer Theorie und setzt diese mit Blick auf transgenerische Einsatzorte wie den Vers als…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2025

    Jungfräulichkeit, virtuos. Praktiken der Aufmerksamkeit im „Marienleben“ Bruder Philipps

    Bruno Quast
    …klösterlichen Zusammenleben finden sich diese Praktiken wieder, über die im rituellen Geständnisrahmen Rechenschaft abgelegt wird. Im „Marienleben“ 7 Bruder… …, doch ragt sie in ihrer Radikalität über diese hinaus. Nach Jesu Tod nimmt Maria die Lebensform ihrer frühen Jahre wieder auf, dieses Mal jedoch unter… …reichlicher auf diese herabkam, da er nicht nur ihren Ursprung heiligte, sondern auch das Leben von jeder künftigen Sünde rein bewahrte“] (Bernhard von… …sehr partizipiert sie an Abtrennungspraktiken, die das Leben religiöser Virtuosen strukturieren. Wenn sie auch diese Praktiken mit allen an- B. Winkler… …diese auf unvergleichliche Weise. Maria bringt es bereits in frühen Jahren zu einer staunenerregenden Meisterschaft in den Aufgaben, die ihr übertragen… …auf den Konnex von Verunreinigung und bedrohter klassifikatorischer Ordnung hingewiesen. Reinheit dient der Aufrechterhaltung von Ordnung. Diese ist… …bedroht durch die Körpergrenzen, die metonymisch diese Ordnung repräsentieren, insbesondere die Körperöffnungen, durch die Verunreinigungen in den Körper… …Jungfrauen, sich gelegentlich eine Auszeit vom Heiligen zu gönnen. Diese Auszeit ist mit dem Übertritt in ein Außen verbunden, das mit Blick auf… …Marias Jungfräulichkeit hervorgehoben. Sie habe ihre Worte stets so eingesetzt, dass sie diese an Gott adressiert habe. Sie will mit ihren Worten das Leben… …ausgehen. Die Wachsamkeit über die Worte sichert – von innen nach außen – die Reinheit des Innenraums, das unbedachte Wort kann diese Reinheit offenbar in…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2025

    Jagdlust, Schreibfrust, Mutterbrust

    Kafkas Jägerfiguren und eine mutterbezogene Schreibproblematik
    Steffen Hannig
    …darstellen und deren Jagdlust sie in ein dauerhaft erscheinendes, lebensfeindliches Abseits geführt hat. Dass diese Jäger in Zusammenhang stehen und sehr… …spielt diese bedeutsame Nähe zum Autor, die sich ja auch im Schreibfrust des Protagonisten äußert („Niemand wird lesen, was ich hier schreibe“, NSF I 311)… …Enttäuschung und Abkehr von der jagdlichen Beschäftigung mündet. 2. die Beziehung, die diese Enttäuschung zu einer frustrierenden Schreibtätigkeit unterhält und… …Geschichte betont er, dass diese Russlanderfahrung „nun schon viele Jahre her“ ist (T 549). 237 Steffen Hannig Ambivalenzen handelt es sich bei allen… …ihr Dasein im Holzverschlag auf einer „Pritsche“ (T 550, 685; vgl. Gracchus’ „Holzpritsche“, NSF I 312). Diese primitive Schlafstatt, die den Status des… …, der aus [s]einem Mund […] nach etwas Trinkbarem schrie“ (T 685). 13 Diese besondere Nähe zum Trinken ist auch beim badischen Jäger Hans Schlag… …689 f., 691). Diese sind aber keine zufriedenstellende Beute im Sinne des Jägers, der Fleisch oder Fell machen will, sondern nur Ungeziefer, das seine… …darstellt. 22 Diese historisch gewachsene Glückserfahrung, die, jenseits eines passiven Vergnügens, geistige Wachheit, Übung und körperliche Anstrengung… …Argumente zugleich als Schuldabwehr gegenüber der freien Jagd- und Repräsentationslust früherer Zeiten fungieren. Für Kafkas Jäger Gracchus ist diese Frage…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2025

    Lars Friedrich: Theorie des Revolutionsdramas. Politische Astronomie von Gryphius bis Heiner Müller

    Roman Widder
    …forum_begriffsgeschichte/ZfL_FIB_1_2012_1_Rahden_Revolution.pdf (zuletzt 29.05.2024). 309 Buchbesprechungen Wiedererlangung „verbürgter Rechte“ oder die Rückkehr zu einem „verlorenen Zustand“ (S. 13). Diese… …, und zwar um die Entgrenzung des revolutionären Spiels in der „Akklamationsekstase des Patientenchors“ (S. 249) zu unterbinden. Diese Lektüre geht über… …Motive gerade nicht sonderlich theateraffin sind; eben deshalb jedoch – diese These hat sich durch Friedrichs Studie durchaus erhärtet – entfalten sie eine…
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