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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2024

    Komischer Paradigmenwechsel

    Ästhetische Praktiken und sinnliche Performativität in Georg Friedrich Meiers „Gedancken von Schertzen“ (1744)
    Dr. Roxanne Phillips
    …Ausgabe), S. 1–338, hier: S. 3. 492 Komischer Paradigmenwechsel Gelächter ausbrach, welches desto lauter erschallte, je mehr er sich bemühet hatte es zurück… …Wochenschrift „Der Mensch“, „und dieses um so viel mehr, da das Lachen etwas sinliches ist, und weil alles Sinliche nur in dunkeln Vorstellungen bestehet“. 48…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2024

    Lyrical Soundscapes

    Klopstock und die deutschsprachige Romantik
    Prof. Dr. Michael Auer
    …Untersuchung der Lyrikgeschichte (vor dem Phonographen und auch vor dem 18. Jahrhundert) könnte von den Ergebnissen und mehr noch von den Fragestellungen der… …Sound Studies weit mehr profitieren. Denn Lyrik hat es von jeher in ausgeprägter Weise mit Klängen, deren Wiederholung und Differenz zu tun. Hinzu kommt… …akustischen Umwelten des Menschen, die Gesamtheit der Klänge, die ihn umgeben und die er mehr oder weniger bewusst hört. Wie schon angedeutet, ist hier eine… …: „Sie weint ja nicht, sie säuselt, 15 Lallt Musik; wie fabelte von der schönen Weide der Vorfahr!“ Wenn von dem Sturm nicht mehr die Eich’ hier rauschet… …, Keine Lispel mehr wehn von dieser Weide: Dann sind Lieder noch, die von Herzen kamen, 20 Gingen zu Herzen. 23 In einer für die Lyrikgeschichte vielleicht… …Trauerweiden (salix babylonica) gedämpft und durch ein leises Lispeln moduliert werden. Damit verändert sich der Lautcharakter des Waldes, der nicht mehr erhaben… …Reich-Ranicki, Frankfurt/Main 2002, S. 21–23. Das ist nicht mehr als ein Wortspiel mit Holz und Klop-Stock. 29 Zum Donner in der „Frühlingsfeyer“ und bei… …besondere „nun“ im „einst“, von dem in Vers 10 die Rede ist, zu generieren. Mehr noch erlaubt dieses Spiel mit Skalen eine Überschreitung der Grenze von… …Trauerweide mehr. Damit wird der Tradition nicht nur ein neuer Text und eine neue Deutung, sondern auch eine neue Musik gegeben. Dies setzt die Sapphische Ode…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2024

    Frauenlob und Mannertod

    Stefan Georges „Buch der Sagen und Sänge“: eine Dislozierung der Trobadordichtung
    Dr. Florian Scherübl
    …nach Claude Davids vernichtendem Verdikt kaum mehr erkundet. Ebenso wenig wurden sprachliche und inhaltliche Verbindungen der drei Zyklen untereinander… …Ernst Morwitz vermuten: „Der Dichter sagte mir, dass er mehr an französisches als an deutsches Mittelalter als Vorbild gedacht habe“. 25 Einige Gedichte… …Männertod Weltbild einer abgelebten Dichtungsform aktualisieren. Wo variations möglich werden, ist etwas bereits als Motiv oder Thema isoliert, nicht mehr als… …in einer geistigen Religion kein Opfer mehr vorhanden, sondern was dort Opfer heißt, kann es nur im bildlichen Sinne sein“ (Georg Wilhelm Friedrich… …der weibliche Körper, und vermutlich nur in den Tod. Dagegen wird der – zugleich wächserne – Bruder zum Halt, der einmal mehr auf eine Stabilisierung…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2024

    Die Naturgeschichte der naturmagischen Schule

    Mit besonderem Blick auf Elisabeth Langgässer
    PD Dr. Norman Kasper
    …, bereits mehr literaturgeschichtlich als programmatisch signifikanten Standortbestimmung anlässlich der Verleihung des Schiller-Preises 1959 auf, wenn er auf… …der seinerseits „Die Tierkreisgedichte“ übrigens bereits vor der Veröffentlichung lobt, 42 um darauf hinweisen zu können, dass es ihr um mehr geht als…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2024

    Medienlandschaften in Ost und West

    Die Dekonstruktion des Raums in der Literatur der Millennials
    Dr. Philipp Klaus
    …These entwickelt, dass es in der Literatur zu Beginn des 21. Jahrhunderts keine spezifisch ost- und westdeutschen Thematiken mehr gibt, da alle… …das Thema Ostdeutschland nicht mehr los […]. Überall begegnete mir das Thema nun, unter anderem auch bei einem Höhepunkt meiner Karriere, dem Auftritt… …meine Rückkehr nach Reims in Angriff genommen hatte, kam ich von einer Frage nicht mehr los. […] ‚Warum habe ich, der ich so viel über Mechanismen der… …Jugend vergraben. Ein Teil, von dem ich irgendwann nicht mehr sprechen wollte und nach dem niemand je ernsthaft gefragt hat, ein anderer Hendrik, ein… …diese Gänge nach draußen nicht mehr statt und der Konsum wird nach drinnen verlagert: „Seit drei Jahren verbrachte ich nahezu jeden Tag in irgendeiner… …Randalierer mit Steinen, Flaschen und Feuerwerkskörpern gegen die Sicherheitskräfte vor. Mehr als 110 Beamte wurden zum Teil schwer verletzt. Die… …für die Generation der späten 1980er, also für die Jugendlichen an der Schwelle der Wiedervereinigung, nicht mehr aufrechterhalten. Wenngleich die… …Skinheads, die eine mehr oder weniger gefestigte rassistische und nationalistische Einstellung vertraten.“ (Ebd., S. 176 f.) 591 Philipp Klaus prägen. Diese… …, dass es in unseren Jahrgängen zwischen Wessis und Ossis ja keine Unterschiede mehr gebe, dass jemand, der 1988 geboren ist, sich unmöglich noch…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2024

    Peter Schnyder (Hg.): Erdgeschichten. Literatur und Geologie im langen 19. Jahrhundert

    Dr. Eva Axer
    …der Plural im Titel des Bandes „Erdgeschichten“ andeutet, gibt es mehr als eine Geschichte zu erzählen, sobald die „Wechsel- und Austauschverhältnisse“…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2024

    Sarah Alice Nienhaus: Entscheidungen erzählen. Autobiografische Archivierungspraktiken bei Fanny Lewald-Stahr, Paul Heyse und Arthur Schnitzler

    Sophie Liepold
    …(zumeist) nicht mehr in direkter Beziehung zum aktuellen Schreibprozess steht, formuliert Nienhaus ihre dritte These wie folgt: „Autobiografien besitzen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2024

    Jeanne E. Glesener, Oliver Kohns (Hg.): Weltliteratur und Kleine Literaturen

    Dr. Zaal Andronikashvili
    …, literarische Übersetzungen zu fördern bzw. mehr über ‚nichteuropäische‘ Literaturen zu forschen, forschungs- und kulturpolitisch durchaus Sinn macht, bleibt er…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2024

    Gundela Hachmann, Julia Scholl, Johanna Bohley (Hg.): Handbuch Poetikvorlesungen. Geschichte – Praktiken – Poetiken

    Prof. Dr. Stefan Elit
    …persönlichen oder zeitgenössischen Poetiken zu halten. Das vorliegende Handbuch belegt, neben vielem anderen, diese zentrale Entwicklung und dürfte nur mehr um… …weil die Herausgeberinnen ansonsten v. a. mit dem schwer einzugrenzenden, da nur mehr oder weniger (oder gar nicht) ‚poetologischen‘ US-amerikanischen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2024

    Ingo Stockmann: Form. Theorie und Geschichte der formalistischen Ästhetik

    PD Dr. Lars Friedrich
    …widmet sich diese monumentale Studie. Denn der Formbegriff der herbartianischen Ästhetik ist von dezidiert moderner Faktur. Form wird nicht mehr…
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