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35 Treffer, Seite 2 von 4, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 3/2022

    Praktiken des Selbst in der „Historia von D. Johann Fausten“

    Christiane Krusenbaum-Verheugen
    …zentraler Referenzpunkt gilt jedoch die protestantische Konzeption des „Melancholische[n] Teufel[s]“: 19 Diese überblende die moraltheologische Todsünde der… …: Representing Torture [Anm. 25], S. 139, wirft diese Fragestellung auf, konzentriert sich in ihrer Analyse aber auf die Machttechnologie der Folter, welche eine… …anleiten. 67 Die ersten beiden Weheklagen nutzen diese Selbstadressierung dabei – im Rekurs auf die Rezeption der Ps.-Augustinischen „Soliloquia animae ad… …auf die Transzendenz überträgt und so die transzendente Inversion immanenter Wertmaßstäbe gerade negiert. Wenn die Präsenz des Mephostophiles auf diese… …untreglich und unvormeydliche[n] […] hellen und ewige[n] vordamnFß (SBS 686,32–35), die Luther als der Todesstunde unangemessen ausweist, da diese dazu führen… …nicht auf ihre Individualität, sondern Exemplarität zu befragen ist. Zugleich ist diese Verschiebung innerhalb der Präsentationsform – von der Erklärung… …anhand von Mollers „Soliloquia de Passione Jesu Christi“ (1587) 94 rekonstruiert werden, da diese nicht allein aufgrund ihrer immensen Verbreitung (der… …die Entwicklung der Meditation in der Frühen Neuzeit grundlegend wurde, 98 eigenständig aus und überführen diese aus der Gebetsform in das meditative… …Selbstgespräch. 99 Moller gibt dabei für diese „Eigentümlichkeit“ 100 seiner Meditation in der Vorrede ausführliche Begründungen: Im Unterschied zu den zahlreichen… …zugleich als in den Psalmen gelesen zu erfahren. Diese Applikation des biblischen Textes auf das Ich manifestiert sich dabei in einer Selbstbesprechung der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2022

    Zu nah am Text

    Anmerkungen zum Bildprogramm und kritischen Text des „Sigenot“
    Walter Kofler
    …Vorderseite von Bl. 30 leer; so zieren jetzt nur ein Bilderrahmen und die deutlich sichtbare Zeilenlinierung diese Seite. Weitaus schwerer wiegt jedoch, dass… …der Cod. Pal. germ. 67 in ungewöhnlich hoher Zahl Lesarten aufweist, die eindeutig fehlerhaft sind oder zumindest isoliert dastehen. 18 Diese… …Herrn nachreitet. Diese prägnante Textpassage ist (großteils) noch in fünf Handschriften und 15 Drucken des „Jüngeren Sigenot“ überliefert. 20 – Im… …der Höhle gefangenen) Dietrich. Diese Situation suggerieren auch die Verse 113,1–2 [114,1–2] in Hs. S3. Erst die Verse 3–13 – die der Zeichner wohl… …. Nr. 163 bis 166). Begünstigt wurde diese Vorgehensweise des Zeichners möglicherweise durch die unpräzise Angabe in S 3: Hildebrant findet die Waffen An…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2022

    Bericht zur Tagung: „Mentale Konzepte der Stadt in Bild- und Textmedien der Vormoderne“, 10.–12. Juni 2021, Kiel

    Maximilian Nöldner, Wiebke Witt
    …dieser im Kern konstanten Vorstellungen variiere: Je nach Autor, literarischer Gattung 471 Tagungsbericht und Epoche können diese topischen Elemente der… …Gesellschaftsordnung integriert werden kann, wird durch diese Deutungsmöglichkeiten erst erfahrbar. Mit ihrem Bedeutungsgewinn im 13. Jahrhundert emanzipiert sich die… …Organisationsmuster für die heilsgeschichtliche Botschaft. Diese Konzeption ist ein wirkmächtiges Muster für die Wahrnehmung und Imagination von Städten, was auch in… …Herrschaft über die heiligen Stätten hin. Diese Möglichkeiten der Stadtdarstellung als historischer wie auch kontemporärer Orientierungspunkt für Geschichte… …greift diese Idee in seinem „Buch von den Kaiserangesichten“ auf, das eine ausgestellte Münzsammlung im Stadtbesitz beschreibt. Solche Münzen… …repräsentieren den Kaiser und sein Herrschaftsgebiet, wobei Städten als zentralen Orten der Münzzirkulation eine besondere Rolle zukommt. Diese würden somit… …konstruiert, da die Heiligen der Stadt gleichzeitig die Heiligkeit der Stadt konstituieren; beispielhaft wird diese Vereinigung in der Darstellung des… …nahelegt. Darin erreicht der irische Heilige mit seinen Gefährten eine Insel, in deren Zentrum eine unbewohnte Stadt liegt. Im narrativen Kontext ist diese… …, Topographie sowie Materialität lenken den Fokus gerade nicht auf Innerlichkeit. Diese beiden signifikant unterschiedlichen Funktionalisierungen von Urbanität… …wird sie, rekurrierend auf Aristoteles’ politeia, als feste Größe im politischen System verankert. Diese identitätsstiftende Funktion zeigt sich auch am…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2022

    Sebastian Holtzhauer: Die Fahrt eines Heiligen durch Zeit und Raum. Untersuchungen ausgewählter Retextualisierungen des Brandan-Corpus von den Anfängen bis zum 15. Jahrhundert. Mit einer Edition der Münchener Prosafassung der Reise des heiligen Brandan (Pm). Osnabrück: V & R unipress 2019 (zugl. Diss. Universität Osnabrück), 634 S.

    Prof. Dr. Martin Schubert
    …, also in zahlreichen Versionen vorliegen (200 Handschriften vom 10.–17. Jh.), ist diese Stoffgruppe1 ein besonders geeigneter Untersuchungsgegenstand für… …belegen diese Vorliebe sowie das Interesse des Ordens am Brandan-Stoff und an den „Hieronymus- Briefen“ (S. 200 f.). Auch die Provenienzgeschichte des Codex… …festgestellt. Auch Textauszügen in der Mitüberlieferung (wie aus dem „Passional“ und der „Christherrechronik“) wird mit großer Detailtreue nachgegangen. Diese… …typographisches Problem gegenüber: Da die Auflösung von Abkürzungen bereits durch Kursive bezeichnet wird, steht diese Markierung nicht mehr für Eingriffe zur…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2022

    Albrecht Greule/Jarmo Korhonen: Historische Valenz. Einführung in die Erforschung der deutschen Sprachgeschichte auf valenztheoretischer Grundlage, Tübingen: Narr Francke Attempto 2021, 231 S.

    Prof. Dr. Claudia Wich-Reif
    …., dass zumeist Quellenangaben vorhanden sind, diese aber auch fehlen können und dass die Notationen bei der Darstellung von Valenzen und Satzbauplänen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2022

    Durch die Blume

    Die homoerotische Bildreihe der „Ghaselen“ August von Platens und ihre Rezeption durch Heinrich Heine
    Erik Schilling
    …diese These durch eine Analyse der Rezeption von Platens Gedichten durch Heinrich Heine. Dieser erweist sich in den „Bädern von Lukka“ als überaus genauer… …Leser Platens, gerade im Blick auf die Blumen-Bildreihe. Heine greift diese für seine Parodie von Platens „Ghaselen“ bis ins Detail auf. An analysis of… …Lukka“ vornehmlich auf diese Gedichte antwortet. Darüber hinaus stellen sie einen abgezirkelten motivischen Verweisraum dar, der sich u.a. der… …Leser, der sich auf das gesamte Korpus der Gedichte einlässt, kann sich diese Typologie durch ihre rekurrente Verwendung nach und nach erschließen. 15… …gewissen Redundanz oder gar Langeweile einstellt. 16 Fasst man diese Geschlossenheit jedoch funktional, lässt sich ihr Zweck erklären: die Konstruktion einer… …Darin heißt es: Eines Tages brachen wir von Hadrianopel in das nahegelegene Konstantinopel auf […]. Als wir diese Orte durchzogen, bot sich uns eine… …Geschlechtlichkeit der Pflanzen einbezieht. Die homoerotische Blumen-Bildreihe, die Platen entwirft, kann an diese Quellen und Debatten anschließen. VI. Heines… …die fiktive Widmung nun mit der Brechstange nachgeholt. Interessanter als diese Beobachtung ist aber der Rückblick auf das Bild der Zypresse zwei Seiten… …getrennt, wenn diese – eine Facette der Parodie – mit einem Hund besetzt wird. Und dennoch ‚hechelt‘ Gumpelino seinem Hyazinth ähnlich hinterher wie Apoll… …provoziert. Indem er Hyazinths Rede mit den Worten „Ich bin guter Hoffnung“ einsetzen lässt, um diese sodann für eine längere Parenthese zu unterbrechen, legt…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2022

    „Tödliche Narretei“

    Abenteuerliches und pikareskes Erzählen in Gottfried Kellers Bildungsroman „Der grüne Heinrich“
    Oliver Grill
    …(Abenteuer- vs. Bildungsroman). 14 Diese Gemeinplätze haben natürlich eine gewisse Berechtigung. Zweifel aber regen sich hinsichtlich der allzu schematischen… …Schmähruf: „‚Seht den Schelm!‘ […] ‚Ein artiger Schelm, der grüne Heinrich!‘“ (GH 185), vernehmlich auf diese Traditionslinie abenteuerlichen Erzählens hin… …Buchstaben ‚P‘ mit dem „Wort Pumpernickel“ – für einen „durchtriebenen und frechen Schalk“ (GH 80). Er wird hart bestraft, doch diese Ungerechtigkeit fällt in… …Doppelsinn von Form- und Stillosigkeit (genus humile) transparent. Diese Vorgeschichte wandert über das lumpige Gewerbe der Frau Magret in das Innere von… …Einschlag gab. In der Tat muß ich auf diese erste Kinderzeit meinen Hang und ein gewisses Geschick zurückführen, an die Vorkommnisse des Lebens erfundene… …auf ältere Mitschüler abzuwälzen. Der autodiegetische Erzähler bezeichnet diese Lügen als „Märchen“ und „Abenteuer“, dem Kind jedoch erscheint „der… …unbewusst, teils manipulativ auf diese einwirken, wodurch sich das Traumgewebe35 aufs Engste mit der Romantextur verflicht. Keller reflektiert damit einen… …Roman eingegangen, doch umgekehrt bleibt dieser dem Realitätsprinzip des „wirklichen Lebens“ stets verpflichtet. Insofern Keller diese poetologische… …und Kolportageware zusammensetzt (GH 154 f.). Diese Lektüren, mit denen Keller die einleitend erwähnten Lesegewohnheiten seiner Zeit porträtiert… …Personen projiziert werden. Doch wie schon bei der Denunziationsgeschichte sind auch alle diese Wunsch-Abenteuer mit dem pikaresken Problemkreis von Schuld…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2022

    Montierte Zeit

    Synchronizität und Simultanität in Rudolf Brunngrabers Epochenroman „Karl und das zwanzigste Jahrhundert“ (1932)
    Sylwia Werner
    …simultaner Zeitordnungen. Es wird aufgezeigt, dass diese Konstruktionen durch eine von Brunngraber dafür entwickelte spezielle, womöglich gar singuläre… …die einzelnen Divisionen und Kämpfe, schaltet diese aber mit anderen synchronen Ereignissen parallel. Dieses Tatsachenwissen wird über viele Seiten… …marschierend, den Korso und die Konzertcafés passieren mußte. Karl sagte sich, daß diese Gegensätze unvermeidlich seien. Er empfand das zwar nicht so, wie er… …er an ökonomischen und politischen Ereignissen interessiert. Doch ge- 22 Diese Wendungen finden sich z.B. in K 12, 59, 65, 75 f., 86, 96, 110, 223. 23… …Diese Zeitkonjunktionen finden sich z.B. in K 5, 62, 66, 101. 199 Sylwia Werner rade diese Gleichgültigkeit macht ihn zum typischen Repräsentanten des 20… …Firma, doch diese geht pleite und er wird wieder arbeitslos. Karl Lakner schlägt sich von einer Gelegenheitsbeschäftigung zur nächsten durch, erleidet… …im Spital, 27 000 sterben jährlich und 5 000 werden wegen Verbrechen abgeurteilt. Karl kennt diese Zahlen nicht, aber er rechnet gefühlsmäßig mit ihnen… …sei. Innerhalb des Baus seiner Ideale bedeutet diese Erkenntnis, daß Karl den Respekt vor der Welt zu verlieren beginnt. (K 211 f.) IV. Der Roman endet… …mittelgroßer Nagel machen. Der Zucker langt für ein halbes Dutzend Faschingskrapfen. […] Der Phosphor liefert die Köpfe von 2 200 Zündhölzern. (K 254) Diese… …Zeilen lesen sich wie eine Prophezeiung der menschenverachtenden Grausamkeiten späterer Jahre und machen hellsichtig klar, dass diese keine plötzlich…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2022

    Fühmanns Trakl-Essay – nicht nur ein Zensurfall

    Eberhard Sauermann
    …Trakl-Essay durch Zensur bzw. Selbstzensur beeinflusst worden ist. Diese Untersuchung des Briefwechsels Fühmanns mit dem Reclam-Verlag und anderen Beteiligten… …, nicht nur aus Kommentaren, eine Meinung zu bilden“ und „Gelegenheit, diese Meinung auch mitzuteilen“. 18 1979 beklagte er sich bei Honecker, dass der… …Trakl-Ausgabe in einer Kassette herauszugeben, das Argument mit dem überdimensionalen Umfang als Vorwand. Auch Fühmann selbst hat das so beurteilt: „diese… …dem Titel „Gedanken zu Georg Trakls Gedicht“ und der von Fühmann gewünschten Bemerkung, „eine eigens für diese Ausgabe gekürzte und bearbeitete Auswahl… …zur Druckgenehmigung einzureichen, und bekennt, dass er „Schmerz, Bitterkeit, und Scham“ über diese „geteilte Arbeit“ empfinde. 30 Witt gegenüber hebt… …und worunter ich sehr leide: diese dauernde Gleichsetzung von Partei und Staat und Bevölkerung.“ 40 Im Mai 1981 erfolgte die Endredaktion für die… …, diese Stelle werde der Auseinandersetzung „mit bestimmten (inzwischen weitgehend überwundenen) kulturpolitischen Überspitzungen der Vergangenheit“ nicht… …, zerlaugt, zerfrißt“; wer „dies Erliegen erfährt, erfährt es auf seine eigene Weise, und wer es nicht erfährt, wird es nie verstehn“ (VF 156). Diese… …Abschnitt weggelassen worden, in der Hinstorff-Ausgabe und damit auch bei Hoffmann & Campe diese Stelle. An einer Stelle erzählt Fühmann, wie die Frau eines… …seiner Pflicht entsprochen habe, von nichts zu wissen – was er jetzt als seine Schande empfinde (A 122). Das Gefühl, diese Frau könnte Kinder haben, die…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2022

    Die Metaphysik der Bundesrepublik

    Erinnerungen an die BRD in den Romanen Andreas Maiers, Jan Brandts und Frank Witzels
    Stephan Pabst
    …von Literaturpreisen. Diese Bücher über die BRD zeichneten sich durch einige Gemeinsamkeiten aus. Ihre Autoren waren ebenso wie ihre Erzähler und ihre… …, das Fahrrad von ‚Andreas Maier‘ orangefarben. 27 Die Geschichte des NS spielte für diese Texte eine untergeordnete, häufig ostentativ unangemessene… …verständlich wird, von der diese Texte nichts zu sagen wissen. Der klare Abschluss des historischen Terrains, den sie häufig durch Bezugnahmen auf das Datum 1989… …von Erinnerungen an ein „Früher“ begleitet, in dem alles noch besser war. Datiert wird dieses Früher auf das Ende der 80er Jahre. Ob diese… …literarischer Reflexivität korrespondierte mit den Angeboten der Sinnbildung, die diese Autoren textuell und paratextuell machten. Alle drei legten religiöse oder… …Erzählerfiguren handelt, konnte diese Differenz zwischen dem, was die Bundesrepublik war und dem metaphysischen Konstrukt, das ihre Erzähler daraus machten, auch… …anderes, als daß die Literatur den Zweck hat […], die Wahrheit zu sagen, nicht explizit, sondern anders.“ 36 Und man könne, schrieb er, für diese Wahrheit… …den Entzug von Zeit, an dem die Texte arbeiten, weil sie das für die herausragende phänomenale Eigenart der Kindheit halten und diese Phänomenalität… …auf, in dem sie diese Ironie nicht mehr auszuhalten droht. Als sein Protagonist ‚Andreas Maier‘ erfährt, dass das Anwesen, auf dem er seine Kindheit… …weg. Einig sind sich Mutter und Sohn über diese Differenz hinweg aber in der paranoiden Überzeugung, dass es diese Botschaften gibt. Auch Stefan erweist…
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