Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

Ihre Auswahl

  • nach Inhalt
    (Auswahl entfernen)
  • nach "2021"
    (Auswahl entfernen)
Alle Filter entfernen

Suchergebnisse

36 Treffer, Seite 2 von 4, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2021

    Minne als Medium sozialer Distinktion in Rudolfs von Ems "Der guote Gêrhart"

    Margit Dahm
    …umschlagenden maßlosen Gerechtigkeitssinn zuschreiben (ebd., S. 89–91). In dieser disparaten Zeichnung der Herrscherfigur, die Angebote für vielschichtige… …lassen, verzichtet er schließlich unter Berufung auf den himmlischen Lohn, den ihm dieser materielle Verzicht einbringen wird, auf die Zahlungen. Unter den… …Nachricht vom Sieg überbringt: „Dieser literarische Sinnentwurf korrespondiert mit (Fortsetzung der Fußnote auf Seite 336) 335 Margit Dahm gen, sie verdient… …Erzählung seiner guten Taten auch nachdrücklich zu verweigern, er bietet dem Kaiser sogar Geld, damit dieser ihm den als Versündigung empfundenen Bericht… …trûric, und ich vrô (v. 3199 f.). Entsprechend wird der Verzicht auf die Eheschließung, auch wenn dieser vorrangig mit den älteren Rechten Willehalms und… …werden, zumal der legitime Thronanwärter vor der Tür steht, dieser Aufstieg ist keine wirkliche Option. Eine ähnliche Überzeichnung kennzeichnet die… …kann: Vollbringt er sie, weil er sich materiellen Gewinn erhofft, wird ihm dieser gewährt, motiviert ihn weltliche Ehre, ist ihm das Lob der Welt gewiss… …. Handelt er hingegen aus Demut gegenüber Gott, sichert ihm dies die immer wernden krône (v. 1866). Erst nach dieser Belehrung kann der Kaufmann die richtige… …von Ems „Der guote Gêrhart“ Mit dieser umfangreichen Relektüre des kaufmännischen Figurenprofils und der im Text verhandelten sozialen Wertordnung soll… …dem Roman eine appellative Funktion zu – dieser sei ein Hinweis des bischöflichen…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2021

    Weibliche Körper als Objekte des (Ver-)Lachens im Minnesang des 13. Jahrhunderts

    Eine komiktheoretische Re-Lektüre von Neidharts WL 20 (Owe dirre sumerzit) und Tannhäusers Lied XI (Gegen disen wînnahten)
    Julia Stiebritz-Banischewski
    …moralischen Norm begreifen […], aber ebenso als eine heimliche Unterminierung der Geltung dieser Norm beschreiben.“ Hervorhebungen J. S. B. Ähnlich auch Beatrix… …in welchen dieser Varianten es in komischer Kommunikation wirksam wird, hängt in jedem Fall von Kultur, Epoche, Situation ab.“ Nach Wolfgang Iser: Das… …Lebensphilosophen Henri Bergson (1859–1941), die dieser in seiner Studie „Le Rire“ von 1900 entwickelt hat. 16 Bergson stellt hier zunächst drei grundlegende Thesen… …Moment, in dem man über sie lache – diese Gefühle kurzzeitig unterdrücken müsse. 20 Ebd., S. 81. Ganz anders argumentiert in dieser Hinsicht Iser [Anm. 11]… …[Anm. 16], S. 81 f. 23 Ebd., S. 86. 24 Vgl. ebd. Mit dieser lebensphilosophisch geprägten These reiht sich Bergson in die – bei weitem – wirkmächtigste… …. 47–61, hier: S. 48, S. 57. 39 Bachorski [Anm. 35], S. 237. Zu dieser Generalisierung des Karnevalsbegriffs siehe grundlegend erneut Bachtin [Anm. 38], S… …des Überlegenen über die Inferiorität) bis hin zu Joachim Ritter (Komik als Triumph des Ausgegrenzten über die Norm) in die Moderne fortsetzt. Dieser… …. (III,4–9) 57 Mit dieser zwar kurzen, aber expliziten Beschreibung des Vorfalls, die zudem Gebrauch von einer eindeutigen Bezeichnung für das weibliche… …literaturkundigen Rezipienten ist dieser Aussage des Sänger- Ichs allerdings nicht unbedingt Glauben zu schenken, denn, wie schon Herrmann hervorhebt, ist der Typus… …des Sängers findet dabei üblicherweise aus der Distanz statt, wobei eine Reaktion der angebeteten Dame oder gar ein Zusammentreffen mit dieser zumeist…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2021

    Si vandes loch empar

    Fehler und Varianten in "Nibelungenlied" und "Klage"
    Walter Kofler
    …bleiben? Dieser Beitrag will zeigen, dass eine Trennung zwischen relevanten und iterierenden Lesarten die Vergleichsergebnisse verzerren würde und besser… …Lesartenvergleich mit Fragment i: Die Forschung ist sich unschlüssig, ob dieser junge Textzeuge (bairisch, 1. Hälfte 15. Jahrhundert) eher zu *B oder zu *d steht. 48… …isolierte Lesarten (8 Fehler) I: 42 isolierte Lesarten (2 Fehler) 49 Die *D-Handschriften D und b gehören innerhalb dieser Passage zur liet-Fassung… …g. – 4b: iu sinen dienest her enbot Bd-Ag-DN] iu sinen dienst enbot I, seinen dienste ew enpot b. Von den 64 Halbversen dieser Textpassage zeigen 16… …Lesarten in dieser Passage nicht vermuten: A steht am häufigsten mit d zusammen, g mit B; exklusive Übereinstimmungen zwischen A und g gibt es nicht. Die…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2021

    Der gen-Artikel im Prosa-Lancelot

    Thomas Klein
    …Gebrauch überein, bezeugen aber einen ausgedehnteren früheren Anwendungsbereich dieser Artikelform. Sie zeigen außerdem, dass der Überlieferungsweg dieser… …Vorkommen in literarischen Quellen eine besondere Bedeutung für die Erhellung der Frühgeschichte dieser Erscheinung zu. Zur sicheren Belegermittlung ist… …fliehen, / der bî mîner kemenâten stêt (Parz 407,27–29; Trist 7115). Vor dem Hintergrund dieser Verwendungsweisen lässt sich jener für die wenigen bislang… …dieser mittelniederländischen Vorlage ins Mittelfränkische dürfte nach Ausweis des Fragments M51 bereits um die Mitte des 13. Jahrhunderts entstanden sein… …Anapher56 vor: Der Referent ist nicht aus expliziter Vorerwähnung bekannt, ist aber aufgrund von Weltwissen aus dem Vortext erschließbar. Dieser Fall lässt… …nur die Straßen dieser Stadt sein können. (27) do sach er wo ein großer ritter usser jhener burg kam geritten zu yme here [da sah er, dass ein großer…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2021

    Idiome im Wandel

    Hans Jürgen Heringer
    …verständlichen Gründen wohl oft nicht bewusst. 455 Hans Jürgen Heringer Besonders für historische Untersuchungen ist Hjelmslevs texte infini die Basis. Dieser… …Ausgangspunkt könnte Linguisten zu Bescheidenheit gemahnen. Wenn man die Sprachgeschichte des Deutschen untersucht, kann man sich erst einmal die Größe dieser… …Idiome und wie identifiziere ich sie im Korpus? Mit dieser Frage gingen wir schon mit einem theoretischen Ziel an das Korpus und entsprechend mit Thesen… …Vulgata ist ja selbst eine Übersetzung aus dem Hebräischen und Griechischen, bei dieser Stelle (Matthäus 7, 6) wohl aus dem Griechischen. Wir kommen immer… …: ([ART_poss]) Perlen vor die Säue [V_werfen] Es bleibt die Frage, ob und wie man einen Kern dieser Art herausschälen könnte. Hier mein Set ausgewählter Vorkommen… …an dieser Stelle erheblichen Deutungsbedarf. Einmal gilt es zu mildern, dass man Menschen als Schweine bezeichnet. Zum andern könnte man sich fragen…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2021

    Susanne Köbele (Hg.): Transformationen der Lyrik im 13. Jahrhundert. Wildbader Kolloquium 2008, in Verbindung mit Eckart Conrad Lutz und Klaus Ridder, Berlin: Erich Schmidt Verlag 2013 (Wolfram-Studien XXI)

    Beate Kellner
    …dieser Situation ist der von Susanne Köbele herausgegebene XXI. Band der „Wolfram-Studien“ zu den „Transformationen der Lyrik im 13. Jahrhundert“… …näherliegende sogenannte spätere Sang noch nicht in den Blick trat. In der Konsequenz dieser Überlegungen ergibt sich: Eine Revision des Minnesangs entlang der… …„Aufmerksamkeitsverschiebung“ (S. 203–230) neu zu fassen. Mit dieser Akzentuierung kann er die von der Forschung immer wieder betonten Tendenzen der Lyrik im 13. Jahrhundert wie… …tritt dieser allerdings besonders facettenreich hervor. Im Blick auf den Entwurf einer Gattungsgeschichte des Minnesangs herrscht, wie die Beiträge zeigen…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2021

    Zeit als Widerfahrnis

    Ästhetik und Figuration passiv erfahrener Temporalität
    Claudia Öhlschläger, Antonio Roselli
    …das Gemeinwesen in der Konsumkultur des 19. Jahrhunderts als Inszenierung von Nichtarbeit. Der Müßiggang protestiert aus dieser Sicht „gegen die… …Geschichtsphilosophie reflektiert wurde, steht in dieser Denktradition und sie macht trotz der Kritik, die ihr Ende der 8 Ebd., Sp. 258 f. 9 Martin Jörg Schäfer: Die… …Erwartungshorizontes; dieser erhält „einen mit der Zeit fortschreitenden Veränderungskoeffizienten.“ 15 Der Erwartungshorizont gilt nun nicht mehr als ein gesicherter… …dieser beiden Dimensionen verweist nicht nur auf die zunehmende Temporalisierung der Geschichte und auf ein durch den Begriff ‚Fortschritt‘ eingeführtes… …geschichtsphilosophischen und politischen Analysen fruchtbar gemacht, vgl. Ernst Bloch: Erbschaft dieser Zeit [1935], Frankfurt/Main 1962. 15 Koselleck [Anm. 14], S. 363. 16…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2021

    (Ohn-)Mächtige Subjekte

    Bemerkungen zum Verhältnis von Passivität und Zeit
    Antonio Roselli
    …Ansätze arbeiten sich an dieser philosophischen Tradition ab, um die zentrale Rolle der Passivität nicht nur programmatisch, sondern auch historisch zu… …Wesentlichen mit den Autonomiebestrebungen des modernen Subjekts in eins gesetzt werden), sondern um eine „Verfremdung der Moderne“. 15 Dieser Verfremdungseffekt… …wurde95 – würde an dieser Stelle allerdings zu weit führen, daher sollen hier nur einzelne Aspekte knapp skizziert werden. Das „mimetische Vermögen“ wird… …Passivität, die noch vor der Unterscheidung von Aktivität und Passivität liegt. 103 Benjamin lässt sich ebenfalls aus dieser Perspektive betrachten, worauf… …vieles bei Benjamin, nicht einfach zu untermauern, da diese Formulierung in verschiedenen Kontexten verwendet wird. Ich werde nun einige dieser Kontexte…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2021

    Im Gehäus

    Sanduhrstimmung als Widerfahrnis bei Karl Jaspers, Franz Kafka, Ernst Jünger, Hans Blumenberg und Sibylle Lewitscharoff
    Doren Wohlleben
    …auch die Gegenwartsautorin Lewitscharoff zum Ausgangspunkt ihres „Blumenberg“-Romans wählt, in dem sie die Metaphern-Geschichte dieser existentiellen… …viele Generationen übte dieses Bild seinen Zauber auf kontemplative Geister aus. Wer möchte nicht teilhaben an dieser Stille, inmitten der warmen… …dieser Verfasstheit „des Selbst, die es nicht gewählt hat, in die es sich immer schon versetzt sieht und die es nicht abstreifen kann“ 12 . Als „Denkhütte“… …, einem Begriff für die Störung dieser rationalen Bewältigung, zum heuristischen Begriffsinventar und wurde zur Leitmetapher25 in Jaspers Frühwerk. Das… …dieser im Frühwerk im Hinblick auf „den Prozess des Selbstwerdens“ noch sehr unspezifischen Gehäuse-Metapher Jaspers’ vgl. Bernd Weidmann: Metaphorische… …es vergeht uns das Bewußtsein unserer Existenz. Es ist ein Trieb in uns, daß irgend etwas endgültig und fertig sein soll. 29 Dieser Konnex aus dem… …, weil sich die moderne Existenz der Problematik dieser Begrenzungsversuche, der, mit Walter Benjamin, „Erschütterung“ des „Gehäusewesens“, bewusst… …(auch schaute dieser Löwe immer weiter durch ihn hindurch), so bemächtigte sich des Philosophen doch allmählich ein friedliches Gehäusgefühl. Er rief sich…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2021

    Wiederholung

    Zu einem temporalen und ästhetischen Muster passiv erfahrener Zeit in feuilletonistischen Städtebildern Siegfried Kracauers
    Claudia Öhlschläger
    …(1932–1965), hg. v. Inka Mülder-Bach, Berlin 2011, S. 312–316, hier: S. 314. Dieser Feuilletonartikel wird im Folgenden unter der Sigle SoE im Text mit… …Zeitung‹ 1921–1933, Würzburg 2003, S. 203 f. 5 Siegfried Kracauer: Der Künstler in dieser Zeit, in: Ders.: Werke, Bd. 5.2 (1924–1927), hg. v. Inka… …Versprechen dieser Ersatzhandlungen und bricht die „Brücke[n] zum Gestern“ (SoE 316) ab. Sie droht sich dabei selbst aus dem Blick zu verlieren. 11 7 Siegfried… …, Berlin, Frankfurt und Paris ist angesichts dieser Flüchtigkeit im Umgang mit dem Dasein nicht von Trauer, sondern von Melancholie geprägt, denn er hält das… …zeitliche Signatur. 18 Andreas Huyssen hat Kracauers Städtebilder folgerichtig als „Literary Snapshots“ bezeichnet. 19 In dieser Perspektive assimilieren sich… …dieser Modus dramatisch zu, er wird zum Signum des Chochaften, mit dem auch Kracauer sich als feuilletonistischer Ethnograph des urbanen Raumes… …veröffentlichen wollte, unter der Überschrift „Kurfürstendamm“ eine „Vorbemerkung“ zu „Straßen ohne Erinnerung“ verfasst hat. In dieser Vorbemerkung äußert Kracauer… …Kracauer: Wiederholung. Auf der Durchreise in München, in: Ders.: Werke, Bd. 5.4 (1932–1965), hg. v. Inka Mülder-Bach, Berlin 2011, S. 113–117. Dieser… …Beobachter außerhalb des historischen Zeitgeschehens, erfuhr sich als Fremder und als jemand, der aus der Zeit gefallen ist, um gerade aus dieser… …Lebende, mich so angestrengt verfolgte, daß ich mittlerweile als leibhaft Lebender verblaßte.“ (W 116) Die Lücke, die sich aus dieser Exterritorialität…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
◄ zurück 1 2 3 4 weiter ►
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück