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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2013

    Erinnerungsarbeit und Geschichtspolitik. Die Modellierung der Befreiungskriege in der Erzählprosa zwischen Restauration und Vormärz (1815–1848)

    Dirk Göttsche
    …Goethe’schen Formel der Novelle als „eine sich ereignete, unerhörte Begebenheit“ (Johann Peter Eckermann: Gespräche mit Goethe in den letzten Jahren seines…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2013

    Dietmar Goltschnigg, Hartmut Steinecke (Hg.): Heine und die Nachwelt. Geschichte seiner Wirkung in den deutschsprachigen Ländern. Texte und Kontexte

    Ritchie Robertson
    …Dieter Brinkmann, Franz Mon, Günter Kunert, Wolf Biermann, Robert Gernhardt, Harald Gerlach und Peter Hacks stammen. Einige der lesenswertesten Beiträge… …ausgelöst. Auffällig ist der Kontrast zwischen dem Vortrag des 1984 mit der Ehrengabe ausgezeichneten Peter Rühmkorf über „Heines Frauengestalten“ und dem…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2013

    Autodiegetisches Erzählen in der mittelhochdeutschen Literatur oder: Warum mittelalterliche Erzähler singen müssen, um von sich erzählen zu können

    Katharina Philipowski
    …Einvernehmen besteht.“ Ludger Lieb, Peter Strohschneider: Zur Konventionalität der Minnerede. Eine Skizze am Beispiel von des Elenden Knaben ‚Minnegericht‘, in… …lyrischen Ichs. Zu einem Liedtyp der gedruckten Liedersammlung aus der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts (Erhart Öglin, Peter Schöffer, Arnt Aich, Christian… …Johannes Hadloub, in: Autor und Autorschaft im Mittelalter. Kolloquium Meißen 1995, hg. v. Elizabeth Andersen, Jens Haustein, Anne Simon, Peter… …eines fiktionalen zugelassen“. Peter Strohschneider: nu sehent, wie der singet! Vom Hervortreten des Sängers im Minnesang, in: ‚Aufführung‘ und ‚Schrift‘…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2013

    Konfigurationen des Weges in der Christophorus-Legende

    Corinna Dörrich
    …Interpretation in Sprach-und Literaturwissenschaft. FS Hans Fromm, hg. von Klaus Grubmüller u.a., Tübingen 1979, S. 240– 267, und Peter Strohschneider…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2013

    Dis gelt ist ouch den burgern genzlich vergulten

    Christoph Landolt
    …schwachen Verben, Heidelberg 1988, hier: §§ 113.2 und 122. 10 Robert Peter Ebert, Oskar Reichmann, Hans-Joachim Solms, Klaus-Peter Wegera: Frühneuhochdeutsche…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2013

    Zur gegenwärtigen Situation mediävistischer Fiktionalitätsforschung. Eine kritsche Bestandsaufnahme

    Timo Reuvekamp-Felber
    …seien im Folgenden genauer konturiert. Mit besonderem Nachdruck hat Fritz Peter Knapp vor Anachronismen bei der Applikation der Ergebnisse moderner… …. 8 Analog muss man wohl 4 Vgl. z.B. Fritz Peter Knapp: Vorwort, in: ders.: Historie und Fiktion in der mittelalterlichen Gattungspoetik II. Zehn neue… …, S. 188–210. 6 Vgl. Fritz Peter Knapp: Historische Wahrheit und poetische Lüge. Die Gattungen weltlicher Epik und ihre theoretische Rechtfertigung im… …Hochmittelalter, in: ders.: Historie und Fiktion in der mittelalterlichen Gattungspoetik. Sieben Studien und ein Nachwort, Heidelberg 1997, S. 9–64; Peter von Moos… …Türlin: Die Krone (Verse 1–12281), Bd. 1, hg. v. Fritz Peter Knapp, Manuela Niesner, Tübingen 2000 (ATB 112). 29 Vgl. Schmitt [Anm. 3], S. 13. 30 Frank… …, Tübingen 2003; Fritz Peter Knapp: Märchenhaftes Erzählen im Mittelalter. Die Anverwandlung des Märchens im Artusroman, insbesondere in der „Krone“ Heinrichs… …rhetorischen und stofflichen Interferenzen auf der Textebene auch Erwartungen an Differenzierungen zwischen den beiden Erzählregistern aus. Peter von Moos… …schribet kein meister in latyne von. dovon habe ich es für lügene. 45 Fritz Peter Knapp verweist auf Engelbert von Admont († 1331), der im 18. Kapitel seines…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2013

    Mireille Schnyder (Hg.): Schrift und Liebe in der Kultur des Mittelalters

    Rüdiger Schnell
    …. Doch allein Peter von Moos ist so frei zu bekennen, dass sich sein Beitrag, der die aktuelle Zuschreibung der in einer Handschrift des 15. Jahrhunderts… …medientheoretische Überlegungen kann Peter von Moos verzichten. Die Frage, inwiefern sich Liebe und Schrift gegenseitig beeinflussen, wird in den Beiträgen des Bandes…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2013

    Inhaltsverzeichnis / Impressum

    ….................................................................. 286 Peter Schnyder: Alea. Zählen und Erzählen im Zeichen des Glücksspiels 1650 – 1850 (Lars Friedrich)................... 289 Stephanie Altrock… …................................................... 296 Sibylle Peters: Der Vortrag als Performance (Peter Brandes) ..................................................................... 300 Stephan Braese…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2013

    Die sprechende und die stumme Anekdote

    Michael Niehaus
    …Peter Neureuter: Zur Theorie der Anekdote, in: Jahrbuch des Freien Deutschen Hochschulstifts, Tübingen 1973, S. 458–480, hier: S. 459; Volker Weber… …, Sp. 527–541, hier: Sp. 528. 11 Ebd., Sp. 529. 12 Peter Köhler: Nachwort. Dichtung als Wahrheit: die Anekdote, in: Wenn ich die Wahrheit sagen wollte… …, müßte ich lügen. Das Anekdoten-Buch, hg. v. Peter Köhler, Stuttgart 2001, S. 261–276, hier: S. 269. 13 Vgl. Hartmut Erbse: Studien zum Verständnis… …Aufsatz „Zur Theorie der Anekdote“ definiert Hans Peter Neureuter den „Stoff“ der Anekdote als „ein ‚kleines Ereignis‘ außerhalb der historischen… …, also das definitive dictum von ihr fordert, das naturgemäß in der xxxxxxx (Fortsetzung auf S. 198) 197 Michael Niehaus Was nach Hans Peter Neureuter…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2013

    Im „Labyrinth“ der „Spiegelwände“

    Gottfried Kellers Ästhetik zwischen Epigonalität und Innovation
    Wolf Gerhard Schmidt
    …Christus-Allusion) vierzig Tage. Zur Diskussion über die Frage, auf welche Goethe-Ausgabe Keller mutmaßlich referiert, vgl. Peter Villwock: Was stand in Gottfried…
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