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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2013

    Andreas Stuhlmann: „Die Literatur – das sind wir und unsere Feinde“. Literarische Polemik bei Heinrich Heine und Karl Kraus

    Dirk Rose
    …sein –, warum das in genuin literarischen Texten geschieht. Ein Blick ins Internet genügt, um zu erkennen, dass gerade die weniger elaborierte Polemik… …Ausgang nehmen. Wie notwendig eine solche Arbeit wäre, zeigt die vorliegende Studie, die usv. immer wieder ins Fahrwasser einer Gesamtdarstellung gerät…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2013

    Konfigurationen des Weges in der Christophorus-Legende

    Corinna Dörrich
    …aus dem 15. Jahrhundert stammenden Prager Handschrift überliefert. Die Datierung des im österreichischen Alpengebiet beheimateten Textes ins 13…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2013

    Welchen Status hat thâr im altsächsischen und althochdeutschen Relativsatz?

    Natalia Pimenova
    …, dass dieses Adverb – abgesehen von seinen möglichen etymologischen und historischen Beziehungen zur germanischen Relativpartikel *þe4 – erst sekundär ins…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2013

    Dis gelt ist ouch den burgern genzlich vergulten

    Christoph Landolt
    …umgekehrte Sicht vertritt der im Jahre 1885 erschienene zweite Band des „Schweizerischen Idiotikons“, der Spalte 1193 in der Anmerkung zu hëlfen vermerkt: „Ins…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2013

    Zur gegenwärtigen Situation mediävistischer Fiktionalitätsforschung. Eine kritsche Bestandsaufnahme

    Timo Reuvekamp-Felber
    …: Eneasroman. Mittelhochdeutsch/Neuhochdeutsch. Nach dem Text von Ludwig Ettmüller ins Neuhochdeutsche übersetzt, mit einem Stellenkommentar und einem Nachwort… …Schöpfung […]) gehören damit nicht per se ins Reich der Phantasie.“ 40 Daher können nicht alle Objekte in mittelalterlichen Erzählungen, die aus unserer…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2013

    Armin Schulz: Erzähltheorie in mediävistischer Perspektive

    Gert Hübner
    …Wirklichkeit ins kulturelle Imaginäre verschiebt, den in den Texten entwickelten ‚Kompromissen‘ jedoch eine genuin ideologische Funktion zuschreibt („Die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2013

    Thordis Hennings: Französische Heldenepik im deutschen Sprachraum. Die Rezeption der Chansons de geste im 12. und 13. Jahrhundert. Überblick und Fallstudien

    Martina Backes
    …Chansons de geste bis ins späte 15. Jahrhundert verfolgt, liegt der Schwerpunkt von Hennings Untersuchungen auf der Frühphase der Rezeption bis ungefähr 1300… …Intertextualität“ gewidmet, das nach Hennings auf einem „kontinuierlichen Austausch im Stadium der Mündlichkeit vom Früh- bis ins Hochmittelalter“ (S. 548) zwischen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2013

    Urban Federer: Mystische Erfahrung im literarischen Dialog. Die Briefe Heinrichs von Nördlingen an Margaretha Ebner

    Balázs J. Nemes
    …weiter unten). Und auch Federer will den observanten Charakter der Briefsammlung nicht forcieren, denn er entscheidet sich für eine Datierung ins 14… …bezüglich der Identität der Übersetzer des „Fließenden Lichts der Gottheit“ Mechthilds von Magdeburg ins Alemannische und des Anteils von Heinrich an diesem… …„Fließenden Lichts der Gottheit“ und ihrer Rückübersetzung ins Alemannische, hg. von Ullrich Bruchhold, Balázs J. Nemes, Elke Senne. Unter Leitung von Ernst… …Nördlingen als Seelsorger mit der Nonne Margaretha Ebner über deren Anfragen und Erfahrungen ins Gespräch kam“ (S. 220), so will das sechste Kapitel…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2013

    Mireille Schnyder (Hg.): Schrift und Liebe in der Kultur des Mittelalters

    Rüdiger Schnell
    …dieser Kritik an der dem Sammelband zugrundeliegenden Auffassung gerät natürlich auch dessen Gesamtkonzept ins Wanken – und somit auch die Grundlage all… …bereits allegorisch entmachtete Figuren erneut ins literarische Spiel eingebracht“ (S. 79). Dass Jauß’ These von der Remythisierung der Götter in meiner… …Selbstbestimmung und Eigenverantwortung bei der Entstehung der Liebe ausgehen (vgl. Schnell [Anm. 12], S. 215 unter a und b!). 475 Buchbesprechungen von Liebe ins… …telos somit hinreichend ins Bewusstsein gerückt. Auch Lavinia (aufgrund des Streits ihrer Eltern hinsichtlich der Haltung gegenüber Turnus) und Eneas…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2013

    Die sprechende und die stumme Anekdote

    Michael Niehaus
    …justinianischen Herrscherhaus. 8 Als primär publikationstechnischer Ausdruck war der Terminus in der Gelehrtensprache bis ins 18. Jahrhundert gebräuchlich. Im 18… …Figurenrede, bei dem ersterer eine logisch privilegierte Stellung gegenüber der zweiten eingeräumt wird36 , gerät hier ins Wanken, insofern das den Text… …Mann‘, der eine Frage stellt, die von der schlagfertigen Replik eines Namenlosen als unangemessen entlarvt wird. Dem Souverän wird etwas ins Gesicht… …Tendenzwitze, in denen etwa ein Irrer dem Diktator unwissentlich ins Gesicht sagt, was keiner auszusprechen wagt. 192 Die sprechende und die stumme Anekdote in… …Endzweck, das ‚kleine Ereignis‘ ins rechte Licht zu setzen. Das ‚kleine Ereignis‘ ist hier nicht die Ermordung der Medici-Brüder, die durchaus zur…
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