Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Ihr Warenkorb ist leer
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

Ihre Auswahl

  • nach Inhalt
    (Auswahl entfernen)
  • nach "2013"
    (Auswahl entfernen)
Alle Filter entfernen

Suchergebnisse

34 Treffer, Seite 4 von 4, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2013

    Wat den bin Ic?

    Zu einem anonymen Minnelied in einer Halberstädter Priscian-Handschrift (Domschatz Inv.-Nr. 468)
    Norbert Kössinger
    …Volksliedersammlung „Deutscher Liederhort“. Dort findet sich im zweiten Band unter der Überschrift „Niederdeutscher Spielmannsreim“ folgendes Lied, das ins 13… …Böhme selbst in Frage gestellten Übertragungsversuches wurde abgesehen“. 5 Neben dem Liedtext steht bei Lang zusätzlich folgende Übersetzung ins… …dritte Rolle ins Spiel, was mir nicht gut aufzugehen scheint. 18 Schmidt [Anm. 6], S. 25; Carmassi, Katalog [Anm. 8] liest: „An (?) dich (?) min (?) herze… …, was von der Form der Neumen her zur Datierung des Inserates ins 13. Jahrhundert passt. Von der Metrik her sind beide Strophen identisch (Schema: 4a /… …beigesteuert hat. 99 Norbert Kössinger Abschließend seien noch zwei weiterführende Überlegungen angestellt: 1. Ins Auge fällt, wie bereits gesagt, das enge… …, die aus dem Hochdeutschen ins Niederdeutsche gewandert ist und liegt uns hier möglicherweise eine Art Entwurf einer Übersetzung aus dem hochdeutschen… …Thüringisch ins niederdeutsche Elbostfälisch vor? Oder ist der Weg umgekehrt vom Niederdeutschen zum Hochdeutschen? 26 Wir wissen es nicht. Aber die… …deutscher Literatur des Mittelalters aus dem thüringischen Raum“ finden. Eher ins Westfälische bzw. ins Ostfriesisch-Oldenburgische verweist die Schreibung…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2013

    Queer Studies in der Mediävistik: Anspruch und Wirklichkeit – Teil 2

    Rüdiger Schnell
    …der Vorstellung zweier Frauen, die zusammen ins Bett gehen und sich küssen (S. 80f., 84, 89, 91, 109, 116), dass sie den Hinweis des Erzählers übersieht… …Mediävistik hart ins Gericht95 und preist die queer theory als eine Art Heilsbringerin der Literaturwissenschaft. Umso überraschter ist der Leser, dass im…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2013

    Christian Kiening: Unheilige Familien. Sinnmuster mittelalterlichen Erzählens

    Elke Koch
    …weltlichen und geistlichen Sinnbesetzungen ins Zentrum stellt: „Ausgangspunkt ist die Beobachtung, dass gerade an den Konstellationen von Familie und…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2013

    Monika Costard: Spätmittelalterliche Frauenfrömmigkeit am Niederrhein. Geschichte, Spiritualität und Handschriften der Schwesternhäuser in Geldern und Sonsbeck

    Helmut Tervooren
    …angesprochen. Die beiden niederrheinischen Kleinstädte liegen zwar heute in Deutschland, allerdings in einem Gebiet, das noch bis ins 17., z.T. noch bis ins 18… …bis ins 18. Jahrhundert hinein die geistlichen Betreuer des Gelderner Hauses. (Indem Costard Materialien zu den Beichtvätern der Konvente zusammenstellt…
◄ zurück 1 2 3 4 weiter
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück