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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2013

    Im „Labyrinth“ der „Spiegelwände“

    Gottfried Kellers Ästhetik zwischen Epigonalität und Innovation
    Wolf Gerhard Schmidt
    …(Gottfried Keller [1927]). 14 Benjamin belässt es bei dem Hinweis, dass sich in Kellers Werk die Geschlechterdifferenzen auflösten und „das Männliche ins… …Weibliche, das Weibliche ins Männliche unmerklich hinüber[wechsele]“ (ebd., S. 293). 206 Im „Labyrinth“ der „Spiegelwände“. nehmung. Die Welt scheint zwar…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2013

    „zwei, drei Worte verstecken“

    Heinrich Bölls Roman „Billard um halb zehn“ und Paul Celan
    Barbara Wiedemann
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2013

    Matthias Beilein: 86 und die Folgen. Robert Menasse, Doron Rabinovici, Robert Schindel im literarischen Feld Österreichs

    Anja Johannsen
    …für das Amt des österreichischen Bundespräsidenten. Der ÖVP-Kandidat geriet ins Kreuzfeuer der Kritik, weil er die Öffentlichkeit im Unklaren über seine… …österreichische Innenpolitik eingeführt oder zumindest ins Österreichische gebracht. Ohne ihn wäre ich vielleicht gar nicht mehr da.“ (9) Alle drei Autoren sind…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2013

    Stephanie Altrock: Gewitztes Erzählen in der Frühen Neuzeit. Heinrich Bebels Fazetien und ihre deutsche Übersetzung

    Klaus Kipf
    …je eine Erzählung aus den durch Christoph Wirsung ins Deutsche übertragenen „Apologi“ des italienischen Reformators Bernardino Ochino und stellen die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2013

    Jürgen Brokoff: Geschichte der reinen Poesie. Von der Weimarer Klassik bis zur historischen Avantgarde

    Cornelia Zumbusch
    …Sprachgebrauch zum Gebot. Moritz, Goethe und Schiller werden dem folgen, indem sie ihre poetische Produktion ins rhetorisch immer neu beschworene Zeichen des…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2013

    Stephan Kraft: Zum Ende der Komödie. Eine Theoriegeschichte des Happyends

    Alexander Honold
    …Wirkungsmechanismen einer komischen Kathar- 313 Buchbesprechungen sis ins Spiel zu bringen, blieben weitgehend folgenlos.) Auf menschliche Fehler also schaue die… …dem Begriff von Wolfgang Trautwein) stellt eine Grundvoraussetzung des von Stephan Kraft ins Zentrum seiner historisch-vergleichenden Untersuchung…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2013

    Poetische willekür

    Historiographie zwischen Inspiration und rhetorischer Produktion in Rudolfs von Ems „Weltchronik“
    Moritz Wedell
    …Übersetzung von v. 131–172. 37 Gottfried von Straßburg: Tristan. Mittelhochdeutsch/Neuhochdeutsch, nach dem Text von Friedrich Ranke neu herausgegeben, ins… …. 163f., Anm. 10. 10 Poetische willekür Aspekt ins Spiel kommt, der Gottfrieds Eigensinn entspringt. 42 Diese produktionsseitige Deutung von lesen wird… …mittelalterlichen Übersetzungslehren und Poetiken zu verorten ist. 56 Die von Worstbrock ins Spiel gebrachte Kategorie des ‚Wiedererzählens‘ entspricht in diesem… …„antirhetorische“ Prologformel, die den Sprecher abblendet und die Partizipation Gottes am literarischen Werk ins Licht rückt, kontrastiert mit einer profanen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2013

    Das Häslein ist kein Sperber – Multiperspektivisches Erzählen im Märe

    Friedrich Michael Dimpel
    …Sünde. Der ‚gerechte Preis‘ ist ein Konzept, das wirtschaftstheoretische Überlegungen von der Antike bis ins Spätmittelalter prägt.“ Da aber der Tausch… …Multiperspektivisches Erzählen im Märe 271-273). Damit wird einerseits nochmals die Unbedarftheit unterstrichen, andererseits wird damit ins Gedächtnis gerufen, dass es… …ausführlichen Beschreibung (Häslein 123-134) nach ihrem Einverständnis ins Zentrum – 16 Exemplarisch nach dem Rückkauf im Bericht an die Oberin: ich will im iemer…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2013

    Frühneuhochdeutsche und mittelniederdeutsche Syntax im Kontrast

    Die Abfolge des akkusativischen und dativischen Personalpronomens in der ältesten Luther- und Bugenhagen-Bibel
    Jürg Fleischer
    …erschienene, den Luther-Text ins Niederdeutsche transponierende Bugenhagen-Bibel zeigen in Bezug auf die Abfolge akkusativischer und dativischer… …Folgenden werden Analysen von zwei für die Sprachgeschichte des Deutschen wichtigen Texten, nämlich der ersten Vollbibel Luthers und der den Luther-Text ins… …Gegensatz zu den vorreformatorischen Übersetzungen vom Original zu emanzipieren vermag. Gerade in Bezug auf die Bugenhagen-Bibel, die den Luther-Text ins… …ist keine eigenständige Übersetzung ins Niederdeutsche intendiert worden, sondern der Versuch gemacht worden, den Luthertext so vollständig wie möglich…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2013

    In Vergeß Stellen. Phraseologische Wendungen um 1600

    Bestand, Variation, Abgang im Blick auf Heute, 400 Jahre später
    Werner Besch
    …ins Spiel bringen kann. Für die Friedensbewegung hat dieser Bibelvers sicher auch die Aussagekraft eines Phraseologems erhalten, ansonsten zeigen die…
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