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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2012

    Matthias Teichert: Von der Heldensage zum Heroenmythos. Vergleichende Studien zur Mythisierung der nordischen Nibelungensage im 13. und 19. / 20. Jahrhundert

    Joachim Heinzle
    …Jordans Nibelunge und Richard Wagners Der Ring des Nibelungen“). Den meisten Raum nimmt mit mehr als vierzig Seiten die Nacherzählung ein, die im Vergleich…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2012

    Hohe Kunst und Zeitungswaren

    Christian Meierhofer
    …dieses Angebot freilich mal mehr, mal weniger explizit verhandelt und reflektiert. Dem siebten Heft vom Juli 1808 wird etwa eine Beilage von… …gravierendes Problem: „[E]s giebt so entnervte Leser in Deutschland, die an unmittelbaren Umgang mit den Werken des Geistes nicht mehr denken, die sich Jahr aus… …die Luft gebracht, so hart wie Stein. Funfzig Jahre hatte derselbe in einer Tiefe von mehr als 200 Ellen, in dem Vitriolwasser jener Grube gelegen, und… …mehr, je lebendiger sich die höheren Kräfte regen. 55 Durch die Auslassung dieser Kontexte allerdings dominiert bei der im „Phöbus“ gebotenen Geschichte…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2012

    Zur Dynamik von Gerüchten bei Heinrich von Kleist

    Elke Dubbels
    …Inkonsistenzen der Erzählung, die die Frage provoziert, was „eigentlich eine Erzählung [erzählt], in dessen Erzähler man kein Vertrauen mehr setzen kann“. 50 Die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2012

    Elefantenreitschule – Orientalismus und Kolonialismus in Johann Wolfgang Goethes „Faust II“

    Gabriele Dinkhauser
    …die Taten ihrer gegenwärtigen Fürsten zu verherrlichen. Sein frühneuzeitlicher Herrscher hat allerdings schon nicht mehr nur die Krone der eroberten… …Arbeit entstanden, als die Mummenschanz von einem gewissen Punkt an mit den für ihre Form herkömmlichen Mitteln allein nicht mehr zu gestalten war. 33 Es… …Metamorphosen auslöst. Dieser Entwicklung ist der Moderator der Mummenschanz nicht mehr gewachsen: Doch ich fürchte durch die Fenster Ziehen luftige Gespenster…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2012

    „Daphnisches Unternehmen“ – über das Verhältnis von Kunst und Politik in den Debatten der 60er Jahre und bei Günter Kunert

    Antje Wessels
    …: „Wenn eine Ohrfeige von Beate Klarsfeld mehr Informationen vermittelt als ein Band Gedichte von Yaak Karsunke“, so eine ironische Bemerkung Reinhard… …sie ist – so jedenfalls bei Kunert – noch mehr als dies: Sie ist das, was Kunert später in seinem gleichnamigen Prosatext sein „daphnisches Unternehmen“… …gehört zu den meistgelesenen Autoren der DDR. Doch seine zunehmend kritische Haltung ist nun nicht mehr kontrollierbar. Kunerts Erfolg wird den… …kritischen, aber eben noch mit Lobeshymnen bedachten Filme „Fetzers Flucht“ und „Monolog eines Taxifahrers“ verschwinden in den Archiven. Sie werden nicht mehr… …Jahr 1963 würde ich kaum überstanden haben.“ 53 Ebd., S. 399. 241 Antje Wessels sönliche „Wende“ ist nicht mehr fern. Ähnlich wie seine Dichterkollegen… …für den Leser dechiffrierbar bleibt und – was für Kunert noch bedeutender ist: die nicht wesentlich mehr ausdrückt als das, was sich im Rückgriff auf… …: „Wie beim Anlaufen eines Motors“ gewinnt der Vorgang des Schreibens immer mehr an „Schwung und Selbständigkeit“, bis der Autor schließlich, wenn er dem…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2012

    Lyrische Oberflächen – Hermeneutik und Gattungspoetik bei Wolfgang Hilbig

    Annika Hildebrandt
    …als seit der Urzeit überdauerndes Bewusstsein eine Vor- und Alternativgeschichte der Region einschließen. „braunkohle mit mehr als fünfzig prozent /…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2012

    Das Schreiben und die Schrift bei Peter Handke – Beobachtungen zur Genese des erzählerischen Werks anhand der Reisetagebücher 1975–1990

    Nils Kasper
    …Sprachverwendung des Autors, die mit den sprachtheoretischen Überlegungen in den Essays der Anfangsjahre kaum mehr zu vereinbaren ist. I. Textgenetische… …– darauf angewiesen, denselben ausgehend von der publizierten Endfassung rückblickend und geleitet durch die Vorstellung von einer mehr oder weniger… …eingehendere Berücksichtigung mehr finden konnte. Es sei an dieser Stelle aber ausdrücklich auf diesen hingewiesen. 282 Das Schreiben und die Schrift bei Peter… …Februar 1976, muss die Niederschrift des Textes bereits abgeschlossen gewesen sein. Das Tagebuch vom folgenden Monat gibt jedenfalls keinerlei Hinweise mehr… …der geplanten Erzählung: 286 Das Schreiben und die Schrift bei Peter Handke [Zuerst ist es nur ein Spiel – aus dem sie dann nicht mehr zurückkönnen… …Konzeption zu entwickeln. Rund ein Drittel der Tagebucheinträge wird mehr oder weniger stark verändert in die Endfassung des Textes aufgenommen. Auch dies… …mehr in Frage steht. Entsprechend fasst er Wirklichkeit eher als Produkt denn als Vorbild von Sprache auf, und die literarische Diktion verweist… …poetologisch bedeutsame, programmatische Schriften derselben Zeit unter der Rubrik „Mehr oder weniger Grundsätzliches“ in den Band Eingang gefunden haben. 47 Da…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2012

    Robert Savage: Hölderlin after the Catastrophe. Heidegger – Adorno – Brecht

    Ulrich Plass
    …stets um mehr als bloße Rezeptionsgeschichte. Savage brilliert mit klugen und theoretisch fundierten Lektüren, die einen unverzichtbaren Beitrag zu… …nach Kriegsende eine „schwäbische Heimatidylle“ (70), die nicht mehr Streit und Auseinandersetzung sondern nur noch Gelassenheit kennt. Die passive… …. Seit Adornos rettender Polemik kann man nicht mehr wie Heidegger über Hölderlin reden (vgl. 98). Savages erhellende Gegenüberstellung von Heidegger und…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2012

    Ralf Simon: Der poetische Text als Bildkritik

    Stefan Greif
    …des Primats der Dichtung entschieden wird (87). Um nämlich aufzeigen zu können, warum der poetische Text über mehr ‚Rationalität‘ und ‚Rechtlichkeit‘…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2012

    Jörg Kreienbrock: Kleiner. Feiner. Leichter. Nuancierungen zum Werk Robert Walser

    Simon Roloff
    …Nuance. So gehe ich von einer Nuance zur anderen, bis zum Ende des Wandteppichs (die Nuance ist der letzte Zustand der Farbe, der nicht mehr benannt werden…
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