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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2012

    Thomas Hecken: Pop – Geschichte eines Konzepts 1955–2009

    Peter Rehberg
    …Perspektive in den Blick rückt. Sich dieser Schwierigkeiten sehr wohl bewusst, zeigt sich Hecken mit seinem ambitionierten Projekt zugleich mehr als bescheiden… …lehnt Hecken zu diesem Zeitpunkt noch ab, was leider bedeutet, dass die jeweiligen Entscheidungen für mehr oder weniger ausführliche Diskussionen des… …„Pop“ oft eben nicht mehr gelingt. Und was, wenn es zum Beispiel gerade wiederum das Populäre der Pop Art ist (im Unterschied zu ihren Formexperimenten)…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2012

    Zu Herkunft, Sprache und Übersetzer des Vocabularius Sti. Galli

    Thomas Klein
    …offen. Seit Georg Baeseckes großer Abhandlung von 1933 ist hier wenig mehr geschehen, als dass einige der Ergebnisse, die Baesecke erzielt zu haben… …offenbar kaum mehr Text enthielt als ihre Abschrift, 4 also wohl ähnlich kleinformatig war, wird schon ihr der Charakter eines auf persönliche Bedürfnisse… …Nutzens duplizieren, oder sollte sie die abgenutzte und nicht mehr recht brauchbare Vorlage ersetzen? Im ersten Fall, von dem Baesecke auszugehen scheint… …Aldhelms ‚De laudibus virginum‘ (VocAldh) Für die Einordnung des Voc in den Umkreis der angelsächsischen Mission auf dem Kontinent war bisher mehr noch als… …: 60f.) ist kaum mehr als bloße Vermutung. 6 Zu Ausmaß und Bedeutung von altenglischem Wortgut in der frühdeutschen Überlieferung vgl. Bulitta 2011; Dietz… …erwogen, aber verworfen hat. 28 Dann aber kann nicht mehr mit Baesecke ohne weiteres ein lateinisch-altenglisches Glossar vorausgesetzt werden, dessen… …in das Altsächsische Handwb. aufgenommen worden. 13 Thomas Klein Weit mehr noch als die bisherigen Beispiele sprechen jene Fälle für einen… …in seiner Ahd.-Kompetenz und von daher auch in seiner Übersetzung niedergeschlagen haben. Diese Perspektive ist ein Anlass mehr, den Sprachstand des…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2012

    Die spätalthochdeutschen „Wessobrunner Predigten“ im Überlieferungsverbund mit dem „Wiener Notker“

    Teil II: Quellen
    Ernst Hellgardt
    …Lesungstagen der ausgelegten Perikopen uneinheitlichem Befund erscheint es als problematisch, die erhaltenen Stücke der Sammlung B als den Rest eines (mehr oder… …insgesamt, mindestens aber ab C5 mehr als Sammlung B den Eindruck eines „gemischten“ Ensembles ohne festes Profil. Mehr noch als bei Sammlung B ist hier für…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2012

    Re-Skript und Re-Text – Wertlos und entstellt? Oder: Über die guten Seiten einer ‚schlechten‘ Eckhart-Handschrift (Ein Fundbericht)

    Balázs J. Nemes
    …Feststellung von Karl Stackmann: „Vor mehr als vierzig Jahren habe ich mich über Grundsätzliches in unserem Verhältnis zu unsern Quellen unter der Überschrift… …Kugler, Bielefeld 2002, S. 901– 924, hier S. 911. Zu einem Begriff von Philologie, die mehr ist als das, was den Editor an der Überlieferung interessiert… …Parallelüberlieferung in Cod. Cent. VI 43 g durch textgeschichtliche Untersuchungen womöglich erhärten. Diese durchzuführen, empfiehlt sich umso mehr, als Cod. Cent. VI…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2012

    Oblique Lektüren. Ein Versuch zu: Jan-Dirk Müller, Höfische Kompromisse. Acht Kapitel zur Höfischen Epik, Niemeyer, Tübingen 2007

    Hartmut Bleumer
    …Scheiterns verschreibt (480), bleibt der Verdacht, dass auch aus seiner Sicht eigentlich mehr an Sinn bleibt als die zerstörerische Bedrohung, auf der er… …‚Dispositiven‘ spricht, sondern auch fortwährend in der Analyse der konfligierenden Wechselspiele. Mehr noch: er setzt diese Ensembles als spezifisch literarische…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2012

    King Rother and His Bride. Quest and Counter-Quests

    Rabea Kohnen
    …ergänzt. 8 Gerade diesen neuesten Beiträgen, welche die ältere Forschung zum Teil einer sehr grundlegenden Revision unterziehen, hätte man jedoch mehr Raum…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2012

    Balázs J. Nemes: Von der Schrift zum Buch – vom Ich zum Autor. Zur Text- und Autorkonstitution in Überlieferung und Rezeption des ‹Fließenden Lichts der Gottheit› Mechthilds von Magdeburg

    Gisela Vollmann-Profe
    …zum einen an der mehr oder weniger intuitiv gewonnenen Vorstellung vom ‚Mechthildischen‘, zum anderen an der Parallelüberlieferung, 121…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2012

    Wigamur. Kritische Edition – Übersetzung – Kommentar

    Gerhard Wolf
    …Gustav Büschings 1 und der zweiten Danielle Buschingers 2 vergingen fast 180 Jahre. Die Editionsphilologie stand immer vor dem Problem, entweder eine mehr… …mehr im Hinblick auf eine gescheiterte Standesverbesserung verwendet; v. 3209: dô warf man ûf diu burctor (Hs. W: burg dar): „Nun zog man die Stadttore…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2012

    Christian Schneider: Hovezuht. Literarische Hofkultur und höfisches Lebensideal um Herzog Albrecht III. von Österreich und Erzbischof Pilgrim II. von Salzburg (1365–1396)

    Rüdiger Schnell
    …, anregendes Buch zur spätmittelalterlichen Hofkultur geschrieben. Umso mehr irritieren die monierten Defizite. Tübingen Rüdiger Schnell 18 Hätte sich Schneider…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2012

    Felix Mundt: Beatus Rhenanus Rerum Germanicarum libri tres (1531)

    Erich Kleinschmidt
    …, hatte nicht den Erfolg, den sein Verfasser sich erhofft hatte. Rezeptionsspuren in der Gelehrtengesellschaft sind zwar nachweisbar, aber sie wirken mehr… …deutschen (Erst-)Übertragung des Herausgebers, die sich an guter Lesbarkeit mehr orientiert, als dass sie den eigenwilligen Stilismen eines humanistischen…
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