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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2004

    Holger Mosebach, Endzeitvisionen im Erzählwerk Christoph Ransmayrs. Meidenbauer, München 2003.

    Regina Eickelkamp
    …missratenes Projekt einer nicht mehr existenten Transzendenz darstellen: „Der Herrschaftsanspruch des Menschen auf die Welt, gepaart mit aggressivem Verhalten… …, nicht mehr zu. Ebenso wenig zieht der Autor aus dem inflationär strapazierten Bild der Apokalypse bei Ransmayr den nahe liegenden Schluss, dass es sich…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Wiederholungen über Wiederholungen - Zur Variation in der "Altsächsischen Genesis"

    Zur Variation in der "Altsächsischen Genesis"
    Heike Sahm
    …charakteristischen Kennzeichen der ae. Epen und noch viel mehr der as. Texte „Heliand“ und „Genesis“. 2 Der „Heliand“ gilt als Höhepunkt der Entwicklung, die „Genesis“… …poetischen Verfahren ist wenig mehr zu sagen, als was schon zum ‚Heliand‘ bemerkt wurde. Die Technik des Stabreimverses wird bis zu einem nicht mehr zu… …. 14 Die Relationen, die seine Prozentzahlen abbilden, mögen im Großen (im Altsächsischen mehr Variationen als im Altenglischen, im Altenglischen mehr… …als im Altnordischen) und im Kleinen (in der „Genesis“ ein wenig mehr Variationen als im „Heliand“) in etwa stimmen. Als selbstredendes Argument gegen… …zwei oder mehr Satzglieder beziehen. Unterschiede verzeichnet Behaghel in drei Punkten: Die „Genesis“ variiert den einzelnen Ausdruck mit einer Ausnahme… …. 33; Heusler [Anm. 11], führt aus: „Das varians kann sich zum variatum rein tautologisch verhalten, es kann mehr oder weniger ergänzen, bereichern… …Ganterts Ausführungen nichts mehr zu tun. Im Rahmen dieser Untersuchung kann keine umfassende Neudefinition der Variation geliefert werden. Grundsätzlich… …, die Halbzeile nochmals unterteilender Einschnitt nach dem varians uualdand für den Versbau nicht wünschenswert und für den Vortragenden kaum mehr… …„Beowulf“ finden sich in einem vergleichbar langen Textausschnitt bedeutend mehr solcher doppelt stabenden Formeln im Anvers (v. 40 billum ond byrnum; v. 81… …der „Altsächsischen Genesis“, komme also auf einige mehr als Paetzel [Anm. 8], weil ich unter inhaltlichen Gesichtspunkten nicht ganz so streng…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Tout exemple cloche - Erzählen vom Tode Friedrichs des Freidigen in Mittelalter und Früher Neuzeit

    Erzählen vom Tode Friedrichs des Freidigen in Mittelalter und Früher Neuzeit
    Mark Chinca
    …späteren Fassungen sind alle mehr oder weniger unmittelbar von der „Cronica moderna“ abgeleitet. 8 Nur in einem Fall handelt es sich um eine fast wörtliche… …Verdienste anderer Vergebung zu finden; sie vergessen aber, dass es beim Jüngsten Gericht nicht mehr um Vergebung geht, sondern um die Beurteilung des… …mehr. Die Szene versetzt den Landgrafen aber in Wut: marchio iratus recedebat, dicens: „Que est fides christiana, si peccator precibus beate Marie Dei… …‚Reiches‘, das ihr Mann nicht mehr zu regieren imstande ist. Nur in einem Punkt verfährt die „Cronica“ anders als die biblische Parabel. Im Matthäusevangelium… …nützt kein Fürbitten mehr‘ verstehen, wenn der Zuschauer schon weiß, dass es hierbei auf den Zeitpunkt ankommt, d. h. die allgemeine Botschaft der Parabel… …. 201–211. 352 Tout exemple cloche ihrem Mann wie auch ihre Übernahme der Regentschaft werden mit keinem Wort mehr erwähnt. Auch die erzählten Geschehnisse… …Interpretation, die in keinem Implikationsverhältnis mehr zur 43 In der Fassung der „Thüringischen Weltchronik“ werden die Berater ausdrücklich erwähnt: unde die… …Rothes einfachem Adverb kume, aber es ist zugleich mehr. Was bei Rothe eher wie ein Hinweis auf die Vergeblichkeit der Erklärungsversuche klingt, wird hier… …Reduktion auf den moralischen Satz […] nicht mehr ohne Rest zuläßt“, ganz aus der Geschichte verschwindet. 50 Gerade die Beseitigung von überflüssigen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Gebet an der Schwelle der Neuzeit - Fallstudie zu seinem Literaturpotential und seinen kulturellen Zusammenhängen

    Fallstudie zu seinem Literaturpotential und seinen kulturellen Zusammenhängen
    Stefan Keppler
    …implizite Beter. Derartige Aktualisierung des Heilsgeschehens zielt auf mehr als bloße Nachahmung, vielleicht auf mehr als auf zeichenhafte Repräsentanz: Sie… …, bestreitet nicht einmal das Reformationsgutachten des „Wertheimer Ratschlags“ (dazu später mehr). 21 Man suchte, so Hans Belting 22 , den Dialog mit dem Bild… …Denkhorizont einer politisch-theologischen Herrschaftskonstruktion, die fromme Praktiken mehr und mehr als dezidiert öffentliche Angelegenheit be- 26 Johann… …bestimmt. Es wird zum Äquivalent von Lesen und Denken: ich hab auch also offt mehr gelernet inn einem gebet, weder ich aus viel lesen und tichten hette…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    "Das neue Deutsch" - Eine vergessene Reimrede aus dem Liedersaal-Codex

    Eine vergessene Reimrede aus dem Liedersaal-Codex
    Eberhard Nellmann
    …, hochtrabenden Menschen, der sich ein hohes Ansehen gibt“ 14 ; der älteste Beleg ist mehr als zweihundert Jahre alt. 15 Gewiss sind Mundartwörterbücher nicht immer…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Modell - Fiktion - Sinn: Zu Walter Haugs neuestem Band gesammelter Schriften

    Zu Walter Haugs neuestem Band gesammelter Schriften
    Alois Wolf
    …Rolle. Das erstaunt umso mehr, als Haug nachdrücklich für den Verfasser eintritt; zu nachdrücklich, denn es geht doch nicht an, die offenkundigen Brüche… …Wahrheit ja doch im Stoff liegt? Das fällt umso mehr ins Gewicht, als es sich bei Chrétien nicht um verbindliche religiöse Thematik handelt, sondern um einen… …, daß ein Erzählen, das die Welt nicht mehr auf eine vorgegebene Sinnhaftigkeit hin sieht, versucht, über eine fiktionale Sinnkonstruktion mit den… …diesen Autoren unterstellt, sie hätten sich nicht mehr damit begnügt, die Welt als Schöpfung Gottes heilsgeschichtlich zu deuten (S. 124). Davon kann wohl… …vorliegenden volkssprachlichen erzählerischen Großformen mehr als ebenbürtig; dies m. E. nicht, um angebliche metaphysische Sinnverluste zu kompensieren, sondern… …De facto kann man das Nibelungenepos aus unserer Sicht eine beeindruckende Fiktion nennen; so etwas hatte es zuvor nicht gegeben. Mit unendlich mehr…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Zisterziensisches Schreiben im Mittelalter. Das Skriptorium der Reiner Mönche. Internationale Tagung des Instituts für Germanistik der Karl-Franzens-Universität Graz gemeinsam mit Abt und Konvent des Stiftes Rein. Zisterzienserstift Rein, 14.-17. Mai 2003

    Sigrid Rachoinig
    …beiden Klöstern sei aber nur für das 12. Jahrhundert anzunehmen, danach lasse nichts mehr darauf schließen. Der Spezifik zisterziensischer Bildlichkeit…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Die Edition deutscher Texte des Mittelalters zwischen Handschriftennähe und Rekonstruktion. Berlin, 1.-3. April 2004

    Jürgen Wolf
    …Bein für eine moderne Buchedition einfordert: den lesbaren Basistext, scheint für die elektronischen Medien noch weit mehr ein unverzichtbares Muss. Wie…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Nationales DFG-Rundgespräch - Im Wortfeld des Textes. Worthistorische Beiträge zu den Bezeichnungen von Rede und Schrift im Mittelalter. Schloss Hirschberg/Beilngries, 15.-18. März 2004

    Armin Schulz
    …nur wenig gewonnen ist, und andererseits, dass zukünftig mehr auf Differenzsemantiken gesetzt werden muss: im Blick auf ‚konzeptuelle Verschiebungen‘… …werden kann. Der Ertrag der exemplarischen Analysen machte aber auch die Defizite in der bisherigen Forschung mehr als deutlich. Mittelfristig zu wünschen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Wolfram von Eschenbach, Titurel, hg., übers. und mit einem Kommentar versehen v. Helmut Brackert, Stephan Fuchs-Jolie, de Gruyter, Berlin, New York 2002, VIII und 513 Seiten. Wolfram von Eschenbach, Titurel, hg., übers. und mit einem Stellenkommentar sowie einer Einführung versehen v. Helmut Brackert, Stephan Fuchs-Jolie, de Gruyter, Berlin, New York 2003, 293 Seiten

    Ralf-Henning Steinmetz
    …. Ein Archetypus ist hier nicht mehr zu rekonstruieren. Daraus ziehen die Herausgeber die Konsequenz und edieren den Text nach der alten und mit Abstand… …Manko wird durch den überaus umfangreichen Kommentar mehr als ausgeglichen. Er ist das zweite Kernstück der Ausgabe. Auf jede vierzeilige Strophe kommen… …die unentbehrliche Übersicht der Verwandtschaftsbeziehungen beschließt – nicht mehr zum Ausklappen – auch die kleine Ausgabe. Kiel Ralf-Henning…
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