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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Sangsprüche in Tönen Frauenlobs, Supplement zur Göttinger Frauenlob-Ausgabe, unter Mitarbeit v. Thomas Riebe, Christoph Fasbender hg. v. Jens Haustein, Karl Stackmann, 2 Teile

    1. Teil: Einleitungen, Texte, 2. Teil: Apparate, Erläuterungen, Anhänge, Register, Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2000 (Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften in Göttingen, Philologisch-Historische Klasse, Dritte Folge 232), 742 Seiten
    Robert Schöller
    …machen. Einer „kritischen Überprüfung der Echtheitsentscheidungen“ 10 sollte nun tatsächlich nichts mehr im Wege stehen, sieht man einmal von den damit…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Lexikon der antiken Gestalten in den deutschen Texten des Mittelalters, hg. v. Manfred Kern, Alfred Ebenbauer unter Mitwirkung v. Silvia Krämer-Seifert, de Gruyter, Berlin, New York 2003, XCI und 722 Seiten

    Fritz Peter Knapp
    …des historischen Exempels 3 erwartet. Kern interessiert sich aber viel mehr für den Beitrag der antiken Gestalten zur Poetizität der mittelalterlichen… …gemacht habe. Wenn also Albrecht von Halberstadt im Prolog die Ovidischen Mythen als Lüge bezeichne, so sei dies dann „nicht mehr denn ein wohlfeiler Topos“… …poetische Fiktion wie bei Ovid selbst. Ist dies schon für den heidnischen (wenn auch schwerlich besonders frommen) Dichter nicht unproblematisch, so noch mehr… …, sondern auch Gestalten wie Briseis oder Lavinia, die mit den entsprechenden antiken kaum noch mehr als den Namen gemeinsam haben, unter dem antiken Lemma zu… …noch mehr Probleme mit sich gebracht. Pragmatisch zu lösen war auch die Frage der Stoffabgrenzung. Aufgenommen wurden nur Gestalten der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Repertorium van het Nederlandse lied tot 1600, samengesteld door Martine de Bruin, Johan Oosterman met medewerking van Clara Strijbosch e. a.

    2 Bde., Gent, Amsterdam 2001 (Studies op het gebied van de Cultuur in de Nederlanden 4), 919 Seiten und eine CD-Rom
    Helmut Tervooren
    …beinhalteten, aber diese wären heute nicht mehr verständlich oder mit nicht wünschenswerten Konnotationen belegt. Mit anderen Worten: Die Herausgeber hätten den… …zutreffend sind, wird man heute nicht mehr begründen müssen. Im Übrigen: Das Repertorium nimmt auch Lieder auf, die Latein und die Volkssprachen mischen (etwa… …Form ist aufgehoben oder nicht mehr zu erkennen, das gesungene Lied mutiert zum Leselied oder zum Reimgebet. Die hierbei aufkommenden Probleme lösen die… …, Lokalisierung, Inhalt), nennt Faksimiles, Edition und Sekundärliteratur, letzteres natürlich in durchdachter Auswahl. Die CD-ROM bietet noch mehr Material als das… …aussterbende Spezies zu sein und stehen als Gesprächspartner möglicherweise bald nicht mehr zur Verfügung. Duisburg Helmut Tervooren 431…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Judith Klinger, Der mißratene Ritter. Konzeptionen von Identität im Prosa-Lancelot, Wilhelm Fink, München 2001 (Forschungen zur Geschichte der älteren deutschen Literatur 26), 528 Seiten

    Katja Rothstein
    …Verständnis des 437 Buchbesprechungen Romans ist, als sie sich auch in einer nicht mehr auktorialen, sondern multiperspektivischen Erzählinstanz spiegelt: Durch…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Studien zu Frauenlob und Heinrich von Mügeln, Fs. Karl Stackmann zum 80. Geb., hg. v. Jens Haustein, Ralf-Henning Steinmetz, Universitätsverlag, Freiburg/Schweiz 2002 (Scrinium Friburgense 15), 275 Seiten

    Susanne K�bele
    …, Universitätsverlag, Freiburg/ Schweiz 2002 (Scrinium Friburgense 15), 275 Seiten Vor mehr als fünfzig Jahren hat Karl Stackmann der Frauenlob- und Heinrich von… …semantisch schwer verständliche „neuralgische Zeile“ mit dem Wortlaut der Handschrift auszukommen, schreibt die mehr als zwei Jahrzehnte währende kontroverse…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    S

    Rudolf Steffens
    …Gemarkungs- und Kreisgrenzen des Bearbeitungsgebietes. Die Anfänge des „Südhessischen Flurnamenbuches“ reichen mehr als zwei Jahrzehnte zurück. Im Jahre 1979… …: Das Seltene ist genauer zu dokumentieren als das Häufige; b) Belegtiefe: Es muss ersichtlich werden, seit wann ein Flurname belegt/ab wann er nicht mehr… …Sachregister (S. 134–145), welches die Namenlemmata nach Denotatbereichen ordnet. Dieses einzigartige regionale Flurnamenbuch bietet ungleich mehr rezentes und v…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Birgit Herbers, Verbale Präfigierung im Mittelhochdeutschen. Eine semantischfunktionale Korpusanalyse, Max Niemeyer, Tübingen 2002 (Studien zur Mittelhochdeutschen Grammatik 1), X und 372 Seiten

    Peter O. Müller
    …festgestellt werden, welches bereits im Frnhd. nicht mehr vorhanden ist“ (S. 325). Im Anschluss an die morphemzentrierte Darstellung folgt eine nach… …Bildungen werden von Herbers (S. 189) für den Basisnachweis nicht mehr berücksichtigt, was zumindest für die Subklasse der idiomatisierten Derivate…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Marion Hahn, Die Synonymenlexikografie vom 16. bis zum 20. Jahrhundert. Historische Entwicklung und kommentierte Bio-Bibliografie, Universitätsverlag C. Winter, Heidelberg 2002, 363 Seiten

    Peter Kühn
    …. Jahrhunderts keine neue Synonymik mehr veröffentlicht – vielleicht eine Folge des durch den Dreißigjährigen Krieg und die Pest bedingten drastischen Rückgangs… …, materialaufwendigen distinktiven Synonymiken“ war vorbei. „Auf dem Markt waren vielmehr handliche, einbändige Synonymiken gefragt, die nicht mehr mit umfangreichen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2004

    Der Tod des Dichters und die Unsterblichkeit seines Ruhms – Paul Flemings stoische Grabschrift „auf sich selbst“

    Paul Flemings stoische Grabschrift „auf sich selbst“
    Jochen Schmidt
    …ausdrückt. Die „Grabschrift“ dagegen zielt notwendigerweise nicht mehr auf eine Zukunft, es sei denn die des Dichterruhms. Aus der Retrospektive erscheint nun…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2004

    Barocke Kussgedichte – Weltliche und geistliche Osculologie bei Paul Fleming und Angelus Silesius

    Weltliche und geistliche Osculologie bei Paul Fleming und Angelus Silesius
    Thorsten Unger
    …. 194. 183 Thorsten Unger grüßen“. 3 Schon bei den Affen also gibt es ritualisierte Kussformen, bei denen nicht mehr gefüttert wird, sondern die bereits… …Erfüllung […] eine Nivellierung der vorangehenden Stufen zur Folge“ habe. 13 Borgstedts Einwand gilt umso mehr, wenn nicht der Orgasmus als Höhepunkt der… …Unterscheid der Stelle. Halb gebissen / halb gehaucht. Halb die Lippen eingetaucht. Nicht ohn Unterscheid der Zeiten. Mehr alleine / denn bey Leuten. Küsse nun… …„Mehr alleine / denn bey Leuten“ (v 20) – kommen dabei in einer katalogartigen Zusammenstellung folgende Aspekte zur Sprache: der wünschenswerte… …großer Kunstfertigkeit behandelt ist. Um so mehr überrascht, was in der sechsten Strophe als Fazit daherkommt – „Küsse [man ergänzt: also] nun ein… …Iedermann // wie er weiß / will / soll und kan“ (v 21 f.) –, eine Wendung, die im 20. Vers schon vorbereitet wird: Denn mit „Mehr alleine / denn bey Leuten“… …sich, dass die aufwendig vorgetragenen Anleitungen für den intimen Bereich des Küssens scherzhaft aufzufassen sind. Mehr noch: Erstmals im ganzen Gedicht… …: Paul Flemings Liebeslyrik. Zur Geschichte des Petrarkismus [1932], Göttingen 1963, hier: S. 291. – Manche Einzelheiten bei Pyritz sind heute nicht mehr…
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