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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Erika Langbroek, Zwischen den Zeilen. Untersuchungen zu den lateinischen Kommentaren und den deutschen Glossen der Edinburgher Handschrift Adv. Ms. 18.5.10. (Amsterdamer Publikationen zur Sprache und Literatur 119). Verlag Rodopi, Amsterdam / Atlanta 1995.

    Jochen Splett
    …Handschriftenbeschreibung (II: S. 22–50), die sich vor allem um eine genaue Identifizierung der einzelnen Teile dieser Schulhandschrift bemüht, die Kommentare zu den Autoren…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Reiner Hildebrandt und Klaus Ridder (Hgg.): Summarium Heinrici. Band 3: Wortschatz. Register der deutschen Glossen und ihrer lateinischen Bezugswörter auf der Grundlage der Gesamtüberlieferung (Quellen und Forschungen zur Sprach- und Kulturgeschichte der germanischen Völker, Neue Folge 109), Berlin - New York (Walter de Gruyter) 1995.

    Jochen Splett
    …verläßliches Fundament für die Erforschung dieser größten lateinischspätalthochdeutschen Enzyklopädie gelegt und der schon immer lebhaft und kontrovers geführten… …verwiesen wird, wäre es sinnvoll, auch einen Verweis hastile astile einzufügen. Verweise dieser Art werden aber offensichtlich nur dann eingefügt, wenn auch…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Franz-Josef Holznagel, Wege in die Schriftlichkeit. Untersuchungen und Materialien zur Überlieferung der mittelhochdeutschen Lyrik. Tübingen, Basel 1995 (= Bibliotheca Germanica 32). Francke Verlag. 664 Seiten.

    Ingrid Bennewitz
    …sich mit dieser Problematik beschäftigt hat, dürfte mit mir die Ansicht teilen, daß eine dieser beiden Perspektiven eigentlich schon genug Stoff für mehr… …Edition von Minnesang Beschäftigten, wobei diese wohl nicht auf allzuviel Unbekanntes stoßen werden, vielleicht aber auf einiges, was in dieser… …zuzubilligen, daß er mit großer Umsicht die nicht geringe Zahl der dazu vorliegenden Untersuchungen referiert2 und auf dieser Basis eine intensive, philologisch… …dieser Texte, die zwar den Weg in die Schriftlichkeit gefunden haben, nichtsdestoweniger aber nicht ausschließlich, ja vielleicht noch nicht einmal… …Verdienste dieser Arbeit nicht geringzuschätzen sind, und sie scheint ja in vieler Hinsicht auch für Holznagel durchaus Verwertbares geboten zu haben. Nun aber… …referiert wird, kann gewiss einiges an Plausibilität für sich beanspruchen. Wie viele Unsicherheiten allerdings auch dieser scheinbar so empirisch fundierten… …Ausgangspunktes; den Befund jedoch gilt es zu interpretieren, und dieser beschränkt sich eben nicht auf Fragen der zeitpolitischen bzw. lokalen Anspielungen allein… …einzelne Teile in dieser Arbeit, die zeigen, daß Holznagel sich dort vorzüglich auf die Interpretation der Überlieferung versteht, wo er es sich nicht durch…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f?r deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Otfrid Ehrismann: Ehre und Mut, ?ventiure und Minne. H?fische Wortgeschichten aus dem Mittelalter. Unter Mitarbeit von Albrecht Classen, Winder McConnell, Ernst Dick, Klaus D?wel, Waltraud Fritsch-R??ler, Martina Gemeling, George Gillespie, Hubert Heinen, Wernfried Hofmeister und Antje Holzhauer. M?nchen: C. H. Beck 1995.

    Rüdiger Brandt
    …Verknüpfungen. Untersucht man Art und Bezugsfelder dieser Verknüpfungen, stellt man freilich fest, daß das hinter diesem Buch stehende Verständnis von ‚höfisch‘… …Artikel enthalten eine sorgfältige Aufarbeitung des Forschungsstandes, wobei dieser allerdings bezüglich der einzelnen Lemmata durchaus verschieden weit… …hinweisen (die „Weiterführende Forschungsliteratur“ bietet in dieser Hinsicht ebenfalls nichts). – S. 83: Die Bedeutungen „Angriff, Anfechtung“ für gruoz…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Susanne Barth, Jungfrauenzucht. Literaturwissenschaftliche und pädagogische Studien zur Mädchenerziehungsliteratur zwischen 1200 und 1600. M & P Verlag für Wissenschaft und Forschung. Stuttgart 1994. 387 S.

    Ingrid Bennewitz
    …zumindest bei Nicht-MediävistInnen – den Eindruck einer Einheitlichkeit und Verbindlichkeit der eingeklagten Verhaltensformen erwecken, der in dieser Form… …die Schwierigkeiten dieser Arbeit, die mit dem zum Teil doch recht globalen Blick der Verfasserin auf die Texte und deren zeitgenössisches literarisches… …Umfeld zusammenhängen: Dieser Blick erfaßt die großen programmatischen Aussagen der Texte, übersieht jedoch deren Feinstruktur, die Antworten auf weitaus…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Rodney W. Fisher: Heinrich von Veldeke, Eneas. A Comparison with the Roman d'Eneas, and a Translation into English (Australian and New Zealand Studies in German Language and Literature, edited by Gerhard Schulz and John A. Asher; Vol. 17), Frankfurt a. M./New York/Paris/Wien 1992

    Ulrike Zellmann
    …auch gegenwärtig noch nicht vor. Dieser Umstand jedoch ist eher einer wohlbedachten Vorsicht vor übergreifenden Sinndeutungen anzulasten als… …. Teil I: Quellenkritischer Vergleich mit dem Roman d’Eneas und Vergils Aeneis, Wiesbaden 1966. Überraschenderweise taucht keine dieser „most comprehensive… …des „bulk of Minnesang“ (S. 17) stehe, sei er dennoch fraglos ein Vertreter der höfischen Ideologie. Dieser hausgemachte Widerspruch der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Claudia Wasielewski-Knecht: Studien zur deutschen Parzival-Rezeption in Epos und Drama des 18.-20. Jahrhunderts, (Europäische Hochschulschriften Reihe I: Deutsche Sprache und Literatur Bd. 1402.), Frankfurt/Main, Berlin, Bern u. a. (Peter Lang) 1993. 329 S.

    Claudia Rück
    …allein ihre Leistung in der Bewältigung dieser umfangreichen Textsammlung verdient Anerkennung. Neu ist der Ansatz der Arbeit, nämlich die Untersuchung der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Guido Schneider, er nam den spiegel in die hant, als in sîn wîsheit lêrte. Zum Einfluß klerikaler Hofkritiken und Herrschaftslehren auf den Wandel höfischer Epik in groß- und kleinepischen Dichtungen des Stricker, Essen 1994 (Item Mediävistische Studien/Item medieval Studies 1).

    Helmut Brall
    …Forschung aufgrund dieser irrigen Voraussetzungen und Denkmuster erlegen ist, meint der Verf. jedoch entgehen zu können. Den archimedischen Punkt seiner… …philologische Dimension dieser Frage nach dem Einfluß lateinischer Erziehungsschriften bzw. kirchlicher Polemiken gegen das Leben am Hofe aber erscheint jedoch… …einzelnen? Der Verf. unterwirft im 2. Kap. (S. 17–107) den „Pfaffen Amîs“ einer weitgehend kontextlosen moralistischen Lektüre, die davon ausgeht, daß dieser… …respektieren und auch manch unliebsame Grenze unseres Verständnisses redlich einzugestehen? Der Lesbarkeit dieser Arbeit wäre in jedem Fall etwas weniger von dem…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Johannes Spicker, Literarische Stilisierung und artistische Kompetenz bei Oswald von Wolkenstein. S. Hirzel Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Stuttgart, Leipzig, 1993

    Sieglinde Hartmann
    …Verfasser, eines dieser ‚gängigeren‘ Lieder in einer umfassenden Interpretation mit dem Ziel zu analysieren, es „als Paradigma für ein oder mehrere… …Deutschlands vom 12. bis 15. Jahrhundert als ‚poésie formelle‘, d. h. als Spiel adeliger Selbstinszenierung. Dieser erste Teil gliedert sich zudem in…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Albrechts Jüngerer Titurel, Band IV Textfassungen von Handschriften der Mittelgruppe, hg. von Kurt Nyholm (DTM LXXIX), Berlin 1995, Akademie Verlag, XLIII + 292 S., 2 Tafeln.

    Werner Schröder
    …Regensburg-Münchener Bruchstücke Cgm 7 = Wolf Nr. 13) als Anhang im Schlußband dieser Ausgabe buchstabengetreu abzudrucken“ beabsichtige (Ausg. I, S. CXX). Das war das… …Seite gestellt. Nyholm, der H nach wie vor einer ganz hypothetischen ‚Mittelgruppe‘ zuordnet, war sich dieser „ganz besonderen Rolle“ bewußt: daß sie… …Handschrift H eingetreten ist. An dieser Stelle hat Nyholm die Tübinger Fragmente UB Md 20 g (Tü) eingeschoben, die als einzige Handschrift neben H den… …„ans Ende des 13. Jh.s“ (S. 102). An dieser Datierung hält er nach erneuter Prüfung fest: „Aufgrund der Schrift ist deshalb eine Datierung ins 13. Jh. im… …Gruppe III notgedrungen der Inkunabel J von 1477 bedient: für diese „wäre natürlich H aufschlußreicher gewesen, zeigt aber gerade an dieser Stelle seine…
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