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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1998

    Franz Xaver Ries, Zeitkritik bei Joseph von Eichendorff (Schriften zur Literaturwissenschaft. Im Auftrag der Görres-Gesellschaft, Band 11). Duncker & Humblot, Berlin 1997.

    Alfred Riemen
    …allem auf jüngere Werke dieser ,Basiswissenschaften‘, aber er benutzt auch Darstellungen zum politischen und gesellschaftlichen Leben, die in der ersten… …recht fleißig vorkäme“ (S. 34), und Ries beweist die Richtigkeit dieser Kritik mit einem Zitat aus einem modernen historischen Werk. Der Landadel, wie er… …benutzen. An dieser Stelle ist über die Zitierweise etwas zu sagen. Ries benutzt die bei Winkler herausgegebene fünfbändige Ausgabe der „Werke“, München…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1998

    Barbara Christine Stocker, Friedrich Colner, Schreiber und Übersetzer in St. Gallen 1430-1436 (mit Beigabe der deutschen Wiborada-Vita in dynamischer Edition) (GAG 619), Kümmerle Verlag: Göppingen 1996.

    Peter Ochsenbein
    …ersten drei Bücher der ,Imitatio Christi‘, die früheste Übersetzung dieses weit verbreiteten Werkes. So sind die Früchte dieser hervorragenden Dissertation… …, an der man studieren kann, wie aszetisch-geistliche Literatur kopiert und teils neu geschaffen wird. Eine Vertiefung dieser Thematik wäre für die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1998

    Heinrich Heine, Säkularausgabe. Werke - Briefwechsel - Lebenszeugnisse. Hrsg. von der Stiftung Weimarer Klassik und dem Centre National de la Recherche Scientifique in Paris. Band 4 K: Tragödien - Frühe Prosa 1820-1831. Kommentar. Bearbeiter Elke Richter unter Einbeziehung der Vorarbeiten von Karl Wolfgang Becker. Akademie Verlag, CNRS Edition, Berlin, Paris 1996.

    Robert Steegers
    …Vorarbeiten von Karl Wolfgang Becker. Akademie Verlag, CNRS Edition, Berlin, Paris 1996. Zu den Relikten der deutschen Teilung gehört die kuriose und in dieser…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f?r deutsche Philologie" Ausgabe 2/1998

    Stefanie Golisch, Ingeborg Bachmann zur Einführung. Junius Verlag, Hamburg 1997.

    Ursula T�ller
    …Beurteilung der Werke anderer AutorInnen, macht es nicht leicht, über ihr Werk zu schreiben. Aber dieser Satz ist nicht nur ein 1 Die Werke von Ingeborg… …Ingeborg Bachmann in dieser Weise fort. Über weite Passagen wird der Inhalt lediglich nacherzählt und mit eindeutigen Urteilen belegt, obwohl gerade einer… …von Ich und Welt“ (13) als zentrale Thematik des Werkes hervorgehoben, ohne dieser im weiteren Verlauf jedoch nachzugehen. Lediglich das Thema der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1998

    Hans Ruef, Sprichwort und Sprache. Am Beispiel des Sprichworts im Schweizerdeutschen. Berlin, New York 1995 (= Studia Linguistica Germanica 1995).

    Harald Burger
    …Grundlage „eine eigene Sammlung von einigen Tausend Belegen aus schweizerdeutschen schriftlichen Quellen bietet“ (85). Aus dieser Sammlung wurde eine Auswahl… …bestimmtes Sprichwort als Maßstab zu nehmen. Doch ist dieser Weg aufgrund der Besonderheit der Quellen nicht gangbar, da in den Sprichwort-Sammlungen – wie der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1998

    Jarmo Korhonen, Studien zur Phraseologie des Deutschen und des Finnischen. I. Bochum: Universitätsverlag Dr. N. Brockmeyer 1995 (Studien zur Phraseologie und Parömiologie; 7).

    Csaba Földes
    …die Unterscheidung von idiomatischem und metaphorischem bzw. nichtidiomatischem Sprachgebrauch kurz hingewiesen. Dieser letztgenannte Fragenkreis wird…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1998

    Theatralität und die Krisen der Repräsentation: das 17. und das 20. Jahrhundert / International Society for the History of Rhetoric Twelfth Biennial Conference in Amsterdam, Netherlands July (12) 13-17, 1999 / Conrad Ferdinand Meyer. Zeitgenosse und Vorläufer 15. 10. 1998 - 17. 10. 1998 Ort: Naville-Gut, Seestraße 185, 8802 Kilchberg bei Zürich

    …sämtlichen kulturellen Bereichen erst ermöglicht oder zumindest begünstigt? Der Diskussion und Klärung dieser Fragen ist das Symposion gewidmet. Dabei sollten…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1998

    Jürgen Schiewe, Sprachenwechsel - Funktionswandel - Austausch der Denkstile. Die Universität Freiburg zwischen Latein und Deutsch. (Reihe Germanistische Linguistik 167), Max Niemeyer: Tübingen 1996.

    Heinrich Löffler
    …Latinität, der sich die allmählich aufsteigende deutsche Sprache anpaßte und deren Funktionen sie dann übernahm, sobald dieser Anpassungsprozeß vollzogen… …Sprachgebrauchs an den Universitäten zu sehen. Dieser Sprachgebrauch, der sich in seiner textsortenbedingten Gliederung differenzierter und vollständiger mit… …ist – und dem allmählichen Übergang zum 465 Buchbesprechungen Deutschen ist jedoch die geschichtliche Interpretation dieser differenzierten Vorgänge das… …. Dieser Wandel im Denkstil wurde zunehmend vom Bürgertum, in den Städten, von der weltlichen Obrigkeit und eben von den Universitäten geprägt. Es ist auch… …modernen (pragmatischen) Sprachgeschichte nicht zu reden. Dieser umfassende Zugriff und die exemplarische Analyse der einen Universität an ausgewählten…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1998

    Gerhard Härle, Reinheit der Sprache, des Herzens und des Leibes. Zur Wirkungsgeschichte des rhetorischen Begriffs puritas in Deutschland (Rhetorik-Forschungen; 11). Max Niemeyer: Tübingen 1996.

    Ingo Warnke
    …kumulierten. Angesichts dieser interessanten Ergebnisse zur historischen Lexikologie ist zu fragen, mittels welcher Methoden Härle zu diesen Ergebnissen kommt… …Reinheits-Begriffes ist im besten Fall enzyklopädisch zu nennen. Unterbrochen durch zwei an dieser Stelle nicht ganz erklärbare Diskurse, geht Härle hier Aspekten wie…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1998

    Willy Diercks, Niederdeutsch in der Stadt Schleswig. Zu Attitüden und zur Sprachverwendung (ZDL Beihefte 86). Steiner Verlag: Stuttgart 1994.

    Arend Mihm
    …durchschnittlichen Häufigkeit diese Gruppe in den übrigen 34 Bereichen niederdeutsche Kontakte angegeben hat. Von den 35 denkbaren „Netzwerken“ dieser Art und den… …Leser ist der Aussagewert dieser Beobachtungen schwer einzuschätzen, aber auch Diercks verfolgt mit ihnen kein übergeordnetes Beweisziel. Neben… …von den unterschiedenen Berufsklassen die Hausfrauen die besten Ergebnisse, wie Frauen überhaupt in dieser Hinsicht den Männern überlegen waren. Eine…
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