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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2026

    Schriftpolitik

    Bedingungen und Strategien von Autorinnenschaft um 1800
    Dr. Alena Heinritz, Prof. Dr. Julia Nantke
    …wirst, wenn Du so viel wie bisher singst, äußerlich und innerlich, im gewöhnlichen wie im symbolischen Sinne, weniger schweigst und dann und wann auch in…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2026

    Gesandte und Gesalbte

    Hanns Heinz Ewers' Erzählung "Der strahlende Mann" (1925) als literarische Medientheorie
    Dr. Elias Kreuzmair
    …Mann“ allerdings weniger der Produktion neuer Utopien, sondern vielmehr der Aktivierung alter Mythen, die von Übertragung, Körper und Geist erzählen und… …das Gesamtprojekt „Kokain“ sind zunächst weniger die direkten politischen Aussagen aus „Der strahlende Mann“, sondern die zentrale Rolle, die die Themen… …Wiedererkennen der Leser*innenschaft könnte sich noch auf eine weitere Ebene beziehen. Die Emigrant*innen-Gruppe, zumal die meisten von ihnen mehr oder weniger…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2026

    Demian Berger: Nacim Ghanbari: Patronage und deutsche Literatur im 18. Jahrhundert

    PD Dr. Demian Berger
    …etablierenden Strukturen fortbestehen. An die Stelle weniger Abhängigkeitsbeziehungen des Klienten zu den in der Regel adligen Gönnern tritt nun allmählich eine… …Patronage-Praktiken größtenteils handelt. Weniger fruchtbar scheint allerdings die Entscheidung, die bewährte Kategorie ‚Bürgerlichkeit‘ konsequent auszusparen bzw. zu…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2026

    Eva Blome: Ungleiche Verhältnisse. Bildungsgeschichten als literarische Soziologie

    Prof. Dr. Martina Wagner-Egelhaaf
    …stehende geistesgeschichtliche ,Individuum‘ weniger als ein sich im Lebenszusammenhang bedeutungsvoll ausfaltendes Subjekt begreifen lässt als vielmehr von…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2026

    Neuer Orientalismus und longue durée?

    Einleitende Überlegungen
    Christiane Ackermann
    …weniger auf singuläre diskursive Entgleisungen als auf die Persistenz tieferliegender epistemischer Ordnungsmuster, die in Momenten politischer Zuspitzung… …missverständliche Aktualität gewonnen hat. Der Ausdruck ist weniger als konsolidierter theoretischer Begriff denn als Symptom einer diskursiven Zuspitzung zu… …Exotismus auffassen lässt, ist längst deutlich. 6 Saids Analyse selbst zielte weniger auf eine umfassende Theorie kultureller Differenz als auf die… …„Orientalism“ hat Saids Ansatz seit den 1980er Jahren in den weiteren Horizont der Postcolonial Studies eingebunden. Er ist weniger als geschlossenes… …Der deutsche ‚Orientalismus‘ erscheint damit weniger als unmittelbares Instrument kolonialer Expansion denn als Teil einer längerfristigen europäischen… …weniger gegen den Orientalismusbegriff als solchen als gegen seine pauschalisierende und transhistorische Anwendung. Sie verweisen auf die Notwendigkeit… …und Wissensbestände anschließen. Aus dieser Perspektive rückt weniger die Beschreibung eines vermeintlich gegebenen kulturellen Gegenübers in den… …eine mediävistische Perspektive rückt damit weniger ‚der Orient‘ als Referenzraum in den Vordergrund als vielmehr die Analyse jener kulturellen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2026

    Die Ambiguität des Türkischen. Hamam-Darstellungen in deutschsprachigen Reiseberichten des 16. und 17. Jahrhunderts

    Jörg Wesche
    …spezifisches Bild des Konkurrenten oder Gegners. Kulturvergleichend abstrahiert wird dieser also weniger im Projektionsraum des Orients als vielmehr in einem…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2026

    Ding - Raum - Gender

    Changierende Alteritätskonstruktionen im mittelhochdeutschen und persischen Erzählen von Alexander und Candacis
    Esther von Stosch
    …Alexanders Belagerung zunächst fürchten, Poros sei gekommen, um sie zu befreien (vgl. S, vv. 5283–5290). Weniger klar mit Poros oder India in Verbindung zu… …mittelhochdeutschen literarischen Kontext aber weniger auf einen paradiesischen oder monströsen India-Raum als auf die bekannten „imperialen Höfe[ ] des Mittelmeers“…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2026

    Othering ohne Kolonialismus?

    Zum blinden Fleck eines prominenten Konzepts und zu seiner analytischen Reichweite am Beispiel des 16. Jahrhunderts
    Marina Münkler, Antje Sablotny
    …hervor, was er beschreibe, von Gramsci den Begriff der Hegemonie, wobei er sich weniger für politische als kulturelle Hegemonie interessierte, die auch bei… …den Indigenen zu verdeutlichen, „who they are subject to“. 16 Es geht nach Spivaks Deutung hier weniger darum, dass der britische Offizier die Inder…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2026

    Erzählte Wirksamkeit

    Inszenierungsformen der Invektive in Michel Beheims "Buch von den Wienern"
    Michael Berger, Sarah Hutterer
    …Beobachtungen aufbauen und einen weniger biographistischen Zugang wählen, indem wir nach Formen der Selbstinszenierung und Geltungsproduktion von Sprecher und… …sein 46 Indem es weniger leicht zugänglich ist, hat das BvdW innerhalb des Texts einen anderen Status als beispielsweise die scheltbrieff (ÖC 182,6)…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2026

    Katharina Neumeier: Der spätmittelalterliche Kanzleibrief in Nurnberg. Zur Beschreibung von historischem Textmusterwissen

    Dominic Harion
    …. Demgemäß manifestieren sich Textmuster „in einer mehr oder weniger stark vorgeformten textlichen Makro- (globale Textorganisation) und Mikrostruktur… …sowie im Vergleich mit Speyer. Der Nutzen des Vergleichskorpus liegt dabei weniger in spektakulären Divergenzen als in der Kalibrierung von Norm und…
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