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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2010

    Wiege oder Totenbett der Literatur?

    Peter Brandes
    …weniger vom wissenschaftlichen Standpunkt aus produktiv wirkte, sondern vielmehr als eine poetische Produktivkraft angesehen werden kann, davon zeugt sein… …Zauberkunst, die Heine in dieser Zeit ausübt, ist allerdings nicht weniger unruhig und lärmend. Denn das Bett wird in dieser Zeit des Sterbens und des…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2010

    Das Lauern des Objekts. Schreibszenen bei Jean Paul und Friedrich Theodor Vischer

    Jörg Kreienbrock
    …Schriftsteller und Denker gar nicht darauf ankommt, ob er mehr oder weniger sehen kann, aber die Lichtschere und Lichtschnuppe, die ihm immer im Kopfe steckt…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2010

    Schreibpult, Lampe, Uhr. Kommentar zur Einrichtung von Mörikes Dinggedichten

    Ulrich Plass
    …Zusammenhang heraus wird dann auch verständlich, warum bei Mörike das Paradigma der Bildung den weniger theoretischen als eher praktischen, schreibtechnischen… …zum Trotz geht es weniger um die Entwicklung des Subjekts als um die Bearbeitung der Erfahrung der Unabgeschlossenheit und Unsicherheit des Subjekts…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2010

    … was ich in diesem Hause geworden bin

    Tove Holmes
    …point their material importance diminishes, and he notices it is not necessary to carry as many specimens home with him: “Wenn ich gleich weniger sammelte…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2010

    Vermöbelt. Bewegliches und Unbewegliches bei Thomas Bernhard

    Elke Siegel
    …werden. 26 Es sollte nicht als ausgemacht gelten, ob die Angst vor leeren Räumen, horror vacui, weniger verrückt ist als der Wunsch nach Leere. Das leere…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2010

    Das Echo des Bildes. Narration und poetische Emergenz bei Heinrich von Morungen

    Hartmut Bleumer
    …, hier: S. 42f.); zuvor entschiedener, aber weniger breit Alexandra Stein: untz daz sin hant den spiegel gar zebrach. Reflexionen über die Destruktion…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2010

    Freundschaft bei Walther von Breisach und dem Kanzler

    Stefan Seeber
    …müsste. Der entscheidende Aspekt der Freundschaftsschilderung ist weniger die erwartbare didaktische Intention der Sprüche als vielmehr die Konstituierung…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2010

    Die bor(a)-Bildungen im Alt- und Mittelhochdeutschen und Mittelniederländischen. Lexikalische Semantik zwischen Etymologie, Syntax, Wortbildungslehre und Stilistik

    Ralf Plate
    …auch im Folgenden ausführlicher nur zu weniger bekannten oder schwer auffindbaren Texten gemacht, vor allem dann, wenn die vollständigen Angaben leicht…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2010

    Zu Form und Gebrauch des Partizips Präsens in der Geschichte der ostjiddischen Schriftsprache. Mit einem Ausblick auf das moderne ultraorthodoxe Schriftjiddisch Satmarer Prägung

    Steffen Krogh
    …ausgewertet. Dieses Korpus, das einen exemplarischen Querschnitt durch die Überlieferung bietet, umfasst Prosatexte unterschiedlicher Art von bekannten, weniger… …folgenden, aus der Zeit nach 1860 stammenden Quellen zeigen mehr oder weniger konsequent die oben genannte Verteilung von -(e)ndik und -(e)nd auf… …deutschnahen Elementen weit weniger ablehnend gegenüberstand als die vom Jivo (YIVO Institute for Jewish Research) entwickelte Standardsprache32 , scheint das…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2010

    Periodisierung und Interesse. Die Mitte des 20. Jahrhunderts im Fokus der germanistischen Sprachgeschichtsschreibung

    Thorsten Roelcke
    …der Ansatz dieser Periode weniger aus ideologischen, politischen oder linguistischen Erwägungen heraus begründet, sondern eher in didaktischer Absicht… …(mehr oder weniger) unabhängigen Gliederungsbemühens, sondern vielmehr die Übernahme der bekannten Einteilung Scherers dar, die hier lediglich mit neuen… …., Bd. 1, S. 21. 422 Periodisierung und Interesse überall verwendeten Einteilungen zu rütteln“. 40 Dies sei „um so weniger erforderlich, als auch eine… …Periodisierungsvorschlag und Periodenansatz um 1945 sowohl auf ein linguistisches als auch auf ein integratives Erkenntnisinteresse zurückgeführt werden. Weniger integrativ… …weniger eigenständige Gliederung, die teils Gemeinsamkeiten mit der bei Grimm, teils solche mit der bei Scherer zeigt47 (vgl. Abb. 5) und dabei die… …Periode […] enthalte“. 54 Eine weitere, wenn auch weniger markante Position, die für die weitere Diskussion jedoch nicht uninteressant ist, findet sich… …bestätigt die These, dass auch im „Abriß“ weniger ein ideologisches, politisches oder linguistisches als viel eher ein didaktisches Periodisierungsinteresse… …an sprachgeschichtlicher Periodisierung mit Übernahme bzw. Fortführung eines mehr oder weniger bewährten Gliederungskonzeptes anzunehmen ist. 5…
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