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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2013

    "Wer gestorben ist, der ist gerechtfertigt."

    Zur Trauerspielsprache bei Gryphius
    Joachim Harst
    …an- 15 Vgl. zur Rhetorisierung der „Poeterey“ am Beispiel Scaligers und Opitz’ Thomas Martinec: Rhetorik und Moral im Trauerspiel, in: Daphnis 35, 2006…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2014

    Narration im Zeichen von Kontingenz(macht). "Teuerdank" und "Fortunatus"

    Nicola Kaminski
    …Ebd., S. 217. 23 Darauf, daß diese Moral „syntaktisch uneben“ an das argumentum anschließt, macht Müller [Anm. 8], S. 76, Anm. 253, aufmerksam. 166…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2014

    Lessings Lustspiel "Die Juden" im Kontext seiner Kritik des christlichen Antisemitismus

    Norbert Mecklenburg
    …[Anm. 15], S. 84. 19 Vgl. Jan Philipp Reemtsma: Erdichtung schön, Moral gemein, in: die tageszeitung, 29. 10. 2005. 20 Vgl. Joachim Bark: Skandalöse…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2016

    Vom Ende des Tauschs

    Natur und Gesellschaft im spätmittelalterlichen "Veilchenschwank"
    Monika Schausten
    …erhalten hat.“ Vgl. dazu auch: Hermann Kamp: Geld, Politik und Moral im hohen Mittelalter, in: Frühmittelalterliche Studien 35, 2001, S. 329–347, hier: S…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2019

    Das Verlachen der Gegenwart

    Zeitordnungen in der Komödie der frühen Aufklärung
    Christian Meierhofer
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2024

    Komischer Paradigmenwechsel

    Ästhetische Praktiken und sinnliche Performativität in Georg Friedrich Meiers "Gedancken von Schertzen" (1744)
    Dr. Roxanne Phillips
    …kräftigste und wirksamste „Arzenei“ der Moral, sie vermag „die Gesunden in ihrer Gesundheit zu befestigen“. 42 Im Ausüben ihrer ­Fähigkeit, Lächerliches zu…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/1998

    Der "schreckliche Zug". Lesarten des Irrationalen bei Goethe

    Ulrich Schödlbauer
    …Shaftesbury ist er gekoppelt an die Denunziation der herrschenden christlichen wie jeder ‚angeblich‘ geoffenbarten Moral als einer wirklichen Unmoral. 15 Sie…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2010

    Freundschaft bei Walther von Breisach und dem Kanzler

    Stefan Seeber
    …Neidhartlieder). Die Spruchstrophen präsentieren umfangreiches Allgemeinwissen ebenso wie Reflexionen über Tugend und Moral, aber auch über Glauben und Politik, und…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f?r deutsche Philologie" Ausgabe 3/2025

    Brüderliche Zurechtweisung als Kommunikationsstrategie

    Zur invektiven Dimension von Thomas Murners "Christlicher und briederlicher Ermanung" an Martin Luther (1520)
    Albrecht Dröse
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2000

    Thomas Rausch, Die Destruktion der Fiktion: Beobachtungen zu den poetologischen Passagen in "Wolframs von Eschenbach' "Parzival"

    Thomas Rausch
    …Da es ‚Wolfram‘ um die Prinzipien (mâze und scham) der Moral (aller siten) geht, ist nicht deutlich, warum das, was er über die Frauen zu sagen hat…
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