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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2024

    Vom Klang zum Bild

    Zur impliziten Medialität der Tristan-Fabel in Mittelalter und früher Neuzeit
    Christiane Ackermann
    …Geschlossenheit 3 seines Roman- fragments betrachtet werden soll. Vor dem Hintergrund der Inszenierungen in der Poesie lassen sich die narrativen Spezifika des… …zu den vermittelten Inhalten versetzen“, etwa durch gezielt die Handlung unterbrechende Erzählerexkurse. 7 6 Vgl. Winfried Christ: Rhetorik und Roman… …bleiben. Weiter heißt das für den Übergang dieser stimmlichen Autorkonzeption in den Roman als Schrift- text: So wie schon das lyrische Ich immer namenlos… …nachklassischer Epik, in: DVjS 65, 1991, S.  70–98, hier: S.  97) und ­ Caroline ­ Kolisangs Frage, ob nicht die „Unvollendetheit [von Gottfrieds Roman] als… …, hg.  v. Tomas Tomasek, in Zusammenarbeit mit Frank Schäfer, Basel 2023. Im Folgenden zitiert als TuI. 20 Vgl. Sandra Linden: Exkurse im höfischen Roman…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2024

    Virtuelle Realitäten als Beschreibungsmodell

    Zur Wirkkraft von Texten zur Christusmeditation (insbesondere der "Vita Christi" Ludolfs von Sachsen)
    Prof. Dr. Henrike Manuwald
    …Hartmut Bleumer: Ritual, Fiktion und ästhetische Erfahrung. Wandlungen des höfischen Diskurses zwischen Roman und Minnesang, in: Die Kunst der Galante- rie…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2023

    Inhaltsverzeichnis / Impressum

    …........................... 503 Arne Klawitter: Justinus Kerners Roman „Die Reiseschatten“ als episch-dramatisches Gesamtkunstwerk der Romantik…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2023

    Deutschsprachige Romane um 1700 - Versuch eines distant reading

    Marie Gunreben
    …. 83. Eine kritische Revision der germanistischen Positionen zur ‚Verspätung‘ der deutschen Literatur bietet Olaf Simons: Marteaus Europa oder der Roman… …und Geschlecht. Weiblichkeitsnarrative im galanten Roman um 1700, Berlin, Boston 2016 sowie Isabelle Stauffer: Verführung zur Galanterie. Benehmen… …der der Roman als Sprache auf den Roman als Ware trifft, und diese Begegnung kann extrem aufschlussreich sein.“ 8 Diese Feststellung Morettis… …, eigentlich auf die britische Romanproduktion zwischen 1740 und 1850 gemünzt, gilt auch für den deutschsprachigen Roman in seiner Anfangszeit, in der der Markt… …Genrebezeichnungen wie ‚Roman‘ etabliert. Welche Brüche und Kontinuitäten, welche Konjunkturen welcher Genres lassen sich in den Romantiteln der Übergangszeit zwischen… …‚Romane‘ (Gattungsbegriff respektive Schlagwort ‚Roman, Epik (Oberbegriff allgemein)‘) verschlagwortet sind, in das Verzeichnis aufgenommen. Da das Korpus… …bei der Erstellung des Verzeichnisses sowie der Verschlagwortung der Titel gedankt. Die DH-Analysen zum europäischen Roman um 1700 werden derzeit im… …findet. Weiterhin verbreitet sind Abstrakta („Die Wunder listig-geführte Liebe“, 1700 oder „Satyrischer Roman“, 1706), Räume/Orte („Schauplatz Der… …satirisch-politischen Roman um eine recht kurze Mode handelt, zeigt der Blick in die 1690er Jahre, in denen das entsprechende generische Titelschema wieder deutlich an… …(1677–1679), „Großmüthiger Feldherr Arminius“ (1689/1690). Dass der Roman, wie Christian Friedrich von Blanckenburg in seinem berühmten „Versuch über den Roman…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2023

    Nach der Rhetorik: "Übung" in der Ästhetik und Dichtungstheorie des 18. Jahrhunderts (A. G. Baumgarten und K. PH. Moritz)

    Elke Dubbels
    …Schreibübungspraktiken in dem Roman „Anton Reiser“ zuzuwenden. Besondere Beachtung finden dabei Beobachtungsübungen, die mit den Instanzen der Fremdüberprüfung und… …Stil“ sowie seinem Roman „Anton Reiser“ zuwenden, in dem verschiedene Schreibübungspraktiken verhandelt werden. In Übungsszenarien bei Baumgarten und… …Philipp Moritz hin, der in seiner Stiltheorie und seinem Roman „Anton Reiser“ auf die Übung eingeht und deren soziale Dimension pointiert. II. Karl Philipp…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2023

    Justinus Kerners Roman ?Die Reiseschatten?

    Arne Klawitter
    …JUSTINUS KERNERS ROMAN „DIE REISESCHATTEN“ ALS EPISCH-DRAMATISCHES GESAMTKUNSTWERK DER ROMANTIK Abstract: von Arne K l a w i t t e r , Tokyo Justinus… …des kunstlosen Gesangs und des wahnsinnigen Sprechens, vor allem aber das Oszillieren zwischen Dargestelltem und Darstellendem. Der Roman „Die… …Poeten Haselhuhn oder auf erklärte Gegner Kerners wie den Verleger Johann Friedrich Cotta als Popanz. In dem Roman, der romantische Stimmungslandschaften… …Beitrag. 7 Vgl. Geiger [Anm. 6], S. 57 f. 530 Justinus Kerners Roman „Die Reiseschatten“ Ich hätte folgende romantische Figuren nöthig: ein Paar ungeheure… …Kerners Reise und den „Reiseschatten“, die sich im Briefwechsel finden lassen, vgl. Gaismaier [Anm. 6], S. 496–503. 531 Arne Klawitter I. Der Roman als… …Novum darstellt, ist die epische Inszenierung eines Schattenspiels durch die konsekutive Verknüpfung mehrerer „Schattenreihen“. Der Roman besteht aus… …schließlich der Eindruck entsteht, der ganze Roman sei eigentlich nichts anderes als ein einziges großes Schattentheater. Protagonist der Erzählung ist der… …der Reise ließe sich entsprechend Stuttgart vermuten. 532 Justinus Kerners Roman „Die Reiseschatten“ Gleich in der Anfangsszene wird der/die Leser:in… …der gesamte Roman durch und durch nichts anderes als eine von Luchsens Licht-, Schatten- und Bewegungsinszenierungen (schon die Homophonie mit dem… …, S. 37. 534 Justinus Kerners Roman „Die Reiseschatten“ Romanhandlung ist selbst ein Schattenspiel und der Roman nichts weniger als eine Folge seiner…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2023

    Radiowellen in der Literatur der Zwischenkriegszeit

    Reflexionsfiguren der globalen und politischen "Entfernung' bei Toller, Keun, Kracauer und Fallada
    Sophie König
    …kurze Szenen aus Irmgard Keuns Roman „Das kunstseidene Mädchen“ von 1932 deuten dieses verbindende Potential des Radioapparats an. En passant beschreibt… …, lediglich das Gesendete ist noch eine Bemerkung wert. Eine dritte Szene, diesmal aus Keuns im Jahr zuvor erschienenem Roman „Gilgi, eine von uns“, expliziert… …, wir leben!“ wird dafür ein Vergleich mit anderen immateriellen Übertragungsarten bemüht, wie eine Szene aus Hans Falladas Roman „Der eiserne Gustav“ von… …Töne, drücken sich in dieser Szene gleichermaßen aus. Und auch Falladas Roman bezieht in die Überlegungen zur Wirkweise der Radiowellen weitere…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2023

    Elisabetta Mengaldo: Zwischen Naturlehre und Rhetorik. Kleine Formen des Wissens in Lichtenbergs Sudelbüchern, Göttingen: Wallstein 2021 (= Lichtenberg- Studien, Bd. 18).

    Lara Helder
    …psychologischer Roman. Erster Theil 1785, in: Ders.: Sämtliche Werke. Kritische und kommentierte Ausgabe, hg. v. Anneliese Klingenberg u. a., Bd. 1: Anton Reiser…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2023

    Cornelia Zumbusch: Was keine Geschichte ist. Vorgeschichte und Literatur im 19. Jahrhundert, Berlin: J. B. Metzler 2021.

    Dorothea von Mücke
    …Hinblick auf die Auseinandersetzung mit dieser Technik etwa seitens eines Goethe, Stifter und Fontane, vor allem im Umgang mit den Gattungen Roman und… …Prozess der im Roman verfolgten (Selbst-)Erziehung eine doppelte Rolle: sie erzählen aus einer schwer erinnerbaren Vorzeit des Subjekts und können auf diese…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2023

    Objekt und Katalog

    Der "Fortunatus" und die Möglichkeiten ästhetischer Werte*
    Hartmut Bleumer
    …Text darstellt. Anhand dieses Objekts erweist sich das, was man aus moderner Sicht für einen Roman halten möchte, als frühneuzeitliches Drama, die… …Forschungsskizze bei Marion Darilek: Füchsische Desintegration. Studien zum Reinhart Fuchs im Vergleich zum Roman de Renart, Heidelberg 2020, S. 63–69, und deren… …, die bes. S. 206–226 den höfischen Roman als Intertext der sozialen Karriere des Fortunatus stark machen konnte. Vgl. indes die Replik im Sinne Kästners…
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